Austria Wien: Die Randal-Bilanz der Trnava-Hooligans

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Austria-Finanzvorstand Markus Kraetschmer.
Austria-Finanzvorstand Markus Kraetschmer. - © APA/Herbert Neubauer
Im Rahmen des Europa-League-Qualifikationsspiel im Happel-Stadion gegen Austria Wien sorgten Anhänger von Spartak Trnava für Eklats und Sachbeschädigungen.

Am Tag nach dem Europa-League-Qualifikationsspiel gegen Spartak Trnava hat sich die Wiener Austria noch einmal mit den Ausschreitungen vor und nach der Partie beschäftigt. AG-Vorstand Markus Kraetschmer berichtete von schweren Sachbeschädigungen im Sektor der slowakischen Anhänger. Das Rückspiel in Trnava in der kommenden Woche wird zum Risikospiel.

Zumindest im Stadion seien Krawalle ausgeblieben, berichtete Kraetschmer im Rahmen einer Pressekonferenz. Jedoch seien beispielsweise Kühlschränke demoliert worden. Außerhalb des Happel-Stadions wurde ebenfalls mutwillig randaliert. “So etwas wie gestern haben wir noch nicht erlebt. Das war einzigartig im negativen Sinn”, sagte Kraetschmer.

Austria vs. Trnava: Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen für das Rückspiel

Für das Spiel in Trnava werden die Sicherheitsvorkehrungen nun verschärft. 1.000 Karten erhält die Austria für ihre Fans, diese werden nur in Wien und nur personalisiert ausgegeben. Für die Busreise der Fans wird auch Polizeischutz abgestellt, wie die slowakischen Behörden versichert hätten.

Die Mannschaft reist bereits am Vortag in die westslowakische Kleinstadt. Auch sie wird von der Polizei eskortiert.

(APA. Red.)

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