Admira Wacker gegen SK Rapid Wien – Die Stimmen zum Spiel

SK Rapid Wien gewinnt gegen Admira. Im Bild: Peter Pöllhuber gegen Deni Alar
SK Rapid Wien gewinnt gegen Admira. Im Bild: Peter Pöllhuber gegen Deni Alar - © APA
Der SK Rapid Wien hat am Sonntag das Auswärtsspiel gegen Admira Wacker gewonnen und somit die „Europacup-Schwäche“ überwunden. Erstmals in dieser Saison könnten die Hütteldorfer, nach einem internationalen Auswärtsspiel, einen Sieg in der Fußball-Bundesliga einfahren.

Bei Rapid Wien stand Steffen Hofmann nach seiner Pause wegen muskulären Problemen wieder in der Startformation und gab besonders in der Anfangsphase dem grün-weißen Spiel merkbare Impulse. In der ersten Halbzeit spielte sich viel im Mittelfeld ab. Die Partie war von Zweikämpfen geprägt und es ging mit einem 0:0 in die Halbzeit. Die zweite Hälfte Begann sowohl für die Admira, die aus kurzer Distanz Pech mit der Stange hatten, als auch für den SK Rapid Wien, wo Trimmel allein vor dem Admira-Tor an Goalie Tischler scheiterte. In der 69. Minute attackierte Schrott im Strafraum ungeschickt, den fälligen Elfmeter verwandelte Alar sicher zu 1:0 Führung für Rapid. Danach war Rapid relativ ungefährdet und machte den Sack in der 92. Minute zu, als Burgstaller nach Solo von Drazan nur noch aus kurzer Distanz einschieben musste. (ausführlicher Spielbericht)

Die Stimmen zum Spiel Admira – Rapid Wien

Peter Schöttel, der Trainer des SK Rapid Wien zum Spiel: “In der ersten Hälfte haben wir besser ins Spiel gefunden als die Admira, die erst kurz vor der Pause stärker geworden ist. Der Elfmeter hat uns in die Karten gespielt und war sehr wichtig, denn die Spieler waren nach dem Europa-League-Match in Trondheim teilweise schon erschöpft. Nach dem 1:0 haben wir dann wenig zugelassen und am Schluss noch einmal zugeschlagen. Die drei Punkte sind in unserer derzeitigen Situation sehr wichtig, deswegen bin ich auch sehr zufrieden.”

Admira Trainer Dietmar Kühbauer: “Der Elfmeter war spielentscheidend, den bekommt man nur in Österreich. Ich habe schon vorher gedacht, wer das erste Tor schießt, wird wahrscheinlich als Sieger vom Platz gehen. Nach dem ersten Tor hat Rapid kompakt verteidigt, da war es für uns schwer, Chancen herauszuspielen. Es nützt uns nichts, wenn wir immer gut mitspielen, wir müssen Punkte holen, egal wie.”

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