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	<title>Comments on: Berlusconi: Deutscher Euroaustritt könnte Krise beenden</title>
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		<title>By: checkpointcharly</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2281071</link>
		<dc:creator>checkpointcharly</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 17:21:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Silvio B., 
bitte die &quot;Unsummen&quot; an Schwarzgelder über die Staatskonten der italienischen Finanz- und Zollämter wieder in den sozialen Kreislauf einbringen, dann erübrigen sich jegliche Debatten über den &quot;Euro&quot;!
Buonanotte a tutti.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Silvio B.,<br />
bitte die &#8220;Unsummen&#8221; an Schwarzgelder über die Staatskonten der italienischen Finanz- und Zollämter wieder in den sozialen Kreislauf einbringen, dann erübrigen sich jegliche Debatten über den &#8220;Euro&#8221;!<br />
Buonanotte a tutti.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: blackburn</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2281070</link>
		<dc:creator>blackburn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 17:19:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ ja, danke!

PS: an die Lira kann ich mich noch gut erinnern.
Die Italiener haben über den Sommer  aufgewertet, damit die Urlauber Devisen ins Land spülen und über den Winter abgewertet damit der Export brummt. 
Habe mir damals schon gedacht wie die das mit dem Euro schaukeln wollen. 
Nehme mal an Spanien, Portugal und Griechenland haben das ähnlich gehandhabt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> ja, danke!</p>
<p>PS: an die Lira kann ich mich noch gut erinnern.<br />
Die Italiener haben über den Sommer  aufgewertet, damit die Urlauber Devisen ins Land spülen und über den Winter abgewertet damit der Export brummt.<br />
Habe mir damals schon gedacht wie die das mit dem Euro schaukeln wollen.<br />
Nehme mal an Spanien, Portugal und Griechenland haben das ähnlich gehandhabt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: avat003</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2281037</link>
		<dc:creator>avat003</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 15:11:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Euro wird immer wertloser und spiegelt unsere Gesellschaft wider, in der selbst die Regierungen Verfassungsbruch begehen, um ein völlig korruptes System zu erhalten.

Künstlich wird unsere Konsum mit Produkten, die keiner braucht, aufrecht erhalten.
Es dauert vielleicht noch 10 Jahre bis unsere Gesellschaft erkennt, dass wir mit vollgas gegen eine Wand gefahren sind. Die Menschen werden dann auch begreifen, dass es kein grenzenloses Wachstum gibt und der ebenfalls grenzenlose Konsum den Menschen unfrei machen. Seit ich vor vier Jahren mein Auto verkauft habe - bin gerne damit gefahren - und nur noch öffentliche Verkehrsmittel benutze, bin ich viel freier geworden. Das Besitzstandsdenken zerbröckelt langsam in den Köpfen der Menschen und das ist auch gut so.
Wir überleben auch ohne Euro, der von Anbeginn an ein Missgeburt war.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Der Euro wird immer wertloser und spiegelt unsere Gesellschaft wider, in der selbst die Regierungen Verfassungsbruch begehen, um ein völlig korruptes System zu erhalten.</p>
<p>Künstlich wird unsere Konsum mit Produkten, die keiner braucht, aufrecht erhalten.<br />
Es dauert vielleicht noch 10 Jahre bis unsere Gesellschaft erkennt, dass wir mit vollgas gegen eine Wand gefahren sind. Die Menschen werden dann auch begreifen, dass es kein grenzenloses Wachstum gibt und der ebenfalls grenzenlose Konsum den Menschen unfrei machen. Seit ich vor vier Jahren mein Auto verkauft habe &#8211; bin gerne damit gefahren &#8211; und nur noch öffentliche Verkehrsmittel benutze, bin ich viel freier geworden. Das Besitzstandsdenken zerbröckelt langsam in den Köpfen der Menschen und das ist auch gut so.<br />
Wir überleben auch ohne Euro, der von Anbeginn an ein Missgeburt war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: djdd</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2281018</link>
		<dc:creator>djdd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 14:22:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ ja govanni...schon seltsam...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> ja govanni&#8230;schon seltsam&#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: Govanni</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2281014</link>
		<dc:creator>Govanni</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 14:15:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn man die Wahrheit schreibt wird man ausgeblendet......schön.... ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Wahrheit schreibt wird man ausgeblendet&#8230;&#8230;schön&#8230;. </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: djdd</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280999</link>
		<dc:creator>djdd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 13:34:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ @giovanni@senfar1...was ist soziale marktwirtschaft...giebt es die...ich glaube nein...und ich glaube schon das es einfacher geht...es wird alles nur verwirrend und hochtrapend dargestellt...damit der kleine buerger nicht mehr durchsieht...und die machen koennen was sie wollen...und man muss nicht mal studiert haben um zu begreifen,wenn man sich ein wenig damit beschaeftigt...das es so nicht funktionieren kann...nur mal ein bsp...ein haushalt...giebt ca 26000euro im jahr fuer unterhalt aus...davon sind ca 10000euro zinsen dabei....die in den preisen schon mit eincalkuliert sind...in deutschland giebt es 40mio haushalte...diese 10000 euro mal 40mio Haushalte...sind wenn ich richtig rechne 400mrd...der bundeshaushalt in deutschland liegt bei ca 300mrd...jetzt die grosse frage...muesst dann noch jemand steuern bezahlen...wie gesagt nur ein bsp...das erschreckende daran ist...das es wirklich einfacher gehen kann...und ich sagen auch...es liegt ganz klar am verzinsten geldsystem...die diese ganze problematik hervorrufen...nur wie govanni schon richtig sagt...die elite giebt es nicht mehr aus den haenden...und die grundgesetzte werden mit fuessen getreten...weil die macht liegt beim volk...und nicht den da oben]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> @giovanni@senfar1&#8230;was ist soziale marktwirtschaft&#8230;giebt es die&#8230;ich glaube nein&#8230;und ich glaube schon das es einfacher geht&#8230;es wird alles nur verwirrend und hochtrapend dargestellt&#8230;damit der kleine buerger nicht mehr durchsieht&#8230;und die machen koennen was sie wollen&#8230;und man muss nicht mal studiert haben um zu begreifen,wenn man sich ein wenig damit beschaeftigt&#8230;das es so nicht funktionieren kann&#8230;nur mal ein bsp&#8230;ein haushalt&#8230;giebt ca 26000euro im jahr fuer unterhalt aus&#8230;davon sind ca 10000euro zinsen dabei&#8230;.die in den preisen schon mit eincalkuliert sind&#8230;in deutschland giebt es 40mio haushalte&#8230;diese 10000 euro mal 40mio Haushalte&#8230;sind wenn ich richtig rechne 400mrd&#8230;der bundeshaushalt in deutschland liegt bei ca 300mrd&#8230;jetzt die grosse frage&#8230;muesst dann noch jemand steuern bezahlen&#8230;wie gesagt nur ein bsp&#8230;das erschreckende daran ist&#8230;das es wirklich einfacher gehen kann&#8230;und ich sagen auch&#8230;es liegt ganz klar am verzinsten geldsystem&#8230;die diese ganze problematik hervorrufen&#8230;nur wie govanni schon richtig sagt&#8230;die elite giebt es nicht mehr aus den haenden&#8230;und die grundgesetzte werden mit fuessen getreten&#8230;weil die macht liegt beim volk&#8230;und nicht den da oben</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Govanni</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280988</link>
		<dc:creator>Govanni</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 13:18:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Lieber Senfar1!
Danke für Ihre Rückmeldung und Ihrer Antwort. Aber ein kleines Beispiel will ich Ihnen jetzt schreiben, wo Sie dann im Internet nachlesen Können. Beispiel Griechenland. In den 70 Jahren hat man große Öl und Gas vorkommen in Griechenland gefunden. Griechenland ist nach seinen Bodenschätzen ein reiches Land. Aber die Finanz Elite machen dieses Land einfach kaputt. Man hat schon fast 500 Milliarden nach Griechenland an Gelder und Bürgschaften gesendet bzw. gegeben. Aber das Land erholt sich nicht. Man will auch nicht, dass sich dieses Land erholt. Damit Sie auch nicht an Ihre Bodenschätze kommen. Aber die Finanz Elite (Amerikaner und Israel ,Juden) machen derzeit eine Bohrung mit Kosten von 10 Milliarden USD im Mittelmeer an der Israelischen Grenze zu Griechenland. Die zapfen das Gas und Öl Vorkommen der Griechen an. Und darum lässt man dieses Volk bluten. Wenn Sie nicht mehr in der EU wären, käme sofort der Russe und würde Ihnen finanziell helfen wieder auf die Füsse zu kommen. Der Russe will natürlich auch an diese Bodenschätze. Und das ist dann der Kapitalismus der nur auf Gewinn aus ist, auf Kosten der griechischen Bürger. Und das kommt nicht in den Medien. Weil die Elite nur auf Ihren Sack (Gewinn) schaut und die Bevölkerung ihnen am A..... vorbei geht. Und das gibt irgendwann Krieg wenn ein Land ausgebeutet wird....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Lieber Senfar1!<br />
Danke für Ihre Rückmeldung und Ihrer Antwort. Aber ein kleines Beispiel will ich Ihnen jetzt schreiben, wo Sie dann im Internet nachlesen Können. Beispiel Griechenland. In den 70 Jahren hat man große Öl und Gas vorkommen in Griechenland gefunden. Griechenland ist nach seinen Bodenschätzen ein reiches Land. Aber die Finanz Elite machen dieses Land einfach kaputt. Man hat schon fast 500 Milliarden nach Griechenland an Gelder und Bürgschaften gesendet bzw. gegeben. Aber das Land erholt sich nicht. Man will auch nicht, dass sich dieses Land erholt. Damit Sie auch nicht an Ihre Bodenschätze kommen. Aber die Finanz Elite (Amerikaner und Israel ,Juden) machen derzeit eine Bohrung mit Kosten von 10 Milliarden USD im Mittelmeer an der Israelischen Grenze zu Griechenland. Die zapfen das Gas und Öl Vorkommen der Griechen an. Und darum lässt man dieses Volk bluten. Wenn Sie nicht mehr in der EU wären, käme sofort der Russe und würde Ihnen finanziell helfen wieder auf die Füsse zu kommen. Der Russe will natürlich auch an diese Bodenschätze. Und das ist dann der Kapitalismus der nur auf Gewinn aus ist, auf Kosten der griechischen Bürger. Und das kommt nicht in den Medien. Weil die Elite nur auf Ihren Sack (Gewinn) schaut und die Bevölkerung ihnen am A&#8230;.. vorbei geht. Und das gibt irgendwann Krieg wenn ein Land ausgebeutet wird&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: senfar1</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280976</link>
		<dc:creator>senfar1</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 12:52:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ caro giovanni,

mit deinem monocausalen analyseansatz machst du dir die sache ein bisschen einfach. dabei will ich nicht bestreiten, dass die liberalisierung des kapitalmarktes anfangs der 1990-er jahre auch aus meiner sicht ein fehler war - jedenfalls in der form, wie sie in der eg/eu abgelaufen ist. auch ich meine, dass so existentielle dinge wie geld und wasser und - mit einschränkungen - auch der energiesektor nicht dem freien markt überlassen werden sollten; und wenn doch, so nur unter strengsten vorgaben, die sich mehr am allgemeinwohl als am unternehmensprofit orientieren. es ist wirklich so, dass die weitestgehende abkoppelung der finanzströme von der realwirtschaft die angebot-nachfrage-relation heute nur mehr verzerrt widerspiegelt. wer da noch von einem notwendigen selbstreinigenden wirtschaftskreislauf-korrektiv spricht, denkt entweder in den kategorien eines gewinnmaximierenden börsianers oder er hat keine ahnung von den tatsächlichen ökupolitischen machtverhältnissen (man denke da nur an lobby der großkonzerne aus kapital, industrie oder dem dienstleistungsbereich bei der eu) in der sogenannten &quot;freien&quot; welt. da gebe ich ihnen durchaus recht.
jenseits der frage der verteilungsgerechtigkeit bleibt aber das faktum, dass es den (politisch und wirtschaftlich) westlich ausgerichteten europäioschen staaten nach dem 2.wk noch NIE in der gesamten erfassbaren geschichte materiell so lange so gut ging. das verdanken wir der längsten europäischen friedenszeit, mehr oder weniger demokratischen strukturen, der wirtschaftlichen ausbeutung der 3. welt und dem erfolg der sozialen marktwirtschaft. mit der kapitalliberalisierung erhieten die banken, die großen konzerne, die versicherungsfonds, generell die kapitalstarken, ein instrument, das ihnen sagenhaft-gewinnträchtige spekulationsmöglichkeiten bietet, das die politik auf breiter front erpressbar machte und das dann zur bekannten situation führte, dass die gewinne privatisiert und die verluste sozialisiert wurden und werden.
dass die theorie von einer egalitären gesellschaft a la karl marx weder die kreativ- noch die arbeitskräfte ausreichend mobilisieren kann, hat die geschichte bewiesen. dass aber das neoliberale system des grenzenlosen individuellen gewinnstrebens auch nicht der weisheit letzter schluss sein kann, beweisen die heutigen wirtschaftlichen und politischen probleme, zumals das zunhmende auseinanderklaffen der gesellschaft auch einigen demokratiepolitischen sprengstoff beinhaltet..

p.s.: ich denke, da findet sich doch über einige strecken ein gemeinsamer ideologischer nenner mit ihnen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> caro giovanni,</p>
<p>mit deinem monocausalen analyseansatz machst du dir die sache ein bisschen einfach. dabei will ich nicht bestreiten, dass die liberalisierung des kapitalmarktes anfangs der 1990-er jahre auch aus meiner sicht ein fehler war &#8211; jedenfalls in der form, wie sie in der eg/eu abgelaufen ist. auch ich meine, dass so existentielle dinge wie geld und wasser und &#8211; mit einschränkungen &#8211; auch der energiesektor nicht dem freien markt überlassen werden sollten; und wenn doch, so nur unter strengsten vorgaben, die sich mehr am allgemeinwohl als am unternehmensprofit orientieren. es ist wirklich so, dass die weitestgehende abkoppelung der finanzströme von der realwirtschaft die angebot-nachfrage-relation heute nur mehr verzerrt widerspiegelt. wer da noch von einem notwendigen selbstreinigenden wirtschaftskreislauf-korrektiv spricht, denkt entweder in den kategorien eines gewinnmaximierenden börsianers oder er hat keine ahnung von den tatsächlichen ökupolitischen machtverhältnissen (man denke da nur an lobby der großkonzerne aus kapital, industrie oder dem dienstleistungsbereich bei der eu) in der sogenannten &#8220;freien&#8221; welt. da gebe ich ihnen durchaus recht.<br />
jenseits der frage der verteilungsgerechtigkeit bleibt aber das faktum, dass es den (politisch und wirtschaftlich) westlich ausgerichteten europäioschen staaten nach dem 2.wk noch NIE in der gesamten erfassbaren geschichte materiell so lange so gut ging. das verdanken wir der längsten europäischen friedenszeit, mehr oder weniger demokratischen strukturen, der wirtschaftlichen ausbeutung der 3. welt und dem erfolg der sozialen marktwirtschaft. mit der kapitalliberalisierung erhieten die banken, die großen konzerne, die versicherungsfonds, generell die kapitalstarken, ein instrument, das ihnen sagenhaft-gewinnträchtige spekulationsmöglichkeiten bietet, das die politik auf breiter front erpressbar machte und das dann zur bekannten situation führte, dass die gewinne privatisiert und die verluste sozialisiert wurden und werden.<br />
dass die theorie von einer egalitären gesellschaft a la karl marx weder die kreativ- noch die arbeitskräfte ausreichend mobilisieren kann, hat die geschichte bewiesen. dass aber das neoliberale system des grenzenlosen individuellen gewinnstrebens auch nicht der weisheit letzter schluss sein kann, beweisen die heutigen wirtschaftlichen und politischen probleme, zumals das zunhmende auseinanderklaffen der gesellschaft auch einigen demokratiepolitischen sprengstoff beinhaltet..</p>
<p>p.s.: ich denke, da findet sich doch über einige strecken ein gemeinsamer ideologischer nenner mit ihnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: senfar1</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280974</link>
		<dc:creator>senfar1</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 12:49:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://3370524#comment-2280974</guid>
		<description><![CDATA[caro giovanni,

mit deinem monocausalen analyseansatz machst du dir die sache ein bisschen einfach. dabei will ich nicht bestreiten, dass die liberalisierung des kapitalmarktes anfangs der 1990-er jahre auch aus meiner sicht ein fehler war - jedenfalls in der form, wie sie in der eg/eu abgelaufen ist. auch ich meine, dass so eixtenitelle dinge wie geld und wasser und - mit einschränkungen - auch der energiesektor nicht dem freien markt überlassen werden sollten; und wenn doch, so nur unter strengsten vorgaben, die sich mehr am allgemeinwohl als am unternehemnsprofit orientieren. es ist wirklich so, dass die weitestgehende abkoppelung der finanzströme von der realwirtschaft die angebot-nachfrage-relation heute verzerrt widerspiegelt. wer da noch von einem notwendigen selbstreinigenden wirtschaftskreislauf-korrektiv spricht, denkt entweder in den kategorien eines gewinnmaximierenden börsianers oder er hat keine ahnung von den tatsächlichen ökupolitischen machtverhältnissen (man denke da nur an lobby der großkonzerne aus kapital, industrie oder dem dienstleistungsbereich bei der eu) in der sogenannten &quot;freien&quot; welt. da gebe ich ihnen durchaus recht.
jenseits der frage der verteilungsgerechtigkeit bleibt aber das faktum, dass es den (politisch und wirtschaftlich) westlich ausgerichteten europäioschen staaten nach dem 2.wk noch NIE in der gesamten erfassbaren geschichte materiell so lange so gut ging. das verdanken wir der längsten europäischen friedenszeit, mehr oder weniger demokratischen strukturen, der wirtschaftlichen ausbeutung der 3. welt und  dem erfolg der sozialen marktwirtschaft. mit der kapitalliberalisierung erhieten die banken, die großen konzerne, die versicherungsfonds, generell die kapitalstarken, ein instrument, das ihnen sagenhaft-gewinnträchtige spekulationsmöglichkeiten bietet, das die politik auf breiter front erpressbar machte und das dann zur bekannten situation führte, dass die gewinne privatisiert und die verluste sozialisiert wurden und werden.
 dass die theorie von einer egalitären gesellschaft a la karl marx weder die kreativ- noch die arbeitskräfte ausreichend mobilisieren kann, hat die geschichte bewiesen. dass aber das neoliberale system des grenzenlosen individuellen gewinnstrebens auch nicht der weisheit letzter schluss sein kann, beweisen die heutigen wirtschaftlichen und politischen probleme, zumals das zunhmende auseinanderklaffen der gesellschaft auch einigen demokratiepolitischen sprengstoff beinhaltet..

p.s.: ich denke, da findet sich doch über einige strecken ein gemeinsamer ideologischer nenner mit ihnen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>caro giovanni,</p>
<p>mit deinem monocausalen analyseansatz machst du dir die sache ein bisschen einfach. dabei will ich nicht bestreiten, dass die liberalisierung des kapitalmarktes anfangs der 1990-er jahre auch aus meiner sicht ein fehler war &#8211; jedenfalls in der form, wie sie in der eg/eu abgelaufen ist. auch ich meine, dass so eixtenitelle dinge wie geld und wasser und &#8211; mit einschränkungen &#8211; auch der energiesektor nicht dem freien markt überlassen werden sollten; und wenn doch, so nur unter strengsten vorgaben, die sich mehr am allgemeinwohl als am unternehemnsprofit orientieren. es ist wirklich so, dass die weitestgehende abkoppelung der finanzströme von der realwirtschaft die angebot-nachfrage-relation heute verzerrt widerspiegelt. wer da noch von einem notwendigen selbstreinigenden wirtschaftskreislauf-korrektiv spricht, denkt entweder in den kategorien eines gewinnmaximierenden börsianers oder er hat keine ahnung von den tatsächlichen ökupolitischen machtverhältnissen (man denke da nur an lobby der großkonzerne aus kapital, industrie oder dem dienstleistungsbereich bei der eu) in der sogenannten &#8220;freien&#8221; welt. da gebe ich ihnen durchaus recht.<br />
jenseits der frage der verteilungsgerechtigkeit bleibt aber das faktum, dass es den (politisch und wirtschaftlich) westlich ausgerichteten europäioschen staaten nach dem 2.wk noch NIE in der gesamten erfassbaren geschichte materiell so lange so gut ging. das verdanken wir der längsten europäischen friedenszeit, mehr oder weniger demokratischen strukturen, der wirtschaftlichen ausbeutung der 3. welt und  dem erfolg der sozialen marktwirtschaft. mit der kapitalliberalisierung erhieten die banken, die großen konzerne, die versicherungsfonds, generell die kapitalstarken, ein instrument, das ihnen sagenhaft-gewinnträchtige spekulationsmöglichkeiten bietet, das die politik auf breiter front erpressbar machte und das dann zur bekannten situation führte, dass die gewinne privatisiert und die verluste sozialisiert wurden und werden.<br />
 dass die theorie von einer egalitären gesellschaft a la karl marx weder die kreativ- noch die arbeitskräfte ausreichend mobilisieren kann, hat die geschichte bewiesen. dass aber das neoliberale system des grenzenlosen individuellen gewinnstrebens auch nicht der weisheit letzter schluss sein kann, beweisen die heutigen wirtschaftlichen und politischen probleme, zumals das zunhmende auseinanderklaffen der gesellschaft auch einigen demokratiepolitischen sprengstoff beinhaltet..</p>
<p>p.s.: ich denke, da findet sich doch über einige strecken ein gemeinsamer ideologischer nenner mit ihnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: senfar1</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280972</link>
		<dc:creator>senfar1</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 12:32:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ lieber govanni,

mit deinem monocausalen analyseansatz machst du dir die sache ein bisschen zu einfach. dabei will ich nicht bestreiten, dass die liberalisierung des kapitamarktes anfangs der 1990-er jahre ein fehler war - jedenfalls in der form, wie sie in der eg/eu abgelaufen ist. auch ich meine, dass so lebenswichtige dinge wie geld und wasser und - mit einschränkungen - auch der energiesektor nicht völlig dem freien markt überlassen werden; und wenn doch, so nur unter strengsten vorgaben, die sich mehr am allgemeinwohl als am profit orientieren. es ist wirklich so, dass die weitestgehende abkoppelung der finanzströme von der realwirtschaft  die angebot-nachfrage-relation völlig verzerrt widerspiegelt. wer da noch von einem notwendigen selbstreinigenden wirtschaftskreislauf-korrektiv spricht, denkt entweder in den kategorien eines gewinnmaximierenden börsianers oder er hat keine ahnung von den tatsächlichen machtverhältnissen (man denke da nur an lobby der großkonzerne aus kapital, industrie oder dem dienstleistungsbereich bei der eu) in der sogenannten &quot;freien&quot; welt. da gebe ich ihnen, caro giovanni, durchaus recht.
jenseits der frage der verteilungsgerechtigkeit bleibt aber das faktum, dass es den politisch westlichen europäern nach dem 2.wk noch NIE in der gesamten erfassbaren geschichte materiell so lange so gut ging. das verdanken wir der längsten europäischen friedenszeit, mehr oder weniger demokratischen verfassungen und - u.a.  dem erfolg der sozialen marktwirtschaft. mit der kapitalliberalisierung erhalten die die banken, die großen konzerne, die versicherungsfonds, generell die kapitalstarken, ein instrument, das ihnen sagenhaft-gewinnträchtige spekulationsmöglichkeiten bietet, das die politik auf breiter front erpressbar machte und das dann zur bekannten siutation führt, dass die gewinne privatisiert und die verluste sozialisiert wurden und werden. dass die theorie von einer egalitären gesellschaft a la karl marx weder die kreativ- noch die arbeitskräfte ausreichend mobilisieren kann, hat die geschichte bewiesen. dass aber das neoliberale system des grenzenlosen individuellen gewinnstrebens auch nicht der weisheit letzter schluss sein kann, beweisen die heutigen wirtschaftlichen und politischen probleme. 

p.s.: ich denke, da findet sich doch über weite strecken ein gemeinsamer ideologischer nenner mit ihnen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> lieber govanni,</p>
<p>mit deinem monocausalen analyseansatz machst du dir die sache ein bisschen zu einfach. dabei will ich nicht bestreiten, dass die liberalisierung des kapitamarktes anfangs der 1990-er jahre ein fehler war &#8211; jedenfalls in der form, wie sie in der eg/eu abgelaufen ist. auch ich meine, dass so lebenswichtige dinge wie geld und wasser und &#8211; mit einschränkungen &#8211; auch der energiesektor nicht völlig dem freien markt überlassen werden; und wenn doch, so nur unter strengsten vorgaben, die sich mehr am allgemeinwohl als am profit orientieren. es ist wirklich so, dass die weitestgehende abkoppelung der finanzströme von der realwirtschaft  die angebot-nachfrage-relation völlig verzerrt widerspiegelt. wer da noch von einem notwendigen selbstreinigenden wirtschaftskreislauf-korrektiv spricht, denkt entweder in den kategorien eines gewinnmaximierenden börsianers oder er hat keine ahnung von den tatsächlichen machtverhältnissen (man denke da nur an lobby der großkonzerne aus kapital, industrie oder dem dienstleistungsbereich bei der eu) in der sogenannten &#8220;freien&#8221; welt. da gebe ich ihnen, caro giovanni, durchaus recht.<br />
jenseits der frage der verteilungsgerechtigkeit bleibt aber das faktum, dass es den politisch westlichen europäern nach dem 2.wk noch NIE in der gesamten erfassbaren geschichte materiell so lange so gut ging. das verdanken wir der längsten europäischen friedenszeit, mehr oder weniger demokratischen verfassungen und &#8211; u.a.  dem erfolg der sozialen marktwirtschaft. mit der kapitalliberalisierung erhalten die die banken, die großen konzerne, die versicherungsfonds, generell die kapitalstarken, ein instrument, das ihnen sagenhaft-gewinnträchtige spekulationsmöglichkeiten bietet, das die politik auf breiter front erpressbar machte und das dann zur bekannten siutation führt, dass die gewinne privatisiert und die verluste sozialisiert wurden und werden. dass die theorie von einer egalitären gesellschaft a la karl marx weder die kreativ- noch die arbeitskräfte ausreichend mobilisieren kann, hat die geschichte bewiesen. dass aber das neoliberale system des grenzenlosen individuellen gewinnstrebens auch nicht der weisheit letzter schluss sein kann, beweisen die heutigen wirtschaftlichen und politischen probleme. </p>
<p>p.s.: ich denke, da findet sich doch über weite strecken ein gemeinsamer ideologischer nenner mit ihnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Govanni</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280944</link>
		<dc:creator>Govanni</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 11:38:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Lieber Senfar1!
Danke für ihre Wort Meldung. Aber ich glaube einfach nicht was die Politiker uns die ganze Zeit erzählen. Wir und alle in Europa haben über unsere Verhältnisse gelebt. Nein! Es ist die Geldschöpfung der Banken und die hohen Zinsen, die wir dafür bezahlen müssen. Den die Schaffung von Giralgeld (Computer Geld, oder nicht gedecktes Geld ) aus dem nichts von den Großbanken, die gehört wieder in die Hände vom den Staaten (den Bürgern). Dann ist auch die Frage von didd ganz klar beantwortet. Die Staaten Schulden der Finanz Elite das viele Geld. Und durch den Zinses Zins können wir diese Schulden auch nicht mehr erwirtschaften und bezahlen. Es wäre ganz einfach. Aber die Elite gibt das nicht mehr aus den Händen. Vorher schicken Sie uns wieder in den Krieg. Oder ser wo es wagt, dieses zu verändern wird sowieso getötet. Darum wird es immer schlimmer......]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Lieber Senfar1!<br />
Danke für ihre Wort Meldung. Aber ich glaube einfach nicht was die Politiker uns die ganze Zeit erzählen. Wir und alle in Europa haben über unsere Verhältnisse gelebt. Nein! Es ist die Geldschöpfung der Banken und die hohen Zinsen, die wir dafür bezahlen müssen. Den die Schaffung von Giralgeld (Computer Geld, oder nicht gedecktes Geld ) aus dem nichts von den Großbanken, die gehört wieder in die Hände vom den Staaten (den Bürgern). Dann ist auch die Frage von didd ganz klar beantwortet. Die Staaten Schulden der Finanz Elite das viele Geld. Und durch den Zinses Zins können wir diese Schulden auch nicht mehr erwirtschaften und bezahlen. Es wäre ganz einfach. Aber die Elite gibt das nicht mehr aus den Händen. Vorher schicken Sie uns wieder in den Krieg. Oder ser wo es wagt, dieses zu verändern wird sowieso getötet. Darum wird es immer schlimmer&#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: dablju</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280906</link>
		<dc:creator>dablju</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 09:43:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://3370524#comment-2280906</guid>
		<description><![CDATA[einfach in der Geschichte nachschauen..........

England hat nach dem 1. Weltkrieg Schulden im Ausmass von ca. 190% des BIP gehabt
die USA haben nach dem 2. Weltkrieg Schulden im Ausmass von ca. 125% des BIP gehabt
Japan hat Schulden im Ausmaß von ca. 200% des BIP..........

die 1. Frage ist wer die Gläubiger sind .... hat die Gesamtgesellschaft einen positiven Saldo (z.b. Japan, DE...) ist das eine Sache zwischen Regierung und Bevölkerung

die USA, GB haben die Schulden durch finanzielle Repression weginflationeirt ... und da hast du insofern recht, daß unser Vermögen (durch finanzielle Repression) weginflationiert wird .... die Inflation ist die &quot;Steuer des armen Mannes&quot;

und was die Finanzelite betrifft .........für den Markt in Bregenz und Dornbirn gelten gewisse Vorschriften, Erlässe ... man könnte sagen Gesetze.

und daher wären auch ordentliche Gesetze für den Finanzmarkt notwendig und volle Haftung der Besitzer/Aktionäre (wie z.b. in der Schweiz und den USA geschehen....welche beide mit den Bankenstützungen Milliarden für den STeuerzahler verdient haben)

wer aber nach den &quot;Pflicht-(Un)bildungsjahren in österr. Schulen glaubt alles zu wissen, aufhört sich in seriösen Medien zu informieren usw. der ist eben ein leichtes Opfer der Politiker .... Menschen ziehen die Lüge der Wahrheit vor....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>einfach in der Geschichte nachschauen&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>England hat nach dem 1. Weltkrieg Schulden im Ausmass von ca. 190% des BIP gehabt<br />
die USA haben nach dem 2. Weltkrieg Schulden im Ausmass von ca. 125% des BIP gehabt<br />
Japan hat Schulden im Ausmaß von ca. 200% des BIP&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>die 1. Frage ist wer die Gläubiger sind &#8230;. hat die Gesamtgesellschaft einen positiven Saldo (z.b. Japan, DE&#8230;) ist das eine Sache zwischen Regierung und Bevölkerung</p>
<p>die USA, GB haben die Schulden durch finanzielle Repression weginflationeirt &#8230; und da hast du insofern recht, daß unser Vermögen (durch finanzielle Repression) weginflationiert wird &#8230;. die Inflation ist die &#8220;Steuer des armen Mannes&#8221;</p>
<p>und was die Finanzelite betrifft &#8230;&#8230;&#8230;für den Markt in Bregenz und Dornbirn gelten gewisse Vorschriften, Erlässe &#8230; man könnte sagen Gesetze.</p>
<p>und daher wären auch ordentliche Gesetze für den Finanzmarkt notwendig und volle Haftung der Besitzer/Aktionäre (wie z.b. in der Schweiz und den USA geschehen&#8230;.welche beide mit den Bankenstützungen Milliarden für den STeuerzahler verdient haben)</p>
<p>wer aber nach den &#8220;Pflicht-(Un)bildungsjahren in österr. Schulen glaubt alles zu wissen, aufhört sich in seriösen Medien zu informieren usw. der ist eben ein leichtes Opfer der Politiker &#8230;. Menschen ziehen die Lüge der Wahrheit vor&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: dablju</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280905</link>
		<dc:creator>dablju</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 09:35:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[BLACKBURN

Österreich hat Schulden die es zahlen muß, ist also Anleihenschuldner... .... die Schweiz hat Anleihen (vor allem von Deutschland, Finnland, Österreich) gekauft (finanziert mit der Notenpresse um im &quot;Währungs-Abwertungskrieg&quot; mithalten zu könen .... das sind keine Schulden sondern Forderungen ..... es gibt zwar ein Kursrisiko/Verlustrisiko aber diese 850 Mrd EUR Anleihen die die Schweiz gekauft hat (wenn denn die Zahlt stimmt) sind keine Schulden...sondern Forderungen, u.a. auch an Österreich

nehme an daß dir der Unterschied zwischen Verbindlichkeiten/Schulden und Forderungen/Guthaben bekannt ist]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BLACKBURN</p>
<p>Österreich hat Schulden die es zahlen muß, ist also Anleihenschuldner&#8230; &#8230;. die Schweiz hat Anleihen (vor allem von Deutschland, Finnland, Österreich) gekauft (finanziert mit der Notenpresse um im &#8220;Währungs-Abwertungskrieg&#8221; mithalten zu könen &#8230;. das sind keine Schulden sondern Forderungen &#8230;.. es gibt zwar ein Kursrisiko/Verlustrisiko aber diese 850 Mrd EUR Anleihen die die Schweiz gekauft hat (wenn denn die Zahlt stimmt) sind keine Schulden&#8230;sondern Forderungen, u.a. auch an Österreich</p>
<p>nehme an daß dir der Unterschied zwischen Verbindlichkeiten/Schulden und Forderungen/Guthaben bekannt ist</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: dablju</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280904</link>
		<dc:creator>dablju</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 09:31:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ und dass der Schilling an die DM gekoppelt war (die DM war sozusagen Leitwährung in Europa....einige Währungen wie der Schilling waren fix gekoppelt, andere haben sich daran orientiert und gegebenenfalls abgewertet...) hast du wohl vergessen .... oder vielleicht nicht erlebt weil du zu jung bist]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> und dass der Schilling an die DM gekoppelt war (die DM war sozusagen Leitwährung in Europa&#8230;.einige Währungen wie der Schilling waren fix gekoppelt, andere haben sich daran orientiert und gegebenenfalls abgewertet&#8230;) hast du wohl vergessen &#8230;. oder vielleicht nicht erlebt weil du zu jung bist</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: senfar1</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280872</link>
		<dc:creator>senfar1</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 07:57:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://3370524#comment-2280872</guid>
		<description><![CDATA[@govanni

lieber govanni,
es geht mir nicht (oder sagen wir ehrlicherweise: weniger) um daumenzuspruch (der hat meist mehr mit bauch denn mit hirn zu tun), sondern um eine mehrschichtige diskussion. mich regen einfach die bier- und stammtisch-plattitüden auf, die in der regel auf einfachste rezepte (wie austritt aus der eu, rückkehr zum schilling, abschottung der grenzen, rauswurf der asylanten, gutheißen eines starken mannes zur führung des staates) reduziert sind.

wie sehr selbst ein nicht-eu-land wie die schweiz von den großregionalen und globalen gegebenheiten abhängig ist, hat blackburn an einem wahrlich gewichtigen beispiel aufgezeigt.

mit dem zahltag hast du auf eine bestimmte weise schon recht, nur: wir alle (die griechen wahrscheinlich ein bisschen mehr) haben über unsere verhältnisse gelebt und es uns auf kosten der zukunft, sprich der kommenden generation(en) zu gut gehen lassen. wir haben jene politiker gewählt, die uns am meisten versprochen haben, die uns am wirkungsvollsten angelogen haben, die das hier und heute verantwortungslos zum maßstab aller dinge erklärt haben.
das skandalös-korrupte verhalten der regierungsparteien von der inseraten- über die telekom- bis zur schüssellschen geburtstagsparty-affäre und den massiven eingriffen in die ORF-berichterstattung (um nur einen gerade aktuellen auszug zu nennen) auf der einen seite, und das gläubige hochjubeln eines neuen &quot;heilsbringers&quot; andererseits, der von team spricht und eine ein-mann-show abzieht und außer ein paar allgemeinen phrasen programmtisch bisher wenig bis nichts geboten hat, zeigt den zustand unserer republik in fataler weise auf. alle sehen wir reformbedarf, doch gilt das motto: bitte waschen, aber mach MICH dabei nicht nass ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@govanni</p>
<p>lieber govanni,<br />
es geht mir nicht (oder sagen wir ehrlicherweise: weniger) um daumenzuspruch (der hat meist mehr mit bauch denn mit hirn zu tun), sondern um eine mehrschichtige diskussion. mich regen einfach die bier- und stammtisch-plattitüden auf, die in der regel auf einfachste rezepte (wie austritt aus der eu, rückkehr zum schilling, abschottung der grenzen, rauswurf der asylanten, gutheißen eines starken mannes zur führung des staates) reduziert sind.</p>
<p>wie sehr selbst ein nicht-eu-land wie die schweiz von den großregionalen und globalen gegebenheiten abhängig ist, hat blackburn an einem wahrlich gewichtigen beispiel aufgezeigt.</p>
<p>mit dem zahltag hast du auf eine bestimmte weise schon recht, nur: wir alle (die griechen wahrscheinlich ein bisschen mehr) haben über unsere verhältnisse gelebt und es uns auf kosten der zukunft, sprich der kommenden generation(en) zu gut gehen lassen. wir haben jene politiker gewählt, die uns am meisten versprochen haben, die uns am wirkungsvollsten angelogen haben, die das hier und heute verantwortungslos zum maßstab aller dinge erklärt haben.<br />
das skandalös-korrupte verhalten der regierungsparteien von der inseraten- über die telekom- bis zur schüssellschen geburtstagsparty-affäre und den massiven eingriffen in die ORF-berichterstattung (um nur einen gerade aktuellen auszug zu nennen) auf der einen seite, und das gläubige hochjubeln eines neuen &#8220;heilsbringers&#8221; andererseits, der von team spricht und eine ein-mann-show abzieht und außer ein paar allgemeinen phrasen programmtisch bisher wenig bis nichts geboten hat, zeigt den zustand unserer republik in fataler weise auf. alle sehen wir reformbedarf, doch gilt das motto: bitte waschen, aber mach MICH dabei nicht nass &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: senfar1</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280870</link>
		<dc:creator>senfar1</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 07:53:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ lieber govanni,
es geht mir nicht (oder sagen wir ehrlicherweise: weniger)  um daumenzuspruch (der hat meist mehr mit bauch denn mit hirn zu tun), sondern um eine mehrschichtige diskussion. mich regen einfach die bier- und stammtisch-plattitüden auf, die in der regel auf einfachste rezepte (wie austritt aus der eu, rückkehr zum schilling, abschottung der grenzen, rauswurf der asylanten, gutheißen eines starken mannes zur führung des staates).

wie sehr selbst ein nicht-eu-land wie die schweiz von den großregionalen und globalen gegebenheiten abhängig ist, hat blackburn an einem wahrlich gewichtigen beispiel aufgezeigt. 

mit dem zahltag hast du auf eine bestimmte weise schon recht, nur: wir alle (die griechen wahrscheinlich ein bisschen mehr) haben über unsere verhältnisse gelebt und es uns auf kosten der zukunft, sprich der kommenden generation(en) zu gut gehen lassen. wir haben jene politiker gewählt, die uns am meisten versprochen haben, die uns am wirkungsvollsten angelogen haben, die das hier und heute verantwortungslos zum maßstab aller dinge erklärt haben. 
das skandalös-korrupte verhalten der regierungsparteien von der inseraten- über die telekom-  bis zur schüssellschen geburtstagsparty-affäre und den massiven eingriffen in die ORF-berichterstattung (um nur einen gerade aktuellen auszug zu nennen) auf der einen seite, und das gläubige hochjubeln eines neuen &quot;heilsbringers&quot; andererseits, der von team spricht und eine ein-mann-show abzieht und außer ein paar allgemeinen phrasen programmtisch bisher wenig bis nichts geboten hat, zeigt den zustand unserer republik in fataler weise auf. alle sehen wir reformbedarf, doch gilt das motto: bitte waschen, aber mach MICH dabei nicht nass ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> lieber govanni,<br />
es geht mir nicht (oder sagen wir ehrlicherweise: weniger)  um daumenzuspruch (der hat meist mehr mit bauch denn mit hirn zu tun), sondern um eine mehrschichtige diskussion. mich regen einfach die bier- und stammtisch-plattitüden auf, die in der regel auf einfachste rezepte (wie austritt aus der eu, rückkehr zum schilling, abschottung der grenzen, rauswurf der asylanten, gutheißen eines starken mannes zur führung des staates).</p>
<p>wie sehr selbst ein nicht-eu-land wie die schweiz von den großregionalen und globalen gegebenheiten abhängig ist, hat blackburn an einem wahrlich gewichtigen beispiel aufgezeigt. </p>
<p>mit dem zahltag hast du auf eine bestimmte weise schon recht, nur: wir alle (die griechen wahrscheinlich ein bisschen mehr) haben über unsere verhältnisse gelebt und es uns auf kosten der zukunft, sprich der kommenden generation(en) zu gut gehen lassen. wir haben jene politiker gewählt, die uns am meisten versprochen haben, die uns am wirkungsvollsten angelogen haben, die das hier und heute verantwortungslos zum maßstab aller dinge erklärt haben.<br />
das skandalös-korrupte verhalten der regierungsparteien von der inseraten- über die telekom-  bis zur schüssellschen geburtstagsparty-affäre und den massiven eingriffen in die ORF-berichterstattung (um nur einen gerade aktuellen auszug zu nennen) auf der einen seite, und das gläubige hochjubeln eines neuen &#8220;heilsbringers&#8221; andererseits, der von team spricht und eine ein-mann-show abzieht und außer ein paar allgemeinen phrasen programmtisch bisher wenig bis nichts geboten hat, zeigt den zustand unserer republik in fataler weise auf. alle sehen wir reformbedarf, doch gilt das motto: bitte waschen, aber mach MICH dabei nicht nass &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: senfar1</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280866</link>
		<dc:creator>senfar1</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 07:13:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ du hast recht. um einen mythos aus der antike zu zitieren: es ist eine entscheidung zwischen skylla und charybdis.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> du hast recht. um einen mythos aus der antike zu zitieren: es ist eine entscheidung zwischen skylla und charybdis.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: dablju</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280865</link>
		<dc:creator>dablju</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 07:01:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Jasonlee
....frage dich einfach einmal warum in Griechenland weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen .... warum es die europäische und amerikanische Industrie vorgezogen hat z.b. in China, Taiwan, Korea etc. zu investieren .... sicher nicht weil die Griechen dasselbe Verhältnis zu Arbeit haben wie wir oder die Asiaten

und das ist nicht negativ besetzt sondern FAKT. .... ob das gut oder schlecht ist, muss jede Gesellschaft für sich entscheiden .... und eben mit dem selber erwirtschafteten zufrieden sein - es besteht kein Anrecht auf die erwirtschafteten Gewinne anderer ....

es ist auf jeden fall auch besser, wenn z.b. die Griechen keine Mercedes, BMW  etc auf Kredit kaufen....und schon gar keine U-boote

und dass die überwiegende zahl von Griechen in den letzten jahrzehnten vom staat gelebt hat ist fakt ... sei es als nicht notwendige vom staat bezahlte angestellte, sei es als steuerverweigerer .... und das ist auch FAKT ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Jasonlee<br />
&#8230;.frage dich einfach einmal warum in Griechenland weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen &#8230;. warum es die europäische und amerikanische Industrie vorgezogen hat z.b. in China, Taiwan, Korea etc. zu investieren &#8230;. sicher nicht weil die Griechen dasselbe Verhältnis zu Arbeit haben wie wir oder die Asiaten</p>
<p>und das ist nicht negativ besetzt sondern FAKT. &#8230;. ob das gut oder schlecht ist, muss jede Gesellschaft für sich entscheiden &#8230;. und eben mit dem selber erwirtschafteten zufrieden sein &#8211; es besteht kein Anrecht auf die erwirtschafteten Gewinne anderer &#8230;.</p>
<p>es ist auf jeden fall auch besser, wenn z.b. die Griechen keine Mercedes, BMW  etc auf Kredit kaufen&#8230;.und schon gar keine U-boote</p>
<p>und dass die überwiegende zahl von Griechen in den letzten jahrzehnten vom staat gelebt hat ist fakt &#8230; sei es als nicht notwendige vom staat bezahlte angestellte, sei es als steuerverweigerer &#8230;. und das ist auch FAKT &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: djdd</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280848</link>
		<dc:creator>djdd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 03:39:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://3370524#comment-2280848</guid>
		<description><![CDATA[Seit den 60iger wird und immer wieder erzaehlt,mehr Wirtschaftswachstum...heute ist 2012,und ich glaube wir haben das Wachstum um ein vielfaches ueberschritten....wie man es haette sich in den 60igern nicht mal zu traumen gewagt.Aber und wird immer noch erzaehlt mehr Wachstum.....Warum??????Was machen wir in 50 Jahren....48stunden am Tag produzieren?????????Vieleicht weil die Zinsen,wie ein grosses schwarzes Loch im All sind,und alles auffressen...kann das viel.der Grund sein????]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit den 60iger wird und immer wieder erzaehlt,mehr Wirtschaftswachstum&#8230;heute ist 2012,und ich glaube wir haben das Wachstum um ein vielfaches ueberschritten&#8230;.wie man es haette sich in den 60igern nicht mal zu traumen gewagt.Aber und wird immer noch erzaehlt mehr Wachstum&#8230;..Warum??????Was machen wir in 50 Jahren&#8230;.48stunden am Tag produzieren?????????Vieleicht weil die Zinsen,wie ein grosses schwarzes Loch im All sind,und alles auffressen&#8230;kann das viel.der Grund sein????</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: djdd</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280847</link>
		<dc:creator>djdd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 03:25:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Bei wem haben wir eigentlich alle Schulden?????]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Bei wem haben wir eigentlich alle Schulden?????</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: blackburn</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280845</link>
		<dc:creator>blackburn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 00:10:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Dann erkläre uns mal bitte wesshalb die ach so tolle Schweiz auf Gedeih und Verderb eine betonierten Mindestwechselkus von 1 zu 1,2 mit dem Euro eingeführt hat`.
Damit dieser Kurs nicht überschritten wird, haben die Schweizer inzwischen innerhalb eines Jahres schon etwas 850 Milliarden an Euros aufgekauft.
Diese Summe entspricht in etwa  50% der österreichischen Schulden.
Um es etwas zu demonstrieren. Österreich hat für die Erhöhhung dieses Schuldenstandes ca. 10 Jahre gebraucht.
Die Schweiz hat das in 14 Monaten geschafft.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Dann erkläre uns mal bitte wesshalb die ach so tolle Schweiz auf Gedeih und Verderb eine betonierten Mindestwechselkus von 1 zu 1,2 mit dem Euro eingeführt hat`.<br />
Damit dieser Kurs nicht überschritten wird, haben die Schweizer inzwischen innerhalb eines Jahres schon etwas 850 Milliarden an Euros aufgekauft.<br />
Diese Summe entspricht in etwa  50% der österreichischen Schulden.<br />
Um es etwas zu demonstrieren. Österreich hat für die Erhöhhung dieses Schuldenstandes ca. 10 Jahre gebraucht.<br />
Die Schweiz hat das in 14 Monaten geschafft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: autorNeu</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280836</link>
		<dc:creator>autorNeu</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 21:15:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://3370524#comment-2280836</guid>
		<description><![CDATA[ Das einzige das stimmt: &quot;Die zweite Antwort auf die Eurokrise wäre Berlusconi zufolge, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) die Staaten nach dem Vorbild der USA unbegrenzt mit Geld versorgen könnte.&quot; der Rest ist typisch für ihn ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Das einzige das stimmt: &#8220;Die zweite Antwort auf die Eurokrise wäre Berlusconi zufolge, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) die Staaten nach dem Vorbild der USA unbegrenzt mit Geld versorgen könnte.&#8221; der Rest ist typisch für ihn &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: jasonlee</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280827</link>
		<dc:creator>jasonlee</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 19:48:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://3370524#comment-2280827</guid>
		<description><![CDATA[ Norden mit Süden , Westen mit Osten , Äpfel mit Birnen, gute mit böse zu vergleichen ist wohl nur aus der Sicht des jenigen -Anistsache- fertig!
PRESENT- ist das es im Mittel und Nördlichen Europa im moment besser geht, das ist FAKT!
VERGANGENHEIT- war anders, aber wir müssen jetzt nicht 2000jahre europäische Geschichte durchnehmen!
ZUKUNFT- wird sich wieder ändern, und nichts wird so sein als es einmal war, das ist FAKT!

Die Natur ist so perfekt, das alles sich dreht! OB ES UNS PASST ODER NICHT!
Irgendwann werden die im Süden es wieder besser haben! OBS UNS PASST ODER NICHT!


Es wird immerwieder z.B. den Griechen angeprangert das sie faul sind und nur vom Staat leben z.B. wie dablju sagt: wünschen kann man sich vieles aber aus den Südländern werden wir auch in 100
Jahren keine Menschen mit &quot;nordländischen Tugenden&quot; machen .... und sollten uns
das auch nicht anmassen&quot;

Oh Gott, wer solche äusserungen von sich gibt hat sicher kein schönes Leben hinter den eigenen 4 Wänden, ich lass es mal lieber und werde nicht so niederträchtig wie dieser braunbär....

FAKT ist, das die Griechen viel mehr arbeiten müssen als uns hier für ihr Geld, und viel weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehn. 

Solche die andauernd über andere Beleidigungen und Mutmaßungen unterstellen kennen diese Menschen gar nicht, höchstens vom Arbeitsplatz, aber tun to ob sie alles wissen von diese Menschen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Norden mit Süden , Westen mit Osten , Äpfel mit Birnen, gute mit böse zu vergleichen ist wohl nur aus der Sicht des jenigen -Anistsache- fertig!<br />
PRESENT- ist das es im Mittel und Nördlichen Europa im moment besser geht, das ist FAKT!<br />
VERGANGENHEIT- war anders, aber wir müssen jetzt nicht 2000jahre europäische Geschichte durchnehmen!<br />
ZUKUNFT- wird sich wieder ändern, und nichts wird so sein als es einmal war, das ist FAKT!</p>
<p>Die Natur ist so perfekt, das alles sich dreht! OB ES UNS PASST ODER NICHT!<br />
Irgendwann werden die im Süden es wieder besser haben! OBS UNS PASST ODER NICHT!</p>
<p>Es wird immerwieder z.B. den Griechen angeprangert das sie faul sind und nur vom Staat leben z.B. wie dablju sagt: wünschen kann man sich vieles aber aus den Südländern werden wir auch in 100<br />
Jahren keine Menschen mit &#8220;nordländischen Tugenden&#8221; machen &#8230;. und sollten uns<br />
das auch nicht anmassen&#8221;</p>
<p>Oh Gott, wer solche äusserungen von sich gibt hat sicher kein schönes Leben hinter den eigenen 4 Wänden, ich lass es mal lieber und werde nicht so niederträchtig wie dieser braunbär&#8230;.</p>
<p>FAKT ist, das die Griechen viel mehr arbeiten müssen als uns hier für ihr Geld, und viel weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehn. </p>
<p>Solche die andauernd über andere Beleidigungen und Mutmaßungen unterstellen kennen diese Menschen gar nicht, höchstens vom Arbeitsplatz, aber tun to ob sie alles wissen von diese Menschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Govanni</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280825</link>
		<dc:creator>Govanni</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 19:19:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://3370524#comment-2280825</guid>
		<description><![CDATA[ Lieber senfar1...
Ihr Artikel ist gut geschrieben und hat viel Zuspruch gefunden. Aber die Zeit wird es schon zeigen wo es mit uns hin geht. Mit immer mehr Schulden überlebt aber keiner in der EU. Auch nicht die Deutschen. Und wenn dann der Zahltag kommt und Billionen von den Bürgern bezahlt werden müssen, dann sehen wir wie weit wir gekommen sind. Unser Vermögen wird uns weg genommen. Der Finanz Krieg läuft auf vollen Touren. Die Finanz Elite zeigt uns wo es lang geht. Und unsere Politiker und auch BP spielen mit. Wir wünschen uns alle bessere Zeiten.....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Lieber senfar1&#8230;<br />
Ihr Artikel ist gut geschrieben und hat viel Zuspruch gefunden. Aber die Zeit wird es schon zeigen wo es mit uns hin geht. Mit immer mehr Schulden überlebt aber keiner in der EU. Auch nicht die Deutschen. Und wenn dann der Zahltag kommt und Billionen von den Bürgern bezahlt werden müssen, dann sehen wir wie weit wir gekommen sind. Unser Vermögen wird uns weg genommen. Der Finanz Krieg läuft auf vollen Touren. Die Finanz Elite zeigt uns wo es lang geht. Und unsere Politiker und auch BP spielen mit. Wir wünschen uns alle bessere Zeiten&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: 447000</title>
		<link>http://www.vienna.at/berlusconi-deutscher-euroaustritt-koennte-krise-beenden/3370524#comment-2280816</link>
		<dc:creator>447000</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 18:40:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://3370524#comment-2280816</guid>
		<description><![CDATA[ senfar 1 ...

deine Gedanken sind nur aus rein Wirtschaftlichen und Geldgailen Aspekten zu akzeptieren.

Und übrigens als wir den guten alten Schilling hatten sind wir allesamt auch über die Grenze einkaufen gefahren. 

Damals ging es uns noch besser im Verhältnis zu heute. 

Und der Schweiz geht es heute und jetzt allemal noch besser wie der gesamten EU.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> senfar 1 &#8230;</p>
<p>deine Gedanken sind nur aus rein Wirtschaftlichen und Geldgailen Aspekten zu akzeptieren.</p>
<p>Und übrigens als wir den guten alten Schilling hatten sind wir allesamt auch über die Grenze einkaufen gefahren. </p>
<p>Damals ging es uns noch besser im Verhältnis zu heute. </p>
<p>Und der Schweiz geht es heute und jetzt allemal noch besser wie der gesamten EU.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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