Am Freitag ist Weltspartag: Österreicher sind im Europavergleich Sparer

Viele Österreicher sparen nach wie vor
Viele Österreicher sparen nach wie vor - © birgitH / pixelio.de (Sujet)
Am 28. Oktober ist es wieder so weit: Die Banken und Sparkassen laden zum Weltspartag. Umfragen besagen zwar, dass sich der Weltspartag als solcher erschöpft hat – vor allem was das Geldeinlegen an diesem Tag anlangt. Die Banken halten an dieser Tradition aber fest.

Zu keiner anderen Zeit im Jahr gibt es eine größere Fülle an Statistiken, Analysen und Kundenbefragungen zum Sparverhalten und Finanzwissen der Bevölkerung als jetzt Ende Oktober.

Sieben von zehn Österreichern sparen regelmäßig

Trotz des anhaltenden Zinsschwunds und jahrelang rückläufiger Sparquoten sind die Österreicher im Europavergleich ein Volk von Sparern geblieben. Kundenbefragungen ergeben, dass sieben von zehn Österreichern regelmäßig sparen.

In Summe haben die Haushalte in Österreich 610 Mrd. Euro an Finanzmitteln auf der hohen Kante, 230 Milliarden davon auf Sparkonten bzw. als Einlagen. Das hat die Nationalbank zuletzt berichtet.

Zahlen zum Weltspartag: So sieht es mit dem Taschengeld aus

Ein spaßiges, wenn auch bedingt repräsentatives Detail einer Spar-Umfrage der Plattform “durchblicker” zum Thema Taschengeld: Demnach bekommen hierzulande viele Kleinkinder regelmäßig Bares von den Großen; angeblich sind es 13 Prozent der bis zu Vierjährigen, die jedes Monat durchschnittlich 4,54 Euro Taschengeld von ihren Eltern erhalten. Und rund ein Drittel der Kleinsten spart dieses Geld auch selber. Das sagen ihre Eltern.

(apa/red)

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