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BP-Wahl 2016: So hat Wien gewählt - Die Ergebnisse in den 23 Bezirken

Die Wahlergebnisse zur Bundespräsidentenwahl in Wien.
Die Wahlergebnisse zur Bundespräsidentenwahl in Wien. ©APA
Insgesamt konnte Alexander Van der Bellen in Wien die meisten Wählerstimmen bei der Bundespräsidentenwahl 2016 für sich gewinnen. So sehen die Wahlergebnisse der einzelnen Bezirke aus.
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Am 24. April 2016 wählte ganz Österreich einen neuen Bundespräsidenten. In der Bundeshauptstadt ging es heiß her. Van der Bellen holte 32,75% Prozent der Wähler ab (nach Auszählung der Wahlkarten vom Montag), Hofer immerhin 27,67%. Blamabel war das Ergebnis Rudolf Hundstorfers (SPÖ), der im “roten Wien” gerade einmal auf 12,54 Prozent der Stimmen kam. Noch viel schlimmer war es im ehemals “roten Graz” mit 6,9 Prozent. Dass er selbst mit diesem mickrigen Ergebnis noch vor VP-Kandidat Andreas Khol (6,1 Prozent) lag, wird ein schwacher Trost sein. Am letzten Platz landete Richard Lugner abgeschlagen.

In der Inneren Stadt gewinnt Alexander Van der Bellen mit 35,63%, dicht gefolgt von Irmgard Griss mit 28,11%. Am wenigsten Vertrauen hatten die Bewohner des 1. Bezirks mit Richard Lugner.

 

Auch in der Leopoldstadt konnte Alexander van der Bellen die meisten Stimmen (40,39%) mobilisieren.
In Wien-Landstraße zeigt sich ein ähnliches Bild wie in den ersten zwei Bezirken ab. Allerdings konnte hier Norbert Hofer den zweiten Platz mit 21,77% für sich entscheiden.

 

Auch in Wieden führte Alexander van der Bellen dmit 43,66& der Wählerstimmen zur Bundespräsidentenwahl 2016.
In Margarten führt Van der Bellen (43,62%) vor Norbert Hofer (20,80%) und Griss (17,25%).

 

Im 6. Bezirk schrammte Bundespräsidentschaftskandidat Van der Bellen knapp an der 50%-Marke vorbei. Hundstorfer (8.01%) und Khol (5,68%) lagen abgeschlagen nur noch vor Richard Lugner (1,38%).
Im 7. Bezirk konnte Van der Bellen mehr als 50% der BP-Wahlstimmen für sich entscheiden.

 

Auch in der Josefstadt konnte Van der Bellen die meisten Wählerstimmen mobilisieren. Dahinter rangiert Irmgard Griss mit 22,75%.
In Wien-Alsergrund zeichnet sich bei der Bundespräsidentenwahl 2016 ein ähnliches Wählerbild ab.

 

In Favoriten konnte Norbert Hofer von der FPÖ mit 38,5 % die meisten Wähler von sich überzeugen. Auch Richard Lugner konnte im 10. Bezirk mit 2,50% im Bezirksvergleich die meisten Stimmen mobiliseren.
Einen “Erdrutschsieg” feierte Norbert Hofer auch in Wien-Simmering mit 42,78%. Van der Bellen, auf Platz 2, verbuchte 20,84% der Wählerstimmen.

 

In Meidling lagen Van der Bellen (30,36%) und Norbert Hofer (31,10%) bei der Bundespräsidentenwahl Kopf an Kopf.
In Wien-Hietzing konnten Hundstorfer (SPÖ) 8,46% und Andreas Khol (ÖVP) 10.48% erzielen.

 

Im 14. Bezirk dominierte Van der Bellen, gefolgt von Norbert Hofer und Irmgard Griss. Hundstorfer erzielte 11,25%, Andreas Khol 6,26% und Richard Lugner 2,01%.
In Rudolfsheim-Fünfhaus konnte Van der Bellen mit 40.27% die meisten Wähler von sich überzeugen.

 

Auch in Wien-Ottakring führt Alexander van der Bellen, gefolgt von Norbert Hofer und Irmgard Griss.
In Wien-Hernals zeichnet sich nach der Bundespräsidentenwahl 2016 ein ähnliches Bild ab.

 

Auch im 18. Bezirk konnte Van der Bellen die meisten Wählerstimmen mobilisieren. Richard Lugner liegt auch hier auf dem abgeschlagenen letzten Platz mit nur 1,47% der Stimmen.
In Döbling dominierte Van der Bellen vor Irmgard Griss. Norbert Hofer erhielt 22,90% der BP-Wahlstimmen.

 

In der Brigittenau lieferten sich Van der Bellen und Norbert Hofer ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
In Wien-Floridsdorf ging Norbert Hofer als klarer Sieger der Bundespräsidentenwahl hervor.

 

Auch in Wien-Donaustadt, dem größten Wiener Bezirk, konnte Norderbet Hofer der FPÖ die meisten Stimmen mobiliseren.

Auch in Wien-Liesing führt Hofer die Stimmen an, dicht gefolgt von Van der Bellen. Irmgard Griss erhielt 20.36%, Rudolf Hundstorfer 12,57%, Andreas Khol 5,94% und Richard Lugner 1,94%.

>> Van der Bellen in Wien auf Platz 1

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