Vienna Online » Wien – 20. Bezirk http://www.vienna.at VIENNA Wed, 23 Apr 2014 20:31:27 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Zeitgeschichte-Videoarchive des ORF für Wiener Schulen zugänglich http://www.vienna.at/zeitgeschichte-videoarchive-des-orf-fuer-wiener-schulen-zugaenglich/3938344 http://www.vienna.at/zeitgeschichte-videoarchive-des-orf-fuer-wiener-schulen-zugaenglich/3938344#comments Wed, 23 Apr 2014 14:00:35 +0000 jojo101 http://3938344 “ORF-TVthek goes school”: Ab sofort können neue Zeitgeschichte-Videoarchive des ORF von Wiener Schulen für den Unterricht genutzt werden.Durch die Kooperation “ORF-TVthek goes school” können Schulen unbefristet auf Filmmaterial zu vier Themenblöcken (100 Jahre Erster Weltkrieg, 25 Jahre Fall des “Eisernen Vorhangs”, Geschichte der EU, Best of ZiB 2) zugreifen. Ausgewählt wurden Beiträge, die sich für den Unterricht besonders eignen.

Umfrangreiches Material zum Thema EU

Das vorerst umfangreichste Material wird es laut den Unterlagen zur Präsentation zum Thema EU geben: In 64 Videobeiträgen werden 35 Jahre europäischer Geschichte behandelt, von der ersten Wahlnacht zum EU-Parlament 1979 über die Geschichte Österreichs in der EU bis zu “Aufregerthemen” und dem Verhältnis der Bundesländer zur Union. 32 Videobeiträge behandeln die Geschichte der Trennung Europas in einen demokratisch-kapitalistischen und einen kommunistischen Teil , die Öffnung der Grenzen und den Zerfalls des “Ostblocks”.

Der Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren, der Zerfall der alten imperialen Welt und die Entstehung neuer Staaten werden ebenfalls in Dokumentationen und einzeln aufbereiteten Zeitzeugen-Interviews (insgesamt 25 Videos) beleuchtet. Ab Mai soll außerdem ein “Best of ZiB 2″ mit legendären Studiogesprächen (etwa mit Frank Stronach, Karl Heinz Grasser, Otto Waalkes) und Highlights abrufbar sein.

“ORF-TVthek goes school” vor allem für AHS

Im ersten Schritt soll das Angebot vor allem an den 94 Wiener AHS genutzt werden, generell soll es aber auch an den übrigen Sekundarstufen (135 Hauptschulen, 49 berufsbildende mittlere und höhere Schulen/BMHS, 25 Berufsschulen) zum Einsatz kommen. Durch die Archive sollen Lehrer den eigenen Unterricht mit “spannenden Dokumentationen und zeithistorischen Filmsequenzen” ergänzen können, so Wiens Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl (SPÖ).

(APA/Red)

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Wiener Immo-Treuhänder fordern nur noch “freie” Mietzinse http://www.vienna.at/wiener-immo-treuhaender-fordern-nur-noch-freie-mietzinse/3938186 http://www.vienna.at/wiener-immo-treuhaender-fordern-nur-noch-freie-mietzinse/3938186#comments Wed, 23 Apr 2014 12:17:24 +0000 DanielaHerger http://3938186 Künftig will die Fachgruppe der Wiener Immobilientreuhänder in der WKÖ nur noch “freie” Mietzinse am Markt sehen. Eine Novelle des Mietrechts würde die Probleme nur aufschieben, es müsse komplett neuformuliert werden, wurde am Mittwoch verlangt.

Nur eine freie Miete erlaube Investitionen in die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, ein Wachstum des Immo-Marktes und die Erhaltung hoher Wohnqualität.

Privilegien sollen abgebaut werden

Mittelfristig sollten auch die Privilegien der Bestandsmieten abgebaut und ein langfristiges Heranführen dieses Segments an das Marktniveau ermöglicht werden, forderte Fachgruppen-Obmann Michael Pisecky laut Unterlagen in einem Pressegespräch. Damit würden viele begünstigte Mieter in bedarfsgerechte Wohnungen übersiedeln, wodurch Wohnraum insgesamt optimaler genutzt werden könne.

Hauptproblem in Wien seien fehlende Investitionen in Immobilien, kritisierte Pisecky: “Das liegt am niedrigen Richtwert, der politisch motiviert seit 1994 künstlich tief gehalten wird.” Investieren und sanieren müsse sich auszahlen, sonst werde es nicht gemacht.

“Deckelung löst Probleme nicht”

Eine Deckelung der Zuschläge auf den Miet-Richtwert löse die Probleme nicht – auch wenn Arbeiterkammer (AK), Mietervereinigung und Stadt Wien seit Monaten versuchen würden, “mit der Mietdiskussion schnelle politische und mediale Erfolge zu feiern”.

Höhere Mieteinnahmen könnten bei einer Zuschlags-Deckelung auch bei bester Ausstattung nicht mehr erzielt werden, und qualitativ hochwertiger Wohnraum drohe aus dem Angebot zu fallen, warnte Pisecky.

Immo-Treuhänder befürchten Zinshaussterben

Mit einer Deckelung der Zuschläge würde sich das Wiener Zinshaussterben weiter beschleunigen, befürchtet der Fachgruppen-Obmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Wien.

Die Zahl der Zinshäuser in der Bundeshauptstadt habe sich in den vergangenen Jahren auf 15.500 reduziert, Tendenz weiter sinkend. Bei einer Mietpreisdeckelung gebe es für Vermieter keinen Grund mehr, diese weiter zu vermieten.

(apa/red)

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Kein Frühstart für die Wiener Bäder: Eröffnung voraussichtlich erst am 2. Mai http://www.vienna.at/kein-fruehstart-fuer-die-wiener-baeder-eroeffnung-voraussichtlich-erst-am-2-mai/3938111 http://www.vienna.at/kein-fruehstart-fuer-die-wiener-baeder-eroeffnung-voraussichtlich-erst-am-2-mai/3938111#comments Wed, 23 Apr 2014 11:24:13 +0000 DanielaHerger http://3938111 Wie es aussieht, spielt das Wetter diesmal nicht mit: Im Gegensatz zum Vorjahr wird es heuer wohl keinen Frühstart der Wiener Freibäder geben. Ein Aufsperren an diesem Wochenende sei vom Tisch, hieß es am Mittwoch.Das Aus für das verfrühte Aufsperren gab ein Sprecher des zuständigen Stadtrats Christian Oxonitsch (SPÖ) am Mittwoch bekannt.

Voraussichtlich stehen die Becken – wie jahrelang üblich – ab 2. Mai zur Verfügung.

Bäder-Chefs tagen am Montag

Die Bäderchefs würden sich am Montag zwar noch einmal zusammensetzen und über eine eventuelle Öffnung am 30. April beraten, aber sehr wahrscheinlich sei dies ob der jetzigen Wetterprognose nicht, hieß es.

2013 früher aufgesperrt

Im Vorjahr hatte sich die Stadt infolge der ungewöhnlich warmen Temperaturen entschlossen, die Sommerbäder schon am 26. April und damit früher als zum traditionellen Starttermin zu öffnen.

(apa/red)

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Wilderer erlegte Rehe in Floridsdorf und Brigittenau mit Pfeil und Bogen http://www.vienna.at/wilderer-erlegte-rehe-in-floridsdorf-und-brigittenau-mit-pfeil-und-bogen/3937911 http://www.vienna.at/wilderer-erlegte-rehe-in-floridsdorf-und-brigittenau-mit-pfeil-und-bogen/3937911#comments Wed, 23 Apr 2014 09:34:16 +0000 DanielaHerger http://3937911 In zwei Wiener Bezirken dürfte seit etwa einem Jahr ein Wilderer mit Pfeil und Bogen sein Unwesen treiben. In Wien-Floridsdorf und der Brigittenau wurden fünf elegte Rehe gefunden, die  auf das Konto des Schützen gehen könnten.

Bezirksjägermeister Leopold Andrä bestätigte am Mittwoch einen Bericht über den Wilderer in der Gratis-Zeitung “Heute”.

Verweste Rehe mit Pfeil-Wunden entdeckt

Fünf Tiere, vom Kitz über die Geiß bis zum Bock, haben die Weidmänner entdeckt. Zum Großteil waren die Stücke bereits verwest. “Bei zwei Rehen sind wir ziemlich sicher, dass sie mit Pfeil und Bogen erlegt worden sind, da sie entsprechende Einschüsse aufwiesen”, so Andrä. In den Tieren steckten zwar keine Projektile, aber immer wieder, zuletzt vor einem Monat, werden Pfeile im Revier gefunden.

Wilderer aus “Spaß” am Töten?

Die Weidmänner vermuten, dass die angeschossenen Rehe die Pfeile auf der Flucht verloren haben, bevor sie verendet sind. Die gefundenen Projektile weisen auch keine Jagdspitzen auf, sondern solche für das Scheibenschießen.

Laut dem Bezirksjäger könnte der Wilderer aus “Spaß” am Töten handeln, aber auch das eine oder andere Stück mitgenommen haben. “Trophäenjäger ist er sicher keiner, da er auch auf Kitz und Geiß schießt.”

Jagd mti Pfeil und Bogen verboten

Die Bogenjagd, auch durch tatsächliche Jäger, ist übrigens in ganz Österreich verboten. “Ob zwei Hochstände, die heuer im Revier zerstört wurden, mit der Wilderei in Zusammenhang stehen, bleibt dahingestellt”, sagte Andrä.

(apa/red)

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Mopedfahrer bei Verkehrsunfall auf Brigittenauer Lände schwer verletzt http://www.vienna.at/mopedfahrer-bei-verkehrsunfall-auf-brigittenauer-laende-schwer-verletzt/3937847 http://www.vienna.at/mopedfahrer-bei-verkehrsunfall-auf-brigittenauer-laende-schwer-verletzt/3937847#comments Wed, 23 Apr 2014 08:59:29 +0000 ntatschl http://3937847 Auf der Brigittenauer Lände wurde ein Mopedfahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Er wollte einem PKW ausweichen und kam zu Sturz.

Am Dienstag, den 22. April um 19:30 Uhr ereignete sich auf der Brigittenauer Lände 160 ein Verkehrsunfall bei dem ein Mopedlenker schwer verletzt wurde. Die Fahrzeuglenkerin des PKW wollte offenbar in eine freie Parklücke einbiegen, als ihr der Mopedlenker entgegenkam. Durch das Abbremsen des Mopeds kam der Lenker zu Sturz und erlitt eine schwere Verletzung im Bereich des rechten Knies. Der 38-Jährige musste mit der Rettung in ein Spital gebracht werden. Die Lenkerin des PKW blieb unverletzt.

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Betriebsversammlungen bei Wiener Linien: Personal erhält “Pocketalarme” http://www.vienna.at/betriebsversammlungen-bei-wiener-linien-personal-erhaelt-pocketalarme/3937809 http://www.vienna.at/betriebsversammlungen-bei-wiener-linien-personal-erhaelt-pocketalarme/3937809#comments Wed, 23 Apr 2014 08:37:40 +0000 ntatschl http://3937809 Die Wiener Linien haben am 23. April Betriebsversammlungen abgehalten. Die Öffis in Wien sind daher stillgestanden. Obwohl einzelne Fahrgäste wenig begeistert waren, verlief der Frühverkehr insgesamt ohne Probleme. Das Personal bekommt als erste Maßnahme “Pocketalarme”.

Aufgrund von Betriebsversammlungen sind die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien am Mittwoch bis 6.30 Uhr stillgestanden. Die Wiener Linien hielten in den Morgenstunden mithilfe privater Auftragnehmer einen Notbetrieb mit Bussen aufrecht.

Obwohl einzelne Fahrgäste wenig begeistert waren, verlief der Frühverkehr insgesamt reibungslos. Ab 9.00 Uhr waren die Öffis dann wieder planmäßig unterwegs.

“Notbetrieb hat gut funktioniert”

Grundsätzlich habe der Notbetrieb – 20 Nachtbus-Linien waren länger und in dichteren Intervallen unterwegs – gut funktioniert, versicherte ein Sprecher der Wiener Linien: “Die Leute haben sich offenbar im Vorfeld nach Alternativen umgesehen und sich sehr gut überlegt, wie sie ihre Wege zurücklegen.” Insofern seien merkbar weniger Fahrgäste als gewöhnlich unterwegs gewesen. Der Autoverkehr war von den Öffi-Ausfällen ebenfalls kaum betroffen. Der ÖAMTC ortete jedenfalls keine “markanten Unterschiede” zu gewöhnlichen Werktagen.

Nach 6.30 Uhr lief der Normalbetrieb Schritt für Schritt wieder an. U-Bahnen und Bims fuhren recht bald wieder im gewohnten Takt, bei den Bussen lief aufgrund der langen Anfahrtswege spätestens ab 9.00 Uhr wieder alles planmäßig.

Betriebsversammlungen der Wiener Linien

Grund für die Betriebsversammlungen der Wiener Linien waren die jüngsten tätlichen Übergriffe auf das Fahrpersonal. In den U-Bahn-, Bim- und Busgaragen wurden die Mitarbeiter über die Forderungen ihrer Vertretung an die Geschäftsführung informiert. Kurt Wessely, Betriebsratschef des Fahrpersonals, bekräftigte im APA-Interview, dass Sicherheitsvorkehrungen wie Videoüberwachung in Fahrzeugen schneller umgesetzt werden müssten. Gewissermaßen als Sofortmaßnahme wurden heute tragbare “Pocketalarme” an einen Teil der Mitarbeiter verteilt, die in Gefahrensituationen aktiviert werden können und so Übergriffe verhindern helfen sollen.

Geschäftsführung will verhandeln

In den kommenden Tagen will man mit der Geschäftsführung verhandeln und eine ausgearbeitete Petition übergeben. Wessely hofft dabei auch auf “verstärkte Unterstützung der Politik, auch wenn es dann um finanzielle Mittel geht, um Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen”. Denn diese kämen letztendlich auch den Fahrgästen zugute. Bei den Verkehrsbetrieben betonte man, dass der bereits eingeschlagene Weg weitergegangen werde. In den kommenden zwei Jahren würden 800.000 Euro in die Videoüberwachung gesteckt, Deeskalationsschulungen würden fortgesetzt.

Gemische Gefühle bei den Wienern

Gemischte Gefühle löste der Öffi-Stillstand bei den Fahrgästen aus, die bereits in den frühen Morgenstunden unterwegs waren. Ein Teil der Betroffenen zeigte sich nach dem Motto “Da kann man nix machen – ich komm heut zu spät” gelassen bzw. hatte durchaus Verständnis für die Anliegen. “Die mussten was tun, ich gebe den Fahrern völlig Recht, da gehört mehr Schutz her”, meinte etwa eine ältere Dame, die um 5.30 Uhr bereits den Weg aus dem 22. Bezirk in die Wiener Innenstadt geschafft und dabei “überhaupt keine Probleme” hatte. Andere zeigten sich allerdings merkbar verärgert. “Schlecht, ganz schlecht”, klagte ein Wartender am Ring: “Zuerst kennt man sich nicht aus und jetzt kommt kein Bus.”

(APA)

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Notbetrieb bei den Wiener Linien: Öffis wieder planmäßig unterwegs http://www.vienna.at/notbetrieb-bei-den-wiener-linien-oeffis-wieder-planmaessig-unterwegs/3937664 http://www.vienna.at/notbetrieb-bei-den-wiener-linien-oeffis-wieder-planmaessig-unterwegs/3937664#comments Wed, 23 Apr 2014 06:59:59 +0000 ntatschl http://3937664 Nachdem sich in den letzten Wochen Überfälle auf das Wiener Öffi-Fahrpersonal häuften, haben die Wiener Linien eine Betriebssammlung abgehalten. Der Normalbetrieb der Öffis lief erst ab 6.30 Uhr an.

Durch die Betriebsversammlungen des Fahrpersonals sind die Wiener Öffis am Mittwoch erst ab 6.30 Uhr aus ihren Garagen gefahren. Nach einer längeren Einpendlungsphase waren gegen 8.30 Uhr schließlich so gut wie alle Verkehrsmittel wieder planmäßig unterwegs gewesen, sagte ein Wiener Linien-Sprecher auf APA-Anfrage. Im morgendlichen Notbetrieb habe es keine Probleme gegeben, versicherte er.

Öffis wieder planmäßig unterwegs

Die U-Bahnen verkehrten schon sehr bald wieder im gewohnten Intervall, auch bei den Bim-Linien herrschte schnell Normalbetrieb. Lediglich bei den Bussen dauerte es aufgrund der langen Anfahrtswege etwas länger. Sie sollten aber spätestens ab 9.00 Uhr den Fahrplan einhalten können.

Der Notbetrieb mit Bussen, die von Chauffeuren privater Busunternehmer gesteuert wurden, habe “gut funktioniert”, so der Sprecher. Wobei etwas weniger Menschen als gewöhnlich unterwegs gewesen seien: “Die Leute haben sich offenbar im Vorfeld nach Alternativen umgesehen und sich sehr gut überlegt, wie sie ihre Wege zurücklegen.”

Notbetrieb bei den Wiener Linien

Was die weitere Vorgangsweise in punkto Sicherheit anbelangt, werde man den schon eingeschlagenen Weg weitergehen, hieß es. So werden in den Ausbau der Videoüberwachung in den kommenden zwei Jahren 800.000 Euro investiert, Deeskalationsschulungen für das Personal würden fortgesetzt. Ansonsten werde man noch abwarten, “was von der Belegschaftsvertretung kommt”, meinte der Sprecher im Hinblick auf die angekündigte Petition des Betriebsrats.

Im Autoverkehr dürften sich die Öffi-Ausfälle jedenfalls kaum niedergeschlagen haben. Es habe in Sachen Staus oder Behinderungen “keine markanten Unterschiede” zu herkömmlichen Werktagen gegeben, hieß es beim ÖAMTC auf Anfrage der APA.

Die Reaktionen der Fahrgäste.

(APA)

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Notbetrieb der Wiener Linien: Reaktionen der Fahrgäste gemischt http://www.vienna.at/notbetrieb-der-wiener-linien-reaktionen-der-fahrgaeste-gemischt/3937620 http://www.vienna.at/notbetrieb-der-wiener-linien-reaktionen-der-fahrgaeste-gemischt/3937620#comments Wed, 23 Apr 2014 06:27:48 +0000 ntatschl http://3937620 Der Notbetrieb der Wiener Linien wurde von den Fahrgästen gemischt aufgenommen. “Schlecht, ganz schlecht”, meint ein Mann am Ring, “Überhaupt keine Probleme” sagte hingegen eine ältere Dame.

“Da kann man nix machen – ich komm’ heut zu spät”, erklärt ein Mann schulterzuckend. In der U-Bahn-Station Schottentor blinkt um kurz nach 6.00 Uhr auf der Anzeigetafel nur der Hinweis auf die Nightline – regulärer Betrieb erst ab 6.30 Uhr. Aufgrund von Betriebsversammlungen haben die Wiener Linien am Mittwoch den Betriebsstart nach hinten verlegt, die Reaktionen der Fahrgäste fielen gemischt aus. “Schlecht, ganz schlecht”, meint ein Wartender am Ring und blickt sich Hilfe suchend um.

“Zuerst kennt man sich nicht aus und jetzt kommt kein Bus.” Die Arbeit muss heute etwas warten, der Ärger über den eingerichteten Notbetrieb ist deutlich zu spüren. Ganz alleine ist der Mann nicht, immer wieder bilden sich vor der U-Bahn-Station kleine Menschengrüppchen, die den nächsten Schritt beratschlagen oder Informationen untereinander austauschen. Vom großen Chaos ist jedoch nichts zu sehen, die meisten nehmen die Verzögerungen recht gelassen hin.

Notbetrieb bei den Wiener Linien

“Überhaupt keine Probleme” hatte etwa eine ältere Dame. Sie hat um 5.30 Uhr bereits den Weg aus dem 22. Bezirk in die Wiener Innenstadt geschafft. “Die mussten was tun, ich gebe den Fahrern völlig Recht, da gehört mehr Schutz”, stellt sie sich auf die Seite des Wiener-Linien-Personals, das mit den Betriebsversammlungen vor allem ein Zeichen gegen Übergriffe auf Fahrer setzen möchte. An manchen Passanten ist die Protestaktion sogar ganz spurlos vorübergegangen: “Das wusste ich gar nicht, ich gehe immer zu Fuß ins Büro”, erklärt ein Mann mit Koffer.

ABD0009-20140423

Waren die Busse des Notbetriebs, die seit 4.30 Uhr unterwegs sind, in der ersten Stunde noch ziemlich leer, finden sich jetzt immer mehr Menschen an den Nightline-Haltestellen ein. “Wir haben keine Probleme, die Leute sind sehr zufrieden, dass zumindest der Nachtbus fährt”, berichtet einer der Koordinatoren der APA. Um allen Mitarbeitern der Wiener Linien die Teilnahme an den Versammlungen zu ermöglichen, wurde der Notbetrieb vom privaten Anbieter Dr. Richard übernommen. “Die Menschen sind sehr positiv eingestellt”, meint der Koordinator – seit 5.30 Uhr sind die Busse gut gefüllt, Platzprobleme gebe es dennoch keine.

Reaktionen der Fahrgäste gemischt

“Nicht lustig” findet die Verzögerungen dagegen eine Frau am Weg zur Arbeit: “Man muss eben früher aufstehen und zum Teil lange warten”, kritisiert sie. Immerhin habe sie – dank frühem Start – keine Probleme gehabt und nun auch den richtigen Bus gefunden. Für das Anliegen des Wiener-Linien-Personals hat sie Verständnis: “Jeder hat das Recht zu streiken und wenn es Gefahren gibt, darf man sich auch wehren. Nur für die Menschen, die heute arbeiten, ist es eben unangenehm.”

ABD0004-20140423

Kurz nach 6.00 Uhr fahren die Rollbalken der U-Bahnen dann wieder hoch, dankbar bewegen sich viele der Fahrgäste zu den Bahnsteigen – auch wenn sie auf die Züge noch gut eine halbe Stunde warten müssen. Mindestens eine Stunde wird es nach Betriebsbeginn laut Schätzungen der Wiener Linien dauern, bis alle Straßenbahnen, U-Bahnen und Busse wieder auf Schiene sind. Immer noch regieren Gelassenheit und das Blättern in der Morgenzeitung zum Zeitvertreib: “So ist es eben.” Und wieder Schulterzucken.

(APA)

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Notbetrieb der Wiener Linien wurde laut Sprecher gut angenommen http://www.vienna.at/notbetrieb-der-wiener-linien-wurde-laut-sprecher-gut-angenommen/3937584 http://www.vienna.at/notbetrieb-der-wiener-linien-wurde-laut-sprecher-gut-angenommen/3937584#comments Wed, 23 Apr 2014 05:21:10 +0000 ntatschl http://3937584 167 Busse waren am Mittwoch in 7,5- bis 15-Minuten-Intervallen unterwegs – so sah der Notbetrieb aus, der während der Betriebsversammlung der Wiener Linien eingerichtet wurde. Ein Sprecher des Unternehmens zeigte sich zufrieden.

Der Notbetrieb bei den Wiener Linien im Frühverkehr wird laut Sprecher Answer Lang “angenommen”, er sei aber “nicht überlaufen”. Offensichtlich hätten sich Fahrgäste “etwas anderes überlegt”, sagte Lang der APA.

Betriebsversammlung bei den Wiener Linien

Der Wiener Öffi-Verkehr stand am heutigen Mittwoch ab 04.00 Uhr früh still. Grund waren Betriebsversammlungen des Fahrpersonals. Damit will es nach mehreren Übergriffen auf Mitarbeiter bessere Sicherheitsvorkehrungen in den Fahrzeugen erwirken.

Betroffen waren bis 06.30 Uhr alle regulären U-Bahn-, Straßenbahn- und Buslinien. Für diese Zeit haben die Wiener Linien den Notbetrieb mit Bussen eingerichtet. Öffi-Nutzer konnten auch auf Schnellbahnen und Badner Bahn ausweichen. Sie fuhren im Normalbetrieb.

Häupl kritisierte Notbetrieb

Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) hatte den Betriebsausfall erst am gestrigen Dienstag kritisiert. “Das Anliegen ist berechtigt, aber ob das Mittel das geeignetste ist, will ich dahingestellt lassen”, so das Stadtoberhaupt.

Nach 06.30 Uhr wurde der reguläre Öffi-Betrieb in Wien wieder schrittweise aufgenommen. Danach dauert es laut Lang aber “sicher eine gute Stunde dauern”, bis die üblichen Intervalle hergestellt werden können.

Alle Informationen zum Notbetrieb.

(APA)

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Welttag des Buches in Wien: Lesungen, Veranstaltungen und Gratis-Bücher http://www.vienna.at/welttag-des-buches-in-wien-lesungen-veranstaltungen-und-gratis-buecher/3937311 http://www.vienna.at/welttag-des-buches-in-wien-lesungen-veranstaltungen-und-gratis-buecher/3937311#comments Tue, 22 Apr 2014 15:30:54 +0000 DanielaHerger http://3937311 Am 23. April wird bereits seit dem Jahr 1995 der UNESCO-Welttag des Buches und des Urheberrechts gefeiert. Unter den 100 Ländern weltweit, die sich an der Aktion beteiligen, ist auch Österreich. In Wien warten Events, eine Anthologie und ein Notizbuch.So findet die offizielle Veranstaltung des Hauptverbands des Österreichischen Buchhandels am morgigen Mittwoch im Wiener Palais Fürstenberg statt. Dabei liest Elisabeth Orth aus der Welttagsanthologie “Erlesenes Theater”.

Anthologie und Notizbuch holen

Die Kammerschauspielerin zeichnet auch für die Herausgeberschaft der Anthologie verantwortlich, die in Buchhandlungen und Bibliotheken kostenlos aufliegt. Ebenfalls gratis ist das in zahlreichen Wiener Buchhandlungen offerierte Notizbuch zum Welttag.

Bekannte Autoren zum Welttag des Buches

Ansonsten hat die ARGE Welttag des Buches des Verlagsbüros Schwarzer und des Verlags Buchkultur heuer schon den ganzen Monat lang Veranstaltungen angesetzt und etwa Prominente wie Christine Nöstlinger, Friedrich Orter oder Kurt Palm zum Lesemonat Briefe verfassen lassen, in denen sie über ihre Arbeit und ihren Zugang zum Buch schreiben.

Die Texte sind im Lesemonat April Journal abgedruckt, das kostenlos in rund 300 Buchhandlungen österreichweit aufliegt oder online heruntergeladen werden kann.

Lesungen und Events in Wien

Am eigentlichen Welttag finden morgen unter anderemin Wien Lesungen statt, etwa von Antonia Rados in Wien aus “Die Bauchtänzerin und die Salafistin”.

Am Abend darf man im Instituto Cervantes am Wiener Schwarzenbergplatz aus seinem Lieblingswerk selbst lesen. Renee Schroeder stellt sich in der Deutschen Handelskammer mit einem Vortrag aus ihrem neuen Buch “Von Menschen, Zellen und Waschmaschinen” der Diskussion, während im Republikanischen Club die Neuausgabe von Karl Auschs “Als die Banken fielen. Zur Soziologie der politischen Korruption” präsentiert wird. Und schließlich lädt man im Kasino am Schwarzenbergplatz zu einer PoetrySlamShow mit Künstlern des deutschsprachigen Raumes.

Veranstaltungen auch in den Bundesländern

Auch im ORF-Landesstudio Oberösterreich in Linz gibt es eine Lesung, woran sich Autoren wie Georg Bydlinski oder Barbara Frischmuth beteiligen. In Perg liest Barbara Coudenhove-Kalergi aus ihrem autobiografischen Werk “Zuhause ist überall”, Susanne Scholl in Bludenz aus ihrem neuen Roman “Emma schweigt”. Bernhard Aichner rezitiert in St. Johann im Pongau aus seinem Krimi “Totenfrau”, Olga Flor im steirischen Lannach aus ihrem Buch “Die Königin ist tot”.

Unter dem Titel “Ich und mein Lieblingsbuch” kann man sich in der Innsbrucker Buchhandlung Tyrolia vom Fotografen Bernd Schranz mit seinem Lieblingsbuch ablichten lassen

Im Salzburger Literaturforum Leselampe treffen sich indes Christa Gürtler, Petra Nagenkögel, Klaus Seufer-Wasserthal und Anton Thuswaldner zum literarischen Quartett, um sich Neuerscheinungen zu widmen.

Mehr zum Welttag des Buches finden Sie hier.

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“Campus Plus” in Wien: Schule und Kindergarten künftig enger zusammen http://www.vienna.at/campus-plus-in-wien-schule-und-kindergarten-kuenftig-enger-zusammen/3937305 http://www.vienna.at/campus-plus-in-wien-schule-und-kindergarten-kuenftig-enger-zusammen/3937305#comments Tue, 22 Apr 2014 15:11:40 +0000 DanielaHerger http://3937305 Kindergarten und Schule sollen künftig in Wien enger zusammenrücken: Bereits seit 2009 plant und baut die Stadt Wien Bildungseinrichtungen als Campus, das neue Modell des “Campus Plus” soll für noch mehr Zusammenarbeit und einen leichteren Übergang für Kinder sorgen.

“In den nächsten Ausschreibungen ist dieses Modell bereits Pflicht”, betonte Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) am Dienstag.

Das Projekt “Campus Plus”

Konkret sieht der “Campus Plus” gemeinsame Bildungsräume vor, in denen sich vier Schulklassen, zwei Kindergartengruppen und – bei Bedarf – auch eine “basale Klasse” für Kinder mit Behinderungen bzw. eine heilpädagogische Kindergartengruppe treffen.

Ein Campus wird dabei bis zu vier derartige Bereiche umfassen, insgesamt also Platz für 21 Schulklassen und zwölf Kindergartengruppen und damit rund 750 Kinder bieten.

Erstmals umgesetzt in Donaustadt

Der erste Campus, auf den das neue Konzept angewandt wird, ist die Attemsgasse in Wien-Donaustadt. Für die bereits in Bau befindlichen Standorte beim neuen Hauptbahnhof und in der Seestadt Aspern kommt der “Campus Plus” zu spät. Allerdings wird es dort bereits sogenannte “Marktplätze”, also Begegnungszonen für die Kinder unterschiedlicher Altersgruppen, geben. In allen weiteren Ausschreibungen der bis 2023 geplanten Bauten wird das “Campus Plus”-Konzept, das auch die multifunktionale Nutzung etwa von Außenanlagen und Speiseräumen vorsieht, bereits fix verankert sein.

Kindergarten als Teil der Bildungslandschaft

“Wir wollen den Kindergarten noch weiter in die Bildungslandschaft einbinden”, so Oxonitsch in einer Pressekonferenz. Zudem wolle er die Schule weiter öffnen und etwa die Einrichtung von Jugendzentren forcieren und außerschulische Angebote wie etwa Musikschulen in die Räumlichkeiten holen. “Der Campus soll auch zum Zentrum der Stadtteilarbeit werden”, so der Stadtrat.

Mini-Campusse in Siedlungen geplant

700 Millionen Euro investiert die Stadt in den Ausbau der Campusse – sie sind jedoch nur in Stadtteilen mit stark wachsender Bevölkerung vorgesehen. Für kleine Siedlungen mit “ein paar hundert Wohnungen” sollen in Zukunft “Mini-Campusse” in Erdgeschoßräumen entstehen.

Sie richten sich ebenfalls nach dem neuen Campus-Konzept und sind für etwa acht Schulklassen und vier Kindergartengruppen gedacht. “So können wir ideal auf den Bedarf reagieren”, meinte der Ressortchef. Erste Mini-Campusse sind in Floridsdorf und Liesing geplant und könnten laut Oxonitsch bereits 2017/2018 in Betrieb gehen.

(apa/red)

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Wiener Linien-Betriebsversammlung: Häupl sieht Protest-Öffi-Ausfall kritisch http://www.vienna.at/wiener-linien-betriebsversammlung-haeupl-sieht-protest-oeffi-ausfall-kritisch/3937094 http://www.vienna.at/wiener-linien-betriebsversammlung-haeupl-sieht-protest-oeffi-ausfall-kritisch/3937094#comments Tue, 22 Apr 2014 12:40:32 +0000 DanielaHerger http://3937094 Bürgermeister Michael Häupl sieht die geplante Betriebsversammlung der Wiener Linien kritisch, durch die am Mittwoch ab 4.00 Uhr der Öffi-Betrieb für mehr als zwei Stunden lahmgelegt wird. Er kreidet an, dass die Fahrgäste Leidtragende der Maßnahme sind.

“Das Anliegen ist berechtigt, aber ob das Mittel das geeignetste ist, will ich dahingestellt lassen”, erklärte Häupl bei einer Pressekonferenz am Dienstag.

Häupl: “Fahrgäste können nichts dafür”

“Damit signalisiert man den Menschen, die nichts dafür können – nämlich den Fahrgästen -, dass das auf ihrem Rücken ausgetragen wird”, so Häupl weiter.

Rasches Maßnahmen-Umsetzen angestrebt

Stattdessen verwies der Bürgermeister auf die bereits zurückgegangene Anzahl an Übergriffen und plädierte dafür, die Sicherheitsmaßnahmen für Mitarbeiter wie die Videoüberwachung der Stationen und abgetrennte Fahrerkabinen in Straßenbahnen schneller umzusetzen.

Denn diese hätten sich schon bewährt: Von 2012 auf 2013 habe sich die Anzahl der Übergriffe bereits um 23 Prozent reduziert, insgesamt habe es im vergangenen Jahr 77 Vorfälle gegeben.

“Jeder Übergriff ist einer zu viel”

“Die Maßnahmen sind bereits eingeleitet, jetzt sollen sie beschleunigt werden”, meinte Häupl. “Denn natürlich ist jeder Übergriff einer zu viel.”

Neue Garnituren werden bereits mit etwa der abgetrennten Kabine ausgestattet. Er hoffe, dass die Um- und Aufrüstung innerhalb der Verkehrsbetriebe bis 2016 abgeschlossen sei.

ÖVP sieht Wiener Linien-Causa ähnlich

Auch der Landesparteiobmann der Wiener ÖVP, Manfred Juraczka, sprach sich in einer Aussendung gegen diese Form des Protests aus.

“Der Kampf für mehr Sicherheit in den U-Bahnen soll nicht auf dem Rücken der Fahrgäste ausgetragen werden. Die Forderungen nach mehr Sicherheit sind legitim, ein de facto Lahmlegen des öffentlichen Verkehrs über mehrere Stunden ist aber definitiv das falsche Mittel”, so Juraczka. Er wünschte sich stattdessen eine Aufstockung der Wiener Bereitschaftspolizei in den U-Bahnen von 150 auf 200 Personen.

(apa/red)

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Wiener Linien-Betriebsversammlung: Öffis auch nach 6:30 Uhr beeinträchtigt http://www.vienna.at/wiener-linien-betriebsversammlung-oeffis-auch-nach-630-uhr-beeintraechtigt/3936764 http://www.vienna.at/wiener-linien-betriebsversammlung-oeffis-auch-nach-630-uhr-beeintraechtigt/3936764#comments Tue, 22 Apr 2014 09:54:51 +0000 DanielaHerger http://3936764 Wie berichtet findet am Mittwoch eine Betriebsversammlung der Wiener Linien statt. Bis 6.30 Uhr stehen daher U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen still – und auch für “geraume Zeit” nach der Versammlung drohen Beeinträchtigungen im Öffi-Netz.

Die Betriebsversammelung der Wiener Linien findet aufgrund mehrerer Angriffe auf das Personal der Wiener Linien statt. Auch nach 6:30 Uhr rechnet das Unternehmen noch mit Verzögerungen und längeren Wartezeiten.

Längere Beeinträchtigungen bei den Öffis

Denn die regulären Intervalle können nur nach und nach wieder hergestellt werden. “Bei der U-Bahn wird das sicher am schnellsten gehen”, meinte ein Sprecher der Wiener Linien.

Bei Bus und Bim ist dagegen mit längeren Wartezeiten und Unregelmäßigkeiten zu rechnen. Auch wenn die Wiener Linien auf gewissen Strecken einen Bus-Notbetrieb zur Verfügung stellen, könne dieser keine gesamten U-Bahn-Linien ersetzen, wie der Sprecher betonte.

Wiener Linien empfehlen Alternativen

Der Appell an die Fahrgäste lautet daher: Auch wer kurz nach 6.30 Uhr unterwegs ist, sollte sich noch nach Alternativen umsehen. Sowohl die Badner Bahn als auch die Schnellbahn sind regulär unterwegs.

Wer kann, sollte sich zudem den Umstieg auf Fußwege, Fahrrad oder den Pkw überlegen. Die Wiener Linien raten zudem, Fahrgemeinschaften zu bilden.

Alles zum Ersatzbetrieb der Wiener Linien erfahren Sie hier.

(apa/red)

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Betriebsversammlung der Wiener Linien: Alle Infos zum Notbetrieb http://www.vienna.at/betriebsversammlung-der-wiener-linien-alle-infos-zum-notbetrieb/3935912 http://www.vienna.at/betriebsversammlung-der-wiener-linien-alle-infos-zum-notbetrieb/3935912#comments Mon, 21 Apr 2014 11:28:13 +0000 DanielaHerger http://3935912 167 Busse, die am Mittwoch im Wesentlichen auf den Strecken der Nachtbus-Linien in 7,5- bis 15-Minuten-Intervallen unterwegs sind – so sieht der Notbetrieb aus, der während der Betriebsversammlung der Wiener Linien eingerichtet wird. Alle Infos hier.

Nach mehreren Überfällen auf Mitarbeiter der Wiener Linien veranstaltet der Betriebsrat der städtischen “Öffis” wie berichtet am  Mittwoch, dem 23. April, von 4.00 bis 6.30 Uhr Betriebsversammlungen, um auf Sicherheitsprobleme aufmerksam zu machen. Während dieser Zeit fahren weder Busse, noch Straßenbahnen oder U-Bahnen der Wiener Linien wie gewohnt.

Notbetrieb auf Nachtbus-Routen

Die Wiener Linien und die in ihrem Auftrag fahrenden Busse werden nicht in regulärem Betrieb sein. Es werde jedoch ein Notbetrieb eingerichtet, hieß es einmal mehr am Montag.

Im Wesentlichen wird dieser Betrieb aus den 20 Buslinien des unter der Woche gefahrenen Nachtbus-Netzes bestehen. Gleichzeitig appellierten die Wiener Linien an ihre Fahrgäste, sich für Mittwoch früh auch Alternativen für ihre Wege zu suchen. Möglichkeiten seien etwa, erst nach 6.30 Uhr zu fahren oder auf die Schnellbahn umzusteigen.

Diese Linien fahren als Ersatz

Mittwoch früh ab 4.00 Uhr werden 20 Buslinien mit 167 Bussen in 7,5- bis 15-Minuten-Intervallen unterwegs sein. Der Betrieb des Notnetzes werde von privaten Busunternehmen übernommen. Daneben werden auch Verkehrsmittel fahren, die nicht von den Wiener Linien betrieben oder beauftragt würden.

Darunter fallen die Schnellbahn, die Badner Bahn sowie die Buslinien 19A, 20B, 33B, 44B, 45B, 46B, 146B, 53B, 54B, 55B, 56B, 156B, 58B, 60B, 61A.

Öffis fahren bis 6:30 nicht

Der Regelbetrieb aller U-Bahn-, Straßenbahn- und Buslinien werde um 6.30 Uhr wieder aufgenommen, so die Wiener Linien. Es werde jedoch geraume Zeit dauern, bis die gewohnten Intervalle hergestellt sind.

Liste der Buslinien des Notbetriebs

* N6: Westbahnhof – Grillgasse (Intervall: 7,5 min.)
* N20: Kagraner Platz – Strebersdorf (15 min.)
* N23: Kagraner Platz – Hausfeldstraße (15 min.)
* N25: Kai, Ring – Großfeldsiedlung (7,5 min.)
* N26: Kagran – Eßling, Schule (10 min.)
* N29: Praterstern – Floridsdorf (10 min.)
* N31: Schwedenplatz – Stammersdorf (10 min.)
* N35: Nußdorfer Straße – Salmannsdorf (15 min.)
* N38: Ring, Kai – Grinzing (10 min.)
* N41: Schottentor – Pötzleinsdorf (10 min.)
* N43: Schottentor – Neuwaldegg (10 min.)
* N46: Ring, Oper – Joachimsthaler Platz (10 min.)
* N49: Ring, Oper – Bhf. Hütteldorf (7,5 min.)
* N60: Ring, Kai – Maurer Hauptplatz (7,5 min.)
* N62: Ring, Oper – Speising (10 min.)
* N64: Floridsdorf – Siebenhirten (7,5 min.)
* N66: Ring, Kai – Liesing (7,5 min.)
* N67: Quellenplatz – Inzersdorf, Großmarkt (15 min.)
* N71: Ring, Oper – Kaiserebersdorf (10 min.)
* N75: Ring, Oper – Gasometer (10 min.)

Arbeitnehmer müssen Alternativen suchen

Die Arbeiterkammer (AK) erklärte dazu am Ostermontag, dass sich Arbeitnehmer jedenfalls um Alternativen umsehen müssen. So sollte geprüft werden, ob man mit dem eigenen Pkw oder dem Fahrrad an den Arbeitsplatz gelangen kann oder ob es eine Mitfahrgelegenheit gibt. Es bestehe aber keine Pflicht, auf eigene Kosten ein Taxi zu benutzen.

Ein längerer Fußweg sei, soweit es die Gesundheit zulässt, jedoch zumutbar. “Gerade da der Ausfall der öffentlichen Verkehrsmittel rechtzeitig angekündigt wurde, haben ArbeitnehmerInnen alle ihnen zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um rechtzeitig zur Arbeit zu erscheinen”, so die AK.

Die rechtliche Lage

Welche Maßnahme zumutbar ist, werde im Einzelfall geprüft. Fehle eine zumutbare Alternative, sei der Arbeitgeber zu verständigen, dass der Job nicht rechtzeitig angetreten werden kann, betonte die AK. Für Arbeitnehmer, die ihren Dienst nicht rechtzeitig beginnen können, liege ein Verhinderungsgrund vor. Es müsse daher auch kein Zeitausgleich oder Urlaub genommen werden.

Grundsätzlich bestehe auch für die versäumte Arbeitszeit Anspruch auf Lohn oder Gehalt, ein Abzug sei also unzulässig. “Für Angestellte ist dieser Anspruch im Angestelltengesetz zwingend festgelegt. ArbeiterInnen haben dann Anspruch auf Entgeltfortzahlung, wenn der Kollektivvertrag dies vorsieht”, erklärte die AK und empfahl, bei Unklarheiten den Betriebsrat, die jeweilige Gewerkschaft oder die Arbeiterkammer zu kontaktieren.

(apa/red)

 

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Messerattacke in Wien-Brigittenau: 29-Jähriger stach Mann in die Wade http://www.vienna.at/messerattacke-in-wien-brigittenau-29-jaehriger-stach-mann-in-die-wade/3935087 http://www.vienna.at/messerattacke-in-wien-brigittenau-29-jaehriger-stach-mann-in-die-wade/3935087#comments Sun, 20 Apr 2014 08:18:56 +0000 jojo101 http://3935087 Familiäre Streitigkeiten sorgten am Samstag gegen 6 Uhr morgens für einen Polizeieinsatz. Ein 29-Jähriger stach mit einem Küchenmesser auf die Wade seines 37-jähriges Opfers ein.

Gegen 6 Uhr morgens gerieten zwei Männer und eine Frau in einer Wohnung in der Hellwagstraße in Streit. Der 29-jährige Novak B. zuückte kurz darauf ein Küchenmesser und stach dem anderen Mann in die Wade. Das Opfer konnte weitere Messerstiche im hals- und Gesichtsbereich mit den Händen abwehren. Der 29-Jährige ließ nach einer Weile von seinem Opfer ab und ging in die Küche, um das Messer zu reinigen. Danach setzte sich wieder hin.

Die anwesende Frau hatte in der Zwischenzeit die Polizei alarmiert. Der Beschuldigte wurde festgenommen, das 37-jährige Opfer wurde mit der Stichverletzung in ein Spital gebracht.

 

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Wiener Linien-”Streik” am 23. April: Betriebsrat hofft auf Verständnis http://www.vienna.at/wiener-linien-streik-am-23-april-betriebsrat-hofft-auf-verstaendnis/3933993 http://www.vienna.at/wiener-linien-streik-am-23-april-betriebsrat-hofft-auf-verstaendnis/3933993#comments Fri, 18 Apr 2014 12:21:15 +0000 ntatschl http://3933993 Die Wiener Linien setzen nach den Attacken auf ihrer Mitarbeiter auf Sicherheit, daher ist für den 23. April eine Unterbrechung bei den Öffis geplant. Der Betriebsrat hoff auf das Verständnis der Fahrgäste.

Nachdem sich in den letzten Wochen Überfälle auf das Wiener Öffi-Fahrpersonal häuften, wollen die Wiener Linien das Thema Sicherheit nun forcieren. Mittwochfrüh finden Betriebsversammlungen statt, die Öffis fahren nicht regulär – ein Not-Ersatzdienst ist jedoch geplant.

Unterbrechung bei den Öffis

Nutzer der Wiener Linien brauchen Mittwochfrüh viel Geduld. Denn Betriebsversammlungen nach den jüngsten tätlichen Übergriffen werden den Öffi-Verkehr bekanntlich bis circa 6.30 Uhr lahmlegen. Kurt Wessely, Betriebsratschef des Fahrpersonals, hofft aber auf das Verständnis der Fahrgäste, wie er der APA am Freitag sagte. Er will diverse Sicherheitsmaßnahmen schneller umgesetzt wissen.

Die Unterbrechung im Detail

Konkret werden am Mittwoch alle U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse in den frühen Morgenstunden in den Remisen bleiben. Statt auszufahren, werden die Mitarbeiter der Frühschicht von Betriebsräten in neun Straßenbahn- und je drei Bus- und U-Bahn-Garagen über den Grund der Maßnahmen informiert. Zusätzlich werden bereits formulierte Forderungen an die Geschäftsführung – also den schnelleren Ausbau der Videoüberwachung in Zügen und Stationen oder der ausnahmslose Einsatz von Bims mit abgetrennter Fahrerkabine in der Nacht – vorgestellt. Die Informationsweitergabe soll den Tag über in den diversen Dienststellen bzw. Pausenräumen weitergehen.

“Wir werden die Mitarbeiter, die täglich draußen unterwegs sind, auch fragen, ob sie zusätzliche Vorschläge haben, um die Situation zu verbessern”, so Wessely. Am Ende soll eine Petition stehen, die man der Geschäftsführung übergeben will.

Angriffe auf Personal – “Streik”

Angriffe gegen Wiener-Linien-Chauffeure seien einfach nicht mehr hinzunehmen. “Es ist Zeit, ein Zeichen zu setzen”, betonte Wessely. In Richtung der möglicherweise verärgerten Öffi-Nutzer adressierte er: “Die Maßnahmen richten sich nicht gegen die Fahrgäste.” Sollte das Management die Forderungen der Personalvertretung nachkommen, würde das auch ein höheres Sicherheitsgefühl für die Passagiere bedeuten.

Die Geschäftsführung der Wiener Linien ist jedenfalls um Schadensbegrenzung bemüht und hat bereits angekündigt, für Mittwochfrüh einen Öffi-Notdienst einzurichten. Wie dieser genau aussehen wird, darüber wird noch beraten.

(APA)

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Öffi-Tickets werden teurer: ÖVP und FPÖ geißeln “rot-grüne Abzocke” http://www.vienna.at/oeffi-tickets-werden-teurer-oevp-und-fpoe-geisseln-rot-gruene-abzocke/3933963 http://www.vienna.at/oeffi-tickets-werden-teurer-oevp-und-fpoe-geisseln-rot-gruene-abzocke/3933963#comments Fri, 18 Apr 2014 11:55:10 +0000 ntatschl http://3933963 In Wien werden ab dem 1. Juli die Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel erhöht. Kritik kommt dabei jetzt von der ÖVP und der FPÖ.

Die angekündigten Tariferhöhungen der Wiener Linien mit Anfang Juli bringt die Rathaus-Opposition auf die Palme. ÖVP und FPÖ haben via Aussendungen unisono die “rot-grüne Abzocke” beklagt. Der freiheitliche Klubchef Johann Gudenus ortete am Freitag gar den endgültigen Beleg dafür, “dass soziale Verantwortung und soziales Gewissen im Wiener Rathaus nur mehr bei der FPÖ vorhanden” sei. Die rot-grüne Stadtregierung habe sich vom sozialen Grundgedanken verabschiedet, kritisierte Gudenus die “Eiskastenpolitik”. Infolge derer würden wieder einmal die sozial Schwachen getroffen.

ÖVP kritisiert Erhöhung der Preise

Auch für ÖVP-Landesparteichef Manfred Juraczka sind die Teuerungen “eine reine Zumutung”. “Mit derartigen Maßnahmen wird wohl auch der Öffi-Anteil am Modal Split nicht gehoben werden”, analysierte er. Der Ein- bzw. Umstieg zum öffentlichen Verkehr werde durch die Preissteigerungen vielmehr “massiv erschwert”. ÖVP-Seniorensprecherin Ingrid Korosec ergänzte, dass die Tarifanhebungen zulasten jener gingen, die sich eine Jahreskarte nicht leisten könnten oder wollten – also auch der Pensionisten.

SPÖ-Verkehrssprecher Siegi Lindenmayr verteidigte die Erhöhungen mit dem Hinweis, dass ständig in die Qualität der Öffis investiert werde – aktuell etwa in die (ebenfalls gestern angekündigte, Anm.) Intervallverdichtung der U6 zu morgendlichen Stoßzeiten. Abgesehen davon sei ein Großteil der Öffi-Nutzer von den Teuerungen gar nicht betroffen. Volkspartei und Freiheitlichen warf Lindenmayr Verlogenheit vor.

Öffi-Tickets in Wien werden teurer

Ein Blick auf ÖVP- oder FPÖ-regierte Städte wie Graz oder Klagenfurt, wo Dauernetzkarten deutlich teurer als in Wien seien, zeige, “wie scheinheilig die gespielte Aufregung der Opposition ist”.

Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl hatte gestern, Donnerstag, im APA-Gespräch angekündigt, dass die Verkehrsbetriebe einige Ticketpreise per 1. Juli anheben werden. Der Einzelfahrschein kostet künftig 2,20 Euro (bisher 2,10), der Wochenkarte 16,20 Euro (15,80) und die Monatskarte 48,20 Euro (47). Die Jahreskarte bleibt mit 365 Euro gleich, Schwarzfahren wird ebenfalls nicht teurer und schlägt weiterhin mit 103 Euro zu Buche.

Alle Infos zu den teureren Öffi-Tickets.

(APA)

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Wiener Linien erhöhen Ticket-Preise ab 1. Juli http://www.vienna.at/wiener-linien-erhoehen-ticket-preise-ab-1-juli/3933098 http://www.vienna.at/wiener-linien-erhoehen-ticket-preise-ab-1-juli/3933098#comments Thu, 17 Apr 2014 14:43:04 +0000 ntatschl http://3933098 Preissteigerung bei den Öffis in Wien: Die Wiener Linien erhöhen mit 1. Juli zahlreiche Ticketpreise. Betroffen sind Einzelfahrscheine, Monats- und Wochenkarte.Die Wiener Öffis werden teurer: Ab 1. Juli erhöhen die Wiener Linien eine Reihe von Tarifen. Betroffen sind unter anderem der Einzelfahrschein, die Monats- oder die Wochenkarte. Unverändert bleibt hingegen der Preis für die Jahreskarte, die weiterhin 365 Euro kostet.

Wiener Linien-Tickets werden teurer

Die Geschäftsführerin der Wiener Linien, Alexandra Reinagl, begründete die Anhebungen im APA-Gespräch mit der Veränderung wichtiger Indizes. So seien Kosten – etwa für Personal – gestiegen. Zudem hätten sich die Leistungen erhöht, wobei hier unter anderem Intervallverdichtungen ins Treffen geführt wurden. Auch in Service und Sicherheit müsse weiterhin investiert werden, betonte sie.

Die Anpassungsautomatik hätte demnach eine Erhöhung um 2,4 Prozent erlaubt. Diese sei aber nicht ausgenutzt worden, versicherte sie. Der durchschnittliche Anstieg betrage zwei Prozent. Konkret bedeutet dies: Der Einzelfahrschein kostet ab 1. Juli 2,20 statt bisher 2,10 Euro. Die Monatskarte steigt von 47 auf 48,20 Euro. Für den Wochenfahrschein sind in Zukunft 16,20 statt 15,80 Euro zu berappen.
 

Ticket Ticketspreis NEU Ticketpreis ALT
Einzelfahrschein  2,20 Euro  2,10 Euro
Monatskarte  48,20 Euro  47,00 Euro
Wochenfahrschein  16,20 Euro  15,80 Euro
Jahreskarte 365 Euro 365 Euro

Jahreskarte für Wien wird nicht teurer

Die Jahreskarte – ein rot-grünes Prestigeprojekt, deren Preis 2012 gesenkt wurde – kostet weiterhin 365 Euro. “Für Stammkunden ändert sich also nichts”, versicherte Reinagl. Immer mehr würden sich für diese Variante entscheiden. Inzwischen gebe es 603.000 Jahreskartenbesitzer, so viel wie noch nie.Senioren, Studenten oder Schüler müssen ebenfalls nicht mehr zahlen. So bleibt etwa das “Top-Jugendticket” unangetastet. Die Tarife der Wiener Linien waren erst im Vorjahr teilweise erhöht worden, wobei der Kurzstreckenfahrschein damals überhaupt gleich ersatzlos gestrichen wurde. Eine gute Nachricht gibt es auch für die Nicht-Ticketbesitzer: Schwarzfahren wird ebenfalls nicht teurer.

(APA)

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Das Wetter zu Ostern: Wechselhaft und milde Temperaturen in Wien http://www.vienna.at/das-wetter-zu-ostern-wechselhaft-und-milde-temperaturen-in-wien/3932841 http://www.vienna.at/das-wetter-zu-ostern-wechselhaft-und-milde-temperaturen-in-wien/3932841#comments Thu, 17 Apr 2014 14:03:49 +0000 ntatschl http://3932841 Wecchselhaftes Wetter und milde Temperaturen: Wien muss sich am Osterwochenende auf typisches Aprilwetter mit Sonne, Wolken und Schauern einstellen.

Mildere Temperaturen, aber weiterhin wechselhaftes Wetter hat die ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) am Donnerstag für das Osterwochenende prognostiziert. So gibt es typisch unbeständiges Aprilwetter mit Sonne, Wolken und Schauern.

Das Osterwetter in Wien im Detail

Am Freitag scheint am Morgen die Sonne, im Tagsverlauf werden die Wolken von Norden aber mehr. Es bleibt weitgehend trocken. Der Wind weht mäßig, später etwas auflebend aus West bis Nordwest. Die Temperaturen liegen bei 17 Grad. Der Samstag bringt unbeständiges Wetter. Die Sonne zeigt sich noch häufiger am Vormittag, während am Nachmittag vermehrt dichtere Wolken durchziehen. Regenschauer sind nach Mittag wahrscheinlicher, ab dem Abend kann es auch länger regnen. Meist weht mäßiger Wind und die auf Höchstwerte liegen bei 18 Grad.

Der Ostersonntag zeigt sich anfangs noch von seiner freundlicheren Wetterseite. Es gibt zunächst noch ein paar Sonnenstunden, bevor sich ab Mittag mehr und mehr Wolken am Himmel blicken lassen. Am Nachmittag ziehen dann auch ein paar Regenschauer über das Stadtgebiet hinweg. Es bleibt mit 17 Grad mild.

Typisch aprilhaft zeigt sich das Wetter am Ostermontag. Die Schauerneigung ist erhöht, wiederholt schieben sich dichte Wolken vor die Sonne, speziell vormittags zeigt sie sich aber auch noch für längere Zeit. Es weht mäßiger Wind aus Südost. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 18 Grad.

(APA/red)

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Gratis-Ostereier am Karsamstag auf sieben Wiener Märkten http://www.vienna.at/gratis-ostereier-am-karsamstag-auf-sieben-wiener-maerkten/3932878 http://www.vienna.at/gratis-ostereier-am-karsamstag-auf-sieben-wiener-maerkten/3932878#comments Thu, 17 Apr 2014 12:35:19 +0000 DanielaHerger http://3932878 Zum Osterwochenende gibt es pünktlich zum Beginn der inländischen Gemüseernte frischen Spinat, grünen Spargel, Paprika und Gurken. Zusätzlich erwarten die Einkäufer kostenlose Ostereier auf den Märkten.

Gerade rechtzeitig vor dem Gründonnerstag hat die Saison der heurigen Ernte begonnen – frische saisonale Frühlingsboten können nun auf den Wiener Märkten käuflich erworben werden.

Ostereier auf sieben Wiener Märkten

Am Samstag vor Ostern werden vom Wiener Marktmanagement Ostereier auf folgen sieben Wiener Märkten gratis verteilt:

  • Vorgartenmarkt, 1020 Wien
  • Karmelitermarkt, 1020 Wien
  • Viktor-Adler-Markt, 1100 Wien
  • Meidlinger Markt, 1120 Wien
  • Brunnenmarkt, 1160 Wien
  • Hannovermarkt, 1200 Wien
  • Floridsdorfer Markt, 1210 Wien

Die Ostereier werden verteilt, solange der Vorrat reicht.

Gerade auf den Märkten werden laufend Waren von kleineren Produktionsbetrieben angeboten. Wer regionale Ware kaufen möchte, ist auf einem der Märkte in Wien bestens aufgehoben.

Mehr zu Ostern in Wien finden Sie hier.

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Wiener Linien setzen nach Attacken auf Sicherheit: “Streik” am Mittwoch http://www.vienna.at/wiener-linien-setzen-nach-attacken-auf-sicherheit-streik-am-mittwoch/3932804 http://www.vienna.at/wiener-linien-setzen-nach-attacken-auf-sicherheit-streik-am-mittwoch/3932804#comments Thu, 17 Apr 2014 11:18:45 +0000 DanielaHerger http://3932804 Nachdem sich in den letzten Wochen Überfälle auf das Wiener Öffi-Fahrpersonal häuften, wollen die Wiener Linien das Thema Sicherheit nun forcieren. Mittwochfrüh finden Betriebsversammlungen statt, die Öffis fahren nicht regulär – ein Not-Ersatzdienst ist jedoch geplant.

Man werde hier “verstärkt dran bleiben”, sagte Geschäftsführer Günter Steinbauer am Rande einer Pressekonferenz am Donnerstag zum Thema Sicherheit bei den Wiener Linien. Für die angekündigten Ausfälle durch Betriebsversammlungen Mittwochfrüh ist ein Not-Ersatzdienst geplant.

Wiener Linien verurteilen Vorfälle

Wiewohl Überfälle wie der jüngste auf einen Straßenbahnfahrer in Liesing freilich “aufs Schärfste zu verurteilen” seien, habe man in Wien im vergangenen Jahr einen Rückgang der Übergriffe um ein Viertel verzeichnet, versicherte Steinbauer.

Bereits in der Vergangenheit in Übereinkunft mit der Personalvertretung vereinbarte Maßnahmen würden laufend umgesetzt. Außerdem werde die Sicherheit insofern erhöht, als man alte Straßenbahnen laufend gegen neue austausche und dadurch immer mehr Züge mit Videoüberwachung und vom Fahrgastraum abgetrennten Fahrerkabinen unterwegs seien.

Maßnahmen für mehr Sicherheit

Der Betriebsrat hat bereits gestern, Mittwoch, seine Forderungen an die Geschäftsführung adressiert. Auf der Wunschliste stehen flächendeckende Videoüberwachung in allen Fahrzeugen, Stationen sowie Endstellen, mehr Sicherheitspersonal und der ausschließliche Einsatz mit abgetrennten Fahrerkabinen in Tagesrandzeiten und bei Nachtfahrten.

Betriebsversammlung – Öffis fahren nicht regulär

Um den Anliegen Nachdruck zu verleihen, will man am Mittwochfrüh eine Betriebsversammlung abhalten. Bis 6.30 Uhr sollen alle U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse in den Remisen bleiben.

Um Chaos möglichst zu vermeiden, soll es für Fahrgäste aber trotzdem einen Notbetrieb geben. “Wir werden versuchen, ein öffentliches Verkehrsnetz anzubieten”, kündigte ein Wiener-Linien-Sprecher auf APA-Anfrage an. Wie dieser genau aussehen wird, daran werde noch gearbeitet, hieß es. Nur soviel: Eine U-Bahn sei freilich nicht so einfach zu ersetzen.

Handlungsbedarf beim Öffi-Unternehmen

Schützenhilfe hat der Betriebsrat heute von der Sektion Verkehr in der Gewerkschaft vida erhalten. Vorsitzender Roman Hebenstreit betonte in einer Aussendung, dass der neuerliche Überfall auf einen Bim-Fahrer zeige, “dass in punkto Sicherheit längst Handlungsbedarf herrscht”.

Er plädiert nicht vorrangig für flächendeckende Videoüberwachung, sondern für speziell ausgebildetes Sicherheitspersonal in Öffis. Denn: “Nur Menschen können Menschen schützen.”

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(apa/red)

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Papst-Heiligsprechung in 3D live in Wiener Kino http://www.vienna.at/papst-heiligsprechung-in-3d-live-in-wiener-kino/3932633 http://www.vienna.at/papst-heiligsprechung-in-3d-live-in-wiener-kino/3932633#comments Thu, 17 Apr 2014 09:49:51 +0000 DanielaHerger http://3932633 Mehr als fünf Millionen Menschen pilgern am 27. April zum Petersplatz in Rom zur Heiligsprechung von gleich zwei Päpsten. In Wien kann man das Event sogar live im UCI Millennium City mitverfolgen.Die UCI-Kette überträgt die Heiligsprechung von Johannes Paul II. und Johannes XXIII. ab 10 Uhr in der Wiener Millennium City und dem Annenhof-Kino in Graz live und in 3D, wie es am Donnerstag in einer Aussendung hieß.

Gratis-Tickets für Papst-Heiligsprechung

Kostenlose Tickets sind ab sofort an den beiden teilnehmenden Kinos erhältlich. Insgesamt ist das Spektakel, das von 13 Kameras am Petersplatz festgehalten wird, in 500 Kinos in 20 Ländern zu sehen.

Mehr dazu hier.

 

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U-Bahn U6: Kürzere Wartezeiten zwischen 6.30 Uhr und 9.00 Uhr ab Herbst http://www.vienna.at/u-bahn-u6-kuerzere-wartezeiten-zwischen-6-30-uhr-und-9-00-uhr-ab-herbst/3932541 http://www.vienna.at/u-bahn-u6-kuerzere-wartezeiten-zwischen-6-30-uhr-und-9-00-uhr-ab-herbst/3932541#comments Thu, 17 Apr 2014 09:09:29 +0000 jojo101 http://3932541 Die Wiener U-Bahn-Linie U6 ist eine der meistbefahrenen der ganzen Stadt. Ab kommenden Herbst sollen kürzere Wartezeiten in den morgendlichen Stoßzeiten zwischen 6.30 Uhr und 9.00 Uhr für Entlastung sorgen.Ab Ende Oktober wird das U6-Intervall zur Hauptverkehrszeit zwischen 6.30 und 9.00 Uhr von derzeit drei auf zweieinhalb Minuten verkürzt, versprach Öffi-Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) am Donnerstag in einer Pressekonferenz. Die kürzeren Wartezeiten können durch fünf neue Züge eingehalten werden, die bis Jahresende von Bombardier geliefert werden. 60 Millionen Euro lassen sich die Wiener Linien die zusätzlichen Garnituren kosten.

Kürzere U-Bahn-Intervalle auf der Linie U6

Am Nachmittag wird insofern nicht verstärkt, als sich hier das Passagieraufkommen besser verteile, hieß es. Optisch unterscheiden sich die neuen, mit Klimaanlage und Videoüberwachung ausgestatteten Züge nicht von jenen der neueren Generation, die bereits im Einsatz sind.

Damit erreiche man dann auf der Linie U6 eine Kapazitätsgrenze, sagte Geschäftsführer der Wiener Linien Günter Steinbauer: “Mehr geht nicht.” Zwecks langfristiger U6-Entlastung brauche man gerade angesichts des erwarteten Passagierzuwachses in den kommenden Jahren das künftige Linienkreuz U2/U5, betonte Steinbauer.

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(APA/Red)

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Milde Influenzasaison: Erstmals seit 26 Jahren keine Grippewelle in Wien ausgerufen http://www.vienna.at/milde-influenzasaison-erstmals-seit-26-jahren-keine-grippewelle-in-wien-ausgerufen/3932506 http://www.vienna.at/milde-influenzasaison-erstmals-seit-26-jahren-keine-grippewelle-in-wien-ausgerufen/3932506#comments Thu, 17 Apr 2014 08:46:16 +0000 jojo101 http://3932506 Im heurigen Winter (Influenzasaison 2013/14) hat der Grippemeldedienst erstmals seit 26 Jahren keine Grippewelle in Wien ausgerufen. Außerdem wurde in ganz Europa eine besonders milde Influenzasaison verzeichnet.“Dass nicht einmal die Schwelle erreicht wird, die zur Ausrufung der Grippewelle führt, ist äußerst selten”, sagte Ursula Karnthaler, die Leiterin des Bereichs Infektionsvorsorge in der MA 15 (Gesundheitsdienste) am Donnerstag.

Grippewelle ab 10.000 Neuerkrankungen pro Woche

So wurde in Wien die Marke von 10.000 Neuerkrankungen pro Woche – ab da wird eine Grippewelle ausgerufen – in dieser Influenzasaison nicht überschritten, was in der 42-jährigen Geschichte des Wiener Grippemeldedienstes zuletzt vor 26 Jahren der Fall war. Der stärkste Anstieg der registrierten Neuerkrankungen wurde mit 9.900 Erkrankten Mitte Februar erreicht.

Stark gesunken ist ebenso die Zahl der Gesamterkrankungen im Zeitraum von Oktober 2013 bis April 2014. Mit 193.300 ist es ein Rückgang von rund 23 Prozent im Vergleich zur Saison 2012/13, wo noch 250.000 Fälle an Grippe und grippalen Infekten verzeichnet wurden. Wien ist kein Einzelfall, in ganz Österreich war während der gesamten Grippesaison nur eine moderate Influenzavirusaktivität nachweisbar. Das passt auch zum gesamteuropäischen Trend, der eine langsame und teilweise veränderte Ausbreitung der Influenza zeigte.

Mildeinfluenzasaison in Wien

“Vermutungen über die Ursachen für die moderate Influenzasaison in Europa reichen von dem milden Winter bis hin zu einer bereits hohen präexistierenden Immunität gegen Viren des Subtyps A(H1N1)pdm09 bei Kindern und Jugendlichen”, hieß es in der “virusepidemiologischen Information” des Departments für Virologie der Medizinischen Universität Wien. In den USA und in Kanada, wo ein sehr kalter Winter herrschte, wurde hingegen eine starke Aktivität des Subtyps verzeichnet.

Laut MA 15 zeigte die Analyse der zirkulierenden Virusstämme eine sehr gute Übereinstimmung mit den Influenzastämmen des diesjährigen Influenzaimpfstoffs. Bei rund 70 Prozent der nachgewiesenen Influenzaviren handelte es sich um den Subtyp A(H3N2) und bei rund 30 Prozent um das Pandemievirus 2009, A(H1N1).

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(APA/Red)

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Betriebsversammlung bei den Wiener Linien: Öffis fahren am Mittwoch später http://www.vienna.at/betriebsversammlung-bei-den-wiener-linien-oeffis-fahren-am-mittwoch-spaeter/3931791 http://www.vienna.at/betriebsversammlung-bei-den-wiener-linien-oeffis-fahren-am-mittwoch-spaeter/3931791#comments Wed, 16 Apr 2014 14:43:08 +0000 DanielaHerger http://3931791 Nachdem erneuten tätlichen Angriff auf einen Mitarbeiter der Wiener Linien, nämlich einer Attacke auf einen Straßenbahnfahrer, will man nun Taten folgen lassen. Der Betriebsrat der Wiener Linien hat für kommenden Mittwoch eine Betriebsversammlung angekündigt.Am Donnerstag sollen die entsprechenden Beschlüsse dazu gefasst werden, hieß es in einer Aussendung. Gefordert wird, dass die Sicherheit der Wiener Linien.Mitarbeiter erhöht wird.

Betriebsversammlung: Öffis fahren erst später

“Es reicht uns”, versicherte Kurt Wessely, der Betriebsratsvorsitzende des Fahrbetriebs, in der Mitteilung. Am Mittwoch kommender Woche werden die Mitarbeiter der Wiener Linien den Betrieb mit zweistündiger Verspätung aufnehmen, kündigte er an.

Dadurch werde es in den Morgenstunden bis 6.30 Uhr zu Beeinträchtigungen des U-Bahn-, Straßenbahn- und Busverkehrs kommen.

Mehr Sicherheit bei den Wiener Linien

“Wir wollen eine flächendeckende Videoüberwachung in allen Fahrzeugen, Stationen sowie Endstellen. Gleichzeitig muss das Personal für die Sicherheit aufgestockt werden”, forderte der Zentralbetriebsratsvorsitzende der Wiener Linien, Michael Bauer. Zusätzlich sollten in Tagesrandzeiten und bei Nachtfahrten nur mehr Fahrzeuge mit Fahrerkabinen eingesetzt werden.

Gemeinsam appellieren die Wiener Linien an die Wiener Bevölkerung, einerseits die Leistungen der Mitarbeiter zu schätzen und anderseits die steigende Gewaltbereitschaft sowie die an Häufigkeit und Schwere zunehmenden Übergriffe zu verurteilen.  “Die MitarbeiterInnen haben unsere volle Unterstützung. Es geht jetzt auch darum, gemeinsam zur Deeskalation beizutragen,” hieß es.

Bim-Fahrer mit Schlagstock attackiert

In Wien ist am Dienstagabend ein Straßenbahnfahrer von einem unbekannten Täter mit einem Schlagstock verletzt worden. Das Motiv der Attacke ist noch unklar.

In den vergangenen Wochen war es wiederholt zu Angriffen auf Bus- bzw. Tramway-Fahrer der Wiener Linien gekommen.

(apa/red)

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