Asyl: Gabriele Heinisch-Hosek fordert mehr Geld für Sprachförderung

Gabriele Heinisch-Hosek äußerte den Bedarf nach mehr Geld für Sprachkurse
Gabriele Heinisch-Hosek äußerte den Bedarf nach mehr Geld für Sprachkurse
Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek braucht aufgrund der steigenden Zahl an Asylwerbern und Flüchtlingen zusätzliche Mittel für die Sprachförderung an Schulen – “einige Millionen Euro”, wie sie sagt.

In den “Vorarlberger Nachrichten” (Montag-Ausgabe) geht sie von “einigen Millionen Euro” aus – die genauen Zahlen würden gerade berechnet. Derzeit gebe es 440 Planstellen für Sprachförderung, für die 25 Mio. Euro aufgewendet werden.

Heinisch-Hosek fordert mehr Sprachkurse für Flüchtlinge

“Aufgrund der finanziellen Situation meines Ressorts sehe ich das als Gesamtverantwortung der Bundesregierung”, so die Ministerin. Dabei sei sie auch bereit, “neue Wege zu beschreiten”: “Eventuell holen wir mit kurzfristigen Sonderverträgen Menschen in die Schulen, die aufgrund ihrer Ausbildung zusätzliche Sprachkurse anbieten können. Vielleicht sind auch Junglehrer bereit, vorübergehend in einem anderen Bundesland zu arbeiten.”

>>AMS-Projekt für Flüchtlinge

(apa/red)

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