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Austria Wien nach 0:0 gegen AEK Athen im Out: Die Stimmen zum Spiel

Austria Wien konnte nur ein torloses Remis erzielen.
Austria Wien konnte nur ein torloses Remis erzielen. ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Die Austria kam am Donnerstag im Heimspiel gegen AEK-Athen nicht über ein torloses Remis hinaus. Hier die Stimmen zum Spiel:
Austria Wien gegen AEK-Athen

Thorsten Fink (Austria-Trainer): “Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert, leider hat uns der letzte Pass 20 Meter vor dem Tor gefehlt. Da haben wir einfach nicht den Spieler, der diesen letzten Pass spielen kann. In der zweiten Halbzeit haben wir fast gar nichts zugelassen.”

Zum verhaltenen Beginn meinte der Deutsche: “Wir wollten nicht ins offene Messer laufen und schauen, wie der Gegner spielt, welches System er spielt, weil AEK Athen hat das System oft umgestellt. Die haben kein einziges Spiel in der Europa League verloren. Das war defensiv sicher die beste Mannschaft in unserer Gruppe.”

Markus Kraetschmer (Austria-Vorstand): “Die Enttäuschung unmittelbar nach dem Spiel ist groß. Aber man muss fair gratulieren, AEK hat den Aufstieg mit einer abgebrühten Leistung verdient. Jetzt müssen wir den Blick nach vorne richten. Wir hinken in der Liga an Punkten und in der Platzierung hinten nach. Jetzt müssen wir in Altach und gegen Sturm etwas holen.”

Patrick Pentz (Austria-Tormann): “Wir haben einfach kein Tor gemacht. AEK ist hinten gut gestanden, es war nicht leicht, durchzukommen. Sie wollten die Null halten und kontern. Sicher hätten wir es besser machen können und ein Tor erzielen.”

Tarkan Serbest (Austria-Spieler): “Wir wollten so lange wie möglich die Null stehen haben. Am Ende hat es leider nicht gereicht. Natürlich sind wir jetzt enttäuscht. Zweite Halbzeit haben wir alles nach vorne gehaut, nicht einer hat einen Meter weniger gegeben, aber das Tor ist nicht gelungen.”

Manolo Jimenez (AEK-Trainer): “Wir hatten zwei klare Chancen in der ersten Spielhälfte, in der wir das Spiel entscheiden hätten können. Aber die Austria hat nie aufgegeben, sie war ein starker Gegner. Wir haben bis zum Schluss gezittert, aber wir hatten das Spiel unter Kontrolle.”

APA/Red.

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