Vienna Online » Wien – 20. Bezirk http://www.vienna.at VIENNA Tue, 29 Jul 2014 00:30:56 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Wohnungsbrand in Wien-Brigittenau: Bettlägeriger Pensionist verstorben http://www.vienna.at/wohnungsbrand-in-wien-brigittenau-bettlaegeriger-pensionist-verstorben/4038852 http://www.vienna.at/wohnungsbrand-in-wien-brigittenau-bettlaegeriger-pensionist-verstorben/4038852#comments Mon, 28 Jul 2014 09:35:12 +0000 http://4038852

Nach Eintreffen der Einsatzkräfte am Brigittaplatz in Brigittenau kurz nach Mitternacht schlugen die Flammen daher bereits aus dem Fenster.

Pensionist tot geborgen

Die Feuerwehr konnte bei den Löscharbeiten, die unter Atemschutz durchgeführt wurden, den 72-Jährigen bergen. Trotz der Wiederbelebungsversuche des Notarztes konnte das Leben des Pensionisten jedoch nicht mehr gerettet werden.

Der 72-Jährige dürfte den Folgen einer Rauchgasvergiftung erlegen sein, es wurde eine gerichtsmedizinische Obduktion des Leichnams angeordnet. Bei dem Opfer handelte es sich um einen bettlägerigen Rollstuhlfahrer, hieß es vonseiten der Wiener Berufsrettung.

Brand in Brigittenau: Ermittlungen

Die genaue Brandursache wird noch von der Polizei ermittelt. Auch das Stiegenhaus war durch den Brand verraucht, weshalb die Feuerwehr auch die angrenzenden Wohnung untersuchte. Es gab aber keine weiteren Verletzten.

(apa/red)

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Wohnungsbrand in Wien-Brigittenau fordert ein Todesopfer http://www.vienna.at/wohnungsbrand-in-wien-brigittenau-fordert-ein-todesopfer/4038459 http://www.vienna.at/wohnungsbrand-in-wien-brigittenau-fordert-ein-todesopfer/4038459#comments Mon, 28 Jul 2014 05:44:41 +0000 http://4038459 In Wien-Brigittenau ist es in der Nacht auf Montag zu einem Wohnungsbrand gekommen, der für einen 72-jährigen Bewohner tödlich geendet hat. Nach Angaben der Wiener Polizei war das Feuer im dritten Stock eines Mehrparteienhauses am Brigittaplatz aus bisher unbekannter Ursache ausgebrochen, das Haus wurde vorübergehend evakuiert. (APA)

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Situation am Straßenstrich in Wien durch neues Gesetz kaum besser http://www.vienna.at/situation-am-strassenstrich-in-wien-durch-neues-gesetz-kaum-besser/4036840 http://www.vienna.at/situation-am-strassenstrich-in-wien-durch-neues-gesetz-kaum-besser/4036840#comments Fri, 25 Jul 2014 11:50:56 +0000 http://4036840 “Die Verlagerung in Gewerbe- und Industriegebiete hat nicht zu Beruhigung geführt”, so Helga Amesberger vom Institut für Konfliktforschung. “2011 gab es drei erlaubte Straßenzüge, jetzt nur noch die Brunner Straße mit rund 20 bis 30 Frauen”, so LEFÖ-Sprecherin Renate Blum.

Weniger Prostituierte auf den Straßen

Die Zahl der Sexarbeiterinnen, die ihre Tätigkeit auf der Straße ausüben, hat sich laut dem Verein LEFÖ, der Beratung für Migrantinnen anbietet und pro Jahr circa 1.700 Kontakte mit Frauen hat, somit seit dem Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes “rapide reduziert”.

Wolfgang Langer von der Meldestelle für Prostitutionsangelegenheiten der Wiener Polizei bestätigte diese Wahrnehmung: Der Straßenstrich befindet sich aktuell nur mehr in der Brunner Straße in Liesing sowie in der Einzingergasse/Autokaderstraße in Floridsdorf. An beiden Standorten würden nie mehr als 30 Sexarbeiterinnen stehen. “Vor zwei, drei Jahren waren es noch 200 oder 300 Prostituierte”, sagte Langer.

Ziele des Prostitutionsgesetzes

Zwei Ziele hat das Prostitutionsgesetz, so Amesberger, die auch Mitglied der Arbeitsgruppe “Länderkompetenzen Prostitution” ist: Die Verlagerung von Sexarbeit in den Indoor-Bereich und aus den Wohngebieten. “Die Verlagerung zu neuen Standorten führt zu neuen Bürgerprotesten und Polizeiverordnungen. Man darf auch nicht davon ausgehen, dass alle Betroffenen in den Indoorbereich ausgewichen sind – ein Teil arbeitet Camouflage, also nicht mehr durch den Kleidungsstil sichtbar” – insgesamt sei die Straßenprostitution unsichtbarer geworden.

Neuer Straßenstrich in Wien

Aktuell ist ein neu entstandener, sichtbarer Straßenstrich in Wien-Floridsdorf in der Einzingergasse/Autokaderstraße Thema, zuvor der Bereich Auhof und die Brunner Straße. Dabei war die Zahl von Sexarbeiterinnen in den dafür bekannten Straßen schon vor Inkrafttreten des Gesetzes eher gering. Bis zu 160 Frauen seien es in ganz Wien gewesen, so Amesberger unter Berufung auf eine Evaluierung der Situation durch die Beratungsstelle “Sophie” in Auftrag von Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) zwischen Juni und Oktober 2010.

Bedingungen in den Bordellen verbessert

Einen positiven Aspekt habe das Prostitutionsgesetz, doch dieser beschränkt sich nach Angaben der Sexarbeiterinnen einzig auf die besseren Hygiene- und Sanitärbedingungen, die sich im Zuge des Prostitutionsgesetzes aufgrund der schärferen Auflagen für Bordelle verbessert hätten.

Die vom Flächenwidmungsplan erlaubten Gebiete für Straßenprostitution sind für Blum nicht als Handlungsanleitung zu verstehen und daher nicht maßgeblich. “Sie müssten von politischer Seite als solche anerkannt werden”, ansonsten wären Proteste die bekannte Folge.

Finanzielle Vorteile auf der Straße

Warum Sexarbeit überhaupt auf der Straße angeboten wird, erklärt sich für die Wissenschafterin Amesberger durch massive finanzielle Vorteile: Während für die Miete in einem Laufhaus monatliche Kosten von 1.000 Euro aufwärts anfallen und bei der Arbeit in einem Bordell 40 bis 50 Prozent der Einnahmen an den Betreiber bezahlten werden müssen, entstehen auf der Straße keine Fixkosten, abgesehen von Kondomen und fallweise einem Taxi. “Die Straße hat selbstbestimmtes Arbeiten erlaubt”, argumentierte Blum.

Sind Sexarbeiterinnen verbotenerweise weiterhin in den sogenannten Schutzzonen tätig, dann müssen sie eine gestiegene potenzielle Gefahr, was die Freier betrifft, in Kauf nehmen: “Sie müssen schneller die Bedingungen aushandeln, das erschwert die Anbahnung an sich, aber auch die Einschätzung des Kunden fällt so schwieriger”, erläuterte Amesberger die neue Situation. (APA)

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Mutmaßlicher Einbrecher (21) schlief in Wiener Lokal ein http://www.vienna.at/mutmasslicher-einbrecher-21-schlief-in-wiener-lokal-ein/4036720 http://www.vienna.at/mutmasslicher-einbrecher-21-schlief-in-wiener-lokal-ein/4036720#comments Fri, 25 Jul 2014 11:01:49 +0000 http://4036720 Am Donnerstag um 07.20 Uhr wurden Polizisten zu einem Einbruch in ein Lokal in die Donaueschingenstraße gerufen. Beim Eintreffen der Beamten stand die Tür offen und es konnten eindeutige Einbruchsspuren festgestellt werden. “Im Inneren des Lokals waren offensichtlich mehrere Kästen durchwühlt, sowie Getränke konsumiert worden”, berichtet die Polizei.

Im Inneren des Lokals entdeckten die Beamten einen 21-Jähriger, der auf einer Bank schlief. Der mutmaßliche Einbrecher wurde aufgeweckt und festgenommen.

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Regen und Sturm am Mittwoch: 40 zusätzliche Einsätze der Wiener Feuerwehr http://www.vienna.at/regen-und-sturm-am-mittwoch-40-zusaetzliche-einsaetze-der-wiener-feuerwehr/4035739 http://www.vienna.at/regen-und-sturm-am-mittwoch-40-zusaetzliche-einsaetze-der-wiener-feuerwehr/4035739#comments Thu, 24 Jul 2014 11:17:19 +0000 http://4035739

“Es ging vor allem um abgebrochene Äste”, erklärte Sprecher Gerald Schimpf am Donnerstag. Rund 40 zusätzliche Einsätze bescherte der starke Regen am Mittwochabend der Wiener Feuerwehr. Betroffen gewesen seien hauptsächlich der Westen und der Süden der Stadt. Darüber hinaus mussten die Einsatzkräfte einen umgestürzten Baum entfernen und Auspumparbeiten durchführen. Schwere Schäden sind nach Angaben von der Berufsfeuerwehr nicht entstanden.

(APA/Red)

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Festnahmen nach Einbruch in Hausboot in Wien-Brigittenau http://www.vienna.at/festnahmen-nach-einbruch-in-hausboot-in-wien-brigittenau/4035704 http://www.vienna.at/festnahmen-nach-einbruch-in-hausboot-in-wien-brigittenau/4035704#comments Thu, 24 Jul 2014 10:58:34 +0000 http://4035704 Ein Zeuge hat am Mittwoch um 07.30 Uhr mehrere verdächtige Männer beobachtet, die sich im Bereich des Donaukanals auf einem angelegten Boot befanden. Als die Polizei eintraf, bemerkten die Beamten sofort, dass eine Seitenscheibe des Hausboots eingeschlagen worden war. Fünf Männer im Alter zwischen 18 und 23 Jahren wurden im Inneren des Boots angetroffen und festgenommen. Die Verdächtigen hatten bereits Diebesgut an sich genommen, berichtet die Polizei.

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Mann attackierte Polizisten nach nächtlichem Bad im Wiener Donaukanal http://www.vienna.at/mann-attackierte-polizisten-nach-naechtlichem-bad-im-wiener-donaukanal/4035656 http://www.vienna.at/mann-attackierte-polizisten-nach-naechtlichem-bad-im-wiener-donaukanal/4035656#comments Thu, 24 Jul 2014 10:41:02 +0000 http://4035656 Der Polizeieinsatz in Wien-Brigittenau ereignete sich am Mittwoch um 04.23 Uhr  in Nähe der Brigittenauer Lände. Beim Eintreffen der Polizisten war bereits der Notarzt anwesend und der Mann, der zuvor vollständig bekleidet im Donaukanal geschwommen war, begab sich selbstständig aus dem Wasser.

Schwimmer attackierte Polizisten

An Land wollte der 32-Jährige keine Angaben darüber machen, warum er im Donaukanal geschwommen war. Stattdessen wurde er sofort aggressiv und attackierte die Beamten. Erst mit Hilfe von Verstärkung konnte er festgenommen werden. Zwei Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt und mussten im Spital behandelt werden.

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Mann (22) wollte mit Verkehrsschild in eine Wiener Apotheke einbrechen http://www.vienna.at/mann-22-wollte-mit-verkehrsschild-in-eine-wiener-apotheke-einbrechen/4035509 http://www.vienna.at/mann-22-wollte-mit-verkehrsschild-in-eine-wiener-apotheke-einbrechen/4035509#comments Thu, 24 Jul 2014 09:41:47 +0000 http://4035509 Ein Zeuge auf der anderen Straßenseite beobachtete am Mittwoch kurz vor 06.00 Uhr in der Früh, wie ein 22-Jähriger versuchte, in eine Apotheke einzubrechen. Zunächst versuchte der Mann mit zwei faustgroßen Steinen die Glastür einzuschlagen. “Da ihm das nicht gelang, nahm er ein transportables Verkehrszeichen und versuchte damit die Türe aufbrechen”, berichtet die Polizei.

Kurze Zeit später nahmen Polizeibeamte den 22-Jährigen in der Nähe der Apotheke fest. Bei seiner Verhaftung widersetzte er sich zunächst stark, konnte jedoch rasch überwältigt werden.

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Rekordregen in Wien am Dienstag: Zwölf Liter in nur zehn Minuten http://www.vienna.at/rekordregen-in-wien-am-dienstag-zwoelf-liter-in-nur-zehn-minuten/4034196 http://www.vienna.at/rekordregen-in-wien-am-dienstag-zwoelf-liter-in-nur-zehn-minuten/4034196#comments Wed, 23 Jul 2014 08:41:12 +0000 http://4034196 Verursacher der heftigen, teils gewittrigen Regengüsse war ein Tief über Norditalien. „Es transportierte warme und sehr feuchte Luftmassen in den Alpenraum“, erklärt Thomas Rinderer von der Österreichischen Unwetterzentrale. „Daher kam es immer wieder zu ergiebigen Schauern wie am Dienstagnachmittag in Wien, wo ein Wolkenbruch knapp 12 Liter Regen in nur 10 Minuten brachte.“

Rekordregenfälle in ganz Österreich

Von kräftigen Schauern und Gewittern war am Montag und Dienstag ganz Österreich betroffen. Dabei kam es sogar zu neuen Regenrekorden: „In Freistadt im Mühlviertel sind binnen 24 Stunden 88,8 Liter Regen gefallen. Somit ist der Rekord von 76 Liter pro Quadratmeter aus dem Jahr 1977 gebrochen worden“, so Rinderer. Die Feuerwehr war hier aufgrund von Überflutungen und vollgelaufenen Kellern im Dauereinsatz. Rekordverdächtig ist auch die 24-stündige Regensumme aus Schärding (OÖ), hier fielen 106,7 Liter Regen pro Quadratmeter.

>> Hier finden Sie eine aktuelle Wetterprognose für Wien.

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Was dürfen Fahrradfahrer? – Zehn Mythen und Fakten http://www.vienna.at/was-duerfen-fahrradfahrer-zehn-mythen-und-fakten/4027421 http://www.vienna.at/was-duerfen-fahrradfahrer-zehn-mythen-und-fakten/4027421#comments Wed, 23 Jul 2014 05:06:02 +0000 http://4027421

“Radfahren soll Spaß machen”, meint Dr. Martin Vergeiner, Autor von “Recht für Fahrradfahrer”.  Fragen wie “Was ist ein Fahrrad?” oder “Wo darf ich Rad fahren?” gliedern sein Buch in 13 Abschnitte, in denen Rechtsfragen rund ums Rad anhand von Beispielen anschaulich erklärt werden.

Was dürfen Fahrradfahrer – und was nicht?

1. “Es gibt keine Helmpflicht.”

Früher gab es tatsächlich keine Helmpflicht, 2011 wurde sie jedoch für Kinder unter zwölf Jahren eingeführt. Und diese Regelung gilt nicht nur, wenn sie selber fahren, sondern auch, wenn sie im Kindersitz oder im Fahrradanhänger sitzen. Ausgenommen von der Helmpflicht sind Kleinkinder, für die es noch keinen passenden Helm gibt. Wer ohne Helm erwischt wird, muss allerdings nicht mit einer Strafe rechnen.

2. “Man darf auch alkoholisiert mit dem Fahrrad fahren.”

Für Fahrradfahrer gelten andere Promillegrenzen als für Autofahrer (0,1 bzw. 0,5 Promille). Werte von bis zu 0,8 Promille sind beim Fahrradfahren erlaubt, so lange nicht gleichzeitig keine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer und den Betroffen selbst besteht. Bereits ab einem Wert von 0,5 Promille darf die Polizei im Fall einer Gefährdung die Weiterfahrt untersagen und das Rad beschlagnahmen. Bei höheren Blutalkoholwerten sind Geldstrafen zwischen 800 und 5.900 Euro möglich.

3. “Fixies sind illegal.”

Eingangräder, gebräuchlicher unter der Bezeichnung “Fixies”, verzichten in vielen Fällen komplett auf Bremsen, was an den Lenker besondere Herausforderungen stellt, bzw. auch Übung erfordert. Der Straßenverkehrsordnung entsprechen diese Räder tatsächlich nicht, denn ein Fahrrad muss laut Fahrradverordnung in Österreich mit zwei voneinander unabhängig wirkenden Bremsvorrichtungen ausgestattet sein, die “Rücktrittsbremse” wäre aber nur eine.

Entsprechen "Fixies" der Straßenverkehrsordnung? dpa ©

4. “Radler haben am Gehsteig nichts zu suchen.”

Das Fahren auf Gehsteigen ist verboten, das Schieben nicht. Für Kinderfahrräder (äußerer Felgendurchmesser von höchstens 300 mm, Höchstgeschwindigkeit von fünf km/h möglich) hingegen gilt: Mit diesen darf ausschließlich auf Gehsteigen gefahren werden, auf der Straße sind sie nicht erlaubt.

5. “Telefonieren ist beim Radfahren verboten.”

Telefonieren ist beim Fahrradfahren erlaubt – vorausgesetzt man verwendet eine gesetzlich zulässige Freisprecheinrichtung. Nicht erlaubt sind das Abhören der Mailbox und das Schreiben von SMS.

6. “Radfahrer haben keinen Vorrang.”

Auf Radfahranlagen haben Fahrradfahrer Vorrang, beim Verlassen der Radfahranlagen jedoch sind sie wartepflichtig. Auch auf Radfahrerüberfahrten ohne Ampel haben Radfahrer Vorrang vor dem Querverkehr, sollten aber im Zweifelsfall besser nicht darauf bestehen.

7. “Jeder darf mit dem Rad fahren.”

Erst Kinder ab zwölf, bzw. wenn sie einen Radfahrausweis besitzen ab zehn Jahren, dürfen ohne Begleitperson mit dem Fahrrad unterwegs sein. Für Erwachsene gilt: Alkoholisiert darf man nicht fahren und mit Gipsbein auch nicht.

8. “Unfälle werden durch die gesetzliche Versicherung abgedeckt.”

Für Fahrradfahrer ist eine Haftpflichtversicherung gesetzlich nicht vorgeschrieben. Wer einen Schaden verursacht, haftet aber natürlich auch ohne Versicherung – und das kann teuer werden. Es gibt allerdings Haushaltsversicherungen, in denen eine private Haftpflichtversicherung inkludiert sind. Auch der Abschluss einer privaten Unfallversicherung wird empfohlen, da die gesetzliche Unfallversicherung nur Arbeitsunfälle abdeckt.

Nicht alle Fahrradunfälle sind durch die Pflichtversicherung gedeckt. MA70 ©

 9. “Es gibt keine Geschwindigkeitsbegrenzung für Radfahrer”

Für Radfahrer gelten die allgemeinen Geschwindigkeitsbeschränkungen. Generell wird  eine den Umständen “angepasste” Geschwindigkeit empfohlen. Radfahrerüberfahrten  darf man sich mit einer Geschwindigkeit von höchstens zehn km/h nähern.

10. “Mehrere Radfahrer dürfen nicht nebeneinander fahren”

Radfahrer dürfen eigentlich nicht nebeneinander fahren. Es gibt jedoch Ausnahmen: In Begegnungszonen, auf Radwegen, in Wohnstraßen und in Fahrradstraßen ist es erlaubt. Ist in einer Fußgängerzone das Radfahren explizit erlaubt, darf man auch hier Seite an Seite unterwegs sein. Eine zusätzliche Sonderregelung gibt es für Rennradfahrer: Sie dürfen im Rahmen von Trainingsfahrten auf allen Straßen nebeneinander fahren.

Vergeiner_Recht_fuer_Radfahrer.inddBuchtipp: Dr. Martin Vergeiner: Recht für Radfahrer, Manz (2013), ISBN 978-3-214-00693-8, 18,80 Euro

Mehr Infos rund um das Thema Fahrrad fahren in Wien finden Sie in unserem Special.
(SVA)

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367 Menschen in Wien sind 100 Jahre alt oder älter http://www.vienna.at/367-menschen-in-wien-sind-100-jahre-alt-oder-aelter/4033601 http://www.vienna.at/367-menschen-in-wien-sind-100-jahre-alt-oder-aelter/4033601#comments Tue, 22 Jul 2014 13:25:39 +0000 http://4033601 “Ausnahmslos sind es immer mehr Frauen als Männer, die so alt werden”, hieß es in der entsprechenden Aussendung der Salzburger Landeskorrespondenz, die am Dienstag verschickt wurde. In Salzburg sind 80,5 Prozent der (Über-)Hundertjährigen weiblich. Die Statistik listet 62 Frauen und 15 Männer auf. Der berühmteste “alte” Salzburger ist Marko Feingold, geboren am 28. Mai 1913 in Neusohl in der heutigen Slowakei. Der Präsident der israelitischen Kultusgemeinde in Salzburg ist 101 Jahre alt.

367 Hundertjährige in Wien

Im Österreich-Ranking der “Hundertjährigen” folgt nach Wien (367) auf Platz zwei Niederösterreich (249), dann die Steiermark (192), Oberösterreich (179), Kärnten (125), Tirol (105), Salzburg (77), Vorarlberg (39) und das Burgenland (38). Allerdings können sich die Zahlen bis heute wieder etwas geändert haben.

Was den Anteil an Hundertjährigen in der Bevölkerung betrifft, so leben in Salzburg fast die wenigsten. Prozentual weniger hat nur das Burgenland. Auf etwa 7.500 Burgenländer kommt einer aus dem Klub der Hundertjährigen. Kärnten dagegen hat knapp vor Wien den größten Anteil: Hier ist das Verhältnis 1:4.500. In Wien ist dieses 1:4.800. (APA)

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WEGA-Einsatz in Wien-Brigittenau: Verwirrter schoss in Wohnung umher http://www.vienna.at/wega-einsatz-in-wien-brigittenau-verwirrter-schoss-in-wohnung-umher/4032344 http://www.vienna.at/wega-einsatz-in-wien-brigittenau-verwirrter-schoss-in-wohnung-umher/4032344#comments Mon, 21 Jul 2014 12:31:46 +0000 http://4032344 Beim Einsatz in der Ospelgasse in Brigittenau stellten die WEGA-Beamten einen Mann, der sich allein in seiner Wohnung befand. Weitere Waffen wurden sichergestellt, der Wohnungsinhaber wurde aufgrund seines Geisteszustandes in ein Krankenhaus gebracht.

Waffen in Brigittenau sichergestellt

Der Verdächtige, der einen verwirrten Eindruck machte, wurde wegen Verstößen gegen das Waffengesetz angezeigt. Wie die Polizei per Aussendung mitteilte, fand man unter anderem ein Luftdruckgewehr, eine Gaspistole, einen Totschläger und ein ganzes Gebinde an Pfefferspray, zudem stieß man auf Cannabiskraut.

(apa/red)

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Experte: Wien hat zu wenige Hotels im Mittelpreissegment http://www.vienna.at/experte-wien-hat-zu-wenige-hotels-im-mittelpreissegment/4032279 http://www.vienna.at/experte-wien-hat-zu-wenige-hotels-im-mittelpreissegment/4032279#comments Mon, 21 Jul 2014 11:59:40 +0000 http://4032279 Vor allem im guten Mittelpreissegment und bei kreativen Angeboten sieht Branchenexperte Martin Schaffer vom Hotelimmobilienberater MRP hotels noch Potenzial. Internationale Mittelpreisketten wie etwa Hilton Garden Inn oder Marriott Courtyard seien in Wien noch wenig vertreten – ihnen gibt Schaffer auch die besten Chancen am Hotelmarkt. Das klassische Vier-Sterne-Segment sei in Wien dagegen voll. “Das kann nur noch über einen Verdrängungswettbewerb laufen”, zeigte sich der Fachmann im Gespräch mit der APA überzeugt.

Mit Spannung erwartet Schaffer etwa auch die Neueröffnungen rund um den neuen Hauptbahnhof, wo rund 5.000 neue Betten geplant seien. “Da werden wir sehen, wie das der Markt aufnimmt. Die Konkurrenz wird es jedenfalls erhöhen, auch wenn die Nachfrage grundsätzlich da ist.”

Ausreichend Luxus-Hotels in Wien vorhanden

In Sachen Luxus sieht Schaffer inzwischen eine gewisse Sättigung. Die Neueröffnungen der vergangenen Monate – etwa das Park Hyatt, das Hotel Sans Souci oder das Sofitel – würden dem Markt aber nicht schaden. “Dadurch entsteht ein gewisser Wettbewerbsdruck, der auch den alten Hotels guttut: Bristol, Imperial oder Sacher – derzeit renovieren alle”, meinte Schaffer. Eine neue Welle an Fünf-Sterne-Herbergen werde aber erst in einigen Jahren wieder auf Wien zurollen. Stattdessen fehle es an Low-Budget- und Hostel-Angeboten, die vor allem von jungen Reisenden genutzt werden.

Trends in der Hotel-Branche

Auf ein junges, internationales Publikum – allerdings solches, das mehr als ein paar Tage bleibt – zielt auch “student housing”. Zwar habe Wien eine hohe Quote an ausländischen Studenten, Platz zum Wohnen haben aber nicht alle. “Derzeit ist es ein großes Thema, höherwertiges Wohnen für Studenten anzubieten”, erklärte Schaffer. Ein verstärktes Auge hätten Investoren derzeit auch auf potenzielle neue Kongresshotels, die nicht nur Teilnehmer beherbergen, sondern auch genug Veranstaltungsfläche anbieten können.

Internationale Vorbilder für kreative, neue Hotelprodukte gibt es jedenfalls genug: Amsterdam, Barcelona oder Berlin gelten als Hotel-Trendsetter. “In Wien fehlen derzeit sicherlich die kreativen Lifestyle-Produkte”, meinte der Hotelmarktkenner. Derzeit hoch im Kurs seien etwa alte Industriehallen, die in Zimmer im Industrial Style umgewandelt werden wie im Conservatorium Hotel in Amsterdam, oder Hotelkonzepte, die auch gleich Klubleben und Party integrieren. So könne – etwa im Soho House in Berlin – auch die lokale Bevölkerung ins Haus geholt und Umsatz mit Gastronomie gemacht werden.

Hotel Ruby ein Vorzeigeobjekt

Am ehesten treffe diesen Nerv derzeit das Hotel Ruby in den Sofiensälen: Dort setzt man neben neuem Design auch auf ausschließliche Internetbuchung und Zahlung per Kreditkarte. Problematisch könnte diese Entwicklung allerdings für die mittelständische, familienbetriebene Hotellerie werden: “Durch die vielen modernen und kreativen Produkte, die an internationale Buchungssysteme angeschlossen sind, kommen auf diese Betreiber schwierige Zeiten zu.”

Der Standort ist nicht das Wichtigste

Auch wenn viele immer noch am liebsten ihr Hotel in der Innenstadt eröffnen würden: “In der City herrscht inzwischen ein gewisses Preisniveau bei Liegenschaften, das mit einem Hotel fast nicht mehr zu verdienen ist”, erklärte der Experte. Zudem sei nicht mehr viel Platz, beinahe alle geeigneten Gebäude und Standorte seien bereits vergeben. Gerade die kreativen Konzepte seien allerdings auch nicht mehr so abhängig von einem innerstädtischen Standort: Sie siedelten sich bevorzugt in aufstrebenden Gegenden an. In Wien sind das für Schaffer beispielsweise die Gumpendorfer Straße in Mariahilf oder die Schleifmühlgasse in Wieden.

Wenige oder verlaltete Angebote

Auch in den Stadtentwicklungsgebieten wird sich dem Hotelmarktexperte zufolge einiges tun: “In den östlichen Bezirken über der Donau gibt es derzeit wenige, im Süden Wiens hauptsächlich veraltete Angebote.” Dabei können sich neue Hotels jedoch nicht nur auf Geschäftsreisende verlassen – Wien ist ein freizeitorientierter Tourismusmarkt, bei dem U-Bahn-Anbindung und Nähe zu den Sehenswürdigkeiten dennoch hoch im Kurs stehen. “Mit Businesskunden alleine überlebt hier kein Hotel”, meinte Schaffer. (APA)

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Sechs Millionen Nächtigungen im ersten Halbjahr 2014: Rekord in Wien http://www.vienna.at/sechs-millionen-naechtigungen-im-ersten-halbjahr-2014-rekord-in-wien/4032147 http://www.vienna.at/sechs-millionen-naechtigungen-im-ersten-halbjahr-2014-rekord-in-wien/4032147#comments Mon, 21 Jul 2014 11:17:51 +0000 http://4032147 Ausschlaggebend für die positive Halbjahresbilanz war unter anderem der Juni, der mit 1,2 Millionen Nächtigungen und damit einem Plus von 7 Prozent zu Buche schlug. Selbst das “Sorgenkind” Russland habe sich im Juni erholt, erklärte  Wien-Tourismus-Direktor Norbert Kettner. Lagen die Einbußen am russischen Herkunftsmarkt im Mai noch bei minus 26 Prozent, habe es im Juni nur noch einen Rückgang von 2 Prozent gegeben. Über das gesamte erste Halbjahr gesehen, schrumpften die russischen Übernachtungen gegenüber 2013 um 12 Prozent, die japanischen um 4 Prozent.

Mehr deutsche Touristen in Wien

Positiv entwickelt hätten sich dagegen die Zahlen der zwei stärksten Herkunftsländer Deutschland (plus 6 Prozent) und Österreich (plus 4 Prozent). Innerhalb der zehn wichtigsten Märkte gab es auch zweistellige Zuwachsraten, etwa bei den Nächtigungen von Urlaubern aus Italien (plus 18 Prozent) und den USA (plus 16 Prozent). “Das beste Ergebnis aller Märkte erzielte unser neuer Markt Südkorea mit einem Zuwachs von 26,6 Prozent”, berichtete der Tourismusdirektor in Bezug auf die Steigerungsrate.

Neuer Tourismusrekord

Von dem Halbjahresrekord profitierten laut Kettner mit Ausnahme der Fünf-Stern-Hotellerie alle Kategorien, da hier der Kapazitätszuwachs besonders stark gewesen sei. Die Bettenauslastung in Wien stieg auf 51,4 Prozent (2013: 50,3 Prozent), die Zimmerauslastung von 64 auf 65 Prozent. Der Netto-Nächtigungsumsatz liegt zwar erst für die Monate Jänner bis Mai vor, in diesem Zeitraum kletterte er allerdings um 9 Prozent auf 232 Mio. Euro nach oben. “Insgesamt können wir ein sehr gutes ersten Halbjahr vermelden”, freute sich Kettner.

Um in Zukunft auf Wunsch der Hotellerie noch genauere Daten liefern zu können, berechnet und veröffentlicht der Wien-Tourismus ab sofort auch die Kennziffer “RevPAR” (revenue per available room), also den Erlös pro verfügbarem Zimmer. Durchschnittlich erzielten die Wiener Hotels im ersten Halbjahr 2014 einen Erlös pro Zimmer von 48,50 Euro, im Vergleichszeitraum 2013 waren es 45,60 Euro.

Gäste bleiben im Schnitt 2,3 Tage

Die Aufenthaltsdauer des durchschnittlichen Wien-Touristen ist allerdings – wie auch im Rest Europas – weiter eher im Sinken begriffen. 2,3 Tage verbringen Gäste hier im Durchschnitt. “Das werden wir in absehbarer Zukunft auch nicht verlängern können”, meinte der Tourismusdirektor.

Um auch in Zukunft als Destination interessant zu bleiben, investiert man bis Ende des Jahres noch 8,3 Mio. Euro in Marketingaktivitäten in 23 verschiedenen Ländern. Unter anderem touren die Tourismus-Werber mit einem Wiener Kaffeehaus durch Asien oder versuchen die Brasilianer mit einem Wiener-Berliner Weihnachtsdorf in Sao Paulo zu begeistern. “In Moskau sind wir – trotz der derzeit schwierigen Situation – unter anderem bei einem Herbstgenussfestival vertreten”, schilderte Kettner.

Touristeninfo wird umgebaut

Auch in Wien selbst feilt man am Auftritt: Die Touristeninfo am Albertinaplatz wird bis Ende Oktober umgebaut, in der Zwischenzeit können sich Besucher in einem goldenen Container informieren. Reisegäste will man künftig auch am Hauptbahnhof begrüßen: Am 10. Oktober soll hier eine neue Zweigstelle eröffnen. Unzufrieden zeigte sich der Tourismuschef allerdings mit der Situation der Fernbusse in Wien, bei denen er einen anhaltenden Boom ortete. Die derzeitige Situation mit der Einstiegsstelle Erdberg sei “nicht optimal”: “Mittelfristig werden wir nicht um ein Fernbusterminal in Wien nicht herumkommen.”

Ein besonderes Gadget könne man Gästen jedoch schon jetzt anbieten. Ab sofort können sie unter getflink.com um 15 Euro pro Tag mobile Hotspots mieten, die unbegrenztes Datenvolumen für bis zu zehn Geräte bereitstellen. (APA)

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Zeuge verhinderte Motorrad-Diebstahl in Wien-Brigittenau http://www.vienna.at/zeuge-verhinderte-motorrad-diebstahl-in-wien-brigittenau/4029778 http://www.vienna.at/zeuge-verhinderte-motorrad-diebstahl-in-wien-brigittenau/4029778#comments Fri, 18 Jul 2014 10:21:46 +0000 http://4029778 Gegen 22.45 Uhr beobachtete am Donnerstagabend ein Mann den Verdächtigen in der Innstraße im 20. Bezirk. ” Als er den 26-Jährigen ansprach, ergriff der Mann die Flucht und lief Richtung Vorgartenstraße”, berichtet die Polizei. Kurze Zeit später wurde der mutmaßliche Motorrad-Dieb festgenommen.

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Stolen Bikes Vienna: Facebook-Suche nach in Wien gestohlenen Fahrrädern http://www.vienna.at/stolen-bikes-vienna-facebook-suche-nach-in-wien-gestohlenen-fahrraedern/4027773 http://www.vienna.at/stolen-bikes-vienna-facebook-suche-nach-in-wien-gestohlenen-fahrraedern/4027773#comments Fri, 18 Jul 2014 09:20:03 +0000 http://4027773 “Wer sein Rad liebt, schiebt”, lautet ein Sprichwort. Tatsächlich ist es aber so: Wer sein Rad liebt, stattet es gut aus. Und das kostet. Umso ärgerlicher, wenn das Fahrrad dann, obwohl es mit einem teuren Schloss gesichert war, gestohlen wird.

Bilder und Beschreibungen von gestohlenen Fahrrädern

“Auch ich zähle jetzt wieder zu der Fahrradlosen Meute … Sollte jmd. mein geliebtes “Ghost SE 2000″ sehen bitte kloppt den Fahrer einfach vom Rad, nehmt es mit oder schliesst es fest und meldet euch bitte bei mir!
Rahmennummer.at ist gefüttert … Diebstahlanzeige klarerweise auch schon erledigt! Merkmale: grün eloxierter Lenker, grün eloxierte Bremsscheiben, runde Reflektorfolie auf Gabel, Chariot Anhänger Kupplung, Garmin Halterung am Vorbau Gestohlen im 12. Bezirk am Montag den 07.07.2014 zwischen 11:00 Uhr und 13:30 Uhr ca.”, lautet eines der aktuelleren Postings der Facebook-Gruppe.

Räder und detaillierte Beschreibungen werden ins Netz gestellt – was aber, wenn jemand eines der gestohlenen Räder tatsächlich entdeckt? Patrick Maierhofer von der Wiener Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass man, wenn man ein Fahrrad entdeckt, von dem man meint, dass es gestohlen wurde, auf jeden Fall die Polizei rufen sollten. Diese kann anhand der Rahmennummer überprüfen, ob eine Diebstahlsanzeige vorliegt und stellt das Rad dann gegebenenfalls sicher, um es dem rechtmäßigen Eigentümer zu übergeben.

Polizei in Verdachtsmomenten einschalten

Ebenfalls auf der Seite der Facebook-Gruppe gepostet werden Anzeigen von Online-Portalen, bei denen es sich der Meinung der Mitglieder nach um gestohlene Räder handeln könnte. “Der gute Mann hat relativ viele radl und scheint sie dringend loswerden zu wollen”, hat beispielsweise eine Userin am 29. Mai gepostet und einen Link zur Verkaufsseite dazugegeben. Polizeisprecher Maierhofer rät auch in diesem Fall, die Polizei einzuschalten: “Wenn man eine Anzeige gesehen hat, bei der man glaubt, dass es sich um ein gestohlenes Fahrrad handelt, sollte man sich direkt an die nächstgelegene Polizeiinspektion wenden und die Beamten auf das Inserat aufmerksam machen.”

Zu der Gruppe “Stolen Bikes Vienna” möchte Maierhofer nicht Stellung nehmen, grundsätzlich seien jedoch, so betonte er, Gruppen, in denen Privatpersonen sich gegenseitig Hilfe leisten, aus Sicht der Polizei zu begrüßen.

Registrierung und Codierung als Diebstahlschutz

Aber auch Tipps werden in der “Stolen Bikes Vienna”-Gruppe ausgetauscht: Verschiedene GPS-Ortungssysteme für Fahrräder werden vorgestellt und Kritik an bestimmten Fahrradschlössern wird geäußert. In letzterem Fall werden auch Fotos von Negativbeispielen gepostet – in einem Fall mit dem Hinweis, Abstand davon zu nehmen, die Räder mit “Geschenkbändern” festzumachen.

Diskutiert wird unter den Gruppenmitgliedern zudem, wie hoch die Kosten der verschiedenen Anbieter sind, bei denen man die Rahmennummern des Fahrrads registrieren kann. Gegen einen unterschiedlich hohen Kostenbeitrag kann man sein Rad nämlich bei mehreren Anbietern registrieren, von der Polizei empfohlen wird der Service “Nummer Sicher”. Zusätzlich sollte man sich einen Fahrradpass anlegen, in den auch nachgekaufte Komponenten eingetragen werden. (SVA)

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HC Strache fordert eine eigene Polizeieinheit für die Öffis in Wien http://www.vienna.at/hc-strache-fordert-eine-eigene-polizeieinheit-fuer-die-oeffis-in-wien/4029689 http://www.vienna.at/hc-strache-fordert-eine-eigene-polizeieinheit-fuer-die-oeffis-in-wien/4029689#comments Fri, 18 Jul 2014 09:03:32 +0000 http://4029689 “Die Bereitschaftseinheit leistet bei den leider zu seltenen Schwerpunktaktionen zwar exzellente Arbeit, die eingesetzten Exekutivbeamten fehlen jedoch in den personell ohnehin unterbesetzten Wachzimmern”, heißt es am Freitag in einer Aussendung von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Seiner Meinung nach dürfe bei der Sicherheit von Fahrpersonal und -gästen nicht länger gespart werden.

FPÖ will neue Polizeieinheit in Wien

“Aktuell können sich Kriminelle und Randalierer leider ziemlich sicher sein, bei Straftaten in den Stationen und Fahrzeugen der Wiener Linien und deren Partnerunternehmen ungeschoren davonzukommen”, fürchtet Strache und schlägt vor, eine “vorerst 200-köpfige Polizeieinheit nur für die Öffis” ins Leben zu rufen.

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.

 

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Zahl der Fahrradfahrer in Wien ist im ersten Halbjahr 2014 gestiegen http://www.vienna.at/zahl-der-fahrradfahrer-in-wien-ist-im-ersten-halbjahr-2014-gestiegen/4029047 http://www.vienna.at/zahl-der-fahrradfahrer-in-wien-ist-im-ersten-halbjahr-2014-gestiegen/4029047#comments Thu, 17 Jul 2014 12:46:06 +0000 http://4029047 Die Mobilitätsagentur ermittelte die konkreten Steigerungsraten an Werktagen vorerst für lediglich zwei automatische Messstellen. Diese seien aber durchaus repräsentativ, versicherte man auf Nachfrage. Den Opernring passierten bis Ende Juni täglich im Durchschnitt 4.537 Radler – um 1.281 oder 39 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auf der Lassallestraße waren es heuer 2.120 Biker – ein Plus von 29 Prozent. Insgesamt gibt es in der Stadt zwölf entsprechende Zählpunkte.

Mildes Wetter bringt mehr Fahrradfahrer

Bei der Mobilitätsagentur räumte man ein, dass der Aufwärtstrend natürlich vorrangig am Wetter gelegen habe. So gab es laut Statistik heuer bis Ende Juni 63 Tage mit Niederschlag, im selben Zeitraum 2013 waren es 89. Die Zahl der Frosttage war heuer indes mit 24 deutlich niedriger als im Vorjahr (56). Außerdem gab es dieses Jahr bisher nur sieben Tage mit Schneedecke, 2013 waren es 43. (APA)

Mehr Infos zum Thema Fahrradfahren in Wien finden Sie hier.

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Tankbetrüger aus Wien-Brigittenau im Bezirk Mödling gefasst http://www.vienna.at/tankbetrueger-aus-wien-brigittenau-im-bezirk-moedling-gefasst/4028083 http://www.vienna.at/tankbetrueger-aus-wien-brigittenau-im-bezirk-moedling-gefasst/4028083#comments Wed, 16 Jul 2014 14:55:56 +0000 http://4028083 Der mutmaßliche Tankbetrüger wurde wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges und Urkundenunterdrückung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angezeigt.

So ging der Tankbetrüger vor

Beamte hatten am Mittwoch gegen 6.30 Uhr den Mann mit seinem Fahrzeug bei einer Tankstelle in Brunn am Gebirge angehalten. Am verdächtigen Pkw wurden zudem gestohlene Kennzeichentafeln sichergestellt. Insgesamt soll der Verdächtige seit 12. Juni je fünf Tankbetrügereien und Kennzeichendiebstähle in Wien und Niederösterreich verübt haben.

(apa/red)

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Im ersten Halbjahr 2014 wurden in Wien weniger Schwarzfahrer erwischt http://www.vienna.at/im-ersten-halbjahr-2014-wurden-in-wien-weniger-schwarzfahrer-erwischt/4027550 http://www.vienna.at/im-ersten-halbjahr-2014-wurden-in-wien-weniger-schwarzfahrer-erwischt/4027550#comments Wed, 16 Jul 2014 09:24:55 +0000 http://4027550 Gut 83.000 Menschen – und damit weniger als 2,3 Prozent der kontrollierten Fahrgäste – wurden zwischen Jänner und Juni ohne Ticket erwischt, teilten die Wiener Linien am Mittwoch per Aussendung mit. Im Gesamtjahr 2013 lag der Wert noch bei rund 2,4 Prozent.

Schwarzfahren kostet in Wien 103 Euro

Wird man ohne gültigen Fahrausweis in U-Bahn, Bus oder Straßenbahn ertappt, werden 103 Euro Strafe fällig. Täglich sind rund 100 Kontrollore im Öffi-Netz unterwegs. Allein im heurigen ersten Halbjahr wurden 3,7 Millionen Passagiere um das Vorweisen ihres Tickets gebeten. (APA)

VIENNA.at hat die Schwarzkappler einen Tag lang begleitet.

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Unfall wie in der Moskauer Metro wäre in der Wiener U-Bahn nicht möglich http://www.vienna.at/unfall-wie-in-der-moskauer-metro-waere-in-der-wiener-u-bahn-nicht-moeglich/4026934 http://www.vienna.at/unfall-wie-in-der-moskauer-metro-waere-in-der-wiener-u-bahn-nicht-moeglich/4026934#comments Tue, 15 Jul 2014 14:19:50 +0000 http://4026934 Im Wiener U-Bahnnetz führt ein etwaiger Stromausfall nicht zu einer Notbremsung der Züge. Das erläuterte Wiener-Linien-Sprecher Dominik Gries auf Nachfrage. Dienstag früh war in Moskau ein Zug der Metro entgleist, es gab mehrere Todesopfer. Nach ersten Ermittlungen könnte eine Stromschwankung eine Notbremsung ausgelöst haben, die zu dem Unglück führte.

Notstromaggregate in der Wiener U-Bahn

Das Wiener U-Bahnsystem ist im Falle einer Störung in der Elektrizitätsversorgung durch Notstromaggregate abgesichert. Im gesamten Netz sind Dieselgeneratoren verteilt, die regelmäßig getestet werden, sagte Gries. Diese helfen, “den Betrieb notdürftig weiterzufahren”. Fahrende Züge sollen so in die nächste Station gebracht werden.

Züge bleiben bei Stromausfall nicht stehen

Ein Stromausfall bedeutet also laut Wiener Linien keinen automatischen Stopp. Ganz im Gegenteil: Ziel sei es, “dass der Zug durch die eigene Bewegungsenergie weiterrollt”. Dadurch soll vermieden werden, dass eine U-Bahn im Tunnel stehen bleibt. Auch im Fall einer händischen Notbremsung werden die Züge erst in der nächsten Station angehalten.

Die Bremsvorgänge der Wiener U-Bahnzüge werden außerdem selbst zur Stromerzeugung genützt. Die dabei gewonnene Energie wird in das Netz zurückgespeist, so Gries. (APA)

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Vor allem Raucher werden in Wien von den “Waste-Watcher” gestraft http://www.vienna.at/vor-allem-raucher-werden-in-wien-von-den-waste-watcher-gestraft/4026732 http://www.vienna.at/vor-allem-raucher-werden-in-wien-von-den-waste-watcher-gestraft/4026732#comments Tue, 15 Jul 2014 11:54:57 +0000 http://4026732 Im ersten Halbjahr 2014 setzten die städtischen Müllsheriffs 2.836 Amtshandlungen. In 1.751 Fällen wurde ein Organmandat in Höhe von 36 Euro verhängt. Besonders die Raucher verstießen dabei gegen die Sauberkeitsdoktrin des Rathauses. Denn allein wegen weggeworfener Tschickstummel wurde 1.242 mal gestraft.

Strafen für Hundekot in Wien

An zweiter Stelle in der Pönale-Rangliste liegen Hinterlassenschaften von Vierbeinern. 369 Organmandate stellten die Waste-Watcher zwischen Jänner und Juni wegen Hundekots aus. Der Rest entfällt auf illegal entsorgte Einkaufswagerl, Sperrmüll oder sonstige Verunreinigungen, wie aus einer aktuellen Statistik des Büros von Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) hervorgeht.

Anzeige wurde im ersten Halbjahr 646 mal erstattet – davon 437 mal wegen Zigarettenresten und 18 mal wegen Hundeexkrementen. Grundsätzlich sei die Anzahl von Anzeigen und Organmandaten im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2013 leicht zurückgegangen, ließ Sima der APA ausrichten. Die Wiener würden sich vermehrt an die Spielregeln halten – “und jene, die es nicht tun, werden auch weiterhin bestraft”, warnte die Ressortchefin.

Waste-Watcher kommen anscheinend gut an

Rückenwind für das rigide Vorgehen spürt die Stadt auch in Form von Umfrageergebnissen. Unter 1.000 Befragten wollen demnach 96 Prozent, dass Müllsünden weiterhin geahndet werden. Neun von zehn Wienern halte die Misttruppe zudem für eine gute Sache, wurde versichert. Die Waste-Watcher – seit 2008 im Einsatz – werden auch künftig Schwerpunktaktionen durchführen. Die nächste steht am 26. Juli in den Westbezirken am Kalender.

10.000 Kontrollen im Gemeindebau

Bilanz zogen am Dienstag außerdem die rund 20 Ordnungsberater der Wiener Gemeindebauten. Im ersten Halbjahr 2014 habe es bereits mehr als 10.000 Kontrollen gegeben, teilte das Büro des zuständigen Stadtrats Michael Ludwig (SPÖ) per Aussendung mit. Vor allem beim Abstellen von Sperrmüll habe es seit 2012 Verbesserungen gegeben: Wurden in der ersten Jahreshälfte 2012 noch 2.000 Sperrmüllfälle berichtet, sank die Zahl bereits 2013 auf 1.200. Heuer gab es nur noch 1.100 Meldungen. Die Zahl der unerlaubt abgestellten Gegenstände reduzierte sich von 51 (2012) auf 26 Fälle. Die Ordnungsberater sind seit 2009 in den Gemeindebauten unterwegs.

Ein Bewohner wurde angezeigt

1.400 mal mussten Mieter an die Leinenpflicht für Hunde erinnert werden, 44 mal wurden Autos falsch geparkt. Ballspielen führte in 331 Fällen zu einer Rüge durch die Ordnungsberater. Bei groben Verstößen gegen die Hausordnung oder wenn sich Bewohner gar nicht einsichtig zeigen, dürfen die Kontrolleure auch Organstrafmandate oder Anzeigen ausstellen. Bisher wurde 2014 allerdings nur ein Gemeindebaubewohner angezeigt, die Berater verhängten allerdings 33 Strafmandate – unter anderem aufgrund von weggeworfenen Zigaretten, nicht entferntem Hundekot, verlassenen Einkaufswagen und nicht ordnungsgemäß gelagerten Mistsäcken am Müllplatz. (APA)

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Störung der Wiener U6: U-Bahn wegen Stellwerkproblem blockiert http://www.vienna.at/stoerung-der-wiener-u6-u-bahn-wegen-stellwerkproblem-blockiert/4026282 http://www.vienna.at/stoerung-der-wiener-u6-u-bahn-wegen-stellwerkproblem-blockiert/4026282#comments Tue, 15 Jul 2014 08:04:53 +0000 http://4026282

Man habe versucht, das Problem bei laufendem Betrieb zu lösen. Als das nicht funktionierte, habe man gegen 7.45 Uhr den Verkehr eingestellt. Um 9.15 Uhr wurde der Betrieb wieder aufgenommen. Laut Wiener Linien waren einige tausend Passagiere betroffen.

U6-Störung: Schienenersatzverkehr

Die Wiener Linien richteten zwischen den Stationen Schöpfwerk und dem Bahnhof Meidling einen Schienenersatzverkehr ein. Vom Bahnhof Meidling aus wurde die Straßenbahnlinie 62 zum Westbahnhof umgeleitet. Auch nach der Aufnahme des Vollbetriebs gab es noch bis etwa 10.00 Uhr längere Intervalle.
Das Stellwerk sei eine der klassischen Fehlerquellen im technischen System zwischen Schiene und Fahrwerken, so Dominik Gries, Sprecher der Wiener Linien. Es steuere die Weichen und Signale und stelle so sicher, dass die Garnituren eine sichere Fahrstrecke mit vorgegebener Geschwindigkeit vorfinden. Vermutet wurde ein elektronisches Gebrechen.

Fakten zur Wiener U-Bahn

Das Wiener U-Bahnnetz umfasst fünf Linien. Der nächste Ausbauschritt ist die bis 2017 anvisierte Verlängerung der U1 nach Oberlaa. Geplant ist außerdem die numerische Schließung des U-Bahnnetzes durch den Bau der Linie U5 sowie die Verlängerung der U2 bis Matzleinsdorfer Platz. Täglich nutzen rund 1,5 Mio. Fahrgäste die Wiener U-Bahn.

Die U6 ist noch die längste Linie der Wiener U-Bahn. Sobald die U1 bis Oberlaa fährt, wird diese Linie länger sein. Die Streckenlänge der U6 beträgt 17,3 Kilometer. Laut Wiener Linien benutzen 75 Millionen Passagiere pro Jahr die U6. Die Wiener Linien haben neue Garnituren für die U6 bestellt und wollen ab Herbst in der Morgenspitze ein Intervall von 2,5 Minuten erreichen.

(apa/red)

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Busspur-Freigabe für Motorräder in Wien geplant: Prüfung angelaufen http://www.vienna.at/busspur-freigabe-fuer-motorraeder-in-wien-geplant-pruefung-angelaufen/4025377 http://www.vienna.at/busspur-freigabe-fuer-motorraeder-in-wien-geplant-pruefung-angelaufen/4025377#comments Mon, 14 Jul 2014 09:54:06 +0000 http://4025377

Dies gab eine Sprecherin der zuständigen Magistratsabteilung 46 auf Nachfrage der APA bekannt. Das Ergebnis soll bis zum Herbst vorliegen.

70 Busspuren in Wien betroffen

Insgesamt geht es um rund 70 Busspuren in der ganzen Stadt. Dabei müsse jede Busspur einzeln unter die Lupe genommen werden. Die Experten analysieren etwa, wie sich eine Öffnung für Biker auf die Sicherheit und Flüssigkeit des Verkehrs auswirken würde.

“Beispielsweise sind das Vorhandensein von Verkehrslichtsignalanlagen (also Ampeln, Anm.) bei Kreuzungssituationen, Abbiegerelationen und dergleichen relevant”, erklärte die Sprecherin. Ziel sei es jedenfalls, möglichst viele Busspuren freizugeben.

Derzeitige Rechtslage für Motorradfahrer

Neuland wird dabei allerdings nicht betreten. Denn in zehn Ausnahmefällen dürfen Motorradfahrer schon jetzt die Busspur benützen. Sie befinden sich im 10., 11., 12., 15. und 22. Bezirk. Dort gemachte Erfahrungen und Beobachtungen würden in die aktuelle Prüfung miteinfließen, hieß es.

Genaue Daten über Länge und Anzahl aller Busspuren in der Stadt hat man bei den Wiener Linien nicht. Nur soviel: Rund neun Prozent der von Bussen befahrenen Straßen seien Busspuren.

(apa/red)

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Der Sommer kehrt nach Wien zurück: Gewitter nicht ganz ausgeschlossen http://www.vienna.at/der-sommer-kehrt-nach-wien-zurueck-gewitter-nicht-ganz-ausgeschlossen/4024532 http://www.vienna.at/der-sommer-kehrt-nach-wien-zurueck-gewitter-nicht-ganz-ausgeschlossen/4024532#comments Sun, 13 Jul 2014 16:26:09 +0000 http://4024532

Am Montag überwiegt in der Westhälfte Österreichs insgesamt starke Bewölkung, sonnige Auflockerungen bleiben selten. Zudem gehen häufig Regenschauer nieder. Sonniger ist es zunächst besonders im Osten und Südosten. Aber auch hier entstehen tagsüber vermehrt Quellwolken und am Nachmittag ist mit Regenschauern und auch Gewittern zu rechnen. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Süd bis Nordwest. Frühtemperaturen zehn bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 19 bis 28 Grad.

Das Wetter in der kommenden Woche

Am Dienstag bleibt es wechselhaft mit einem Wechselspiel aus Sonnenschein und dichten Wolken. Über der Westhälfte Österreichs ist die Schauerneigung bereits geringer als an den Tagen zuvor, einzelne Regenschauer können aber zunächst noch dabei sein. Etwas sonniger und schwül es ist noch im Osten und Südosten, hier wird es am Nachmittag auch wieder gewittrig. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand zeitweise auch lebhaft aus West bis Nord. Frühtemperaturen zwölf bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 20 bis 29 Grad.

Am Mittwoch scheint zumindest zeitweise die Sonne im ganzen Land. Am Nachmittag bilden sich vor allem in der Osthälfte Österreichs teils hoch reichende Quellwolken, die sich in Form von Regenschauern und Gewittern entladen können. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand zeitweise auch recht lebhaft aus Nordwest bis Nord. Frühtemperaturen zwölf bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 23 bis 29 Grad.

Sonne über Österreich

Am Donnerstag überwiegt in weiten Teilen des Landes zunächst sonniges Wetter, im Südosten können sich bereits am Vormittag einige Wolkenfelder bemerkbar machen. Quellwolken wachsen besonders über dem Berg- und Hügelland in der Osthälfte Österreichs empor, hier besteht weiterhin recht hohe Schauer- und Gewitterneigung. Am Alpenostrand bläst noch mäßiger Nordwind, sonst ist es abgesehen von Gewitterböen meist nur schwach windig. Frühtemperaturen zwölf bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 23 bis 29 Grad.

Am Freitag dominiert über weite Strecken der Sonnenschein, in Westösterreich sogar den ganzen Tag hindurch. Besonders im Südosten entwickeln sich hingegen einige Quellwolken, hier besteht weiterhin recht hohe Schauer- und Gewitterneigung. Meist nur schwach windig. Frühtemperaturen 13 bis 20, Tageshöchsttemperaturen 24 bis 31 Grad.

Das Wetter in Wien im Detail

Laut ZAMG ziehen am Montag bereits ab den Morgenstunden einige Wolken über die Stadt, zwischendurch zeigt sich aber auch die Sonne. Am Nachmittag werden dann erneut Regenschauer und Gewitter wahrscheinlicher. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 27 Grad. Einen Grad wärmer wird es dann am Dienstag, wo sich sonnige Abschnitte mit dichten Wolken abwechseln und die Gewitterneigung erneut ansteigt.

Auch am Mittwoch bleibt der Sonnenschein nicht ganz ungetrübt. Besonders über Mittag und am Nachmittag schieben sich einige Quellwolken vor die Sonne, die Schauerneigung ist allerdings gegenüber den Vortagen bereits etwas geringer. Am Donnerstag scheint oft die Sonne. Vorübergehend können besonders am Nachmittag einige Haufenwolken auftauchen, die Schauer- und Gewitterwahrscheinlichkeit in der Stadt ist jedoch nur noch mäßig. Mit 28 Grad bleibt es sommerlich warm

Das aktuelle Wien-Wetter

(APA)

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