Bewegung in der Planungsdebatte rund um Weiterbau der A3

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Die Weiterführung der A3 ist wieder ein Gesprächsthema
Die Weiterführung der A3 ist wieder ein Gesprächsthema - © DPA (Sujet)
Bereits am Mittwoch soll es zu einem Treffen zwischen Land, Anrainergemeinden und der Autobahngesellschaft gekommen sein, um über Pläne zur Weiterführung der Südostautobahn A3 bis zur burgenländisch-ungarischen Grenze zu sprechen.

Dabei wurden eine “aktualisierte Verkehrsuntersuchung sowie erste grobe B16-nahe Trassenführungsvarianten” präsentiert, heißt es von der Asfinag. Vorgesehen ist, das Teilstück vom Knoten Eisenstadt, wo die Autobahn derzeit endet, bis zur Staatsgrenze bei Klingenbach (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) auszubauen. Bisher waren die Pläne allerdings am Widerstand der angrenzenden Gemeinden Wulkaprodersdorf, Siegendorf, Zagersdorf und Klingenbach gescheitert.

Pläne für Weiterführung der A3

Von den Bürgermeistern der betroffenen Kommunen wurden bei dem Treffen Stellungnahmen zu Trassierung, Lärmschutz und der Aufrechterhaltung von bestehenden Wegebeziehungen eingebracht. “Diese werden von der Asfinag bis Frühjahr 2017 in die Planungen eingearbeitet. Danach sollen die Ergebnisse in den Gemeindegremien bzw. in Rahmen von Planungsausstellungen in den Anrainergemeinden präsentiert werden”, so Alexander Walcher, Geschäftsführer der Asfinag Bau Management GmbH. Mit Ungarn sei der Anschluss der A3 an die ungarische M85 grundsätzlich akkordiert. Die detaillierte Ausarbeitung erfolge erst in der nächsten Planungsphase.

(APA/Red.)

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