Vienna Online » Wien – 20. Bezirk http://www.vienna.at VIENNA Sat, 19 Apr 2014 11:55:52 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Wiener Linien-”Streik” am 23. April: Betriebsrat hofft auf Verständnis http://www.vienna.at/wiener-linien-streik-am-23-april-betriebsrat-hofft-auf-verstaendnis/3933993 http://www.vienna.at/wiener-linien-streik-am-23-april-betriebsrat-hofft-auf-verstaendnis/3933993#comments Fri, 18 Apr 2014 12:21:15 +0000 ntatschl http://3933993 Die Wiener Linien setzen nach den Attacken auf ihrer Mitarbeiter auf Sicherheit, daher ist für den 23. April eine Unterbrechung bei den Öffis geplant. Der Betriebsrat hoff auf das Verständnis der Fahrgäste.

Nachdem sich in den letzten Wochen Überfälle auf das Wiener Öffi-Fahrpersonal häuften, wollen die Wiener Linien das Thema Sicherheit nun forcieren. Mittwochfrüh finden Betriebsversammlungen statt, die Öffis fahren nicht regulär – ein Not-Ersatzdienst ist jedoch geplant.

Unterbrechung bei den Öffis

Nutzer der Wiener Linien brauchen Mittwochfrüh viel Geduld. Denn Betriebsversammlungen nach den jüngsten tätlichen Übergriffen werden den Öffi-Verkehr bekanntlich bis circa 6.30 Uhr lahmlegen. Kurt Wessely, Betriebsratschef des Fahrpersonals, hofft aber auf das Verständnis der Fahrgäste, wie er der APA am Freitag sagte. Er will diverse Sicherheitsmaßnahmen schneller umgesetzt wissen.

Die Unterbrechung im Detail

Konkret werden am Mittwoch alle U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse in den frühen Morgenstunden in den Remisen bleiben. Statt auszufahren, werden die Mitarbeiter der Frühschicht von Betriebsräten in neun Straßenbahn- und je drei Bus- und U-Bahn-Garagen über den Grund der Maßnahmen informiert. Zusätzlich werden bereits formulierte Forderungen an die Geschäftsführung – also den schnelleren Ausbau der Videoüberwachung in Zügen und Stationen oder der ausnahmslose Einsatz von Bims mit abgetrennter Fahrerkabine in der Nacht – vorgestellt. Die Informationsweitergabe soll den Tag über in den diversen Dienststellen bzw. Pausenräumen weitergehen.

“Wir werden die Mitarbeiter, die täglich draußen unterwegs sind, auch fragen, ob sie zusätzliche Vorschläge haben, um die Situation zu verbessern”, so Wessely. Am Ende soll eine Petition stehen, die man der Geschäftsführung übergeben will.

Angriffe auf Personal – “Streik”

Angriffe gegen Wiener-Linien-Chauffeure seien einfach nicht mehr hinzunehmen. “Es ist Zeit, ein Zeichen zu setzen”, betonte Wessely. In Richtung der möglicherweise verärgerten Öffi-Nutzer adressierte er: “Die Maßnahmen richten sich nicht gegen die Fahrgäste.” Sollte das Management die Forderungen der Personalvertretung nachkommen, würde das auch ein höheres Sicherheitsgefühl für die Passagiere bedeuten.

Die Geschäftsführung der Wiener Linien ist jedenfalls um Schadensbegrenzung bemüht und hat bereits angekündigt, für Mittwochfrüh einen Öffi-Notdienst einzurichten. Wie dieser genau aussehen wird, darüber wird noch beraten.

(APA)

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Öffi-Tickets werden teurer: ÖVP und FPÖ geißeln “rot-grüne Abzocke” http://www.vienna.at/oeffi-tickets-werden-teurer-oevp-und-fpoe-geisseln-rot-gruene-abzocke/3933963 http://www.vienna.at/oeffi-tickets-werden-teurer-oevp-und-fpoe-geisseln-rot-gruene-abzocke/3933963#comments Fri, 18 Apr 2014 11:55:10 +0000 ntatschl http://3933963 In Wien werden ab dem 1. Juli die Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel erhöht. Kritik kommt dabei jetzt von der ÖVP und der FPÖ.

Die angekündigten Tariferhöhungen der Wiener Linien mit Anfang Juli bringt die Rathaus-Opposition auf die Palme. ÖVP und FPÖ haben via Aussendungen unisono die “rot-grüne Abzocke” beklagt. Der freiheitliche Klubchef Johann Gudenus ortete am Freitag gar den endgültigen Beleg dafür, “dass soziale Verantwortung und soziales Gewissen im Wiener Rathaus nur mehr bei der FPÖ vorhanden” sei. Die rot-grüne Stadtregierung habe sich vom sozialen Grundgedanken verabschiedet, kritisierte Gudenus die “Eiskastenpolitik”. Infolge derer würden wieder einmal die sozial Schwachen getroffen.

ÖVP kritisiert Erhöhung der Preise

Auch für ÖVP-Landesparteichef Manfred Juraczka sind die Teuerungen “eine reine Zumutung”. “Mit derartigen Maßnahmen wird wohl auch der Öffi-Anteil am Modal Split nicht gehoben werden”, analysierte er. Der Ein- bzw. Umstieg zum öffentlichen Verkehr werde durch die Preissteigerungen vielmehr “massiv erschwert”. ÖVP-Seniorensprecherin Ingrid Korosec ergänzte, dass die Tarifanhebungen zulasten jener gingen, die sich eine Jahreskarte nicht leisten könnten oder wollten – also auch der Pensionisten.

SPÖ-Verkehrssprecher Siegi Lindenmayr verteidigte die Erhöhungen mit dem Hinweis, dass ständig in die Qualität der Öffis investiert werde – aktuell etwa in die (ebenfalls gestern angekündigte, Anm.) Intervallverdichtung der U6 zu morgendlichen Stoßzeiten. Abgesehen davon sei ein Großteil der Öffi-Nutzer von den Teuerungen gar nicht betroffen. Volkspartei und Freiheitlichen warf Lindenmayr Verlogenheit vor.

Öffi-Tickets in Wien werden teurer

Ein Blick auf ÖVP- oder FPÖ-regierte Städte wie Graz oder Klagenfurt, wo Dauernetzkarten deutlich teurer als in Wien seien, zeige, “wie scheinheilig die gespielte Aufregung der Opposition ist”.

Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl hatte gestern, Donnerstag, im APA-Gespräch angekündigt, dass die Verkehrsbetriebe einige Ticketpreise per 1. Juli anheben werden. Der Einzelfahrschein kostet künftig 2,20 Euro (bisher 2,10), der Wochenkarte 16,20 Euro (15,80) und die Monatskarte 48,20 Euro (47). Die Jahreskarte bleibt mit 365 Euro gleich, Schwarzfahren wird ebenfalls nicht teurer und schlägt weiterhin mit 103 Euro zu Buche.

Alle Infos zu den teureren Öffi-Tickets.

(APA)

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Wiener Linien erhöhen Ticket-Preise ab 1. Juli http://www.vienna.at/wiener-linien-erhoehen-ticket-preise-ab-1-juli/3933098 http://www.vienna.at/wiener-linien-erhoehen-ticket-preise-ab-1-juli/3933098#comments Thu, 17 Apr 2014 14:43:04 +0000 ntatschl http://3933098 Preissteigerung bei den Öffis in Wien: Die Wiener Linien erhöhen mit 1. Juli zahlreiche Ticketpreise. Betroffen sind Einzelfahrscheine, Monats- und Wochenkarte.Die Wiener Öffis werden teurer: Ab 1. Juli erhöhen die Wiener Linien eine Reihe von Tarifen. Betroffen sind unter anderem der Einzelfahrschein, die Monats- oder die Wochenkarte. Unverändert bleibt hingegen der Preis für die Jahreskarte, die weiterhin 365 Euro kostet.

Wiener Linien-Tickets werden teurer

Die Geschäftsführerin der Wiener Linien, Alexandra Reinagl, begründete die Anhebungen im APA-Gespräch mit der Veränderung wichtiger Indizes. So seien Kosten – etwa für Personal – gestiegen. Zudem hätten sich die Leistungen erhöht, wobei hier unter anderem Intervallverdichtungen ins Treffen geführt wurden. Auch in Service und Sicherheit müsse weiterhin investiert werden, betonte sie.

Die Anpassungsautomatik hätte demnach eine Erhöhung um 2,4 Prozent erlaubt. Diese sei aber nicht ausgenutzt worden, versicherte sie. Der durchschnittliche Anstieg betrage zwei Prozent. Konkret bedeutet dies: Der Einzelfahrschein kostet ab 1. Juli 2,20 statt bisher 2,10 Euro. Die Monatskarte steigt von 47 auf 48,20 Euro. Für den Wochenfahrschein sind in Zukunft 16,20 statt 15,80 Euro zu berappen.
 

Ticket Ticketspreis NEU Ticketpreis ALT
Einzelfahrschein  2,20 Euro  2,10 Euro
Monatskarte  48,20 Euro  47,00 Euro
Wochenfahrschein  16,20 Euro  15,80 Euro
Jahreskarte 365 Euro 365 Euro

Jahreskarte für Wien wird nicht teurer

Die Jahreskarte – ein rot-grünes Prestigeprojekt, deren Preis 2012 gesenkt wurde – kostet weiterhin 365 Euro. “Für Stammkunden ändert sich also nichts”, versicherte Reinagl. Immer mehr würden sich für diese Variante entscheiden. Inzwischen gebe es 603.000 Jahreskartenbesitzer, so viel wie noch nie.Senioren, Studenten oder Schüler müssen ebenfalls nicht mehr zahlen. So bleibt etwa das “Top-Jugendticket” unangetastet. Die Tarife der Wiener Linien waren erst im Vorjahr teilweise erhöht worden, wobei der Kurzstreckenfahrschein damals überhaupt gleich ersatzlos gestrichen wurde. Eine gute Nachricht gibt es auch für die Nicht-Ticketbesitzer: Schwarzfahren wird ebenfalls nicht teurer.

(APA)

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Das Wetter zu Ostern: Wechselhaft und milde Temperaturen in Wien http://www.vienna.at/das-wetter-zu-ostern-wechselhaft-und-milde-temperaturen-in-wien/3932841 http://www.vienna.at/das-wetter-zu-ostern-wechselhaft-und-milde-temperaturen-in-wien/3932841#comments Thu, 17 Apr 2014 14:03:49 +0000 ntatschl http://3932841 Wecchselhaftes Wetter und milde Temperaturen: Wien muss sich am Osterwochenende auf typisches Aprilwetter mit Sonne, Wolken und Schauern einstellen.

Mildere Temperaturen, aber weiterhin wechselhaftes Wetter hat die ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) am Donnerstag für das Osterwochenende prognostiziert. So gibt es typisch unbeständiges Aprilwetter mit Sonne, Wolken und Schauern.

Das Osterwetter in Wien im Detail

Am Freitag scheint am Morgen die Sonne, im Tagsverlauf werden die Wolken von Norden aber mehr. Es bleibt weitgehend trocken. Der Wind weht mäßig, später etwas auflebend aus West bis Nordwest. Die Temperaturen liegen bei 17 Grad. Der Samstag bringt unbeständiges Wetter. Die Sonne zeigt sich noch häufiger am Vormittag, während am Nachmittag vermehrt dichtere Wolken durchziehen. Regenschauer sind nach Mittag wahrscheinlicher, ab dem Abend kann es auch länger regnen. Meist weht mäßiger Wind und die auf Höchstwerte liegen bei 18 Grad.

Der Ostersonntag zeigt sich anfangs noch von seiner freundlicheren Wetterseite. Es gibt zunächst noch ein paar Sonnenstunden, bevor sich ab Mittag mehr und mehr Wolken am Himmel blicken lassen. Am Nachmittag ziehen dann auch ein paar Regenschauer über das Stadtgebiet hinweg. Es bleibt mit 17 Grad mild.

Typisch aprilhaft zeigt sich das Wetter am Ostermontag. Die Schauerneigung ist erhöht, wiederholt schieben sich dichte Wolken vor die Sonne, speziell vormittags zeigt sie sich aber auch noch für längere Zeit. Es weht mäßiger Wind aus Südost. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 18 Grad.

(APA/red)

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Gratis-Ostereier am Karsamstag auf sieben Wiener Märkten http://www.vienna.at/gratis-ostereier-am-karsamstag-auf-sieben-wiener-maerkten/3932878 http://www.vienna.at/gratis-ostereier-am-karsamstag-auf-sieben-wiener-maerkten/3932878#comments Thu, 17 Apr 2014 12:35:19 +0000 DanielaHerger http://3932878 Zum Osterwochenende gibt es pünktlich zum Beginn der inländischen Gemüseernte frischen Spinat, grünen Spargel, Paprika und Gurken. Zusätzlich erwarten die Einkäufer kostenlose Ostereier auf den Märkten.

Gerade rechtzeitig vor dem Gründonnerstag hat die Saison der heurigen Ernte begonnen – frische saisonale Frühlingsboten können nun auf den Wiener Märkten käuflich erworben werden.

Ostereier auf sieben Wiener Märkten

Am Samstag vor Ostern werden vom Wiener Marktmanagement Ostereier auf folgen sieben Wiener Märkten gratis verteilt:

  • Vorgartenmarkt, 1020 Wien
  • Karmelitermarkt, 1020 Wien
  • Viktor-Adler-Markt, 1100 Wien
  • Meidlinger Markt, 1120 Wien
  • Brunnenmarkt, 1160 Wien
  • Hannovermarkt, 1200 Wien
  • Floridsdorfer Markt, 1210 Wien

Die Ostereier werden verteilt, solange der Vorrat reicht.

Gerade auf den Märkten werden laufend Waren von kleineren Produktionsbetrieben angeboten. Wer regionale Ware kaufen möchte, ist auf einem der Märkte in Wien bestens aufgehoben.

Mehr zu Ostern in Wien finden Sie hier.

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Wiener Linien setzen nach Attacken auf Sicherheit: “Streik” am Mittwoch http://www.vienna.at/wiener-linien-setzen-nach-attacken-auf-sicherheit-streik-am-mittwoch/3932804 http://www.vienna.at/wiener-linien-setzen-nach-attacken-auf-sicherheit-streik-am-mittwoch/3932804#comments Thu, 17 Apr 2014 11:18:45 +0000 DanielaHerger http://3932804 Nachdem sich in den letzten Wochen Überfälle auf das Wiener Öffi-Fahrpersonal häuften, wollen die Wiener Linien das Thema Sicherheit nun forcieren. Mittwochfrüh finden Betriebsversammlungen statt, die Öffis fahren nicht regulär – ein Not-Ersatzdienst ist jedoch geplant.

Man werde hier “verstärkt dran bleiben”, sagte Geschäftsführer Günter Steinbauer am Rande einer Pressekonferenz am Donnerstag zum Thema Sicherheit bei den Wiener Linien. Für die angekündigten Ausfälle durch Betriebsversammlungen Mittwochfrüh ist ein Not-Ersatzdienst geplant.

Wiener Linien verurteilen Vorfälle

Wiewohl Überfälle wie der jüngste auf einen Straßenbahnfahrer in Liesing freilich “aufs Schärfste zu verurteilen” seien, habe man in Wien im vergangenen Jahr einen Rückgang der Übergriffe um ein Viertel verzeichnet, versicherte Steinbauer.

Bereits in der Vergangenheit in Übereinkunft mit der Personalvertretung vereinbarte Maßnahmen würden laufend umgesetzt. Außerdem werde die Sicherheit insofern erhöht, als man alte Straßenbahnen laufend gegen neue austausche und dadurch immer mehr Züge mit Videoüberwachung und vom Fahrgastraum abgetrennten Fahrerkabinen unterwegs seien.

Maßnahmen für mehr Sicherheit

Der Betriebsrat hat bereits gestern, Mittwoch, seine Forderungen an die Geschäftsführung adressiert. Auf der Wunschliste stehen flächendeckende Videoüberwachung in allen Fahrzeugen, Stationen sowie Endstellen, mehr Sicherheitspersonal und der ausschließliche Einsatz mit abgetrennten Fahrerkabinen in Tagesrandzeiten und bei Nachtfahrten.

Betriebsversammlung – Öffis fahren nicht regulär

Um den Anliegen Nachdruck zu verleihen, will man am Mittwochfrüh eine Betriebsversammlung abhalten. Bis 6.30 Uhr sollen alle U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse in den Remisen bleiben.

Um Chaos möglichst zu vermeiden, soll es für Fahrgäste aber trotzdem einen Notbetrieb geben. “Wir werden versuchen, ein öffentliches Verkehrsnetz anzubieten”, kündigte ein Wiener-Linien-Sprecher auf APA-Anfrage an. Wie dieser genau aussehen wird, daran werde noch gearbeitet, hieß es. Nur soviel: Eine U-Bahn sei freilich nicht so einfach zu ersetzen.

Handlungsbedarf beim Öffi-Unternehmen

Schützenhilfe hat der Betriebsrat heute von der Sektion Verkehr in der Gewerkschaft vida erhalten. Vorsitzender Roman Hebenstreit betonte in einer Aussendung, dass der neuerliche Überfall auf einen Bim-Fahrer zeige, “dass in punkto Sicherheit längst Handlungsbedarf herrscht”.

Er plädiert nicht vorrangig für flächendeckende Videoüberwachung, sondern für speziell ausgebildetes Sicherheitspersonal in Öffis. Denn: “Nur Menschen können Menschen schützen.”

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(apa/red)

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Papst-Heiligsprechung in 3D live in Wiener Kino http://www.vienna.at/papst-heiligsprechung-in-3d-live-in-wiener-kino/3932633 http://www.vienna.at/papst-heiligsprechung-in-3d-live-in-wiener-kino/3932633#comments Thu, 17 Apr 2014 09:49:51 +0000 DanielaHerger http://3932633 Mehr als fünf Millionen Menschen pilgern am 27. April zum Petersplatz in Rom zur Heiligsprechung von gleich zwei Päpsten. In Wien kann man das Event sogar live im UCI Millennium City mitverfolgen.Die UCI-Kette überträgt die Heiligsprechung von Johannes Paul II. und Johannes XXIII. ab 10 Uhr in der Wiener Millennium City und dem Annenhof-Kino in Graz live und in 3D, wie es am Donnerstag in einer Aussendung hieß.

Gratis-Tickets für Papst-Heiligsprechung

Kostenlose Tickets sind ab sofort an den beiden teilnehmenden Kinos erhältlich. Insgesamt ist das Spektakel, das von 13 Kameras am Petersplatz festgehalten wird, in 500 Kinos in 20 Ländern zu sehen.

Mehr dazu hier.

 

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U-Bahn U6: Kürzere Wartezeiten zwischen 6.30 Uhr und 9.00 Uhr ab Herbst http://www.vienna.at/u-bahn-u6-kuerzere-wartezeiten-zwischen-6-30-uhr-und-9-00-uhr-ab-herbst/3932541 http://www.vienna.at/u-bahn-u6-kuerzere-wartezeiten-zwischen-6-30-uhr-und-9-00-uhr-ab-herbst/3932541#comments Thu, 17 Apr 2014 09:09:29 +0000 jojo101 http://3932541 Die Wiener U-Bahn-Linie U6 ist eine der meistbefahrenen der ganzen Stadt. Ab kommenden Herbst sollen kürzere Wartezeiten in den morgendlichen Stoßzeiten zwischen 6.30 Uhr und 9.00 Uhr für Entlastung sorgen.Ab Ende Oktober wird das U6-Intervall zur Hauptverkehrszeit zwischen 6.30 und 9.00 Uhr von derzeit drei auf zweieinhalb Minuten verkürzt, versprach Öffi-Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) am Donnerstag in einer Pressekonferenz. Die kürzeren Wartezeiten können durch fünf neue Züge eingehalten werden, die bis Jahresende von Bombardier geliefert werden. 60 Millionen Euro lassen sich die Wiener Linien die zusätzlichen Garnituren kosten.

Kürzere U-Bahn-Intervalle auf der Linie U6

Am Nachmittag wird insofern nicht verstärkt, als sich hier das Passagieraufkommen besser verteile, hieß es. Optisch unterscheiden sich die neuen, mit Klimaanlage und Videoüberwachung ausgestatteten Züge nicht von jenen der neueren Generation, die bereits im Einsatz sind.

Damit erreiche man dann auf der Linie U6 eine Kapazitätsgrenze, sagte Geschäftsführer der Wiener Linien Günter Steinbauer: “Mehr geht nicht.” Zwecks langfristiger U6-Entlastung brauche man gerade angesichts des erwarteten Passagierzuwachses in den kommenden Jahren das künftige Linienkreuz U2/U5, betonte Steinbauer.

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(APA/Red)

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Milde Influenzasaison: Erstmals seit 26 Jahren keine Grippewelle in Wien ausgerufen http://www.vienna.at/milde-influenzasaison-erstmals-seit-26-jahren-keine-grippewelle-in-wien-ausgerufen/3932506 http://www.vienna.at/milde-influenzasaison-erstmals-seit-26-jahren-keine-grippewelle-in-wien-ausgerufen/3932506#comments Thu, 17 Apr 2014 08:46:16 +0000 jojo101 http://3932506 Im heurigen Winter (Influenzasaison 2013/14) hat der Grippemeldedienst erstmals seit 26 Jahren keine Grippewelle in Wien ausgerufen. Außerdem wurde in ganz Europa eine besonders milde Influenzasaison verzeichnet.“Dass nicht einmal die Schwelle erreicht wird, die zur Ausrufung der Grippewelle führt, ist äußerst selten”, sagte Ursula Karnthaler, die Leiterin des Bereichs Infektionsvorsorge in der MA 15 (Gesundheitsdienste) am Donnerstag.

Grippewelle ab 10.000 Neuerkrankungen pro Woche

So wurde in Wien die Marke von 10.000 Neuerkrankungen pro Woche – ab da wird eine Grippewelle ausgerufen – in dieser Influenzasaison nicht überschritten, was in der 42-jährigen Geschichte des Wiener Grippemeldedienstes zuletzt vor 26 Jahren der Fall war. Der stärkste Anstieg der registrierten Neuerkrankungen wurde mit 9.900 Erkrankten Mitte Februar erreicht.

Stark gesunken ist ebenso die Zahl der Gesamterkrankungen im Zeitraum von Oktober 2013 bis April 2014. Mit 193.300 ist es ein Rückgang von rund 23 Prozent im Vergleich zur Saison 2012/13, wo noch 250.000 Fälle an Grippe und grippalen Infekten verzeichnet wurden. Wien ist kein Einzelfall, in ganz Österreich war während der gesamten Grippesaison nur eine moderate Influenzavirusaktivität nachweisbar. Das passt auch zum gesamteuropäischen Trend, der eine langsame und teilweise veränderte Ausbreitung der Influenza zeigte.

Mildeinfluenzasaison in Wien

“Vermutungen über die Ursachen für die moderate Influenzasaison in Europa reichen von dem milden Winter bis hin zu einer bereits hohen präexistierenden Immunität gegen Viren des Subtyps A(H1N1)pdm09 bei Kindern und Jugendlichen”, hieß es in der “virusepidemiologischen Information” des Departments für Virologie der Medizinischen Universität Wien. In den USA und in Kanada, wo ein sehr kalter Winter herrschte, wurde hingegen eine starke Aktivität des Subtyps verzeichnet.

Laut MA 15 zeigte die Analyse der zirkulierenden Virusstämme eine sehr gute Übereinstimmung mit den Influenzastämmen des diesjährigen Influenzaimpfstoffs. Bei rund 70 Prozent der nachgewiesenen Influenzaviren handelte es sich um den Subtyp A(H3N2) und bei rund 30 Prozent um das Pandemievirus 2009, A(H1N1).

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(APA/Red)

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Betriebsversammlung bei den Wiener Linien: Öffis fahren am Mittwoch später http://www.vienna.at/betriebsversammlung-bei-den-wiener-linien-oeffis-fahren-am-mittwoch-spaeter/3931791 http://www.vienna.at/betriebsversammlung-bei-den-wiener-linien-oeffis-fahren-am-mittwoch-spaeter/3931791#comments Wed, 16 Apr 2014 14:43:08 +0000 DanielaHerger http://3931791 Nachdem erneuten tätlichen Angriff auf einen Mitarbeiter der Wiener Linien, nämlich einer Attacke auf einen Straßenbahnfahrer, will man nun Taten folgen lassen. Der Betriebsrat der Wiener Linien hat für kommenden Mittwoch eine Betriebsversammlung angekündigt.Am Donnerstag sollen die entsprechenden Beschlüsse dazu gefasst werden, hieß es in einer Aussendung. Gefordert wird, dass die Sicherheit der Wiener Linien.Mitarbeiter erhöht wird.

Betriebsversammlung: Öffis fahren erst später

“Es reicht uns”, versicherte Kurt Wessely, der Betriebsratsvorsitzende des Fahrbetriebs, in der Mitteilung. Am Mittwoch kommender Woche werden die Mitarbeiter der Wiener Linien den Betrieb mit zweistündiger Verspätung aufnehmen, kündigte er an.

Dadurch werde es in den Morgenstunden bis 6.30 Uhr zu Beeinträchtigungen des U-Bahn-, Straßenbahn- und Busverkehrs kommen.

Mehr Sicherheit bei den Wiener Linien

“Wir wollen eine flächendeckende Videoüberwachung in allen Fahrzeugen, Stationen sowie Endstellen. Gleichzeitig muss das Personal für die Sicherheit aufgestockt werden”, forderte der Zentralbetriebsratsvorsitzende der Wiener Linien, Michael Bauer. Zusätzlich sollten in Tagesrandzeiten und bei Nachtfahrten nur mehr Fahrzeuge mit Fahrerkabinen eingesetzt werden.

Gemeinsam appellieren die Wiener Linien an die Wiener Bevölkerung, einerseits die Leistungen der Mitarbeiter zu schätzen und anderseits die steigende Gewaltbereitschaft sowie die an Häufigkeit und Schwere zunehmenden Übergriffe zu verurteilen.  “Die MitarbeiterInnen haben unsere volle Unterstützung. Es geht jetzt auch darum, gemeinsam zur Deeskalation beizutragen,” hieß es.

Bim-Fahrer mit Schlagstock attackiert

In Wien ist am Dienstagabend ein Straßenbahnfahrer von einem unbekannten Täter mit einem Schlagstock verletzt worden. Das Motiv der Attacke ist noch unklar.

In den vergangenen Wochen war es wiederholt zu Angriffen auf Bus- bzw. Tramway-Fahrer der Wiener Linien gekommen.

(apa/red)

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MA 48 sucht das beste Bild beim großen Malwettbewerb 2014 http://www.vienna.at/ma-48-sucht-das-beste-bild-beim-grossen-malwettbewerb-2014/3931208 http://www.vienna.at/ma-48-sucht-das-beste-bild-beim-grossen-malwettbewerb-2014/3931208#comments Wed, 16 Apr 2014 08:14:46 +0000 praktikant-vienna http://3931208 Auch heuer startet die MA 48 wieder einen Malwettbewerb für alle Wiener Kindergartenkinder und Schüler bis zur 6. Schulstufe. Thematisch erlaubt ist dabei praktisch alles, was einen Bezug zur Arbeit der MA 48 hat. Einsendeschluss ist am 19. Mai.

“Die Exponate im Vorjahr waren großartig und es freut mich, dass sich so viele junge Menschen künstlerisch mit der Arbeit der MA 48 auseinandersetzen und sich so mit der Abfallwirtschaft und der Sauberkeit in Wien beschäftigen. Ein breites Publikum für die Siegerbilder auf den Müllautos, die in der ganzen Stadt unterwegs sind, ist garantiert”, so Umweltstadträtin Ulli Sima über den Malwettbewerb.

Großer Malwettbewerb der MA 48

Beim Zeichnen ist thematisch praktisch alles erlaubt, was einen Bezug zur Arbeit der MA 48 hat.  Beispielsweise können Mitarbeiter wie Straßenreiniger und WasteWatcher, Müllautos, etwas zur Mülltrennung oder zum Winterdienst etc. gezeichnet werden.

Die Bilder müssen auf Papier in der Größe DIN A3 (Querformat) erstellt werden, damit der Platz auf den Müllautos optimal ausgenützt werden kann. Erlaubt ist jede Papiersorte und jedes künstlerische Medium (Farbstifte, Fasermaler, Wachsmalkreide, Aquarellfarben) außer Collagen, da diese Bilder für die Beklebung auf den Müllautos nicht verwendet werden können. Die Bilder müssen jedoch handgefertigt sein.

Malwettbewerb: Teilnahmeschluss 19. Mai

Die Bilder können bis 19. Mai sowohl über Facebook (www.facebook.com/die48er) als auch per Mail (malwettbewerb@ma48.wien.gv.at) oder Post (1050 Wien, Einsiedlergasse 2, Kennwort “Malwettbewerb”) bei der MA 48 eingereicht werden.

Alle Bilder werden anschließen von der MA 48 auf Facebook hochgeladen, wer die meisten “Gefällt mir”-Angaben vom 26. Mai bis 16. Juni sammelt gewinnt den großen Malwettbewerb.

 

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Wien veröffentlicht Gemeindebudget online: Wohin fließt das Steuergeld? http://www.vienna.at/wien-veroeffentlicht-gemeindebudget-online-wohin-fliesst-das-steuergeld/3929541 http://www.vienna.at/wien-veroeffentlicht-gemeindebudget-online-wohin-fliesst-das-steuergeld/3929541#comments Mon, 14 Apr 2014 13:47:42 +0000 vandenbergs http://3929541 Seit Montag ist das Gemeindebudget der Stadt Wien online abrufbar. Genaue Zahlen und bunte Visualisierungen der größten Ausgabeposten und ihrer Entwicklung warten auf Interessierte.Wohin fließen 1.000 Euro Wiener Steuergeld? Zum größten Teil – 239,42 Euro – in Soziales, 195,81 Euro gehen in Gesundheit, immerhin noch 130,04 Euro in die Verwaltung und Politik.

Offener Haushalt: Transparentes Budget

Auf der Homepage http://offenerhaushalt.at – ein Projekt des Vereins Zentrum für Verwaltungsforschung (KDZ) – kann man nun unter anderem einsehen, wie sich die Ausgaben für Unterricht, Erziehung, Sport und Wissenschaft in den Jahren 2001 bis 2012 entwickelt haben und welche Posten hier besonders groß ausfallen. Neben Wien sind noch zahlreiche weitere österreichische Gemeinden aufbereitet – gleichzeitig mit der Bundeshauptstadt haben etwa Reichenau im Mühlkreis oder Bad Kreuzen ihre Finanzen freigegeben.

Projekt wird in Wien begrüßt

Finanzstadträtin Renate Brauner freute sich in einer Aussendung, einen “weiteren Schritt für mehr Transparenz und Information über die Finanzen der Stadt Wien” gesetzt zu haben. Auch der Finanzsprecher der Wiener Grünen, Martin Margulies, zeigte sich erfreut: “Für alle Menschen, die in Wien leben, wird es damit einfacher zu erkennen, wo Wien in budgetärer Hinsicht seine Schwerpunkte setzt und wofür die Stadt ihr Geld ausgibt.” (APA)

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Polizei beendet Familienstreit in Wien-Brigittenau mit Pfefferspray http://www.vienna.at/polizei-beendet-familienstreit-in-wien-brigittenau-mit-pfefferspray/3928920 http://www.vienna.at/polizei-beendet-familienstreit-in-wien-brigittenau-mit-pfefferspray/3928920#comments Mon, 14 Apr 2014 09:30:55 +0000 vandenbergs http://3928920 In einer Wohnung in Wien-Brigittenau ist es am Sonntagabend zu einem Streit zwischen Vater und Sohn (22) gekommen. Die Polizei musste einschreiten und setzte Pfefferspray ein, nachdem ein Beamter von dem 22-Jährigen attackiert worden war.Im 20. Bezirk eskalierte am Sonntagabend gegen 21.10 Uhr ein Familienstreit in einer Wohnung in der Klosterneuburger Straße. Der Familienvater der mit einem seiner Söhne in Streit geraten war, verständigte schließlich den Polizeinotruf.

Polizeibeamter wurde attackiert

Auch die Polizeibeamten konnten den 22-jährigen Sohn der Familie, wie es heißt “trotz mehrfacher Schlichtungsversuche”, nicht beruhigen. Als der Mann die Polizisten attackierte, setzte ein Beamter seinen Pfefferspray ein. Hasan Y. wurde festgenommen. Bei dem jungen Mann soll es sich um einen früheren Drogenabhängigen handeln. Er dürfte ausgerastet sein, weil er seine Medikamente nicht genommen hatte. (APA/ Red.)

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Typisches Aprilwetter in der Woche vor Ostern in Österreich http://www.vienna.at/typisches-aprilwetter-in-der-woche-vor-ostern-in-oesterreich/3928033 http://www.vienna.at/typisches-aprilwetter-in-der-woche-vor-ostern-in-oesterreich/3928033#comments Sun, 13 Apr 2014 12:40:54 +0000 vandenbergs http://3928033 In ganz Österreich wird in der Woche vor Ostern typisches Aprilwetter herrschen. Wärmer und freundlicher wird es laut Prognose der Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) erst am Karfreitag. Die Tageshöchsttemperaturen steigen nicht über 21 Grad Celsius.Am Montag ist es zunächst noch überwiegend freundlich und auch öfter sonnig, vor allem im Westen und Süden. Von Norden her treffen jedoch allmählich dichte Wolken ein, und die Schauertätigkeit lebt auf. Spätestens am Nachmittag ist verbreitet mit Regenschauern, Graupelschauern und auch mit einzelnen Gewittern zu rechnen. Die Schneefallgrenze sinkt, bis zum Abend schneit es an der Alpennordseite auf rund 1. 000 Meter herab. Der Wind aus West bis Nordwest lebt stark bis stürmisch auf. Frühtemperaturen ein bis acht Grad, Tageshöchsttemperaturen von Nord nach Süd zwischen elf und 21 Grad.

Sonnig und trocken am Dienstag

Am Dienstag verläuft der Tag laut ZAMG überwiegend freundlich, sonnig und trocken mit Nordföhn in Osttirol, Kärnten und der Südsteiermark. Überall sonst ziehen jedoch weiterhin einige Wolken über den Himmel, und es gehen Regenschauer nieder, mit Schwerpunkt in den nördlichen Staulagen. Schnee fällt zunächst bis in viele Täler, tagsüber liegt die Schneefallgrenze zwischen 700 und 1.200 Metern Seehöhe. Der Wind weht im Donauraum und am Alpenostrand sowie mit Nordföhn im Süden lebhaft bis kräftig Nordwest bis Nord. Frühtemperaturen minus ein bis plus sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen vier bis 13 Grad.

Mittwoch sind Schneeschauer möglich

Am Mittwoch wird mit einer kräftigen Höhenströmung aus nördlicher Richtung feucht-kühle, wolkenreiche Luft gegen die Alpen gelenkt. Dabei muss wiederholt mit Regenschauern gerechnet werden, länger anhaltend fällt Niederschlag im Nordstau der Alpen. Schneeschauer können auf Lagen zwischen 500 bis 1.200 Metern herabfallen. In Vorarlberg sowie zwischen Osttirol und der südlichen Steiermark präsentiert sich das Wetter dagegen überwiegend sonnig und trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten und Süden lebhaft bis kräftig aus Nordwest bis Nordost. Die Tiefsttemperaturen betragen minus zwei bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen vier bis 14 Grad.

Sonniges Wetter wird durch Wolken getrübt

Am Donnerstag herrscht in den meisten Landesteilen ungestört sonniger Hochdruck bei nur wenigen harmlosen Wolken. Lediglich im Osten und Südosten können sich tagsüber stärkere Wolkenfelder bemerkbar machen. Am Alpenostrand und im Südosten weht mäßiger bis lebhafter Wind aus nördlichen Richtungen. Südlich des Alpenhauptkammes frischt Nordföhn auf. Von minus drei bis plus fünf Grad in der Früh steigen die Temperaturen im Tagesverlauf auf zehn bis 18 Grad an.

Kurz vor Ostern wird es freundlicher

Am Freitag überwiegt freundliches Wetter. Einige stärkere Wolkenfelder können aber im Tagesverlauf zu isolierten Regenschauern führen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist vor allem im Bergland etwas erhöht. Der Wind weht schwach bis mäßig und kommt aus unterschiedlichen Richtungen. Von anfangs minus zwei bis plus sechs Grad steigt die Temperatur bis zum Nachmittag auf zwölf bis 19 Grad an. (APA)

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Getu Feleke und Anna Hahner gewinnen den Vienna City Marathon 2014 http://www.vienna.at/getu-feleke-und-anna-hahner-gewinnen-den-vienna-city-marathon-2014/3927965 http://www.vienna.at/getu-feleke-und-anna-hahner-gewinnen-den-vienna-city-marathon-2014/3927965#comments Sun, 13 Apr 2014 11:14:32 +0000 vandenbergs http://3927965 Obwohl er mit Magenschmerzen antrat, gewann der Äthiopier Getu Feleke den Wien-Marathon und stellte einen neuen Streckenrekord auf. Bei den Damen siegte die Deutsche Anna Hahner.Getu Feleke gewann in 2:05:41 Stunden und verbesserte den bisherigen Streckenrekord des dreifachen VCM-Siegers Henry Sugut um 1:17 Minuten.

Starkes Feld in Wien

Fußball-Legende Anton Polster hatte um 8.59 Uhr bei zehn Grad Lufttemperatur den Startschuss zum 31. Vienna City Marathon gegeben, das Elitefeld war so stark besetzt wie nie zuvor in der Geschichte. Noch nie war in Wien ein Läufer mit einer schnelleren Bestzeit am Start als Feleke (2:04:50). Sein größter Herausforderer war der Kenianer Sugut, aber weitere elf Athleten hatten Bestzeiten unter 2:10 zu Buche stehen.

Doch Sugut, in Wien 2010, 2012 und 2013 erfolgreich, lief heuer nicht um den Sieg mit. Bis Kilometer 17 war er noch Teil der bereits etwas auseinandergezogenen, inklusive Tempomachern zwölfköpfigen Gruppe an der Spitze, fiel aber Meter um Meter zurück und später aus. Mit seinem Landsmann John Kiprotich hatte auch der VCM-Erste von 2011 bereits früh mit dem hohen Tempo nicht mehr mithalten können.

Feleke siegt mit Magenschmerzen

Die Halbmarathon-Durchgangszeit der Achter-Topgruppe lag mit 62:42 Minuten 18 Sekunden unter den für einen neuen Streckenrekord angepeilten 63:00. Wie geplant stiegen die Tempomacher bis Kilometer 30 aus. Feleke erhöhte noch einmal das Tempo, setzte sich entscheidend von seinen Verfolgern ab und lief den neuen Rekord souverän ins Ziel.

Und das, obwohl er von Magenschmerzen geplagt worden war. “Sie hatten schon früher begonnen, aber auf den letzten zwei Kilometern war es schon sehr schlimm, da habe ich nicht mehr schneller laufen können”, erzählte Feleke, der die Arbeit der Tempomacher lobte. Er kündigte auch gleich sein Wiederkommen an. “Eine wunderbare Stadt, meine Glücksstadt. Ich habe zwar keine neue persönliche Bestzeit aufgestellt, aber es ist ein großer Sieg.” Erstmals seit 2006 kommt der Sieger des Männerrennens in Wien damit wieder aus einem anderen Land als Kenia.

15.000 Euro für den Gewinner des Marathons

Feleke kassierte eine Prämie von 15.000 Euro für den neuen Streckenrekord, der zweitplatzierte Kenianer Alfred Kering hatte bereits fast drei Minuten Rückstand (2:08:28), Rang drei ging an dessen Landsmann Philip Sanga (2:08:58).

Feleke war das zweite Mal in Wien, er hatte 2009 beim Debütanten-Marathon seinen ersten Lauf über 42,195 Kilometer bestritten und war in 2:11:42 Siebenter geworden. Danach hatte er seine Bestzeit auf 2:04:50 gedrückt, war 2012 und 2013 jeweils in Rotterdam Zweiter geworden. Beide Rennen ist er lange Zeit im Weltrekordtempo gelaufen.

Österreicher mit Ergebnis zufrieden

Christian Pflügl verpasste sein Ziel, das A-Limit für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Zürich von 2:17 zu knacken. Der Oberösterreicher, der mit Luke Kibet einen prominenten Pacemaker hatte (Wien-Sieger und Weltmeister von 2007), kam nach 2:18 ins Ziel. “Ich bin zufrieden. Leider ist der Tempomacher schon bei Kilometer 30 raus, er hätte bis 35 laufen sollen”, sagte Pflügl, der mit erreichter B-Norm aber auf ein Antreten in der Schweiz hofft.

Anna Hahner siegt beim Vienna City Marathon

Bei den Damen liefen wie erwartet die Japanerin Mai Ito und die Kenianerin Caroline Chepkwony von Beginn an vorne weg, in der Vierergruppe waren zunächst die Äthiopierin Marta Lema und die Kenianerin Alice Chelangat noch mit dabei. Ito hielt noch länger mit Chepkwony mit, ehe sich die Afrikanerin solo auf den Weg Richtung Ziel machte.

Es sah bis kurz vor dem Heldenplatz auch nach einem Erfolg von Chepkwony aus, als die Deutsche Anna Hahner trotz eingesetzten Regens auf dem allerletzten Kilometer aufdrehte und der Kontrahentin den Sieg noch wegschnappte. Hahner, die Sonntag von ihrer ebenfalls laufenden Zwillingsschwester Lisa gecoacht wurde, gewann in 2:28:59 vor Chekwony (2:29:18) und Lema (2:31:10).

 Lachend über die Ziellinie gelaufen

“Ich kann es selbst kaum glauben, es kam dann doch überraschend. Als ich auf vierter Position war, habe ich mir gedacht, das Podest ist noch möglich. Als dann 400 m vor Ziel alle gerufen haben: ‘Caroline steht!’, da habe ich mir gedacht, wann habe ich schon wieder die Chance, in Wien einen Marathon zu gewinnen”, erzählte Hahner. Sie zog an der Konkurrentin vorbei und lief lachend über die Ziellinie. Wie versprochen und gemäß dem Jahres-Motto “Alles Walzer”, legte sie unter dem Jubel des Publikums mit einem Herrn im Frack einen flotten Tanz im Dreivierteltakt hin.

Der 31. Vienna City Marathon hatte mit 42.078 Teilnehmerinnen und Teilnehmern für alle Bewerbe einen neuen Nennrekord markiert. 9.456 hatten am Sonntag die 42,195 Kilometer in Angriff genommen. (APA)

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Überfall auf Supermarkt in Brigittenau: Täter flüchtete mit Beute http://www.vienna.at/ueberfall-auf-supermarkt-in-brigittenau-taeter-fluechtete-mit-beute/3926525 http://www.vienna.at/ueberfall-auf-supermarkt-in-brigittenau-taeter-fluechtete-mit-beute/3926525#comments Fri, 11 Apr 2014 12:54:39 +0000 ntatschl http://3926525 “Überfall!”: Mit diesen Worten raubte ein Mann einen Supermarkt in Wien – Brigittenau aus. Nach Ermittlungen sucht die Polizei nun den Täter.

Am 28. Februar um 19:25 Uhr wurde ein Lebensmittelgeschäft in der Donaueschingenstraße überfallen. Der unbekannte Mann betrat kurz zuvor die Filiale, nahm eine Getränkeflasche aus einem Regal und ging zur Kassa. Die Kassiererin zog die Ware über den Scanner wodurch sich die Kassenlade öffnete. Plötzlich und für die Frau völlig unerwartet, drohte der Mann der Angestellten Gewalt an und sagte: “Überfall!”. Dabei griff er in die offene Kassenlade.

Polizei sucht Mann

Der 28-35 Jahre alte Mann, bekleidet mit einer blauen Jeans, schwarzen Kapuzenpullover, schwarzer Jacke, schwarzen Schuhen und grauer Wollmütze flüchtete mit der Beute in Richtung Dresdnerstraße. Während des Überfalls trug der Täter eine optische Brille mit schwarzem Rahmen und schwarze Handschuhe. Auffallend waren auch zwei weiße Pflaster die der Täter im Gesicht (Nasenrücken, Augenbrauen) trug. Die geschockte Angestellte wurde nicht verletzt. Das Landeskriminalamt Wien ersucht nun nach Anordnung der Staatsanwaltschaft um die Veröffentlichung des folgenden Lichtbildes. Es handelt sich dabei um den Tatverdächtigen. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer: 0131310/62800 erbeten.

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Neue Wiener U-Bahnlinie U5: Renate Brauner will ab 2018 bauen http://www.vienna.at/neue-wiener-u-bahnlinie-u5-renate-brauner-will-ab-2018-bauen/3926300 http://www.vienna.at/neue-wiener-u-bahnlinie-u5-renate-brauner-will-ab-2018-bauen/3926300#comments Fri, 11 Apr 2014 10:49:53 +0000 DanielaHerger http://3926300 Die Pläne, die es für die neue U-Bahnlinie U5 gibt, nehmen konkretere Züge an: In den kommenden Monaten sollen alle Details feststehen, ab 2018 könnte gebaut werden. “Die Konzepte liegen am Tisch”,  meinte Vizebürgermeisterin Renate Brauner (SPÖ).

“Wenn es nach mir geht, beginnen wir 2018 mit dem Bau des Linienkreuzes U5-U2″, so Brauner, die als Finanzstadträtin auch für die Öffis zuständig ist, am Freitag.

Feinabstimmung für die U5

Derzeit arbeite man vor allem noch an der Feinabstimmung mit dem Bund und anderen Partnern, so Brauner im Zuge einer Pressekonferenz. “Es geht hier um Summen von mehreren hundert Millionen Euro, da ist es gescheiter, man redet ein bisschen länger, als eine falsche Entscheidung zu treffen.”

Sie erwarte das endgültige Ergebnis der Verhandlungen aber in den kommenden Monaten. “Jeder der U6 oder 43er fährt, weiß, dass es auch schon recht dringend ist”, erklärte die Finanzstadträtin.

Brauner über das Straßenbahnpaket

Auch das Straßenbahnpaket sei derzeit im Werden. “Wir brauchen beides”, meinte Brauner. Sie will außerdem das Busnetz und die Schnellbahnen verbessern. “Umweltfreundlicher Verkehr darf nicht an der Stadtgrenze aufhören.”

So fährt die neue U-Bahn

Die Strecke der künftigen U5 wird laut den derzeitigen Plänen zunächst vom Alten AKH zum Karlsplatz verlaufen – also vorwiegend auf einem Teil der derzeitigen U2-Strecke.

Dafür wird die U2 vom Rathaus über die Neubaugasse und die Pilgramgasse in Richtung Süden verlängert. Möglich ist, dass die neue Endstelle am Matzleinsdorfer Platz liegt, aber auch eine Anbindung des Bahnhofs Meidling (ehemals U-Bahn-Station Philadelphiabrücke, Anm.) steht im Raum.

(apa/red)

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Infos zur EU-Wahl in Wien stehen ab sofort auch online zur Verfügung http://www.vienna.at/infos-zur-eu-wahl-in-wien-stehen-ab-sofort-auch-online-zur-verfuegung/3925019 http://www.vienna.at/infos-zur-eu-wahl-in-wien-stehen-ab-sofort-auch-online-zur-verfuegung/3925019#comments Thu, 10 Apr 2014 10:53:06 +0000 praktikant-vienna http://3925019 Am 25. Mai findet die EU-Wahl 2014 statt. Ab sofort findet man alle Infos zur Wahl in Wien online.

Ab sofort gibt es auf www.wahlen.wien.at alle wichtigen Informationen zur EU-Wahl in Wien. “Jede Stimme ist entscheidend. Wir wollen Wähler bestmöglich über ihre Wahlmöglichkeiten informieren und bieten daher wieder ein umfassendes Informationspaket zur Europawahl an”, erklärte die für die Wahlen in Wien zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger.

Wichtige Infos zur EU-Wahl online

Auf der Internetseite werden unter anderem Fragen wie “Wer darf wählen?” oder “Welche Wahlmöglichkeiten gibt es?” beantwortet. Das Wahlservice der MA 62 informiert über den Wahlvorgang und die Adressen der Wahllokale.

Für Wahlkartenwähler stehen Online-Anträge zur Verfügung. “Eine ausreichende und umfassende Information ist Voraussetzung dafür, die Zukunft Europas und damit auch Wiens mitzugestalten”, betont Frauenberger.

Wählen per Wahlkarte und Briefwahl möglich

Wer am Wahltag nicht in seinem zugeteilten Wahllokal wählen kann, kann mit einer Wahlkarte in einem beliebigen Wahllokal in ganz Österreich oder per Briefwahl im In- und Ausland wählen.

Wahlkarten für die Europawahl können ab sofort persönlich oder schriftlich (auch online auf www.wahlen.wien.at) beim zuständigen Wahlreferat des Magistratischen Bezirksamts beantragt werden. Im 4., 6. und 8. Bezirk gibt es eigene Wahlreferate. Die Zustellung der Wahlkarten erfolgt ab Anfang Mai, da erst zu diesem Zeitpunkt die Wahlvorschläge und die Stimmzettel für die Europawahl vorliegen.

Alle Informationen zur Europawahl finden Sie in unserem Special.

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Das Wochenende in Wien wird unbeständig http://www.vienna.at/das-wochenende-in-wien-wird-unbestaendig/3924988 http://www.vienna.at/das-wochenende-in-wien-wird-unbestaendig/3924988#comments Thu, 10 Apr 2014 10:29:37 +0000 ntatschl http://3924988 Am Wochenende wird es laut einer Prognose der Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) eher kühl und unbeständig. Und auch Anfang der kommenden Woche ist immer wieder mit Schauern zu rechnen.

Der Freitag startet inneralpin mit etwas Regen, in manchen Tälern kann es auch flache Frühnebelfelder geben. Tagsüber überwiegt bei einem Wechsel aus Sonne und lockeren Wolkenfeldern freundliches und trockenes Wetter. Nur im Bergland im Westen besteht eine leichte Schauerneigung. Der Wind kommt meist nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Frühtemperaturen liegen zwischen null und sechs Grad, die Tagesmaxima zwischen elf und 20 Grad.

Unbeständiges Wochenende

Wiederholt ziehen am Samstag Wolkenfelder durch, die auch den einen oder anderen Regenschauer mitbringen. Zwischendurch gibt es immer wieder auch kurze sonnige Phasen. Insgesamt freundlicher bleibt es ganz im Osten und Südosten Österreichs, wo nur vereinzelt Regenschauer erwartet werden und die Sonne öfter zum Vorschein kommt. Überwiegend ist es nur schwach windig. Die Frühtemperaturen erreichen zwei bis acht Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwölf bis 18 Grad.

Am Sonntag zeigt sich ab und zu die Sonne, vorwiegend im Bergland und im Norden gehen ein paar Regenschauer nieder. Am Nachmittag, spätestens aber gegen Abend schwächt sich die Schauerneigung dann wieder ab. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum sowie im östlichen Flachland vorübergehend auch etwas auffrischend aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen liegen zwischen drei und zehn Grad, die Tageshöchstwerte bei 13 bis 19 Grad.

Das Wetter in Wien im Detail

Bis auf ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder und zu Mittag harmlose Quellwolken verläuft das Wetter in Wien am Freitag recht sonnig. Der Wind weht schwach und kommt meist aus Nordwest bis Nord. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 14 Grad. Umfangreichere Wolkenfelder können die Sonne am Samstag immer wieder abschirmen. Über Mittag besteht ein leicht erhöhtes Schauerrisiko, doch meist bleibt es trocken. Im Laufe des Nachmittags kann sich dann die Sonne wieder öfter zeigen. Die Frühtemperatur liegen bei 5 Grad und die Tageshöchsttemperatur bei 15 Grad.

Am Sonntag in der Früh ist der Himmel in Wien noch mit dichteren Wolken bedeckt, diese lockern aber rasch auf. Auch ein paar Regentropfen können noch dabei sein. Der Nachmittag verläuft dann voraussichtlich trocken und überwiegend sonnig. Der Wind weht mäßig aus Nordwest. Es erreicht rund 17 Grad.

Die Aussichten für kommende Woche

Zunächst scheint die Sonne am Montag noch vielerorts ungestört, ehe von Westen her rasch dichtere Wolkenfelder aufziehen. Gegen Abend können über den westlichen Bundesländern auch Regenschauer niedergehen. Am längsten sonnig bleibt es im Osten und Südosten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West. Frühtemperaturen sind bei drei bis neun Grad, die Maxima bei 15 bis 21 Grad.

Von Westen her schwenkt am Dienstag schon wieder eine Störung über Österreich und lässt entlang der Alpennordseite unbeständiges Wetter erwarten. Sonne, Wolken und Regenschauer wechseln sich ab, weitgehend trocken bleibt es nur im Süden. In Ober- und Niederösterreich, in Wien und im Nordburgenland kommt lebhafter bis kräftiger Wind aus West bis Nordwest auf. Frühtemperaturen liegen bei drei bis zwölf Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwölf bis 21 Grad.

So wird das Wetter beim Vienna City Marathon.

(APA/red)

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12,76 Prozent Reichweite in Wien für VIENNA.at http://www.vienna.at/1276-prozent-reichweite-in-wien-fuer-vienna-at/3924079 http://www.vienna.at/1276-prozent-reichweite-in-wien-fuer-vienna-at/3924079#comments Thu, 10 Apr 2014 09:05:01 +0000 jojo101 http://3924079 ÖWA Plus weist Stadtportal VIENNA.at im vierten Quartal 2013 409.511 Unique User aus. Über 7 Prozent der österreichischen Internetnutzer informieren sich auf VIENNA.at. In Wien beträgt die Reichweite 12,76 Prozent.

51.233 Unique User mehr als noch vor einem Jahr surfen laut aktuellen ÖWA Plus-Daten auf dem Stadtportal VIENNA.at. Im Jahresvergleich konnten die Unique User um 14,3 Prozent auf 409.511 im vierten Quartal 2013 gesteigert werden. In der Bundeshaupt- stadt erzielt das Stadtportal mit seinem lokalen Informations-, Service- und Entertainmentangebot eine Reichweite von 12,76 Prozent.

Das erfreuliche Wachstum kommentiert André Eckert, Geschäftsführer von VIENNA.at und des Online-Vermarkters austria.com/plus: „Mit dem konsequenten Fokus auf Nachrichten aus Wien für Wien, besetzt VIENNA.at die Themenführerschaft bei regionalen Ereignissen. Die innovative App ist das führende digitale Service-Angebot in Wien, das durch den Zugriff auf Open Data umfangreiche Informationen für alle Bereiche des urbanen Alltags liefert.”

Neue Content-Angebote auf VIENNA.at

Erfreut zeigt sich Eckert auch über die positive Annahme neuer Content-Angebote. Seit Kurzem bereichern Blogs mit starkem Lokalkolorit von Polit-Insider Dr. Andreas Unterberger und den Gebrüder Moped, das digitale Unterhaltungsangebot auf VIENNA.at. Themenschwerpunkte rund um den Burgtheater-Skandal oder die Abstimmung über die Mariahilferstraße und Event-Specials zum Life Ball, Opernball oder dem Donauinselfest bescherten dem Stadtportal ein Reichweitenhoch. Weitere Reichweitensteigerungen erwartet sich Eckert von der neuen App, die vor wenigen Wochen gestartet wurde, die mit vielen Neuerungen des Alltag der Nutzer erleichtern soll.

VIENNA.at sagt Danke!

Auch Chefredakteurin Johanna Mayer und das gesamte Redaktionsteam von VIENNA.at freut sich über das stetige Wachstum des Stadtportals: “Wir möchten uns bei allen Lesern für ihre Treue danken.”

Über Russmedia Digital GmbH

Die Russmedia Digital GmbH mit Hauptsitz in Vorarlberg ist dem internationalen tätigen Medienunternehmen Russmedia zugehörig, das sich als progressivstes Multi-Nischen-Medienunternehmen in Europa versteht. Die Kernkompetenzen der Russmedia Digital GmbH umfassen Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von digitalen Medien. Seit 1996 erarbeitet ein Team, bestehend aus Redakteuren, Software- entwicklern, Technikern und Werbeexperten, Newsportale, Applikationen für Rubrikenmärkte und Special-Interest-Content, innovative Werbeformen sowie mobile Apps und Spezifikationen. Zu den erfolgreichsten Portalen des Unternehmens zählen vol.at und VIENNA.at. An den Standorten in Vorarlberg und Wien beschäftigt das Unternehmen heute rund 70 Mitarbeiter.

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Rauch in der U3: Störung im Donnerstag-Frühverkehr http://www.vienna.at/rauch-in-der-u3-stoerung-im-donnerstag-fruehverkehr/3924601 http://www.vienna.at/rauch-in-der-u3-stoerung-im-donnerstag-fruehverkehr/3924601#comments Thu, 10 Apr 2014 08:08:37 +0000 DanielaHerger http://3924601 Donnerstagfrüh kam es zu einer Störung im Bereich der Linie U3. Wegen Rauchentwicklung in der Station Zieglergasse musste die Feuerwehr eingeschaltet werden – wie sich herausstellte, war jedoch lediglich ein Zug defekt.Zu längeren Wartezeiten kam es am Donnerstag ab 9 Uhr für alle Fahrgäste, die mit der Linie U3 unterwegs waren. Wie VIENNA.AT von Pressesprecher Dominik Gries erfuhr, war ein Feuerwehreinsatz dafür verantwortlich.

U3: Kein Feuer, nur defekter Stromabnehmer

Kurz vor 9 Uhr sei ein Gebrechen an einem Zug der Linie U3 in der Station Zieglergasse aufgetreten, so Gries. Rauch habe sich entwickelt, weshalb aus Sicherheitsgründen die Feuerwehr hinzugezogen wurde.

Wie sich herausstellte, sei nicht etwa ein Feuer, sondern ein defekter Stromabnehmer dafür verantwortlich gewesen, berichtet Gries. Die Stromzufuhr habe unterbrochen werden müssen.

Rauch in der U3: Feuerwehr-Einsatz nach Störung

Infolge der Störung war jedoch zwischen 9 und 9:30 Uhr der Betrieb der Linie U3 zwischen Volkstheater und Westbahnhof nur eingleisig möglich gewesen.

Längere Wartezeiten waren die Folge, bis gries zufolge um 9:35 der reguläre Betrieb der U3 wieder aufgenommen werden konnte. Bis die regelmäßigen Intervalle wieder hergestellt werden, könne es jedoch noch etwas dauern.

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Täter nach Juwelierraub in Wien-Brigittenau mit Beute flüchtig http://www.vienna.at/taeter-nach-juwelierraub-in-wien-brigittenau-mit-beute-fluechtig/3924073 http://www.vienna.at/taeter-nach-juwelierraub-in-wien-brigittenau-mit-beute-fluechtig/3924073#comments Wed, 09 Apr 2014 14:21:04 +0000 vandenbergs http://3924073 Mit einer Pistole bedrohte ein bislang unbekannter Mann am 27. Februar einen Juwelier im 20. Bezirk in Wien. Mit Beute konnte der Täter unerkannt flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise.Wie berichtet ist es am 27. Februar in Wien-Brigittenau zu einem Juwelierraub gekommen.

Juwelierraub in der Wallensteinstraße

Um 17.08 Uhr betrat ein bislang unbekannter Mann das Geschäft am Wallensteinplatz, legte einen auffälligen kleinen Koffer auf das Verkaufspult, bedrohte den anwesenden 33-jährigen Angestellten mit einer silbernen Pistole und forderte Bargeld und Schmuck.

Polizei bittet um Hinweise

“Nachdem er sich selbst aus der Handkassa bedient, mehrere Schmuckstücke an sich genommen und im Koffer verstaut hatte, flüchtete er zu Fuß in Richtung Gaußplatz. Eine Sofortfahndung verlief ergebnislos. Der Juwelier wurde nicht verletzt”, heißt es von der Polizei.
Täterbeschreibung: Der gesuchte Mann ist zwischen 25 und 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß und von schlanker Statur. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer dunklen Hose, einem dunkelbraunen Wintermantel mit Fellkapuze und dunkelroten Handschuhen bekleidet.

Sachdienliche Hinweise, die zur Ausforschung und Festnahme des Beschuldigten führen, werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310 DW 33800 (Journaldienst) erbeten.

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Neue Förderkriterien für Garagen in Wien: Neue Park-and-Ride-Anlagen http://www.vienna.at/neue-foerderkriterien-fuer-garagen-in-wien-neue-park-and-ride-anlagen/3923845 http://www.vienna.at/neue-foerderkriterien-fuer-garagen-in-wien-neue-park-and-ride-anlagen/3923845#comments Wed, 09 Apr 2014 12:01:22 +0000 vandenbergs http://3923845 Derzeit gibt es in Wien 24 Wohnsammelgaragen, in denen man dank öffentlicher Zuschüsse besonders günstig parken kann. Das Förderprogramm der Stadt soll weiterlaufen, allerdings wird die Entscheidung über künftige Standorte bzw. eingereichte Anträge nach einem neuen Kriterienkatalog getroffen, so Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou am Mittwoch.Aktuell zählt die Bundeshauptstadt 261 öffentlich zugängliche Garagen mit 88.100 Parkplätzen, die überwiegend von privaten Anbietern zu marktüblichen, also höheren, Tarifen zur Verfügung gestellt werden: Auf die darin enthaltenen 24 Wohnsammelgaragen entfallen “nur” 5.171 Plätze. Im Herbst kommen durch ein Neubauprojekt beim Manner-Areal weitere 150 Plätze dazu. Gleichzeitig beginnt heuer die Errichtung von drei weiteren Garagen (Wattgasse, Ottakringer Straße, Nordbahnstraße) für insgesamt 740 Autos. Seit Beginn des Garagenprogramms in den 1960er-Jahren machte die Stadt rund 120 Millionen Euro locker.

Garagenprojekte in Wien

“Es gab bisher keine Strategie für die Priorisierung von Garagenprojekten”, so die Ressortchefin. Deshalb hat Rot-Grün nun Richtlinien ausgearbeitet, die in der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause (25. Juni) beschlossen werden sollen. Grundsätzlich sollen Garagen vorrangig dort subventioniert werden, wo trotz anderer Maßnahmen – etwa dem Parkpickerl – weiterhin hoher Parkplatzdruck herrscht, also Oberflächen-Stellplätze zu mehr als 85 Prozent ausgelastet sind.

Keine Tiefgaragen unter Grünflächen

Außerdem sollen keine Tiefgaragen unter Parks oder Grünflächen errichtet werden. Wobei SPÖ-Verkehrssprecher Gerhard Kubik hier durchaus Raum für “Interpretationen” sieht. “Das ‘sollen’ beinhaltet, dass es schon auch sein darf”, wenngleich als “letzter Weg”, meinte er. Zusätzlich ist vorgesehen, dass – wenn Autos dank einer Garage unter die Erde verschwinden – Parkplätze an der Oberfläche rückgebaut werden, um damit beispielsweise Gehsteige verbreitern zu können. Die Bezirke erhalten für diese Maßnahmen zusätzliche Förderungen, stellte Vassilakou in Aussicht.

Was die Dringlichkeit der Realisierung anbelangt, sollen vor allem jene Standorte bevorzugt werden, wo die Einwohner- und Bebauungsdichte sehr hoch und der Grünflächenanteil niedrig ist. Die Zahl der bereits vorhandenen, öffentlich zugänglichen Garagen-Stellplätze ist ebenfalls ausschlaggebend. Vor der Errichtung neuer Garagen müsse es außerdem eine verbindliche Anrainerbefragung geben, so Vassilakou.

Park-and-Ride-Anlagen werden erweitert

Auch die Erweiterung von Park-and-ride-Anlagen wird forciert. Zu den bestehenden 13 Parkhäusern (8.935 Stellplätze) sind weitere acht geplant, vor allem im Süden der Stadt – etwa an der U6 (Alt Erlaa, Perfektastraße) oder rund um die U1-Verlängerung Richtung Oberlaa (Altes Landgut, Stockholmer Platz). Inklusive der vorgesehenen Aufstockungen von drei bereits bestehenden P & R-Häusern (Spittelau, Heiligenstadt, Hütteldorf) soll es dann 6.810 zusätzliche Parkmöglichkeiten geben. Für die Förderung von P & R-Anlagen gab Wien bis dato 92,5 Millionen Euro aus. (APA)

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Wien im Lauf-Fieber: Sportartikel-Umsatz von 50 Millionen Euro http://www.vienna.at/wien-im-marathon-fieber-sportartikel-umsatz-von-50-millionen-euro/3923492 http://www.vienna.at/wien-im-marathon-fieber-sportartikel-umsatz-von-50-millionen-euro/3923492#comments Wed, 09 Apr 2014 08:55:05 +0000 jojo101 http://3923492 Der Vienna City Marathon (VCM) sorgt für einen konstanten Run auf Laufsportartikel in Wien. Der Sportartikelhandel macht in Wien einen Umsatz von rund 50 Millionen Euro.Am 13. April findet der Vienna City Marathon bereits zum 31. Mal statt und sorgt in Wien für einen kostanten Run auf Laufsportartikel, wie Ernst Aichinger, Obmann des Sportartikelhandels in der Wirtschaftskammer bestätigt. Der jähliche Umsatz von Laufschuhen und einschlägigen Accessoires beträgt allein in Wien rund 50 Millionen Euro.

Sportartikel-Markt boomt in Wien

“Im Gegensatz zu anderen Sportarten mit starken Schwankungen verzeichnen wir einen ziemlich konstanten Aufwärtstrend im Laufsegment”, versicherte Aichinger am Dienstagabend in einer Pressekonferenz. Das Wachstum habe zuletzt rund vier bis fünf Prozent jährlich betragen. “Der Laufmarkt macht inzwischen rund zehn Prozent des gesamten Sportartikelhandels aus”, freute sich der Branchenvertreter. Diesen Umsatz habe man vor allem dem Vienna City Marathon zu verdanken. Immerhin wurde der Laufsport dadurch bei einer breiteren Masse populär gemacht worden.

Vienna City Marathon bringt Wien 55 Millionen Euro

VCM-Veranstalter Wolfgang Konrad hob ebenfalls den ökonomischen Wert des Laufevents hervor: Die inzwischen rund 42.000 angemeldeten Teilnehmer – ein Rekordwert – aus knapp 130 Nationen werden für etwa 55 Mio. Euro Einnahmen in Wien sorgen, verwies er auf eine entsprechende Studie. Allein der Tourismus verbucht 80.000 Nächtigungen infolge der Sportveranstaltung.

Alle Informationen zum Vienna City Marathon 2014.

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Studie zeigt: In Wien gibt es eine Dreiteilung des Mietmarktes http://www.vienna.at/studie-zeigt-in-wien-gibt-es-eine-dreiteilung-des-mietmarktes/3923442 http://www.vienna.at/studie-zeigt-in-wien-gibt-es-eine-dreiteilung-des-mietmarktes/3923442#comments Wed, 09 Apr 2014 08:54:40 +0000 praktikant-vienna http://3923442 Steigende Wohnungspreise sind für die Mieter in Wien ein allgegenwärtiges Problem. Trotz schlechter Prognosen für 2014 hält sich der Wiener Wohnungsmarkt jedoch erstaunlich stabil. Vor allem die Preise in der Innenstadt bewegen sich im oberen Drittel.

Das ergab nun eine Studie von immobilien.net. “Auf dem Wiener Mietwohnungsmarkt gibt es Angebote für alle Einkommensschichten. Unsere Analyse zeigt, dass es eine relativ gleichmäßige Verteilung der unterschiedlichen Miethöhen gibt. Von günstigen Starter-Appartments über erschwingliche Familienwohnungen bis hin zum Luxussegment ist alles vorhanden”, erklärt Alexander Ertler, Immobilienexperte von immobilien.net.

Dreiteilung des Wiener Mietmarktes

Etwa ein Drittel des Mietangebots, 31,7 Prozent, fällt in den günstigen Bereich bis 600 Euro pro Monat. Bei den mittleren Mietpreisen, zwischen 600 und 1.000 Euro, liegt das größte Angebot mit 37,9 Prozent vor. Das höherpreisige Segment, mit Mieten über 1.000 Euro, beträgt 30,4 Prozent. So ergibt sich eine Dreiteilung des Wiener Mietmarktes.

Vor allem Innenstadt und Nobelbezirke teurer

Betrachtet man einzelne Stadtregionen genauer, zeigt sich jedoch eine deutliche Preissteigerung Richtung Stadtzentrum. Je näher man an die Wiener City herankommt, desto weniger Angebot im Niedrigpreissektor gibt es. Die Top-Platzierung hat dabei die Wiener Innenstadt. Mehr als drei Viertel aller Mietwohnungen, 76,1 Prozent, kosten hier über 1.000 Euro. Über die Hälfte der Wohnungen, 56,7 Prozent, sogar mehr als 1.500 Euro im Monat.

Danach folgen Döbling mit 45,2 Prozent Anteil am Angebot bei Mietwohnungen, die über 1.000 Euro monatlich kosten, vor Neubau mit 43,3 Prozent, Hietzing mit 41,1 und der Josefstadt mit 39,9 Prozent.

Simmering und Favoriten am Günstigsten

Am anderen Ende der Skala stehen die ehemaligen Arbeiterbezirke Simmering und Favoriten. Über 1.000 Euro pro Monat muss man nur in jeweils etwa 5 Prozent der Fälle bezahlen.

In den beiden südlichen Bezirken gibt es auch das größte Angebot an günstigen Mietobjekten auf dem freien Markt. Sowohl im 10. als auch im 11. Bezirk zahlt man in zwei Drittel aller Mietwohnungen, 62,4 bzw. 64,7 Prozent, weniger als 600 Euro pro Monat.

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