Angeblicher Waffenfund vor Donauinselfest: Polizei dementiert Gerüchte

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Sicherheit wird am Donauinselfest 2017 groß geschrieben
Sicherheit wird am Donauinselfest 2017 groß geschrieben - © APA
Die Onlineausgabe der “Kronen Zeitung” berichtete am Freitagmorgen von einem angeblichen Versteck von Maschinenpistolen und Faustfeuerwaffen auf der Donauinsel, das im Vorfeld des heute startenden Donauinselfest 2017 entdeckt wurde.

Wie sich wenig später herausstellte, handelte es sich dabei um Falschmeldung, die auf einer Fehlinformationen eines “nervösen Anzeigers” basierte.

Waffenfund vor dem Donauinselfest 2017: Polizei dementiert

Die Wiener Polizei dementierte eine dahingehende Amtshandlung und kam der Verwirrung unter anderem mit Richtigstellungen über soziale Medien entgegen:

Sicherheit beim Donauinselfest

Zwar sind aus polizeilichen Gründen keine näheren Details zum Sicherheitskonzept beim Donauinselfest bekannt, klar ist jedoch, dass bereits im vergangenen Jahr die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt wurden. Neben einem Großaufgebot von Securities und Einsatzkräften der Polizei zu Land, am Wasser und in der Luft setzt man unter anderem auf Videoüberwachung wie auch auf grundsätzlich intensivierte Sicherheitskontrollen. Angesichts diverser Vorfälle bei Großveranstaltungen in den letzten Monaten und Jahren sowie der scheinbar allgegenwärtigen Terrorgefahr steht auch beim Donauinselfest das Thema Sicherheit an erster Stelle – laut Polizei und Verfassungsschutz liegt für Österreich keine konkrete Gefährdungslage vor.

>> Alle Infos und News rund um das Donauinselfest 2017

(Red.)

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