Beauty-Tipps für eisige Wintertage

Pflege ist im Winter das Um und Auf für schöne Haut.
Pflege ist im Winter das Um und Auf für schöne Haut. - © Jörg Brinckheger / pixelio.de
Die Winterzeit verlangt Haut und Haar einiges ab – aber mit ein paar kleinen Achtsamkeiten kann man die kalten Monate gut überstehen. Hier fünf wertvolle Tipps, die garantiert Wirkung zeigen.

Mit Gesichtscreme gegen trockene Haut

Kalte Winterwinde und trockene Heizungsluft tun unserer Haut keinen Gefallen. Sie trocknet schnell aus und wird rissig – Irritationen sind die Folge. In diesem Fall kann das regelmäßige Eincremen wahre Wunder bewirken, denn im Winter ist unsere Haut wesentlich dünner und anfälliger als im Sommer. Am besten verwendet man eine Creme mit einem besonders hohen Fettanteil oder verfeinert die tägliche Tagespflege beispielsweise mit Avocadoöl, um das Spanngefühl im Gesicht ein für alle Mal los zu werden.

Viel trinken!

Es ist eine altbekannte Regel: 2-3 Liter Flüssigkeit sollte ein Mensch pro Tag zu sich nehmen. Das gilt nicht nur für den Sommer! Auch im Winter ist es nötig viel zu trinken, um die Feuchtigkeit der Haut auch von Innen garantieren zu können. Am besten eignen sich Früchte- und Kräutertees mit einem Löffel Honig oder heißes Ingwerwasser.

Spröde Lippen brauchen viel Aufmerksamkeit

Im Winter sind jene Teile der Haut, die nicht durch Kleidung geschützt werden, am stärksten vom Austrocknen betroffen – vor allem unsere Lippen sind sehr anfällig. Spröde und rissige Lippen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch sehr schmerzhaft sein. Ein Tipp: Lip Balm von St. Barth. Mit seinem enthaltenen Zuckerrohrextrakt und natürlichen Pflanzenölen spendet er viel Feuchtigkeit und beschleunigt so den Heilungsprozess bei rauen und rissigen Lippen.

Gesundes Haar ist Kopf(haut)sache

Unsere Kopfhaut neigt durch die starken Temperaturunterschiede ebenfalls zum Austrocknen. Schuppige und juckende Kopfhaut können eine lästige Folge sein. Der Trick: Haare weniger oft waschen. Ganz anders als im Sommer, produziert unsere Kopfhaut im Winter weniger Talg und die Haare fetten nicht so schnell nach. Es muss auch nicht immer gleich zum Föhn gegriffen werden! Einfach mal zuhause lufttrocknen lassen, lautet die Devise!

Mit der Handschuh-Methode gegen trockene Hände

Last but not least sind auch unsere Hände ein großes Thema! Wer kennt es nicht? Obwohl Handschuhe getragen werden, schafft es die Eiseskälte immer wieder unsere Haut rissig und trocken werden zu lassen. Wem das lästige Händecremen am Tag zu mühsam wird, weil man ewig warten muss, bis die Creme eingezogen ist, der sollte die etwas andere Handschuh-Variante versuchen. Die Hände werden dabei dick eingecremt und über Nacht in Baumwollhandschuhe gesteckt. Auf diese Weise kann die Handcreme gut einziehen und man wacht am nächsten Morgen mit samtig weichen Händen auf.

Mehr Beauty-Tipps gefällig? Wie Sie unreine Haut bekämpfen, lesen Sie hier.

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