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Ampelpärchen: FPÖ bringt erneut Misstrauensantrag gegen Vassilakou ein

FPÖ bringt erneut Misstrauensantrag gegen Vassilakou ein
FPÖ bringt erneut Misstrauensantrag gegen Vassilakou ein ©DAPD/APA
Einen erneuten Misstrauensantrag gegen Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) wird die Wiener FPÖ wird bei der morgigen Gemeinderatssitzung einbringen. Grund sei ihre "ideologisch motivierte Geldverschwendungspolitik", wie die Stadt-Blauen am Donnerstag, den 28. Mai, in einer Aussendung betonten. Der FPÖ sind unter anderem die neuen Ampelpärchen ein Dorn im Auge.

“Homo-Ampeln um 63.000 oder die 580.000 Euro teure Fußwegekarte mit Nullwert etwa sind Vehikeln zur Klientelbetreuung der Grünen und zugleich ein Taschenraub auf offener Straße am Steuerzahler”, befanden FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus und FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik in einer Aussendung. Dem “sündteuren Fuhrwerken” der “verkehrspolitischen Megäre” müsse rasch ein Ende gesetzt werden, forderten sie.

“Autofahrer sind auch nur Menschen”

Misstrauensanträge gegen Vassilakou gab es zuletzt schon in Sachen Parkpickerl oder Mariahilfer Straße. Unter dem Motto “Autofahrer sind auch nur Menschen” startet unterdessen die Wiener ÖVP eine Unterschriftenaktion zu Verkehrsthemen. Gebeten wird um Unterstützung einer Reihe von Forderungen. So solle etwa das Parkpickerl “fairer und günstiger” gemacht werden. Tempo 30 auf Hauptverkehrsrouten wird hingegen abgelehnt. Auch ein Ausbau der Öffis, allen voran der U-Bahn bis zur Stadtgrenze, wird urgiert.

(APA/Red.)

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