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Bakterien im Auge: Kontaktlinsen und ihre Gefahr

©Pixabay
Sie sind klein, rund und praktisch - Kontaktlinsen sind ein guter Ersatz für eine Brille. Das Risiko von Infektionen ist jedoch höher als bei einer herkömmlichen Sehhilfe. Daher muss auch auf die richtige Pflege geachtet werden.

Wer trotz schlechter Augen nicht täglich eine Brille tragen will oder sie unmodisch findet, kann auf Kontaktlinsen umsteigen. Diese werden oft als praktischer empfunden, bergen aber ein höheres Infektionsrisiko in sich.

Trockene Augen oder schmutzige Kontaktlinsen begünstigen winzige Parasiten und Bakterien. Diese können sich in die Hornhaut fressen und Hornhautenzündungen auslösen.

Die Augen tränen, sind gerötet und blendungs- und lichtempfindlich, die Hornhaut sieht gräulich aus und die Bindehaut ist entzündet – eine Hornhautentzündung ist alles andere als angenehm.

Ein unhygienischer und schlampiger Umgang mit Kontaktlinsen ist nicht nur unhygienisch sondern auch gefährlich. Eine mangelnde Kontaktlinsenpflege macht es Bakterien leicht, sich anzusiedeln und programmiert eine Entzündung oder Reizung vor.

Vor dem Hantieren mit Kontaklinsen sollten die Hände gewaschen werden. Die Linsen sollten nicht zu lange oder gar dauerhaft getragen werden. Zudem sollte man darauf achten Monatslinsen in der richtigen Flüssigkeit aufzubewahren. Auch die Aufbewahrungsdöschen sollten gereinigt und ausgetauscht werden.

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