Auffahrunfälle auf Inntalautobahn forderten 13 Verletzte

Die Rettungskräfte hatten alle Hände voll zu tun
Die Rettungskräfte hatten alle Hände voll zu tun - © APA (Symbolbild)
Zwei Auffahrunfälle haben am Mittwoch auf der Tiroler Inntalautobahn (A12) bei Innsbruck insgesamt 13 Verletzte gefordert. Gegen 15.00 Uhr waren bei Ampass vier Pkw ineinander gekracht, wobei fünf Personen verletzt wurden, teilte die Polizei mit. Wenig später gegen 18.00 Uhr kam es beim Amraser Tunnel zu einem zweiten Auffahrunfall mit vier beteiligten Pkw und insgesamt acht Verletzten.

Ein 19-jähriger Tiroler hatte beim Amraser Tunnel sein Fahrzeug verkehrsbedingt anhalten müssen. Drei weitere nachfolgende Pkw prallten daraufhin zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die vier Pkw zusammengeschoben. Eine 18-jährige Tirolerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Sieben weitere Personen erlitten ebenfalls Verletzungen. Während der einstündigen Berge- und Aufräumarbeiten kam es zu einem Stau, der bis nach Hall zurück reichte.

Nur wenige Stunden zuvor war es auf der Inntalautobahn bei Ampass ebenfalls zu einem Auffahrunfall gekommen. Eine 50-jährige Pkw-Lenkerin konnte ihr Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf den Pkw vor ihr auf, der verkehrsbedingt angehalten hatte. Daraufhin wurden die beiden Autos vor ihr nach vorne katapultiert. Fünf Personen wurden verletzt und mit der Rettung in das Krankenhaus Hall transportiert. Der Stau, der sich während der Berge- und Aufräumarbeiten bildete, reichte bis auf die Brennerautobahn zurück.

(APA)

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