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Bucher will ORF 'entstaatlichen'

Laut Josef Bucher soll der ORF zu einem Unternehmen wie die meisten anderen auch werden.
Laut Josef Bucher soll der ORF zu einem Unternehmen wie die meisten anderen auch werden. ©APA
BZÖ-Chef Josef Bucher will, dass der ORF von einer Stiftung in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wird. Der Staat soll allerdings 25 Prozent behalten - eine Sperrminorität. 
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Die restlichen 75 Prozent sollten “als Volksaktie aufgelegt werden. Damit könnte der alte Spruch verwirklicht werden, dass der ORF allen Österreichern gehört. Auch der Einfluss von SPÖ und ÖVP wird endlich eingedämmt”, so Bucher. Zusätzlich würde eine Privatisierung genau jenes Geld in die ORF-Kassa spülen, das der bisher staatliche Sender für die Renovierung oder den Neubau der ORF-Zentrale brauche.

ORF braucht 150 Millionen

Insider sprechen hier von mindestens 150 Millionen Finanzbedarf, die ansonsten dem Steuerzahler zur Last fallen sollen. “Der BZÖ-Vorschlag bedeutet einen wirklich unabhängigen, entstaatlichten ORF, der den Österreicherinnen und Österreichern gehört und einen ORF, der die finanziellen Herausforderungen der Zukunft ohne Millionen der Steuerzahler bewältigen kann”, so Buche.

Bucher stört sich an rot-schwarzer ZiB-Macht

Der BZÖ-Chef stellte auch fest, dass laut “ZIB-Watch” die beiden Regierungsparteien derzeit in den Nachrichtensendungen des ORF einen Anteil von rund 80 Prozent halten, die Opposition hingegen nur 20 Prozent. Dies seien ungarische Verhältnisse und zeige den Reformbedarf beim ORF. Die Grünen erinnerte Bucher daran, dass die Causa Pelinka sich bis auf die missglückte Ausschreibung in keinster Weise von der Bestellung des ehemaligen grünen Stiftungsrates Pius Strobl unterscheide. Nur das BZÖ habe im ORF saubere Hände.

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