Vienna Online » Wien – 20. Bezirk http://www.vienna.at VIENNA Sat, 01 Nov 2014 03:15:59 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Geschichte der Öffis: Straßenbahn in Wien – von Pferdetramway bis ULF http://www.vienna.at/geschichte-der-oeffis-strassenbahn-in-wien-von-pferdetramway-bis-ulf/4123690 http://www.vienna.at/geschichte-der-oeffis-strassenbahn-in-wien-von-pferdetramway-bis-ulf/4123690#comments Fri, 31 Oct 2014 08:26:03 +0000 http://4123690 Anno dazumal verkehrten auf den Straßen Wiens statt unseren heutigen Niederflurstraßenbahnen noch Pferdetramways, statt den heute modernen Öko-Bussen gab es Doppeldecker mit Holzbänken. In 150 Jahren haben sich die Öffis in der Bundeshauptstadt stark verändert, was das Aussehen, aber natürlich auch, was den Komfort betrifft. In ihrem Blog halten die Wiener Linien die wichtigsten Meilensteine der Öffi-Geschichte fest – wir haben die Highlights.

Von der Pferde-Eisenbahn zur Pferde-Tramway

Das Jahr 1840 bildet den ersten Meilenstein in der Geschichte der Wiener Linien – denn da nahm die erste von Pferden gezogene Eisenbahn ihren Betrieb auf. Verkehrt wurde zwischen dem Rotenturmtor und der Brigittenau, die Rote führte den Kai entlang über den Mathildenplatz (der seit 1919 Gaußplatz heißt). Die Schienen für die Pferde-Eisenbahn waren aus Holz, gefahren wurden täglich ab 14 Uhr in 15-Minuten-Intervallen. Ins Leben gerufen hatte dieses erste “Öffi” ein Wiener Geschäftsmann – der Besitzer des Lokals “Kolosseum” wollte sein Etablissement in Wien 20 so leichter erreichbar machen.

Am 29. Juni 1842 wurde dieses jedoch geschlossen und damit auch Wiens erste Pferdeeisenbahn eingestellt. Erst über 20 Jahre später, am 4.Oktober 1865, ging die erste öffentliche Pferdetramway in Betrieb und führte vom Schottentor nach Hernals.

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Öffis: Entwicklung der elektrischen Straßenbahn

Kurz zuvor, am 1. Mai 1865, war die Wiener Ringstraße feierlich eröffnet worden. Mit der “Ersten privilegierten Kaiser-Franz-Joseph-Pferde-Eisenbahn” begann der öffentliche Massenverkehr in Wien. 28 Wägen waren auf dieser ersten privaten Pferdetramway unterwegs. Wegen des Gewichts wurden diese “Zweispänner” von jeweils zwei Pferden gezogen. Im April 1866 wurde die Strecke der Pferdetramway von Hernals bis zum Endstelle nach Dornbach verlängert.

1867 wurde die “Wiener Tramwaygesellschaft  (WT)” gegründet, und zielte darauf ab, weitere Tramwaylinien in Betrieb zu nehmen. Zur Wiener Weltausstellung im Jahr 1873 waren schon ingesamt 554 Wägen auf 37 Streckenkilometer unterwegs. 1871 kam es zur Gründung der “Neuen Wiener Tramwaygesellschaft (NWT)”, um ein zusätzliches Pferdebahnnetz zu errichten. Ab 1896 entwickelten sich Bemühungen in Richtung elektrische Straßenbahn: Mit der Inbetriebnahme der ersten “Elektrischen” am 28. Jänner 1897 feierte diese ihren ersten Geburtstag. Die Neuerungen führten sukzessive zur Einstellung der Pferdetramway. Am 26. Juni 1903 fuhr dann schließlich die letzte Pferdetramway Wiens auf der Strecke durch die Sechsschimmelgasse und die Liechtensteinstraße zum Liechtenwerder Platz. Eindrücke von den Anfängen der Straßenbahn in Wien finden Sie hier.

Dampftramways – Frauen erobern die Wiener Linien

Was dann kam, war die Dampftramway: 1907 wurde die letzte private Dampftramwaygesellschaft von der Gemeinde Wien übernommen, kurz danach starteten die Elektrifizierungsarbeiten. 1908 fuhr die elektrische Straßenbahn schon bis nach Lainz. Danach ging es schleppend weiter: Es dauerte noch weitere vierzehn Jahre, bis das gesamte Straßenbahn-Netz in Wien mit Strom statt mit Dampf betrieben wurde. In diesem Zeitraum wurde wegen des erhöhten Fahrgastaufkommens auch an Vergrößerungen der Straßenbahnwagen gearbeitet. Im Ersten Weltkrieg wurden Fahrer und Schaffner zum Militär eingezogen, weshalb Frauen ihre Positionen erst als Schaffnerinnen, ab 1915 dann auch als Tramway-Fahrerinnen übernahmen. Erst 1922 war die Umstellung von Dampf auf elektrische Triebwagen vollständig abgeschlossen.

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Umrüstung auf schaffnerlosen Betrieb

Akuter Personalmangel bei den Wiener Linien erforderte in den 1960er Jahren einige Rationalisierungsmaßnahmen. Damals waren zahlreiche Dreiwagen-Züge mit jeweils vier Mitarbeitern unterwegs – neben dem Fahrer fuhr zusätzlich ein Schaffner pro Wagen mit. Um einzusparen, wurden anstelle von Zweiachs-Wagen neue Gelenkswagen bestellt, die mit einem Schaffner weniger auskamen.

Da weiter reduziert werden musste, wurde am 1. Dezember 1964 der erste schaffnerlose Beiwagen in Wien in Betrieb genommen. Er war erstmals  mit Druckknöpfen als Türöffner für die Passagiere sowie einem automatischen Türschließsystem mit Trittstufen und Türsensoren ausgestattet. Diese Neuerungen machten einen sicheren Betrieb der Züge ohne Schaffner möglich. Auch das neuartige Tarifsystem nahm zu dieser Zeit seinen Anfang – die Lochzange und auch die darauf folgende Stempel-Markierzange als Fahrscheinentwerter hatten ausgedient. Der Fokus ging weg vom Einzelfahrschein und hin zur Zeitkarte.

In den folgenden zwei Jahrzehnten wurden alle Ein-Richtungs-Beiwagen überholt und für einen Betrieb ohne Schaffner umgebaut. Am 31. Oktober 1979 stellte der letzte Beiwagen-Schaffner in Wien seinen Dienst ein.

Wie die Straßenbahnen ab 1980 aussahen, sehen Sie hier.

Manfred Helmer Manfred Helmer ©

ULF: Die barrierefreien Straßenbahnen

1998 kam in Wien eine weitere Innovation in punkto Straßenbahn zum Einsatz: die ersten ULF (“Ultra Low Floor”)-Züge nahmen den Linienbetrieb auf. Sie machen den weltweit niedrigsten Einstieg in eine Straßenbahn möglich. Nur 19 Zentimeter Abstand zur Straße ermöglichen das beinahe ebene Einsteigen für alle – auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl.

Nach ausgiebigen Tests mit zwei Prototypen gingen im Frühjahr 1998 die ersten ULF-Serienfahrzeuge in Betrieb. Diese wurden zunächst auf den Linien 65 und 67 eingesetzt, später auch auf der Linie 6. Ab Dezember 2000 waren die Niederflurfahrzeuge auch auf der Linie 31 unterwegs. 2001 wurden in der Remise Ottakring die Voraussetzungen für den ULF-Betrieb auf den Linien 46 und J geschaffen. Auf der Linie 71 fahren sie seit Ende Oktober 2002, seit November 2002 auf der Linie 43 und seit März 2003 auf der Linie 44. Im November 2004 folgte die Linie 26. Der Erfolgszug der ULFs war seither nicht mehr aufzuhalten. Sie sind inzwischen auch klimatisiert und mit LED-Anzeigen im Zuginneren ausgestattet.

Künftig Niederflur-Züge von Bombardier?

2004 haben die Wiener Linien bei Siemens 150 Niederflur-Straßenbahnen (ULF) bestellt – mit der vertraglichen Option auf weitere 150 Züge. Doch die nächste Tranche, die ab Ende 2015 benötigt wird, könnte auch ausgeschrieben werden. Bombardier wird als mögliche, günstigere und weniger wartungsintensive ULF-Alternative gehandelt – mehr dazu hier.

Straßenbahnen in Wien: Der Betrieb heute

Heute betreiben die Wiener Linien das größte Verkehrsnetz Österreichs und mit rund 172 Kilometern das sechstgrößte Straßenbahnnetz der Welt. Für die Fahrgäste sind heute gut 500 Straßenbahnzüge unterwegs (Stand: 2013). Zur Infrastruktur der Wiener Linien gehören zusätzlich zu den Straßenbahngleisen zehn im Stadtgebiet verteilte Straßenbahnremisen.

Nähere Infos zur Geschichte der Öffis finden Sie im Blog der Wiener Linien.

(red/Wiener Linien/apa)

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Zum Weltspartag: Tipps zum Sparen trotz niedriger Sparbuch-Zinsen http://www.vienna.at/zum-weltspartag-tipps-zum-sparen-trotz-niedriger-sparbuch-zinsen/4132013 http://www.vienna.at/zum-weltspartag-tipps-zum-sparen-trotz-niedriger-sparbuch-zinsen/4132013#comments Thu, 30 Oct 2014 16:34:01 +0000 http://4132013

Die Zinsen auf täglich fällige Sparbücher oder Sparcards sind mickrig. Online-Sparen bringt etwas mehr an Zinsen und wer sein Geld binden möchte, bekommt ebenfalls höhere Zinsen. Das zeigt ein aktueller Sparbuchzinsen-Test der AK bei 33 Banken.

Tipps: So können Sie mehr rausholen

“Bei den Sparzinsen kann vergleichen und nachverhandeln lohnen”, rät AK Konsumentenschützer Christian Prantner. Die AK gibt Tipps, damit der Zinsertrag nicht noch schmäler wird.

AK Tipps zum Weltspartag

+ Werfen Sie einen Blick auf bestehende Sparbücher: Kann zum Beispiel von täglich fällig auf ein besser verzinstes Sparprodukt mit Bindung umgeschichtet werden? Bietet die Hausbank etwa eine besser verzinste Sparcard, auf die “Überschüssiges” vom Girokonto überwiesen werden kann? Prüfen Sie auch Ihre Habenzinsen am Girokonto.
+ Wer sein Geld länger binden möchte, bekommt in der Regel mehr Zinsen. Richten Sie die ausgewählte Bindungsfrist nach Ihren Sparzielen. Der Notgroschen sollte sofort verfügbar sein. Vorsicht bei einer vorzeiten Abhebung – im Regelfall sind Vorschusszinsen von einem Promille pro Monat der nicht eingehaltenen Bindungsdauer zu zahlen.

+ Beachten Sie: Bei Sparbuch oder Sparcard können mitunter Spesen für die Schließung anfallen.

+ Achten Sie bei Neuabschlüssen von Sparbüchern, ob der Zinssatz fix oder variabel ist. Das ist bei einer langen Bindung (etwa auf zehn Jahre) bedeutend. Steigen die Marktzinsen, kostet der vorzeitige Ausstieg aus einem fix verzinsten Sparbuch Geld. Das Nichteinhalten einer vereinbarten Bindungsfrist kostet ein Promille pro Monat der nicht eingehaltenen Bindungsdauer.

+ Alternativen zum Sparbuch sind im Regelfall riskanter. Denn Wertpapiere wie Investmentfonds oder Anleihen unterliegen nicht der Einlagensicherung. Für die Beurteilung von Rendite, Risiken, Bindungsfristen und Kosten von Geldanlageprodukten abseits des Sparbuches ist gute Beratung unerlässlich. Statt Sparen auf einem niedrig verzinsten Sparbuch ist es auch überlegenswert, einen bestehenden (eventuell teuren) Kredit teil-weise oder gänzlich zu tilgen – dies spart Kreditzinsen.

+ Online-Sparprodukte bieten höhere Zinsen als “normale” – dafür fällt in der Regel eine persönliche Betreuung (etwa in der Filiale) weg.

+ Eine Checkliste, was beim Online-Sparen zu beachten ist, finden Sie hier

+ Vergleichen Sie die Zinsen mit dem AK Bankenrechner. Sie finden den Rechner hier

Der große Sparbuchzinsen-Test

Wer sein Geld binden möchte, bekommt je nach Bindungsdauer zwischen 0,1 bis 2,1 Prozent. Das zeigt ein AK Sparbuchzinsen-Test bei insgesamt 33 Banken anlässlich des Weltspartages. “Achtung, wer Geld vom fix ge-bundenen Sparbuch vorzeitig abhebt, wird mitunter bestraft”, warnt AK Konsumentenschützer Christian Prantner.

Die Zinsen für täglich fällige Sparbücher betragen zwischen 0,05 (Oberbank, BKS Bank) und ein Prozent (VakifBank, DenizBank). “Achtung, wer sein Sparbuch auflösen möchte, muss mit Schließungsspesen rechnen”, sagt Prantner. Sie können bis zu sieben Euro (Hypo Tirol) ausmachen. Der AK Test zeigt: Rund die Hälfte (sechs) der 13 Banken, die Sparbücher anbieten, verrechnen bei der Schließung des Sparbuches keine Spesen. Die BKS (Bank für Kärnten und Steiermark) verrechnet zusätzlich zu den Schließungsspesen eine Kontoführungsgebühr von 1,54 Euro pro Quartal.

Sparcard statt Sparbuch

Als Alternative zum Sparbuch gibt es Sparcards, die betragsabhängige Zinsen bieten. Die Zinsen für die täglich fälligen Sparcards machen von 0,05 (Allianz Investmentbank – Allianz Top Cash) bis zu 0,44 Prozent (Austrian Anadi Bank – Anadi Cas Card) aus. Es ist sinnvoll, auch die Guthabenzinsen am Girokonto zu überprüfen. Denn sie betragen im Schnitt bei Österreichs Banken laut AK Bankenrechner gerade 0,1 Prozent. “Bankkunden sollen kontrollieren, ob eine Umschichtung von Barem vom Konto auf eine Sparcard möglich ist. Bei den Sparcards verrechnen manche Banken allerdings Spesen. Es können eine Karten-, Kontoführungs- sowie Kontoschließungsgebühr anfallen, die den Zins-ertrag schmälern”, sagt Prantner.

Online-Sparen und Kapitalsparbücher

Beim Online-Sparen sind die Zinsen für die täglich fälligen Spareinlagen höher. Sie betragen 0,1 (Hypo Tirol) bis zu 1,4 Prozent (MoneYou – Abn Amro Bank). “Es ist auch wichtig zu prüfen, ob die Zinsen fix oder variabel sind. Zudem ist zu checken, ob Spesen anfallen und zu welcher Einlagensicherung eine Bank gehört”, so Prantner.

Wer sein Geld auf die hohe Kante legen will und eine Zeit lang nicht braucht, kann Einmalbeträge auf Kapitalsparbüchern parken. Die Banken bieten verschiedene fixe Laufzeiten an. “Je länger das Geld liegen bleibt, desto mehr Zinsen gibt es”, sagt Prantner. So gibt es etwa bei einer Laufzeit von zwölf Monaten Zinsen von 0,1 Prozent (Bawag Psk) bis 1,6 Prozent (MoneYou – Abn Amro Bank), bei drei Jahren betragen die Zinsen 0,250 (Bawag Psk, Bank Winter & Co) bis zu zwei Prozent (Santander Consumer Bank).

Angebot ist dürftig

Das Angebot für Sparbücher für laufendes Sparen (monatlich, quartalsweise) ist dürftig. Bei einer Bindung auf zwei Jahre bietet die Vakif-Bank 1,45 Prozent (variabel), die Hypo NÖ 0,35 Prozent und Raiffeisen 0,125 Prozent. Bei Bindung auf vier Jahre gibt es höhere Zinsen zwischen 0,125 (Bawag Psk) und 1,65 Prozent (Vakif-Bank).

(apa/red)

 

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Halloween-Partys 2014 in Wien: Die gruseligsten Events http://www.vienna.at/halloween-partys-2014-in-wien-die-gruseligsten-events/4129590 http://www.vienna.at/halloween-partys-2014-in-wien-die-gruseligsten-events/4129590#comments Wed, 29 Oct 2014 12:16:46 +0000 http://4129590

Halloween wird in Wien immer beliebter – Hexen, Zombies, Vampire und viele grausige Gestalten in Kostümen werden auch heuer wieder bei unzähligen Partys und Events die Halloween-Nacht in der Bundeshauptstadt unsicher machen. “Süßes oder Saures” ist dabei weniger interessant – naturgemäß zieht es das feierwütige Volk an diesem inzwischen gern zelebrierten Feiertag am 31. Oktober 2014 dorthin, wo die blutrünstigste Deko, die gruseligsten Specials und die schauerlichsten Highlights warten.

Wir haben für euch die besten Halloween-Partys gesammelt, die Wien zu bieten hat – und wünschen eine schaurig-schöne Partynacht am Freitag!

Die besten Halloween-Partys in Wien

Scaryfest
Ottakringer Brauerei
ab 21:30 Uhr

Wiens größte Halloween-Party steigt am Freitag traditionsgemäß in der Wiener Ottakringer Brauerei. In vier besonders unheimlich geschmückten Räumen versammeln sich jedes Jahr rund 3.500 kostümierte Gäste. In Sachen Musik bieten die 14 Szene-DJ’s einen bunten Mix aus Rock, Electronic sowie Pop und Charts. Für den Tanz in die Unsterblichkeit stehen den Gästen vier spezielle Motto-Floors zur Verfügung: Friedhof, Frankenstein’s Labor, Dachboden und bestialische Spielhölle.

Eintritt:
VVK: Ausverkauft. Es gibt aber noch ausreichend Tickets an der Abendkasse.
AK: 15€

 

HalloWien 2014
Schwarzberg (ehem. Ost Klub)
ab 22:00 Uhr

Die vierte Ausgabe der “Rock The City” Halloween-Party steigt dieses Jahr erstmals in der neuen Location am Schwarzenbergplatz. Inhaltlich hat sich die kultige Gruselparty allerdings nicht verändert. In zwei Areas, dem “Ultimate HalloWien” und der Ska/Indie/Alternative-Zone, wird für jeden Rockfan die passende musikalische Untermalung geboten. Die besten drei Kostüme werden um Mitternacht prämiert und mit exklusiven Konzert-Tickets, signierten CD’s und Spirituosen belohnt. VIENNA.at verlost 5×2 Tickets!

Eintritt:
AK: 6€ (bis Mitternacht, danach 8€)

 

Offizielle UNI Halloween Party
Palais Eschenbach
ab 22:00 Uhr

Erstmals öffnet das Palais Eschenbach am 31. Oktober 2014 seine Pforten für die ultimative Halloween-Party für Studenten. Für Stimmung auf der Tanzfläche sorgen DJ Juckts & Astaire mit einer Musik-Mischung aus Hits, House und RnB. Getränke werden zu “studentenfreundlichen Preisen” angeboten und auch der eine oder andere Kürbis wird wohl nicht fehlen. VIENNA.at verlost 2×2 Tickets!

Eintritt:
AK: 6€ (für Studenten)

 

 

Halloween – Electronic Carnival
dots21
ab 22:00 Uhr

Der Electronic Carnival lädt an Halloween in ins dots21. Für beste Unterhaltung beim Event sorgen Ace Ventura, Luna Rave, Angry Luna, Funky Dragon und Taliesin. Getanzt und gefeiert wird in sämtlichen Räumlichkeiten des DOTS21 zu treibenden Psytrance, Progressive Psy, HiTech und Tech-House Klängen. Faszinierende Dekowelten, magische Projektionen und Live-Visuals laden außerdem zu einer farbenfrohen Reise quer durch die Nacht der Geister und Ahnen.

Eintritt:
VVK: 18€
AK: 20€ (bis Mitternacht, danach 22€)

 

Strom.Club Halloween Special mit DJ Hell
Pratersauna
ab 22:00 Uhr

Der legendäre deutsche DJ und Techno Produzent Helmut Josef Geier, besser bekannt als DJ Hell, lockt am Freitag mit einem dreistündigen Halloween-Set in die Pratersauna. Daneben sorgen auf drei weiteren Floors viele internationale wie nationale Acts für gruselige Unterhaltung. Für verkleidete Gäste gibt es eine “Fast Lane” mit der man die Schlange am Eingang umgehen kann.

Eintritt:
VVK: 10€

 

The Dark Forest
WU Mensa
ab 22:00 Uhr

Die beliebte WU-Party “Electric Forest” lockt am Freitag ebenfalls mit einem Halloween-Special und will ihre Gäste in die Tiefen des düsteren elektronischen Waldes entführen. Die Veranstalter versprechen einen Abend ohne Tabus, mit jeder Menge Blut und Schweiß. So gruselig und unanständig hat man die WU vermutlich noch nicht erlebt. An den Decks stehen bei diesem Event Dawitzky , Julius Abel sowie Dominik Lang & Rob Lee.

Eintritt:
VVK: 10€
AK: 14€ (für Red Bull Mobile User 8€)

 

Addicted to Halloween – Exzesse im Folterkeller
U4 Diskothek
ab 22:00 Uhr

Die Nächte werden kälter, die Nebelfelder weiter, und das U4 wird zum Folterkeller. Blutrünstige Gestalten feiern feuchtfröhlich und mit jeder Menge Rockmusik die Nacht im Totenreich. Wer sich dementsprechend kleidet, kommt bis 23:00 Uhr gratis in den Club. Wer seinen Grusel-Look noch etwas nachbessern möchte, darf sich in der Bodypainting-Corner nach Lust und Laune bemalen lassen. Wir verlosen 2×2 Tickets!

Eintritt:
AK: 10€

 

Las Chicas Halloween Special
Opera Club
ab 23:00 Uhr

Für die Gruselparty von Las Chicas wurde die Djane Michal Serr extra aus Tel Aviv eingeflogen, die mit ihrem RnB und Pop-Mix “selbst Kürbisse zum kreischen bringen wird”, wie die Veranstalter versprechen. Wer im Halloween-Kostüm in den Opera Club kommt, darf sich auf einen Gratis-Shot freuen.

Eintritt:
AK: 8€ vor 00:00 Uhr, danach 10€

 

Scream – The Halloween Party
Praterdome
ab 22:00 Uhr

Masken, Verkleidung oder auch ganz leger – eigentlich ist bei “Scream, der ultimativen Halloween Party” alles erlaubt. Auf drei Floors können Gäste je nach Geschmack ihre passende Gruselmusik wählen. Der Main Club wird mit scary House/Electro beschallt, im Club La Vie gibt es gespenstischen RnB und Soul auf die Ohren und in der Skihütte „Alpenrausch“ sorgen 80er, 90er und das Besten von Heute für eine schaurig-schöne Party-Stimmung.

Eintritt:
AK: 10€

 

Rocky Horror Show
Palffy Club
ab 22:00 Uhr

Auch im Palffy Club wird es “scary” am Freitag. Die Rocky Horror-Show bringt das Gruseln in den Club und lockt sogar mit einem eigenen “Scary Halloween Drink”. Die DJ’s Raisor & Alphaboys sorgen auf zwei Floors für tanztaugliche Partymusik. Wir verlosen 2×2 Tickets!

Eintritt:
AK: 12€

 

 

Be Loved Halloween Special
Volksgarten
ab 23:00 Uhr

Ob im Dirndl, in der Lederhose, als Halloween-Zombie verkleidet oder einfach in einem eleganten Partydress – im Volksgarten ist, getreu dem Motto “Be Loved” jeder herzlichst willkommen. An den Decks stehen diesmal Dan Bessler, Dave Pap, Big Baffolo und Nick Long.

Eintritt:
AK: 15€

 

Hell Couture
Club Couture
ab 22:00 Uhr

Auch im Club Couture wird natürlich ausgiebig die Halloween Nacht zelebriert. Jeder Gast im Grusel-Kostüm kommt in den Genuss des soganannten “Member Check-In” und zahlt am Eingang bis Mitternacht nur 2 Euro Eintritt. Dazu gibt es zahlreiche Getränke-Specials, sowie eine schaurige Deko an den Tanzflächen.

Eintritt:
AK: 2€ (bis Mitternacht für Gäste im Kostüm)

 

Halloween Semester Party
WUK
ab 22:00 Uhr

Auch im WUK steigt wieder eine Halloween-Party, die vor allem Studenten ansprechen wird. Nachdem man sich bereits in den Palais Auersberg, Kinsky und Eschenbach ausgetobt hatte, fand die Halloween Semester Party 2013 im Wiener WUK ihr neues zu Hause. Dort sorgen die Fledermäuse a.k.a. DJ Juckts und DJ Astaire für die richtige Stimmung mit Hits, House und RnB sowie Rock, Alternative und Electro. Wir verlosen 2×2 Tickets!

Eintritt:
VVK: 6€
AK: 10€ (in Verkleidung bis Mitternacht, danach 8€)

 

 

Fright Night – Grelloween
Grelle Forelle
ab 23:00 Uhr

In der Grellen Forelle wird die Horrornacht des Jahres mit einem spannenden Techno-Line Up gefeiert. Zu Gast ist unter anderem Vercetti Technocolor aus Griechenland, der mit einem Live Set begeistern wird. Daneben sorgen auf zwei Floors heimische Ausnahmekünstler wie Ken Hayakawa oder Lampert für die passende Tanzmusik.

Eintritt:
AK: 5€ (bis Mitternacht, danach 8€)

VIENNA.at wünscht allen Usern viel Spaß bei den Halloween-Partys in Wien!

(red)

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Festnahme nach versuchtem Wohnungseinbruch in Wien-Brigittenau http://www.vienna.at/festnahme-nach-versuchtem-wohnungseinbruch-in-wien-brigittenau/4130514 http://www.vienna.at/festnahme-nach-versuchtem-wohnungseinbruch-in-wien-brigittenau/4130514#comments Wed, 29 Oct 2014 11:23:10 +0000 http://4130514 Am 28. Oktober gegen 11.30 Uhr versuchten zwei Personen mit einem Schraubenzieher in eine Wohnung in der Dietmayrgasse in Wien-Brigittenau einzubrechen.

Räuberduo wollte in Wohnung einbrechen

Zwei Mieter ertappten die Verdächtigen und konnten einen der Männer bis zum Eintreffen der Polizei anhalten. Der 33-Jährige befindet sich in Haft.

Hinsichtlich des noch flüchtigen Täters sind die Ermittlungen der Beamten des Landeskriminalamtes Wien Außenstelle Zentrum Ost noch im Gange.

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Gratis-Parken am Allerheiligen-Wochenende 2014 in Wien http://www.vienna.at/gratis-parken-am-allerheiligen-wochenende-2014-in-wien/4130311 http://www.vienna.at/gratis-parken-am-allerheiligen-wochenende-2014-in-wien/4130311#comments Wed, 29 Oct 2014 10:11:03 +0000 http://4130311 Der ÖAMTC erinnert Friedhofsbesucher, die noch vor Allerheiligen zur Grabpflege unterwegs sind, auf die bestehenden Kurzparkzonen zu achten.

Kurzparkzonen rund um Parkplätze

In den Bezirken 12 sowie 14 bis 17 wurden die Kurzparkzonen bekanntlich ausgeweitet – alle Infos dazu finden Sie in unserem Special. Auch rund um die Friedhöfe sind die Parkplätze in diesen Bezirken gebührenpflichtig.

 Gratis-Parken zu Allerheiligen/Allerseelen

Allerdings: Zu Allerheiligen (Feiertag) und Allerseelen (Sonntag) ist das Ausfüllen von Kurzparkscheinen nicht erforderlich.

Bei den Zu- und Abfahrten zu/von den großen Friedhöfen (Zentralfriedhof, Südwestfriedhof, Ottakringer Friedhof) müssen Autofahrer laut ÖAMTC mit entsprechenden Verzögerungen rechnen.

 

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Halloween-Kostüme: Trends für 2014 http://www.vienna.at/halloween-kostueme-trends-fuer-2014/4129774 http://www.vienna.at/halloween-kostueme-trends-fuer-2014/4129774#comments Wed, 29 Oct 2014 07:19:43 +0000 http://4129774
Am Freitag ist Halloween – und die Jagd nach den originellsten Kostümen, gruseligsten Masken und blutigsten Gimmicks läuft auf Hochtouren. In der düstersten Nacht des Jahres wollen die Wienerinnen und Wiener mit ihrer Verkleidung mindestens überraschen, bestenfalls schocken. Angst und Schrecken zu verbreiten, lautet die Devise.

Kostüm-Trends für Halloween

Doch als Hexe, Zombie oder Vampir sind so viele andere Feierwütige verkleidet – mit welchen Kostümen fällt man da noch richtig auf? Abhilfe schaffen die Tipps aus der “Horrorklinik”, einem der größten Halloween-Online Shops in Europa mit tausenden Kostümen, Masken und Dekorationen rund um den Gruseltag. Dort weiß man, mit welchen Kostümen man heuer in Sachen Halloween voll im Trend liegt.

Zum Ghostbusters-Jubiläum: Slimer-Kostüm

Wer erinnert sich nicht an die kultigsten Geisterjäger der 90er, vor denen keine Kinoleinwand sicher war? Zum 30-jährigen Jubiläum der “Ghostbusters” gibt es in einigen Wiener Kinos den Filmklassiker zum Wiedersehen. Und auch in Sachen Kostüm liegt man hier richtig. Slimer, der zerstörerische, aber liebenswerte Geist der Ghostbusters-Trilogie, wird heuer zu Halloween sein Comeback feiern und sein schleimiges Unwesen treiben – unter anderem als eines der trendigsten Kostüme.

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Untot mit Stil: Als Zombie zur Party

“Normale” Untote waren gestern – will man heuer als Zombie zu Halloween so richtig Aufsehen erregen und im Trend liegen, versucht man sein Glück am besten als grau-grüner Südstaaten-Zombie aus dem 19. Jahrhundert. Wer damit zur Gruselparty wandelt, dem sind bewundernde Blicke sicher.

Gothic-Szene feiert Halloween-Revival

Fans der Gothic-Szene wissen: In stilvollem Schwarz, mit smokey eyes, schwarzem oder violettem Lippenstift, wallenden Gewändern aus Spitze und Samt und vielleicht gar einem Korsett-Kleid, kann man nichts falsch machen und beweist Stilgefühl. 2014 ist man damit auf jeder schaurig-schönen Party ein gerne gesehener Gast.

Haustiere in Monster-Mützen

Halloween-Trends machen heuer übrigens auch vor Haustieren nicht Halt, denn auch unsere besten vierbeinigen Freunde feiern diesmal mit. Besonders trendy sind in diesem Jahr etwa Mützen, mit denen Bello und Minka im Handumdrehen zum kleinen grünen Monster mit einem Auge und Hörnern werden.

Morph

Morphsuits – zu Halloween einmal anders

Morphsuits, die wie eine zweite Haut sitzen und den Träger oder die Trägerin vollkommen einhüllen, gibt es ja bereits seit Jahren. Zu diesem Halloween-Fest erstrahlen sie passend zum Gruselfest in den vielfältigsten schauerlichen Designs und Variationen, etwa als Killer-Clown oder Mumie.

Und sollte die Zeit schon zu knapp werden, sein Kostüm noch online zu bestellen oder in einem der zahlreichen Kostüm-Shops in Wien zu kaufen – inspiriert von den Halloween-Kostüm-Trends 2014 könnt ihr ja noch selbst kreativ tätig werden. Damit ist eure Verkleidung garantiert unverwechselbar. Wer noch mehr Ideen braucht, findet hier und hier tolle Bilder.

VIENNA.at wünscht allen Usern Happy Halloween 2014!

 

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Elf Wiener Shopping Center im Test: Der große Einkaufszentrums-Check http://www.vienna.at/elf-wiener-shopping-center-im-test-der-grosse-einkaufszentrums-check/4109942 http://www.vienna.at/elf-wiener-shopping-center-im-test-der-grosse-einkaufszentrums-check/4109942#comments Wed, 29 Oct 2014 06:09:34 +0000 http://4109942 VIENNA.at hat folgende Shopping-Center unter die Lupe genommen: Auhofcenter, BahnhofCity am Hauptbahnhof, BahnhofCity Wien West, Donau Zentrum, G3 Shopping Resort Gerasdorf, huma Einkaufspark, Wien Mitte – The Mall, Millennium City, Riverside, SCN und SCS.

Einkaufszentren in Wien

Wenn Sie auf die Punkte in der Karte klicken, werden Ihnen Daten wie Größe, Anzahl der Shops und Öffnungszeiten angezeigt.

Auhofcenter

Das Auhofcenter im 14. Bezirk ist umgebaut worden. VIENNA.at/ Verena Kaufmann ©

Derzeit gibt es im Auhofcenter noch eine Baustelle, am 3. November 2014 wird jedoch die Eröffnung gefeiert. Dann stehen auf einer Fläche von 48.000 Quadratmetern mehr als 140 Shops zur Verfügung, 40 davon sind komplett neu. Unter anderem befinden sich darunter die ersten Wien-Filialen der norwegischen Varnergroup: Damenmode von Bik Bok und Herrenmode von Dressman. Mit Le Burger hält auch ein neues Restaurant-Konzept Einzug – eine weitere Filiale des Restaurants soll im Donauzentrum entstehen. Für alle, die nicht mit den Öffis zum Shoppen fahren, stehen 250 Parkplätze bereit.

BahnhofCity am Hauptbahnhof

Das neueste Wiener Einkaufszentrum befindet sich am Hauptbahnhof. APA ©

Die BahnhofCity am Hauptbahnhof ist der jüngste Neuzugang unter der Wiener Einkaufszentren. Am 10. Oktober 2014 ist der neue Bahnhof mit angeschlossenem Einkaufszentrum eröffnet worden. Insgesamt gibt es rund um die Bahngleise 90 Shops, unter anderem auch einen Interspar, der auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet hat. Das gibt es nur hier: Eine der beiden L’Osteria-Filialen in Wien befindet sich am Hauptbahnhof (die andere ist in der Bräunerstraße im 1. Bezirk). Das Restaurant bietet italienische Küche und gehört zu einer Systemgastronomie-Kette, an deren Gründung auch die Vapiano-Gründer beteiligt waren. Der Foodcourt im ersten Obergeschoss hat übrigens von Montag bis Sonntag jeweils von 09:00 bis 23:00 Uhr geöffnet.

BahnhofCity Wien West

Seit der Renovierung gibt es am Westbahnhof ein Einkaufszentrum. APA ©

Auch der Westbahnhof hat bei seiner Umgestaltung im Jahre 2011 eine “BahnhofCity” bekommen – die erste des Landes. Nach anfänglichen Diskussionen darüber, welche Geschäfte am Sonntag geöffnet bleiben dürfen, sperren sonntags mittlerweile nur mehr Geschäfte auf, die Lebensmittel (eingeschränktes Sortiment), Souvenirs, notwendigen Reisebedarf, Trafikartikel und Blumen anbieten. Von Make-up über Schuhe und Kleidung bis hin zu Möbeln werden mit den vorhandenen Shops alle Bereiche abgedeckt.

Hier finden Sie Infos darüber, wie Sie am Westbahnhof gratis parken können.

Donau Zentrum

Im Donau Zentrum gibt es viele neue Geschäfte. APA ©

Mit rund 18 Millionen Besuchern im Jahr ist das Donau Zentrum im 22. Bezirk das meist besuchte Einkaufszentrum Wiens. Auch was Fläche und Anzahl der Shops betrifft, wird das DZ – zumindest innerhalb der Stadtgrenzen – von keinem anderen Einkaufszentrum übertroffen. 2010 wurde der Zubau eröffnet, seitdem befinden sich 260 Marken unter einem Dach. Das Donau Zentrum punktet vor allem mit Exklusivität: Die Marken Hollister, Superdry, Pull&Bear sowie die Kosmetikmarke KIKO findet man in Wien nirgendwo sonst. Außerdem befinden sich im DZ der einzige GAP-Store Österreichs und der einzige Shop der französisch-russischen Teemarke KUSMI Tea. Angeschlossen an das Einkaufszentrum ist das Entertainment Center “Donau Plex” mit zahlreichen Restaurants und Lokalen, sowie einem Cineplexx-Kino.

Einen Überblick über kostenlose Parkmöglichkeiten finden Sie hier.

G3 Shopping Resort Gerasdorf

Es gibt einen kostenlosen Shuttle-Bus, der zum G3 fährt. G3/ Michael Nagl ©

Besonders praktisch für alle, die mit Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs sind: Im G3 befinden sich fast alle Geschäfte auf einer Ebene – nur der Saturn ist im ersten Stock. Das Einkaufszentrum ist selbst an Samstagen nicht so überlaufen. Das war kurz nach der Eröffnung im Jahr 2012 anders, als es nur hier und in der SCS noch keine Primark-Filiale gab. Zum Shopping Center gehört auch noch ein ausgelagertes Fachmarktzentrum, in dem sich unter anderem ein Tierfuttergeschäft, ein Möbelhändler (Dänisches Bettenlager), mehrere Diskont-Textil-Anbieter und ein Erotik-Markt befinden. Mit dem “Treffpunkt Baumhaus Kinderland” gibt es eine Kinderbetreuung, die um einen Euro pro Kind und Stunde in Anspruch genommen werden kann. Das G3 ist rund 18 Kilometer von der Wiener Innenstadt entfernt, es gibt 4.000 kostenlose Parkplätze und einen Gratis-Shuttlebus ab der U6-Station Floridsdorf.

huma Einkaufspark

So soll der Einkaufspark nach dem Umbau aussehen. huma Einkaufspark ©

Der huma Einkaufspark in Wien-Simmering soll nach seinem Umbau zu den modernsten Einkaufszentren der Stadt gehören. Ab 2016 gibt es dort auf einer Fläche von 48.000 Quadratmetern rund 100 Geschäfte. Auch wenn dort derzeit Baustellenbetrieb herrscht, ist auch während der Umbauphase das Enkaufen ungestört möglich. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Garten-Center.

Wien Mitte – The Mall

Am gleichnamigen Bahnhof befindet sich das Einkaufszentrum Wien Mitte. Wien Mitte – The Mall ©

Am gleichnamigen Bahnhof Wien-Mitte gibt es seit April 2013 das Einkaufszentrum “The Mall” mit rund 50 Shops auf 30.000 Quadratmetern. Der Interspar Pronto hat auch sonntags geöffnet (06:00 bis 23.00 Uhr), im Gebäude gegenüber befinden sich ein Thalia, der ebenfalls am Sonntag geöffnet hat, und ein Kino. Lobend hervorzuheben ist das Gastronomie-Angebot des Shopping Centers: Es gibt unter anderem eine Filiale von “HENRY – the art of living” und eine Saftbar von Rauch.

Millennium City

Die Millennium City hat 2014 ihr 15-jähriges Jubiläum gefeiert. leisure.at/ Christian Jobst ©

In der Millennium City sind die Bereiche Gastronomie/ Entertainment und Shopping räumlich voneinander getrennt, wobei gesagt werden muss, dass der Einkaufsbereich freundlicher, bzw. heller gestaltet worden ist als der Gastro-Bereich. In letzterem gibt es ein umfangreiches Fastfood-Angebot – unter anderem kann man auch die schnelle Version der  mongolischen Küche kennenlernen. Das gibt es nur hier: Casa ist ein Geschäft, das sich auf Dekoration, Inneneinrichtung, Geschenke, Tischdekoration, Garten- und Kleinmöbel spezialisiert hat. Die einzige Österreich-Filiale befindet sich in der Millennium City.

Riverside

Das Riverside in Wien-Liesing bei Nacht. EKZ Riverside ©

Das EKZ Riverside in Wien-Liesing ist sehr weitläufig gestaltet, auf zwei Etagen befinden sich 55 Shops, in der dritten ein Fitnessstudio. Direkt unter dem Einkaufszentrum gibt es eine Parkgarage, die von Kunden für zwei Stunden kostenlos genutzt werden kann. Kulinarisch wird von “Oktoberfest” bis Running Sushi ein großes Spektrum abgedeckt. Empfehlenswert ist auch die Pizzeria Murano: Bei diesem Italiener gibt es vermutlich die einzige herzförmige Pizza der Stadt.

SCN – Shopping Center Nord

Auch die SCN im 21. Bezirk wird umgestaltet. ATP Architekten Ingenieure – SCN ©

Das SCN wurde 1989 eröffnet und bereits zehn Jahre später um 10.000 Quadratmeter erweitert. Derzeit befindet sich das Einkaufszentrum in Wien-Floridsdorf erneut im Umbau: Der gesamte Mallbereich und die Garage, in der es 1.500 Parkplätze gibt, werden bis 2015 modernisiert. Zum Einkaufszentrum gehören auch noch ein Kino (Hollywood-Megaplex) und eine Paintball-Halle.

SCS – Shopping City Süd

Die SCS ist das größte Einkaufszentrum Österreichs. Toni Rappersberger ©

Die Shopping City Süd in Vösendorf bei Wien ist das größte Einkaufszentrum Österreichs. In den vergangenen Jahren sind rund 150 Millionen Euro in die Modernisierung der SCS gesteckt worden, seitdem gibt es eine Innenausstattung mit weißem Marmor, Lounge-Bereichen und vielen Pflanzen. Seit Dezember 2013 gibt es eine Primark-Filiale in der SCS. Auch ein Entertainment Center mit Kino (UCI) und ein IKEA befinden sich auf dem SCS-Gelände.

Hier finden Sie Infos darüber, wie die SCS mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist.

Umfrage: Das beliebteste Shopping Center

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
(SVA)

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“Heimurne”: Bestattung Wien lässt einen die Asche mit nach Hause nehmen http://www.vienna.at/heimurne-bestattung-wien-laesst-einen-die-asche-mit-nach-hause-nehmen/4129528 http://www.vienna.at/heimurne-bestattung-wien-laesst-einen-die-asche-mit-nach-hause-nehmen/4129528#comments Tue, 28 Oct 2014 12:18:50 +0000 http://4129528 Der größere Teil der sterblichen Überreste wird weiterhin in einer Urne bestattet, die kleine – vom Dekor passende – Memorialurne wird den Verwandten übergeben, wie Fritz Panzer, Geschäftsführer von Augarten bei der Präsentation der neuen Produktlinie am Dienstag erklärte. Wählen kann man etwa zwischen den Designs “Elisabeth”, “Maria Theresia” oder “Jugendstil”, welches besonders beliebt sei, so Panzer. Bei der Auswahl der Motive nehme man vor allem auf den Standort Wien und seine Traditionen Bezug.

Heimurnen sind Unikate

Jede Urne wird per Hand gefertigt und bemalt, zum Einsatz kommen dabei nur Pinsel aus den Haaren sibirischer Eichhörnchen. “Wünschen nach Familienwappen, einem Namen oder einem Spruch können wir so leicht nachkommen, bei uns ist die Individualisierung schon fast Standard”, meinte der Augarten-Chef. Schon die Verzierung eines kleinen Porzellangefäßes mit schlichtem Dekor brauche rund 20 Minuten, wie einer der Maler erklärte.

Auf jeder Urne finden sich daher drei Nummern: Einerseits die Form, das Dekor sowie die Signatur des ausführenden Malers. Die neuen, kleinen Bestattungsgefäße würden auch bei Tierbestattungen zum Einsatz kommen, wie Panzer schilderte. “Wichtig ist für uns vor allem die Kooperation mit der Bestattung, denn es ist immer etwas schwierig, Urnen offensiv zu bewerben”, so Panzer.

Feuerbestattung wird häufig gewünscht

Derzeit orte man einen verstärkten Trend zu Feuerbestattungen, meinte Jürgen Sild, Geschäftsführer der Bestattung Wien. 2.500 und damit 25 Prozent der Begräbnisse werden als Verbrennung durchgeführt, damit liegt Wien allerdings immer noch unter dem Österreichschnitt von 33 Prozent. Andererseits gebe es immer häufiger den Wunsch, “der Persönlichkeit des Verstorbenen gerecht zu werden”, so Sild. Deshalb passe man die Produktpalette laufend an, jetzt eben an die gesetzlichen Möglichkeiten.

Neben den edlen Augarten-Porzellanurnen stehen etwa Do-it-Yourself-Holzurnen zum Selbstbemalen, Metall- und Glasurnen oder abbaubare Naturstoffurnen zur Auswahl. Mit den Augarten-Urnen will man aber nicht nur in Österreich punkten: In einem der wichtigsten Exportländer von Augarten – Japan – ist die Feuerbestattung traditionell die beliebteste Begräbnisform. (APA)

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Wien Energie warnt vor Betrügern, die sich als Service-Trupps ausgeben http://www.vienna.at/wien-energie-warnt-vor-betruegern-die-sich-als-service-trupps-ausgeben/4129308 http://www.vienna.at/wien-energie-warnt-vor-betruegern-die-sich-als-service-trupps-ausgeben/4129308#comments Tue, 28 Oct 2014 09:46:15 +0000 http://4129308 “In Wien sind derzeit vermehrt falsche Servicetrupps unterwegs”, wird in einer Aussendung von Wien Energie gewarnt.

“Mittlerweile sind die Betrüger so dreist, dass sie vorher ihr Kommen telefonisch ankündigen: mit der Jahresabrechnung stimme etwas nicht oder die Steckdosen müssten überprüft werden. Die Gauner versuchen auch mit Themen wie Ablesungen, Strommessungen, Zählerüberpüfungen, angeblicher Guthaben oder Ummeldungen, in die Wohnungen zu kommen. Ältere Personen sind die bevorzugten Opfer”, heißt es dort weiter.

Warnung vor Betrügern in Wien

Der Energieanbieter empfiehlt, sich telefonisch vereinbarte Termine immer rückbestätigen zu lassen. Der Kundendienst ist unter folgenden Nummern erreichbar: 0800/ 500 800 für Wien Energie und 0800/ 500 650 für Wiener Netze.

“Falsche Mitarbeiter” überprüfen

Ohne Terminvereinbarung komme es grundsätzlich zu keinen Wohnungsbesuchen, so Wien Energie. Sollten unangekündigt “Mitarbeiter” von Wien Energie oder Wiener Netze vor der Tür stehen, sollte man nach dem Dienstausweis fragen und beim Kundendienst anrufen, um die Echtheit der Dienstnummer zu überprüfen.

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Hauptanmeldezeit für Kindergärten in Wien startet am 3. November 2014 http://www.vienna.at/hauptanmeldezeit-fuer-kindergaerten-in-wien-startet-am-3-november-2014/4128181 http://www.vienna.at/hauptanmeldezeit-fuer-kindergaerten-in-wien-startet-am-3-november-2014/4128181#comments Mon, 27 Oct 2014 09:30:26 +0000 http://4128181
“Die Hauptanmeldung in den Monaten November und Dezember ermöglicht der Stadt und allen Eltern eine sehr gute Planbarkeit”, betont Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch. “So haben die Servicestellen ausreichend Zeit für Informations- und Beratungsgespräche. Darüber hinaus kann die Platzvergabe effizient gestaltet werden, weil es zeitgerecht einen Überblick über den Platzbedarf gibt.”

Alle Infos zur Kindergarten-Anmeldung

Konkret läuft die Hauptanmeldezeit heuer von 3. November bis 30. Dezember. Infos dazu gibt es hier. Mit der Anmeldung für einen Platz in einem städtischen Kindergarten erhält das Kind die benötigte KundInnen-Nummer im Verzeichnis der Wiener Kindergarten Kinder automatisch.

Vor der Anmeldung für einen Platz im privaten Bereich benötigt ebenfalls jedes Kind eine KundInnen-Nummer. Sie kann per E-Mail, Post oder Fax beziehungsweise persönlich bei einer Servicestelle der Wiener Kindergärten (MA 10) beantragt werden.

Freie Plätze für Kinder

Durch die Anmeldung im November und Dezember haben nun auch all jene, die keinen Platz in einem städtischen Kindergarten erhalten, mehr Zeit und Auswahlmöglichkeiten bei der Suche nach einem Platz im privaten Bereich.

“Die privaten Kindergärten sind wichtige PartnerInnen der Stadt und tragen zur Vielfalt des Angebots in Wien bei”, betont Christian Oxonitsch. Insgesamt machen die privaten Plätze rund 60 Prozent aller Wiener Kindergartenplätze aus, durch die Förderungen der Stadt können viele von ihnen ebenso wie die Stadt beitragsfreie Plätze anbieten. Infos zur Kindergarten-Platzsuche im privaten Bereich gibt es hier.

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Diskussion um Verkauf der Gemeindewohnungen in Wien http://www.vienna.at/diskussion-um-verkauf-der-gemeindewohnungen-in-wien/4128120 http://www.vienna.at/diskussion-um-verkauf-der-gemeindewohnungen-in-wien/4128120#comments Mon, 27 Oct 2014 09:18:54 +0000 http://4128120 “Eine Privatisierung der Gemeindebauten kommt für mich, so wie auch für eine überwältigende Mehrheit der Wienerinnen und Wiener, auf keinen Fall in Frage. Die neuerlich erhobene Forderung, städtische Gemeindewohnungen zu verkaufen, lehne ich dezidiert ab”, heißt es in der Aussendung von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig wörtlich.

Auswirkungen durch einen Verkauf

Durch einen Verkauf der stadteigenen Wohnungen würde nicht nur das Angebot an erschwinglichem Wohnraum minimiert und eingeschränkt, auch die stark preisdämpfende Wirkung, die der kommunale und der geförderte Wohnbau auf den gesamten Wohnungsmarkt erzielt, gehe verloren, betont der Wiener Wohnbaustadtrat. Schließlich würden von einer Privatisierung der Gemeindebauten in erster Linie Immobilien- und Hauseigentümer profitieren. Verlierer sei die Wiener Bevölkerung. “Die Privatisierung der Gemeindewohnungen steht daher in keiner Weise zur Diskussion”, so Ludwig. Vielmehr gehe es darum, den Bestand des kommunalen Wohnbaus zu erhalten und gleichzeitig das Angebot an erschwinglichem Wohnraum weiter auszubauen.

Forderungen der Wiener ÖVP

Ludwig unterstrich zudem, dass “ein wesentlicher Erfolg der Wiener – und damit der sozialdemokratischen – Wohnbaupolitik auch darin liegt, dass in der gesamten Stadt, wie auch im geförderten und kommunalen Wohnbau, Durchmischung stattfindet. Wir wollen keine Siedlungen, nur für Arme oder nur für Reiche, wie wir sie aus den Vororten von anderen Städten kennen.” Die ÖVP-Forderung nach einem “Sozial-Check”, wie Obmann Manfred Juraczka die von ihm verlangte Einkommensüberprüfung der MieterInnen, die nach zehn Jahren erfolgen sollte, nannte, laufe aber genau darauf hinaus.

Außerdem müsste mit dem gleichen – von der Wiener ÖVP angeführten – Argument die regelmäßige Einkommensüberprüfung selbstverständlich für alle Bereiche des geförderten Wohnbaus herangezogen werden. Betroffen wären die BewohnerInnen von geförderten Mietwohnungen gleichermaßen, wie jene von geförderten Eigentumswohnungen, von mit Wohnbauförderungsmitteln errichteten Ein- und Zweifamilienhäusern und natürlich auch die BewohnerInnen von gefördert sanierten Wohnungen und Wohnhäuser. “Alleine in Wien wären damit weit mehr als 80 Prozent aller Wohneinheiten betroffen”, so Stadtrat Michael Ludwig. Wie sich außerdem der damit erzwungene administrative Aufwand rechnen solle, wurde von der ÖVP aber bis heute nicht beantwortet.

Keine Privatisierung gewünscht

Das “Modell” stehe außerdem auch im krassen Widerspruch zur Wiener Bevölkerung. “87,17 Prozent der Wienerinnen und Wiener haben sich im Vorjahr – im Rahmen der Wiener Volksbefragung – ganz klar gegen eine Privatisierung von Gemeindewohnungen ausgesprochen. Die erhobenen Forderungen stehen diesem Ergebnis diametral entgegen. Sie sind auch ein Widerspruch zur erfolgreichen Wiener Wohnpolitik und offenbaren die wahre neoliberale Klientelpolitik für Reiche.”

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Nebel und bis zu 17 Grad: So wird das Wetter in der kommenden Woche http://www.vienna.at/nebel-und-bis-zu-17-grad-so-wird-das-wetter-in-der-kommenden-woche/4127552 http://www.vienna.at/nebel-und-bis-zu-17-grad-so-wird-das-wetter-in-der-kommenden-woche/4127552#comments Sun, 26 Oct 2014 16:39:19 +0000 http://4127552 Am Montag macht sich bereits während der ersten Tageshälfte in Tal- und Beckenlagen Nebel oder Hochnebel breit. Besonders zäh fällt dieser im Oberösterreichischen Zentralraum, im Wiener Becken sowie in der Mur-Mürz-Furche und im Grazer Becken aus. Außerhalb der typischen Nebelgebiete sollte sich spätestens um die Mittagszeit die Sonne zeigen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Süd. Die Temperaturen liegen in der Früh zwischen minus zwei und plus fünf Grad, die Tageshöchstwerte werden sich zwischen acht und 16 Grad einpendeln. Am wärmsten ist es dabei im Westen.

Herbstliches Hochdruckwetter

Am Dienstag setzt sich das herbstliche Hochdruckwetter fort. Mit zunehmend trockener Luft aus dem Nordosten sind Nebel oder Hochnebel in der Früh selten beständig. Vielmehr scheint verbreitet die Sonne. Einzelne Wolken fallen dabei nicht ins Gewicht. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zwei und plus vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen neun und 17 Grad.

Bis zu 17 Grad sind möglich

Das stabile und ruhige Herbstwetter bleibt am Mittwoch erhalten. Im östlichen Flachland sowie im Norden und auch in einigen Becken und Tälern bilden sich jedoch einige Nebel- und Hochnebelfelder. Diese sollten im Tagesverlauf der Sonne weichen. Abseits der Nebelgebiete scheint die Sonne schon von Tagesbeginn an ungestört. Abgesehen vom Osten, wo der Wind zeitweise auch mäßig aus südöstlicher Richtung weht, ist es überall sonst windschwach. Die Temperaturen liegen zwischen minus drei und plus vier Grad in der Früh und steigen auf zehn bis 17 Grad.

Hoher Luftdruck bestimmt das Wetter

Die Wettersituation ist auch am Donnerstag durch hohen Luftdruck gekennzeichnet. Allfällige frühmorgendliche Nebel- und Dunstfelder lösen sich spätestens bis zu den Mittagsstunden auf, danach kann überall recht ungestört die Sonne scheinen. Im Osten und Norden ziehen zeitweise zwar einige hohe Wolken durch, aber es bleibt trocken. Der Wind weht meist schwach, nur am Alpen-Ostrand und im Süden bläst zwischendurch mäßiger Nordwestwind. In der Früh zeigt das Thermometer Werte zwischen minus zwei und plus vier Grad, tagsüber sollten acht bis 17 Grad erreicht werden.

Nebel und Sonne am Freitag

Ähnlich sollte der Freitag ausfallen. Während sich vom Salzkammergut bis zum Weinviertel sowie auch in einigen Tälern und Becken teilweise recht beständige Nebelfelder bilden, scheint in vielen Gebieten – besonders im Westen – bereits vom Morgen an ungestört die Sonne. Die Frühtemperaturen sind zwischen null und fünf Grad angesiedelt. Es weht weiterhin nur schwacher Wind, mit Höchstwerten von neun bis 17 Grad setzt sich die milde Wetterphase fort. (APA)

>> Aktuelle Wetter-Prognose für Wien.

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Ex-Häftling brach einem Polizisten in Wien die Rippen: Fahndung http://www.vienna.at/ex-haeftling-brach-einem-polizisten-in-wien-die-rippen-fahndung/4127330 http://www.vienna.at/ex-haeftling-brach-einem-polizisten-in-wien-die-rippen-fahndung/4127330#comments Sun, 26 Oct 2014 11:00:14 +0000 http://4127330 Der 26-jährige Aldin H. wurde im Februar 2014 nach Verbüßung einer Freiheitsstrafe wegen schweren Raubes aus der Haft entlassen und verließ freiwillig das Bundesgebiet. Unter einem anderen Namen kehrte er jedoch nur vier Tage später nach Österreich zurück. Beim Magistrat erweckte er jedoch Verdacht, als er eine Anmeldebescheinigung als EU-Bürger beantragte.

Wegen schwerer Körperverletzung gesucht

Eine Magistratsbeamtin verständigte die Polizei, der Mann ergriff aber sofort die Flucht, als die Beamten ihn ansprachen und baten, sich auszuweisen. Einen Polizisten stieß der 26-Jährige gewaltsam zur Seite, der Beamte musste mit einem Rippenbruch ins Spital gebracht werden. Bislang konnte Aldin H. von der Polizei nicht gefunden werden, um Hinweise wird unter der Telefonnummer 01/31310 DW 30712 gebeten.
]]> http://www.vienna.at/ex-haeftling-brach-einem-polizisten-in-wien-die-rippen-fahndung/4127330/?feed=comments-rss2 1 Zeitumstellung auf die Winterzeit am 26. Oktober http://www.vienna.at/zeitumstellung-auf-die-winterzeit-am-26-oktober/4123291 http://www.vienna.at/zeitumstellung-auf-die-winterzeit-am-26-oktober/4123291#comments Sat, 25 Oct 2014 06:22:56 +0000 http://4123291 Vor allem unverbesserliche Morgenmuffel werden an diesem Sonntag (26. Oktober) die zusätzlichen 60 Minuten zu schätzen wissen. In dieser Nacht wird nämlich an der Uhr gedreht, um wieder von Sommer- auf Normal- bzw. Winterzeit zu wechseln.

Umstellung auf Winterzeit

Ab Sonntag, also den letzten Sonntag im Oktober, gehen in ganz Europa die Uhren wieder anders. Dabei werden die Uhren um eine Stunde – von 03.00 Uhr auf 02.00 Uhr – zurückgestellt. Auch an der vermutlich ältesten noch in Betrieb befindlichen Turmuhr Österreichs – jener im Linzer Landhaus – muss an den Rädern gedreht werden.

Zeitverschiebung erst seit 1979

Eingeführt wurde die Sommerzeit 1973 in Europa anlässlich der Ölkrise und mit dem Hintergrund, Energie zu sparen. Mit der Zeitverschiebung sollte eine Stunde Tageslicht für Unternehmen und Haushalte gewonnen werden. Frankreich machte damals den Anfang.

Österreich beschloss die Einführung erst 1979 wegen verwaltungstechnischer Probleme und weil man eine verkehrstechnische Harmonisierung mit der Schweiz und Deutschland wünschte. Diese beiden Länder führten die Sommerzeit auch erst 1980 ein. Allerdings gab es in der Alpenrepublik bereits im Ersten Weltkrieg schon einmal die Sommerzeit.

(APA/Red)

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Allerheiligen: Wiener Märkte nahe Friedhöfen bieten Kränze und Buketts http://www.vienna.at/allerheiligen-wiener-maerkte-nahe-friedhoefen-bieten-kraenze-und-buketts/4126121 http://www.vienna.at/allerheiligen-wiener-maerkte-nahe-friedhoefen-bieten-kraenze-und-buketts/4126121#comments Fri, 24 Oct 2014 13:52:59 +0000 http://4126121

Die Wiener Allerheiligenmärkte haben täglich jeweils von 7 bis 18 Uhr geöffnet.

Angebot der Allerheiligenmärkte

Neben Blumen, Vasen, Kränzen, Buketts, Kerzen und verpackter Blumenerde kann man auch einfache Geräte zur Grabpflege bei 261 Ständen vor 27 verschiedenen Wiener Friedhöfen erwerben.

Dazu KonsumentInnenschutzstadträtin Frauenberger: “Um Einkäufe mit entsprechender Auswahl für Gräber verrichten zu können gibt es in Wien die Allerheiligenmärkte bei Friedhöfen. Die UnternehmerInnen und MitarbeiterInnen sorgen dafür, dass sämtliche Pflanzen und Gräberschmuck in ausgezeichneter Qualität von KonsumentInnen gekauft werden können.”

Auch Blumengroßmarkt in Wien bietet Kränze

Neben den Allerheiligenmärkten sorgen am Blumengroßmarkt in Wien im 23. Bezirk in Wien-Inzersdorf 105 Betriebe auf einer verbauten Fläche von 17.000 Quadratmeter für die reibungslose Vermarktung von frischen und qualitativ hochwertigen Blumen und Pflanzen. Der Blumengroßmarkt ist nach wie vor die zentrale Vermarktungsstelle in Österreich und bietet auch rund um Allerheiligen qualitätsvolle Ware an.

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Nach Sturm und Regen beruhigt sich das Wetter in Wien http://www.vienna.at/nach-sturm-und-regen-beruhigt-sich-das-wetter-in-wien/4125119 http://www.vienna.at/nach-sturm-und-regen-beruhigt-sich-das-wetter-in-wien/4125119#comments Thu, 23 Oct 2014 13:11:11 +0000 http://4125119

Nach Sturm und Regen folgt die Beruhigung. Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) wird es in den kommenden Tagen deutlich schöner, so sich der Nebel auflöst.

Das Wetter für Österreich

Allerdings werden die fast sommerlichen Temperaturen der ersten Oktoberhälfte bei weitem nicht mehr erreicht. Am Freitag klingen die Niederschläge zwischen Salzburg und dem Mostviertel in Niederösterreich langsam ab, wobei die Schneefallgrenze zwischen 1.100 und 1.600 Metern Seehöhe liegt. Sonst ist es freundlicher, im Süden und Westen zeigt sich die Sonne, am Abend eventuell auch im östlichen Flachland. Der Wind flaut ab, die Temperaturen liegen in der Früh bei minus ein bis plus acht Grad, tagsüber bei sechs bis 15 Grad.

Ab Samstag ist im Osten und Südosten mit herbsttypischen Wettererscheinungen wie Hochnebel zu rechnen. Sonne ist am Samstag erst spät zu sehen. Sonst löst sich der Nebel rasch auf, und die Sonne scheint. Wind gibt es kaum noch. Die Temperaturen liegen bei minus zwei bis plus sieben in der Früh und steigen bis zum Nachmittag auf sieben bis 14 Grad. Am Sonntag sollte sich die Sonne verbreitet durchsetzen, hartnäckig hält sich der Nebel nur im Osten und Südosten sowie im Donautal. Minus zwei bis plus sechs Grad hat es in der Früh, tagsüber acht bis 15 Grad.

Das Wetter in Wien

Die Wolken bleiben zunächst recht umfangreich und lockern erst im Laufe des Freitagnachmittags langsam ein wenig auf. Mit Regen ist hingegen kaum noch zu rechnen, meint die ZAMG. Der Wind weht zunächst oft lebhaft, zum Abend hin nur noch mäßig aus Nordwest bis Nord. Mit 10 Grad bleibt es vorerst kalt in Wien. am Samstag hält sich teils bis in den Nachmittag hinein noch hochnebelartige Restbewölkung. Erst später lockert es ein wenig auf und die Sonne zeigt sich kurz. Der Wind weht nur schwach und dreht tagsüber auf Südost. Die Höchsttemperaturen liegen bei 9 Grad.

Für einige Stunden trüben am Sonntag, wo die Tageshöchsttemperaturen um 11 Grad liegen, Nebel und Hochnebel den Himmel über der Stadt, schließlich sollte sich aber langsam die Sonne durchsetzen. Der Wind weht mäßig aus Südost. Die kommende Woche startet am bezirksweise mit Nebel und Hochnebel. Tagsüber setzt sich aber überall die Sonne durch. Der Wind weht mäßig aus Südost. Die Temperaturen steigen auf 12 Grad.

Der weitere Ausblick

Nichts Neues bringt der Montag: Sonne auf den Bergen, Nebel in den Niederungen und Beckenlagen. Im Tagesverlauf setzt sich aber meist die Sonne durch, die Temperaturen liegen in der Früh bei minus zwei bis plus sechs Grad, am Nachmittag bei acht bis 17 Grad. Auch am Dienstag ist im Norden und Osten mit Nebel zu rechnen, der sich meist auflösen sollte. Sonst ist es gleich sonnig. Die Frühtemperaturen liegen bei minus drei bis plus vier Grad, die Höchstwerte bei neun bis zwölf Grad in den Nebelregionen, sonst bei bis zu 17 Grad. Der Wind bleibt an allen Tagen schwach bis höchstens mäßig.

Das Wetter in Wien im Detail.

(APA)

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Politik-Unterricht: Zu wenig Zeit für politische Bildung an Wiener Schulen http://www.vienna.at/politik-unterricht-zu-wenig-zeit-fuer-politische-bildung-an-wiener-schulen/4124508 http://www.vienna.at/politik-unterricht-zu-wenig-zeit-fuer-politische-bildung-an-wiener-schulen/4124508#comments Thu, 23 Oct 2014 07:26:12 +0000 http://4124508 An der Erhebung, die im Auftrag der Pädagogischen Hochschule (PH) Wien und der Arbeiterkammer (AK) durchgeführt wurde, haben 476 Lehrer teilgenommen, davon 201 Volksschulpädagogen und 275 Lehrer der Sekundarstufe I. Politische Bildung ist kein eigenes Unterrichtsfach, sondern seit Ende der 1970er Jahre ein sogenanntes Unterrichtsprinzip in allen Gegenständen, Schultypen und Schulstufen. In den Hauptschulen/Neuen Mittelschulen/AHS-Unterstufen soll sie außerdem Teil des Fachs Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung sein.

Keine Ausbildung in Sachen Politischer Bildung

Ein Drittel der Pädagogen gab an, dass ihm die nötige Ausbildung in Sachen Politischer Bildung fehlt. Dementsprechend äußerten die Befragten den Wunsch nach mehr Unterrichtszeit für Politische Bildung und mehr Fort- und Weiterbildung in dem Bereich. Allerdings hat nur ein kleiner Bruchteil der Lehrer die bestehenden Angebote dafür genutzt. Die konkrete Ausgestaltung des Unterrichtsprinzips ist von den Lehrern oft selbstgestrickt: Mehr als die Hälfte der Lehrer in der Sekundarstufe I verlässt sich bei der Unterrichtsvorbereitung vor allem auf eigene Ideen bzw. selbstgestaltetes Material, etwas weniger als die Hälfte setzt auf Medien wie Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen, nur ein Drittel auf anerkannte Schulbücher.

Jeder dritte Lehrer gibt Politik-Unterricht

Das Unterrichtsprinzip selbst wird an den Schulen offenbar durchaus gelebt: Sogar in der Volksschule gibt jeder dritte Lehrer an, Politische Bildung häufig zu unterrichten. Weitere zwei Fünftel tun das manchmal. Ängste und Befürchtungen der Lehrer rund um Politische Bildung gibt es zwar, diese werden aber von einem eher kleineren Teil der Pädagogen geäußert: 17 Prozent der Volksschullehrer befürchten, dass es unmöglich sei, politische Bildung objektiv zu gestalten, ein Viertel hält sie für zu kompliziert und jeweils etwas mehr als ein Drittel hält die Kinder für zu jung bzw. hat Angst, dass es als Parteiwerbung in der Schule genützt werden könnte.

Die Arbeiterkammer fordert die rasche Umsetzung der im Regierungsprogramm angekündigten Pflichtmodule “Politische Bildung” im Geschichtsunterricht ab der Mittelstufe. Langfristig müsse es auch ein eigenes Fach geben. Für PH-Rektorin Ruth Petz zeigt die Studie, dass die Politische Bildung in den diversen Lehramtsstudien weiter verstärkt werden müsse. (APA)

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Einbruchsdiebstahl in Brigittenau: Polizei bittet um Mithilfe http://www.vienna.at/einbruch-in-brigittenau-polizei-bittet-um-mithilfe/4123892 http://www.vienna.at/einbruch-in-brigittenau-polizei-bittet-um-mithilfe/4123892#comments Wed, 22 Oct 2014 12:23:04 +0000 http://4123892

Der Einbruch in ein Geschäft in einem Einkaufszentrum im 20. Bezirk ereignete sich bereits am 30. Mai diesen Jahres. Nach Aussagen der Polizei stehen die beiden abgelichteten Personen im dringenden Verdacht für den Einbruchsdiebstahl verantwortlich zu sein.

Polizei sucht Täter

Die bisherigen Ermittlungen der Polizei blieben erfolglos, allerdings konnten drei Lichtbilder des Duos sichergestellt werden. Sachdienliche Hinweise (auch vertraulich) werden an das Landeskriminalamt Wien Außenstelle Zentrum Ost unter der Telefonnummer 01/31310 DW 62800 erbeten.

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Winterreifenpflicht ab 1. November: Tipps zum Reifenwechsel http://www.vienna.at/winterreifenpflicht-ab-1-november-tipps-zum-reifenwechsel/4122112 http://www.vienna.at/winterreifenpflicht-ab-1-november-tipps-zum-reifenwechsel/4122112#comments Tue, 21 Oct 2014 05:36:24 +0000 http://4122112

Ab 1. November gilt in ganz Österreich wieder die witterungsabhängige Winterausrüstungspflicht. Bei winterlichen Fahrverhältnissen, wie etwa Schnee, Schneematsch oder Eis müssen Pkws an allen vier Rädern Winterreifen mit einer Profiltiefe von mindestens 4 Millimetern montieren.

Winterreifenpflicht ab 1. November

Alternativ dazu sind bei durchgängiger Schneefahrbahn auch Sommerreifen mit Schneeketten an mindestens zwei Antriebsrädern erlaubt. Winterreifen sind für die kommende Jahreszeit jedoch die sicherere Wahl, da sie auch ohne Schnee den Bremsweg auf nasser, kalter und glatter Fahrbahn verkürzen. Auch in den Nachbarländern Österreichs gibt es bezüglich der Winterausrüstung für Pkw entsprechende Bestimmungen. Wer in den kommenden Monaten eine Fahrt ins nahe Ausland plant, sollte sich deshalb vorab über die geltenden Regeln informieren.

Tipps zum Wechseln der Reifen

Profiwerkzeug, richtige Reifenordnung und ein geeigneter Arbeitsplatz sind für ein reibungsloses und sicheres Wechseln der Reifen unabdingbar. “Ungeübten kann bei der Selbstmontage leicht ein Fehler unterlaufen “, warnen ÖAMTC-Techniker. Und dann kann es statt der vermeintlichen Ersparnis teuer oder gefährlich werden. Damit der Reifenwechsel gut gelingt, haben die Clubexperten von ÖAMTC und ARBÖ einige Tipps parat:

  • Ein kräftiger Wagenheber muss her. Der bordeigene Wagenheber für die Panne unterwegs ist für einen professionellen Reifenwechsel weniger geeignet.
  • Blick in den Werkzeugkoffer: Zum Reifenwechsel braucht man zumindest Radkreuzschlüssel oder Stecknusssatz, Drehmomentschlüssel, eventuell Hochtemperatur-Schmierstoff “Anti Seize” und Drahtbürste.
  • Reifencheck: Wer die Reifen vom Vorjahr verwendet, sollte sie auf eventuelle Schäden prüfen. Neue Reifen müssen richtig dimensioniert sein.
  • Ausreichend Platz: Der Wagen muss gerade stehen, die Handbremse angezogen und ein Gang eingelegt sein. Bevor man den Wagenheber ansetzt, sucht man die richtigen Auflagepunkte.
  • Prüfung von Felge und Co: Bevor man die Winterreifen montiert, nützt man am besten die freie Sicht in das Innenleben des Autos und untersucht Stoßdämpfer und Bremsen auf Fehler.
  • Die richtige Zuordnung: Die Reifen dürfen getauscht werden, um sie gleichmäßig abzufahren.
  • Montage: Wer hier keine helfende Hand hat, muss kräftig sein. Man setzt das Rad so an, dass die Felgenlöcher mit den Löchern des Radträgers übereinstimmen und zieht die erste Schraube handfest an. Nachdem alle Schrauben mit dem Werkzeug kreuzweise angezogen wurden, lässt man das Auto zu Boden. Nun kommt der Drehmomentschlüssel zum Einsatz. Damit werden die Radschrauben, ebenfalls über Kreuz, auf die empfohlenen Werte nachgezogen. Angaben zum richtigen Drehmoment erhält man in der Betriebsanleitung oder beim Hersteller des Autos.
  • Lagerung der Reifen: Die abgelegten Reifen werden gut gereinigt, beschriftet und zur optimalen Aufbewahrung am besten übereinander gestapelt oder an die Wand gehängt.

(APA/red)

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Wiens Tourismus steigt: 5,3 Prozent mehr September-Nächtigungen als im Vorjahr http://www.vienna.at/wiens-tourismus-steigt-53-prozent-mehr-september-naechtigungen-als-im-vorjahr/4121530 http://www.vienna.at/wiens-tourismus-steigt-53-prozent-mehr-september-naechtigungen-als-im-vorjahr/4121530#comments Mon, 20 Oct 2014 11:11:48 +0000 http://4121530 Touristiker freuen sich über das bisher beste September-Ergebnis: Im vergangenen Monat wurden 1,25 Millionen Nächtigungen registriert – ein Plus von 5,3 Prozent im Vergleich zum September 2013. Auch das Gesamtjahr liegt auf Rekordkurs: 10,002.000 Nächtigungen bedeuten einen Zuwachs von 6,3 Prozent, hieß es heute, Montag, in einer Aussendung des Wien-Tourismus.

Wiens Tourismus gewinnt an Zuwachs

Aus den zehn stärksten Herkunftsmärkten gab es im September 2014 ausschließlich aus Russland Rückgänge, dafür aber zweistellige Zuwächse aus Österreich, den USA und Großbritannien sowie ein einstelliges Plus aus Deutschland, Italien, Spanien, der Schweiz, Frankreich und Japan. Auch China, Brasilien, Schweden, Südkorea oder Indien schlugen sich in der Bilanz positiv nieder.

Von der Nächtigungsentwicklung profitierten fast alle Hotelkategorien. Lediglich in den Fünf-Sterne-Häusern war die Entwicklung rückläufig. Die Auslastung stieg: Die Betten waren durchschnittlich zu 61,9 Prozent belegt (September 2013: 60,1 Prozent), die Zimmer zu rund 78,2 Prozent (Vorjahresmonat: rund 76 Prozent).

Der für den Zeitraum Jänner bis August erfasste Nettonächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie erhöhte sich um 9,2 Prozent auf 403 Mio. Euro.

(APA/Red)

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Kaltfront mit Sturm und Schnee erreicht diese Woche Wien http://www.vienna.at/kaltfront-mit-sturm-und-schnee-erreicht-diese-woche-wien/4121352 http://www.vienna.at/kaltfront-mit-sturm-und-schnee-erreicht-diese-woche-wien/4121352#comments Mon, 20 Oct 2014 09:58:42 +0000 http://4121352

Wer noch keine Winterreifen aufgezogen hat, der sollte sich sputen: Denn in der Nacht auf Mittwoch wird eine Kaltfront Österreich überqueren, die uns Schnee bis 1.000 Meter Seehöhe sowie Sturmböen bis 100 km/h bescheren wird, warnte am Montag die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik.

Kaltfront überquert das Land

Der Altweibersommer geht somit abrupt zu Ende – mit einer Sturmwarnung für den Großteil Österreichs und einer Schneewarnung für das Bergland. Laut dem ZAMG-Meteorologen Alexander Ohms wird der Wind am Mittwoch kräftig bis stürmisch, begleitet von kurzen, kräftigen Schauern. Am Donnerstag können Regen und Schneefall intensiver werden. Die Vorhersagemodelle zeigen noch unterschiedliche Verläufe, aber der Schwerpunkt von Regen und Schneefall dürfte an diesem Tag an der Nordseite der Alpen liegen, vom Tiroler Unterland bis zum Salzkammergut und bis zum Mostviertel.

Schneefall ab 900 Meter

Die Schneefallgrenze liegt zwischen etwa 900 und 1.200 Meter. Dadurch sind Probleme auf Straßen und Bahnverbindungen möglich, da unter der Last des feuchten und somit schweren Neuschnees Bäume umstürzen können. “Denn viele tragen noch Laub, dadurch ist die Auflagefläche für Schnee deutlich vergrößert”, meint Ohms.

Mit wie viel Regen und Schnee zu rechnen ist, lässt sich derzeit nur grob abschätzen. Doch im Hochgebirge, ab etwa 2.000 Meter, sind von Mittwochabend bis Freitag früh 50 bis 100 Zentimeter Neuschnee möglich. Ab etwa 1.000 Meter kann es zumindest weiß werden, zum Beispiel im Pinzgau.

Das Wetter in Wien im Detail

Restwolken ziehen sich bis in den Dienstagvormittag hinein, später lockert es zunehmend auf. Am späten Nachmittag werden die Wolken schließlich wieder dichter. Der Wind kommt anfangs teils mäßig aus West, nachmittags aus Südost. Am Morgen hat es rund 13 Grad, nachmittags bis 18 Grad. In der Nacht zum Mittwoch stellt sich das Wetter mit Sturmböen und Regen markant um. Der sehr lebhafte Westwind lässt die Wolkendecke am Mittwoch über der Stadt immer wieder etwas aufreißen, kurze Regenschauer können aber noch dabei sein. Mehr sonnige Abschnitte sind am Nachmittag dabei. Die Temperaturen sinken auf 12 Grad.

Dichte Wolken bedecken am Donnerstag den Himmel über Wien und zeitweise regnet es. Der Wind weht lebhaft bis kräftig aus Nordwest. Mit maximal 10 Grad bleibt es kalt. Am Freitag bleibt es weiterhin dicht bewölkt und von Osten her setzt erneut Regen ein. Der Wind weht lebhaft bis stark aus Nordwest. Mit 8 Grad wird es noch kühler.

Das Wetter in Wien im Detail.

(APA/red.)

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U6-Störung sorgt am Montag für Verzögerungen im Frühverkehr http://www.vienna.at/u6-stoerung-sorgt-am-montag-fuer-verzoegerungen-im-fruehverkehr/4120976 http://www.vienna.at/u6-stoerung-sorgt-am-montag-fuer-verzoegerungen-im-fruehverkehr/4120976#comments Mon, 20 Oct 2014 07:12:07 +0000 http://4120976 Wie Wiener Linien-Sprecher Dominik Gries gegenüber VIENNA.at angab, war es kurz vor 8 Uhr zu der Störung im Bereich der Linie U6 gekommen.

U6-Störung wegen Bremsen-Defekt

Ursache war eine U-Bahn-Garnitur, die einen technischen Defekt aufwies. Die Bremsen hatten in der Station Floridsdorf plötzlich zu rauchen begonnen, woraufhin der Zug eingezogen werden musste, so Gries. Es kam zu einem Feuerwehreinsatz.

Die Station wurde daraufhin geschlossen und die Fahrgäste ersucht, auf die S-Bahn auszuweichen, wie der Sprecher erläuterte.

Verspätungen der U-Bahn im Frühverkehr

Der Betrieb der U6 sei daraufhin zwischen 8 und 8:30 Uhr nur zwischen den Sationen Siebenhirten und Neue Donau möglich gewesen, was laut Gries Verspätungen nach sich zog. Inzwischen sei die Störung beseitigt, die Herstellung der planmäßigen Intervalle könne Gries zufolge allerdings noch ein wenig länger dauern.

(red)

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Taschendiebstahl mit anschließender Geldbehebung in Wien-Brigittenau http://www.vienna.at/taschendiebstahl-mit-anschliessender-geldbehebung-in-wien-brigittenau/4120424 http://www.vienna.at/taschendiebstahl-mit-anschliessender-geldbehebung-in-wien-brigittenau/4120424#comments Sun, 19 Oct 2014 12:30:37 +0000 http://4120424

Zwei unbekannte Täter begaben sich draufhin in der Klosterneuburgerstraße zu einem Bankomat und behoben dort Bargeld. Von beiden Männern konnten bei der Behebung Lichtbilder angefertigt werden.

Fahndung nach Dieben von Brigittenau

Die Wiener Polizei ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft um Veröffentlichung der Bilder. Sachdienliche Hinweise (auch vertraulich) werden an die Polizeiinspektion Leopoldsgasse – Kriminaldienstgruppe unter der Telefonnummer 01/31310 DW 62802 oder DW 63330 erbeten.

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Die Woche im Rückblick: Das beschäftigte Wien in dieser Woche http://www.vienna.at/die-woche-im-rueckblick-das-beschaeftigte-wien-in-dieser-woche/4117587 http://www.vienna.at/die-woche-im-rueckblick-das-beschaeftigte-wien-in-dieser-woche/4117587#comments Sun, 19 Oct 2014 11:56:08 +0000 http://4117587

Diskussion um Verkauf der Gemeindewohnungen

Die Wiener ÖVP fordert die Privatisierung von Gemeindewohnungen, von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig gibt es dafür jedoch ein klares Nein. Unter seiner Verantwortung gebe es “auf keinen Fall” einen Verkauf von Gemeindewohnungen, betonte er am Sonntag in einer Aussendung

Unfall auf der Hohen Wand: Kind (5) geht es etwas besser

Eine Woche liegt jener Alpinunfall auf der Hohen Wand in Niederösterreich zurück, bei dem ein 36-Jähriger und einer seiner beiden Söhne (3) starben. Nun ist beim zweiten Buben (5) eine leichte Verbesserung seines Gesundheitszustandes zu bemerken.

Burschenschafter-Aus: ÖH will Tragen von “Couleur” an Uni Wien verbieten

Ein Verbot des Tragens von “Couleur” auf dem Gelände und bei Veranstaltungen der Universität – das will die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) erwirken. Ein entsprechender Beschluss wurde am Freitag bei der Sitzung der Uni-Vertretung gefasst.

Königin Letizia hat Velazquez-Ausstellung im Wiener KHM eröffnet

Am Montagabend ist im Kunsthistorischen Museum in Wien die erste Velazquez-Retrospektive im deutschsprachigen Raum eröffnet worden. Thematisiert wurden bei der Eröffnung neben der malerischen Exzellenz des Malers Diego Velazquez (1599-1660) auch die langen, dynastischen Beziehungen zwischen Österreich und Spanien. Gemeinsam mit Bundespräsident Heinz Fischer eröffnete die spanische Königin Letizia die Ausstellung.

Kim kocht: Restaurant am Wiener Naschmarkt schließt

“Kim kocht” gehört zu den beliebtesten Restaurants am Wiener Naschmarkt. Nun wird das Lokal von Starköchin Sohyi Kim überraschend geschlossen. In Zukunft werden dort vermutlich Knödelvariationen statt asiatischer Küche serviert.

Das Rote Kreuz in Wien sucht einen Lebensretter für Ilayda (8)

Bereits 525 Personen haben im Ausbildungszentrum des Wiener Roten Kreuzes im dritten Bezirk Blutproben abgegeben. Gesucht wird ein Stammzellenspender für die achtjährige Ilayda, die an Leukämie erkrankt ist.

Aufregung rund um das Abullah-Zentrum

Nachdem sich Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) vom Abdullah-Zentrum in Wien distanziert hat, fordert die Bundesregierung nun eine Prüfungbevor der Vertrag verlängert wird.

Mirjam Weichselbraun moderiert die Shows zum ESC-Vorentscheid

Im Februar 2015 beginnt der österreichische Vorentscheid für den Eurovision Song Contest. Aufgezeichnet werden die Shows, die von Mirjam Weichselbraun moderiert werden, jedoch schon Anfang Dezember 2014.

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner erhielt Morddrohungen

Wie jetzt bekannt wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Morddrohungen gegen Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Die Politikerin soll bedroht und beschimpft worden sein.

Zeithistorikerin Erika Weinzierl in Wien gestorben

Die Grande Dame der österreichischen Zeitgeschichte, Erika Weinzierl, ist im Alter von 89 Jahren in Wien gestorben. Weinzierl widmete über Jahrzehnte ihre wissenschaftliche Arbeit der Aufarbeitung des Nationalsozialismus.

Kartnig feierte Geburtstag im Wiener Luxushotel – trotz Fußfessel

Hannes Kartnig hat in einem Wiener Luxushotel seinen 63. Geburtstag gefeiert und das, obwohl der Ex-Sturm-Graz-Präsident unter Hausarrest steht.

Elf Wiener Shopping Center im Test

Welches ist das Größte, welches hat die meisten Shops? Hier finden Sie elf Einkaufszentren in Wien, bzw. im Wiener Umland im Vergleich. Außerdem gibt es eine große Umfrage: Welches Shopping Center gefällt Ihnen persönlich am besten?

Mutmaßlicher Jihadist (14) in NÖ gefasst: Wollte Westbahnhof sprengen

Ein erst 14-jähriger Bursche ist am Dienstagabend in Niederösterreich als mutmaßlicher Jihadist festgenommen worden. Er soll vorgehabt haben, den Wiener Westbahnhof in die Luft zu jagen – Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln.

Das erste fliegende Auto wurde in Wien vorgestellt

Der vollfunktionierende Prototyp des am weitest fortgeschrittenen fliegenden Autos wurde soeben am Pioneers Festival das erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Ein Blick in die Zukunft der Mobilität.

Gratis-Parken am Allerheiligen-Wochenende

Zu Allerheiligen und Allerseelen besuchen viele Wienerinnen und Wiener traditionsgemäß die Friedhöfe. Es großer Ansturm wird erwartet. Für Autofahrer gibt es diesbezüglich eine gute Nachricht.

Wiener Islamisten-Verfahren: Mehrere Versuche, nach Syrien zu kommen

Zwei der seit über zwei Monaten in U-Haft befindlichen mutmaßlichen Islamisten, gegen die von der Staatsanwaltschaft Wien wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung ermittelt wird, sollen bereits vor ihrer Festnahme zwei Mal versucht haben, illegal nach Syrien zu gelangen, um sich dem bewaffneten Jihad anzuschließen.

Wiener Dr.ive In hat seine Praxis geschlossen

Die Ordination von Doktor Dieter Zakel in einer Tankstelle in Wien-Döbling wurde nun geschlossen. Der Grund sei, dass der Arzt “keinen Kollegen für seine Idee begeistern konnte”.

Zimmer in Wien-Floridsdorf ging in Flammen auf: Familie gerettet

In einem Einfamilienhaus in Wien-Floridorf ist aus bisher unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen. Polizeibeamte retteten die vierköpfige Familie.

Heiratsantrag am Nationalfeiertag am Wiener Heldenplatz

Heiratsantrag einmal anders: Mitten am Heldenplatz, zwischen bewaffneten Soldaten, Panzern und Hubschraubern ging ein Soldat des Österreichischen Bundesheers am Nationalfeiertag vor seiner Liebsten in die Knie und stellte ihr die große Frage.

Wiener MERS-Patientin geheilt aus Spital entlassen

Entwarnung im Wiener MERS-Fall: Jene Patientin aus Saudi-Arabien, die Ende September in die Isolierstation der Infektionsabteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals in Wien aufgenommen worden war, ist am Montag geheilt entlassen worden.

Geschichte der Öffis: Straßenbahn in Wien – von Pferdetramway bis ULF

Heute gehören Wiens Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen zum alltäglichen Stadtbild – doch das war natürlich nicht immer so. Zum 150-jährigen Jubiläum der Öffis in Wien hält VIENNA.at einen Rückblick auf die Geschichte der Wiener Linien. Zum Auftakt: die Straßenbahn.

Causa Aliyev: Anklage wegen Doppelmord?

In der Causa Aliyev dürfte es nun eine Anklage wegen Doppelmords geben. In einem Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft sei wohl die Mordanklage gegen Aliyev und zwei weitere U-Häftlinge in Wien geplant.

Suchthilfezentrum in Wien-Alsergrund: Sondergemeinderat einberufen

Das Suchthilfezentrum in Wien-Alsergrund sorgt für Aufregung. Bevor das Haus am 13. November eröffnet wird, wird einen Tag vor der Eröffnung, bei einer Sondersitzung des Wiener Gemeinderats über die Pläne diskutiert.

Wiener soll Tochter (2) schwere Verbrennungen zugefügt haben

Ein zweijähriges Mädchen aus Wien-Floridsdorf ist am Sonntag, dem 26. Oktober von seinen Eltern mit schweren Verbrennungen ins SMZ-Ost eingeliefert worden.

Ebola – Konferenz in Wien

Ganz unter dem Eindruck der aktuellen Ebola-Epidemie in Westafrika hat die viertägige Internationale Konferenz über neue Infektionskrankheiten (IMED) am Freitag, dem 31. Oktober in Wien begonnen.

Alles zur Viennale 2015

(APA/red)

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Dichtere Intervalle für U6, Linien 43, 44 und 11B ab dem 27. Oktober 2014 http://www.vienna.at/dichtere-intervalle-fuer-u6-linien-43-44-und-11b-ab-dem-27-oktober-2014/4120230 http://www.vienna.at/dichtere-intervalle-fuer-u6-linien-43-44-und-11b-ab-dem-27-oktober-2014/4120230#comments Sun, 19 Oct 2014 09:22:11 +0000 http://4120230

Fünf neue U6-Züge wurden in diesem Jahr angeliefert und ermöglichen damit noch kürzere Wartezeiten in der Morgenspitze. Die Kapazität wird damit in diesem Zeitraum um 20 Prozent erhöht. Gleichzeitig werden die Intervalle der Straßenbahnlinien 43 und 44 in den Abendstunden schrittweise verdichtet.

Kürzere Intervalle in der U6

“Gerade in der Früh, wenn besonders viele Menschen zur Schule oder in die Arbeit fahren, ist es doch auch einmal eng geworden im Zug. Die dichteren Intervalle sorgen nun für mehr Platz, kürzere Wartezeiten und damit mehr Komfort im Fahrzeug”, so Öffi-Stadträtin Renate Brauner. Und auch die Fahrgäste, die die U6 im weiteren Verlauf des Vormittags können sich freuen: Zwischen 9:00 und 13:00 Uhr steht dann alle vier Minuten der nächste Zug bereit.

Mehr Angebot auf Linien 43 und 44

Neben der U6 werden auch die Intervalle der Linien 43, 44 und 11B sukzessive verdichtet. “Vor allem in den Abendstunden werden der 43er und 44er sehr gut genutzt. Hier werden wir mehr Züge einsetzen und damit das Angebot weiter ausbauen”, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. Schon im Herbst letzten Jahres gab es eine umfassende Intervallverdichtung auf zahlreichen U-Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien.

Die Linie 43 ist die am zweitstärksten frequentierte Straßenbahnlinie Wiens. Von Montag bis Freitag werden die Intervalle zwischen 18:00 und ca. 21:00 Uhr auf fünf bzw. 7,5 Minuten verdichtet. Zusätzlich kommen auch am Wochenende künftig mehr Züge zum Einsatz. Die Intervalle der Linie 44 werden von Montag bis Freitag zwischen ca. 19:30 und 22:30 Uhr auf 7,5 Minuten verdichtet.

11B fährt auch an Samstagen

Die Buslinie 11B wird ab 8. November auch an Samstagen im Bereich Friedrich-Engels-Platz und Hillerstraße verkehren. Gemeinsam mit dem 11A steht dann an Samstagen für die Fahrgäste in diesem Streckenabschnitt alle fünf Minuten ein Bus bereit.

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