Ambros über Fendrich: „Unser Verhältnis derzeit unterkühlt“

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Ambros im Interview: Kritik auch an Charity-Lady Schiller: „Man kann auch alles nieder-benefizieren”.

Dicke Luft scheint derzeit zwischen den beiden Austropop-Größen Wolfgang Ambros und Rainhard Fendrich zu herrschen. „Klar wird er immer mein Freund bleiben, aber zurzeit ist unser Verhältnis etwas unterkühlt“, erzählte Ambros gegenüber den Medien. „Ich habe das Gefühl, dass er sich nur bei mir meldet, wenn er etwas braucht“, kritisierte der 55-Jährige.

Grund für die Verstimmung von Ambros dürfte das Verhalten Fendrichs knapp vor dem Tod von Georg Danzer im Juni 2007 gewesen sein: „Ich habe Rainhard immer wieder gebeten, dass wir doch gemeinsam noch ein letztes Mal den Georg besuchen sollen, aber er hatte immer Wichtigeres zu tun und irgendwann war es leider zu spät.“

Kritik übte Ambros, der kürzlich in Kenia den Grundstein für ein gemeinsam mit Prinzessin Therese Schwarzenberg initiiertes Spitals-Projekt legte, auch an Charity-Lady Jeannine Schiller: „Man kann auch, so wie die Jeannine Schiller, alles nieder-benefizieren, aber nur wenn man sich für bloß eine Sache engagiert, funktioniert es auch. Und deshalb wird dieses Krankenhaus auch mein einziges Benefiz-Projekt bleiben.“

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