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Alle Highlights des Popmonats April in Wien

Wanda sind auch Teil des Popmonats April in Wien.
Wanda sind auch Teil des Popmonats April in Wien. ©APA/ERWIN SCHERIAU
Im April stehen in Wien zahlreiche Pop-Highlights an: Musiker wie Bob Dylan, Rainhard Fendrich und Wanda beehren die Bundeshauptstadt mit Auftritten. Hier finden Sie alle Höhepunkte des Popmonats April im Überblick.

Viele dürfte es in die großen Hallen ziehen: Da ist zuallererst Folklegende und Literaturnobelpreisträger Bob Dylan zu nennen, der am 13. April in der Salzburgarena und drei Tage später in der Wiener Stadthalle mit seiner unnachahmlichen Art für Begeisterung bei seinen Anhängern sorgen wird. Musik mit Botschaft bietet auch ein heimischer Singer-Songwriter mit Kultstatus: Rainhard Fendrich spielt drei Benefizkonzerte gegen Kinderarmut (3.-5. April in Salzburg, Graz und Wien), wobei die Einnahmen der Volkshilfe zugutekommen. Der Auftritt in der Bundeshauptstadt wird außerdem für ein Livealbum mitgeschnitten.

Wanda kommen in die Wiener Stadthalle

Heimische Kost gibt es auch für Schlager- und Indiefans: Hansi Hinterseer macht im Rahmen seiner aktuellen Tournee an neun Orten des Landes Station (ab 12.4.), und Wanda besingen mal wieder “Stehengelassene Weinflaschen”. Die Erfolgsband beginnt ihre hiesige Auftrittsreihe mit einem Heimspiel in der Wiener Stadthalle (7.4.), begleitet von Haberer Nino aus Wien. Und die stets wütend-humoristischen Kreisky sind ab 12. April mit ihrem neuen, äußerst gelungenen Album “Blitz” unterwegs – den Anfang machen Franz Adrian Wenzl und Co im Grazer PPC.

Jared Leto beehrt Wien

An internationalem Angebot mangelt es aber ebenso wenig, hat sich doch etwa Oscarpreisträger Jared Leto mit seiner auf Eingängigkeit frisierten Rockband Thirty Seconds To Mars angesagt (17.4. in der Wiener Stadthalle), packen Machine Head die Thrash-Keule aus (19.4. im Gasometer) und bedient US-Rapper Macklemore die in den kommenden Wochen nicht so intensiv bedachte Hip-Hop-Fraktion (24.4. ebenfalls im Gasometer). Ein Klangungetüm dürfte sich beim Gastspiel von Bell Witch im Wiener Viper Room (11.4.) entfalten, ist das US-Duo doch im Doom-Fahrwasser unterwegs und hat mit “Mirror Reaper” im Vorjahr ein Album mit einem einzelnen, 83-minütigen Song vorgelegt. Was mit Bass und Drums nicht alles möglich ist.

Ein Grenzgänger ist auch Nils Frahm: Der deutsche Pianist und Elektroniktüftler steht seit Jahren für anspruchsvolle Sounds, die sich in der Schnittmenge von Klang und Nicht-Klang entfalten. Auch sein jüngstes Werk “All Melody”, das Frahm ab 28. April in Österreich präsentiert, bezieht seinen Reiz gleichermaßen aus lustvollen Arrangements wie der Stille danach. Quasi das Gegenteil, nämlich konstant lärmenden Stoner Rock und Metal, bietet das kongeniale Gespann Weedeater und The Body, das am 24. April die Wände der Wiener Arena zum Erzittern bringen wird.

Electric Spring lädt ins Wiener Museumsquartier

Apropos vibrierendes Mauerwerk: Auf solches ist man beim avantgardistisch-noisigen donaufestival in Krems immer noch gestoßen. Die zweite Ausgabe unter Thomas Edlinger bietet am ersten Wochenende (27.-29. April) anspruchsvolle Kost von Ambientfolkerin Grouper, eine schmackhafte Schnittmenge aus Techno und Pop bei Laurel Halo oder halsbrecherische Saxofon- und Schlagzeugwirbel bei Ex Eye. Gespannt darf man auch sein auf MOPCUT, das neue Trio um Tausendsassa Lukas König. Und dann gibt es natürlich noch etliche Film-, Kunst- und Performancehighlights, die sich zwischen Minoritenkirche und Messegelände abspielen.

Eine Spur geradliniger legt es das Gratisevent Electric Spring im Wiener Museumsquartier an: Zum vierten Mal geht es von 12. bis 13. April um Beats, brutzelnde Sounds und das kunstvoll gereimte Wort. So darf sich das Publikum auf Namen wie Jugo Ürdens (gemeinsam mit Einfachso), die Münchner Rapperin Ebow, die im Vorjahr mit “Komplexität” eine ziemlich zwingende Platte vorgelegt hat, oder Ankathie Koi freuen. Noch eine Spur wienerischer wird es bei “wean hean”, das Wienerliedfestival steigt von 21. April bis 21. Mai mit Programmpunkten wie dem “Buch der Tänze” oder einem “Blitzdichtgewitter”.

APA/Red.

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