ARBÖ warnt: Autofahrer unterschätzen Unfallrisiko bei Nebel

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Der ARBÖ warnt vor Unfallgefahr im Nebel.
Der ARBÖ warnt vor Unfallgefahr im Nebel. - © APA/Hans Klaus Techt
In der kalten Jahreszeit ist von Autofahrern besonders große Aufmerksamkeit gefordert. Nässe und schlechte Sicht brigen viele Gefahren.

“Reduzieren Sie die Geschwindigkeit und passen Sie diese den Sichtverhältnissen an.” Diesen Satz lernt man bereits in der Fahrschule, doch in der Praxis wird dieses Verhalten leider zu sehr selten angewandt. Gerade Führerscheinneulinge sind laut ARBÖ besonders gefährdet, solche Schlecht-Sicht-Situationen zu unterschätzen.

Zur Unfallvermeidung rät der Automobilklub, unbedingt mit eingeschaltetem Abblendlicht zu fahren und den Abstand zum Vordermann zu vergrößern. Des Weiteren sollte die Fahrgeschwindigkeit reduziert – bei 50 m Sicht, max. 50 km/h – und die Nebelschlussleuchte richtig eingesetzt werden. Im dichten  Kolonnenverkehr sollte sie aufgrund der Blendungsgefahr ausgeschaltet bleiben.

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