April, April: Selten so gelacht

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Schadenfreude ist die schönste Freude.
Schadenfreude ist die schönste Freude. - © Bilderbox
An skurrilen “Meldungen” mangelte es auch an diesem 1. April nicht. So kündigte Google an, seinen Namen zu ändern, “Ja!”-Produkte sollten in “Nö!” umbenannt werden und der Besuch von derStandard.at sei ab Juni kostenpflichtig.

Als Klassiker entpuppten sich erneut Aprilscherze rund um den Internet-Giganten Google. Ihm wurde nach diversen Medienberichten zum 1. April nicht nur der Einstieg ins Atomgeschäft, sondern auch eine Namensänderung in Topeka sowie eine Großoffensive auf dem deutschen Medienmarkt nachgesagt. Für 10 Milliarden Dollar, so berichtete der Mediendienst turi2, wolle Google alle deutschen Zeitschriftenverlage kaufen. Vor dem Abschluss stehe bereits das Geheimprojekt “Burgle”: die Übernahme des Burda-Verlags. Google werde sich – so scherzte der Dienst pünktlich zum ersten Tag des Frühlingsmonats April – in Burgle umbenennen und seine Europa-Zentrale nach Offenburg verlegen.

In den April geschickt wurden auch Kunden der Supermarktkette Rewe (Billa, Merkur). Sie kündigte an, ihre “Ja!”-Produkte umzubenennen in “Nö!”.

Für Aufregung sorgte auch die Meldung, dass der Besuch von derStandard.at künftig kostenpflichtig sein: Auf der Website des Online-“Standard” war ein “In eigener Sache” zu lesen, wonach “derstandard.at” künftig kostenpflichtig, dafür aber werbefrei werde. Der Preis für ein Jahresabo werde ab 1. Juni 70 Euro betragen, teilte die Redaktion mit.

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