Bilder – Rihanna spricht über die Prügel-Attacke von Chris Brown: „Ich ging als Rihanna schlafen und wachte am nächsten Tag als Britney Spears auf!”

Bilder – Rihanna spricht über die Prügel-Attacke von Chris Brown: „Ich ging als Rihanna schlafen und wachte am nächsten Tag als Britney Spears auf!”
Zum ersten Mal spricht Pop-Sternchen Rihanna öffentlich über die Prügel-Attacke von „ihrer ersten großen Liebe” Chris Brown im Februar. In einer zweiteiligen Sendung erzählt RiRi der Moderatorin Diane Sawyer („Good Morning America” und „20/20”), was sie damals empfunden hat…

„Es ist mir passiert. Es hätte jedem passieren können”, erzählt sie.

RiRi gesteht aber auch, dass es ihr besonders schwer fiel, das Ganze zu verarbeiten, da Chris Brown ihr so viel bedeutete: „Er war auf jeden Fall meine erste große Liebe.”

Am Donnerstag (5. November) wird das Interview in Amerika ausgestrahlt.

Währenddessen plauderte Rihanna aber auch im US-Magazin Glamour über den schrecklichen Vorfall:

„Ich ging als Rihanna schlafen und wachte am nächsten Tag als Britney Spears auf.”

Das meint sie bezogen auf das Medien-Chaos, dass sich danach abspielte. Das Positive an dem ganzen Vorfall sei aber, dass Menschen von dieser Situation gelernt haben. Rihanna will jungen Frauen deswegen so viel wie es geht mit auf den Weg geben, weil sie sie auf eine Art die Stimme verkörpert, sie normalerweise gerne überhört wird.

Chris Brown selbst sprach kürzlich darüber, wie sehr er die Prügel-Geschichte bedauern würde – und alles am liebsten wieder gutmachen wolle.

Er sagte, er sei ein Mensch. Wenn die Leute auf eine bestimmte Art über ihn denken, werde er nicht sagen, dass sie falsch liegen. Trotzdem hofft er auf Vergebung. Es sei nicht immer richtig jemanden zu verurteilen, da Menschen doch die ganze Zeit Fehler machen. Er habe aus seinen Fehlern gelernt und lerne noch immer aus ihnen: „Ich bereue jeden Moment, jede Sekunde davon.”

Die Prügel-Atttacke passierte nach der Pre-„Grammy”-Party. Chris schlug im Auto mehrmals in Rihannas Gesicht und biss sie.

Im August bekannte er sich vor Gericht der Köperverletzung schuldig. Als Strafe brummte ihm das Gericht 180 Stunden Sozialarbeit, 12 Monate Therapie gegen häusliche Gewalt und fünf Jahre Bewährung auf. Außerdem muss er für die nächsten fünf Jahre mindestens 100 Meter Abstand zu Rihanna halten.

 

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