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	<title>Vienna Online &#187; Parken Wien</title>
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		<title>15 Minuten gratis parken in Wien offenbar fix</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 15-Minuten-Parkschein ist offenbar beschlossene Sache zwischen Rot und Grün in Wien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 15-Minuten-Parkschein ist offenbar beschlossene Sache zwischen Rot und Grün in Wien.<span id="more-3575405"></span>Das berichtete die Tageszeitung &#8220;Kurier&#8221; am Mittwoch auf ihrer Homepage.  Anfang Juni soll der neue Gratis-Parkschein im Gemeinderat beschlossen  werden.</p>
<p>Nach dem üblichen Instanzenweg wird der violette Schein dann ab  September ausgegeben. Statt zehn Minuten können dann Autofahrer in  Kurzparkzonen 15 Minuten kostenlos parken.</p>
<p><a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank"><em>Mehr zum Thema Parken in Wien hier.</em></a></p>
<p>(APA)</p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.vienna.at/2013/05/Parken_Autos_VieOn.jpg"><media:description><![CDATA[Neu in Wien: Gratis parken für 15 Minuten, ab Juni.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/specials/parken-wien"><![CDATA[Mehr rund ums Parken in Wien]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/eine-stunde-gratis-am-wiener-westbahnhof-parken/3557279"><![CDATA[1 Stunde gratis Parken am Westbahnhof]]></vmh:media_extension>
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		<title>Porsche mit illegaler Parkscheibe bekam Strafzettel am Neuen Markt</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weder ein teures Auto noch eine Parkkarte vom Magistrat schützen in Wien vor einem Strafzettel. Zumindest, wenn man eine illegale Parkscheibe mit Batterie verwendet. Leserreporter Thomas G. entdeckte diesen Parksünder am Mittwoch am Neuen Markt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weder ein teures Auto noch eine Parkkarte vom Magistrat schützen in Wien vor einem Strafzettel. Zumindest, wenn man eine illegale Parkscheibe mit Batterie verwendet. Leserreporter Thomas G. entdeckte diesen Parksünder am Mittwoch am Neuen Markt.<span id="more-3575289"></span>Eine Parkscheibe, die sich selber weiterdreht &#8211; jahrelang wurde davon geträumt, schon länger macht es die Technik möglich. So praktisch dies im Alltag auch sein mag, erlaubt ist es nicht. Das musste am Mittwoch auch der Lenker eines Porsches feststellen. Er hatte hinter der Windschutzscheibe seines Fahrzeugs am Neuen Markt eine Parkkarte vom Magistrat und eine mit einer Batterie betriebene Parkscheibe hinterlegt. Die Parksheriffs bemerkten dies und verpassten ihm einen Strafzettel.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.vienna.at/werden-sie-leserreporter-fuer-vienna-online/news-20110207-04134044" target="_blank">Wollen auch Sie Leserreporter für VIENNA.AT werden?</a></strong></p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn2.vienna.at/2013/05/porsche_ja.jpg"><media:description><![CDATA[Parkscheiben mit Batterie sind verboten.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/7890092/Porsche-mit-illegaler-Parkscheibe-bekam-Strafzettel-am-Neuen-Markt"><![CDATA[Strafzettel für Porsche]]></vmh:media_extension>
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		<title>Kostenlose Parkscheine in Wien-Hernals</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund um die Kalvarienberggasse, die seit dem 1. Oktober 2012 in einer Kurzparkzone liegt, wird ab dem 1. Juni eine Parkschein-Aktion veranstaltet. Bei einem Einkauf&#160; in einem dort ansässigen Geschäft erhalten die Kunden einen Gratis-Parkschein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund um die Kalvarienberggasse, die seit dem 1. Oktober 2012 in einer Kurzparkzone liegt, wird ab dem 1. Juni eine Parkschein-Aktion veranstaltet. Bei einem Einkauf&#160; in einem dort ansässigen Geschäft erhalten die Kunden einen Gratis-Parkschein.<span id="more-3570553"></span>Die <a href="http://www.einkaufsstrassen.at/" target="_blank">Wiener Einkaufsstraßen</a> lassen sich immer wieder neue Aktionen einfallen. Die Kaufleute rund um die Kalvarienberggasse verteilen ab dem 1. Juni an ihre Kunden kostenlose Parkscheine (gültig für eine halbe Stunde). So lange der Vorrat reicht, gibt es bei jedem Einkauf einen Parkschein gratis.</p>
<p>Die Kalvarienberggasse in <a href="http://www.vienna.at/bezirk/1170" target="_blank">Wien-Hernals</a> liegt seit dem 1. Oktober 2012 in einer Kurzparkzone. Alle Infos über die Grenzen der Kurzparkzonen in Wien finden Sie in unserem Special zum Thema <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parken in Wien</a>.</p>
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		<item>
		<title>Eine Stunde gratis am Wiener Westbahnhof parken</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitten in Wien gratis parken? Das klingt nicht erst seit der Ausweitung der Kurzparkzonen unrealistisch. Am Westbahnhof ist dies jedoch möglich - im Parkhaus des angeschlossenen Einkaufszentrums kann man eine Stunde gratis parken. Dies erweist sich auch als praktisch, wenn man mal jemanden zum Bahnhof bringen oder vom Bahnhof abholen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in Wien gratis parken? Das klingt nicht erst seit der Ausweitung der Kurzparkzonen unrealistisch. Am Westbahnhof ist dies jedoch möglich &#8211; im Parkhaus des angeschlossenen Einkaufszentrums kann man eine Stunde gratis parken. Dies erweist sich auch als praktisch, wenn man mal jemanden zum Bahnhof bringen oder vom Bahnhof abholen muss.<span id="more-3557279"></span>Um im Parkhaus am Westbahnhof eine Stunde gratis zu parken, muss man sein Parkticket (Wipark) an einem der drei Automaten im Einkaufszentrum<a href="http://www.bahnhofcitywienwest.at/de/home" target="_blank"> BahnhofCity Wien West</a> entwerten. Die rund 90 Geschäfte haben von Montag bis Freitag von 9 bis 21 Uhr und am Samstag von 9 bis 18 Uhr geöffnet.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Alle Infos zum Thema Parken finden Sie in unserem Special.</a></strong></p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.vienna.at/2013/04/westbahnhof_apa.jpg"><media:description><![CDATA[Am Westbahnhof kann man eine Stunde gratis parken.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Autofahrer in Wien im Durchschnitt mit 25 km/h unterwegs</title>
		<link>http://www.vienna.at/autofahrer-in-wien-im-durchschnitt-mit-25-kmh-unterwegs/3556244</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 15:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) setzt sich dafür ein, dass im Ortsgebiet die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 km/h reduziert wird. In Wien beträgt nicht einmal das durchschnittliche Tempo der Autofahrer 30 km/h, in der Bundeshauptstadt ist man im Auto im Schnitt mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterwegs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) setzt sich dafür ein, dass im Ortsgebiet die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 km/h reduziert wird. In Wien beträgt nicht einmal das durchschnittliche Tempo der Autofahrer 30 km/h, in der Bundeshauptstadt ist man im Auto im Schnitt mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterwegs.<span id="more-3556244"></span>Bei Schlagzeilen wie &#8220;<a href="http://www.vienna.at/motorradlenker-mit-230-kmh-auf-der-nordbruecke-erwischt/3351942" target="_blank">Motorradlenker mit 230km/h auf der Nordbrücke erwischt</a>&#8221; oder &#8220;<a href="http://www.vienna.at/autoraser-wien-floridsdorf-98-kmh-in-30er-zone/3518685" target="_blank">Autoraser in Wien-Floridsdorf: 98 km/h in der 30er-Zone</a>&#8221; mag man es kaum für möglich halten, aber im Durchschnitt sind Autofahrer in Wien nur mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterwegs. Und trotzdem würde sich die vom <a href="http://www.vcoe.at/" target="_blank">VCÖ</a> geforderte Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit in Ortschaften deutlich bemerkbar machen.</p>
<h2>Tempo 30 im Ortsgebiet gefordert</h2>
<p>&#8220;Tempo 30 verbessert den Verkehrsfluss bei fast gleichbleibender Fahrzeit und deutlich höherer Verkehrssicherheit. Tempo 30 statt 50 verringert den Verkehrslärm um bis zu acht Dezibel, was einer wahrgenommenen Lärmreduktion um 75 Prozent entspricht. Der Treibstoffverbrauch ist bei Tempo&#160;30 um durchschnittlich zwölf Prozent niedriger und weniger giftige Schadstoffe verschmutzen die Luft. 30 km/h sollte als Standard der Höchstgeschwindigkeit im Ortsgebiet in der Straßenverkehrsordnung verankert werden – mit der Möglichkeit begründeter Ausnahmen nach oben und unten&#8221;, so der Verkehrsclub.</p>
<p><a href="http://www.vienna.at/geruecht-wiener-hauptstrassen-sollen-nachts-zu-30er-zonen-werden/3287198" target="_blank">Bereits im Sommer 2012</a> gab es die Forderung, dass Hauptstraßen in Wien-zumindest in der Nacht- zu Tempo 30-Zonen werden. Umgesetzt wurde diese jedoch nicht.</p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn2.vienna.at/2013/04/tacho_dpa.jpg"><media:description><![CDATA[Nicht einmal 30 km/h beträgt das durchschnittliche Tempo in Wien.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/autoraser-wien-floridsdorf-98-kmh-in-30er-zone/3518685"><![CDATA[Mit 98 km/h in der 30er-Zone]]></vmh:media_extension>
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	</item>
		<item>
		<title>Rot-Grün zieht in Wien-Ottakring Bilanz: Parkpickerl als Erfolgsgeschichte?</title>
		<link>http://www.vienna.at/rot-gruen-zieht-in-wien-ottakring-bilanz-parkpickerl-als-erfolgsgeschichte/3554875</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 10:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Ottakring wurde nach der Wahl im Oktober 2010 ein Arbeitsübereinkommen zwischen der SPÖ und den Grünen vereinbart. Nach zweieinhalb Jahren wurde nun zur "Halbzeit" Bilanz gezogen. Besonders die Einführung des Parkpickerls im 16. Bezirk wird als Erfolg präsentiert, der mehr Lebensqualität bringe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ottakring wurde nach der Wahl im Oktober 2010 ein Arbeitsübereinkommen zwischen der SPÖ und den Grünen vereinbart. Nach zweieinhalb Jahren wurde nun zur &#8220;Halbzeit&#8221; Bilanz gezogen. Besonders die Einführung des Parkpickerls im 16. Bezirk wird als Erfolg präsentiert, der mehr Lebensqualität bringe.<span id="more-3554875"></span>Ein Arbeitsübereinkommen auf Bezirksebene ist eher unüblich, aus Sicht von Rot und Grün in Wien-Ottakring jedoch eine Erfolgsgeschichte: &#8220;Dieses einmalige und für die Bezirkspolitik eher unübliche Projekt  zeichnete sich vom Start weg durch den Weg der konstruktiven  Zusammenarbeit aus und hat sich mittlerweile zu einem starken  Impulsgeber für Ottakring entwickelt&#8221;, sind sich die SP-Klubvorsitzende  Susanne Haase und der Grüne Klubvorsitzende Joachim Kovacs in einer Aussendung einig.</p>
<h2>Parkpickerl wurde eingeführt</h2>
<p>Die Einführung der Parkraumbewirtschaftung, welche als gemeinsamer &#8220;Kraftakt&#8221; bezeichnet wird, habe den Bewohnern mehr Lebensqualität gebracht, sind sich die Bezirkspolitiker einig:&#160; &#8220;Obwohl durchaus kontrovers diskutiert, zeigen die Studien deutlich, das Pickerl bringt&#8217;s! Die Überparkung im Bezirk ist von 104 % Parkraumauslastung auf 47 % zurückgegangen. Das bedeutet weniger Parkplatzsuche, weniger Lärm, weniger Abgase, dafür aber mehr Parkplätze, mehr Freiräume, mehr Lebensqualität für die BezirksbewohnerInnen. Und darüber hinaus wird auch das Thema Wohnsammelgaragen nicht vergessen.&#8221;</p>
<h2>Weitere Projekte in Ottakring</h2>
<p>Folgende Projekte und Maßnahmen werden neben dem <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Thema Parken</a> hervorgehoben und als Erfolg der rot-grünen Zusammenarbeit dargestellt: Die Sanierung und Umgestaltung der Ottakringer Straße, die Ausweitung des Citybike-Netzes im Bezirk, die Einführung einer &#8220;fahrradfreundlichen Straße&#8221;, die Blocksanierung im Gebiet Rosseggergasse, die Erhöhung des Kultur-Budgets und der Umbau des <a href="http://www.vienna.at/wilhelminenspital-in-wien-ottakring-wird-bis-2014-radikal-umgebaut/3409251" target="_blank">Wilhelminenspitals</a>.</p>
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		<item>
		<title>In Wien und Umgebung sind ab sofort Traffic Manager der Asfinag im Einsatz</title>
		<link>http://www.vienna.at/in-wien-und-umgebung-sind-ab-sofort-traffic-manager-der-asfinag-im-einsatz/3547132</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 11:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Montag sind in Wien und Umgebung die "Traffic Manager" der Asfinag im Einsatz. Sie sollen für mehr Verkehrssicherheit und für besseres Vorankommen auf den Autobahnen sorgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Montag sind in Wien und Umgebung die &#8220;Traffic Manager&#8221; der Asfinag im Einsatz. Sie sollen für mehr Verkehrssicherheit und für besseres Vorankommen auf den Autobahnen sorgen.<span id="more-3547132"></span>Die sogenannten &#8220;Traffic Manager&#8221; sollen für mehr Sicherheit, besseres Vorankommen und mehr Kundeninformation am innerstädtischen Autobahnen- und Schnellstraßennetz sorgen. Das Pilotprojekt&#160; der <a href="http://www.asfinag.at/" target="_blank">Asfinag</a> wurde auf ein Jahr angesetzt, immer zwei Einsatzfahrzeuge patrouillieren auf festgesetzten Routen, hieß es in einer Aussendung</p>
<h2>&#160;16 Traffic Manager der Asfinag im Einsatz</h2>
<p>Die insgesamt 16 Mitarbeiter sind in Einsatzfahrzeugen mit LED-Tafeln unterwegs. Darüber können Informationen wie &#8220;Rettungsgasse bilden&#8221; oder Unfall- und Geisterfahrerwarnungen angezeigt werden. Zudem sind die Fahrzeuge mit 360-Grad-Kameras ausgestattet, damit können Livebilder in die Verkehrsmanagement-Zentrale geliefert werden. Das Aufgabengebiet der Verkehrs-Manager umfasst vier Bereiche: das mobile Verkehrs- und das Ereignismanagement, das Verkehrssicherheitsservice sowie das Kunden- und Kontrollservice. (APA)</p>
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		<item>
		<title>Strenge Weißkappler in Wien-Penzing: Strafzettel für Schrägparker in Sackgasse</title>
		<link>http://www.vienna.at/strenge-weisskappler-in-wien-penzing-strafzettel-fuer-schraegparker-in-sackgasse/3544443</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 09:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Außerhalb von einem Parkplatz nicht parallel, sondern schräg zum Fahrbahnrand" sei ein Fahrzeug in der Hamiltongasse geparkt worden. So war es auf dem Strafzettel vermerkt, den Leserreporter Thomas G. am Donnerstag entdeckte. Er gab sich gegenüber VIENNA.AT erstaunt: "Solange diese Gasse besteht - also jahrzehntelang - wird und wurde dort nicht parallel sondern schräg zum Fahrbahnrand geparkt." Anscheinend war ein nicht ortskundiger, aber besonders strenger Weißkappler dort unterwegs gewesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Außerhalb von einem Parkplatz nicht parallel, sondern schräg zum Fahrbahnrand&#8221; sei ein Fahrzeug in der Hamiltongasse geparkt worden. So war es auf dem Strafzettel vermerkt, den Leserreporter Thomas G. am Donnerstag entdeckte. Er gab sich gegenüber VIENNA.AT erstaunt: &#8220;Solange diese Gasse besteht &#8211; also jahrzehntelang &#8211; wird und wurde dort nicht parallel sondern schräg zum Fahrbahnrand geparkt.&#8221; Anscheinend war ein nicht ortskundiger, aber besonders strenger Weißkappler dort unterwegs gewesen.<span id="more-3544443"></span></p>
<p>&#8220;Solange diese Gasse besteht &#8211; also jahrzehntelang &#8211; wird und wurde dort  nicht parallel sondern schräg zum Fahrbahnrand geparkt. Dies  insbesondere da genug Verkehrsfläche zur Verfügung steht und außerdem  die zur Verfügung stehenden Parkmöglichkeiten seit  Autofahrergenerationen unbeanstandet für vier nebeneinander parkende  Fahrzeuge locker gereicht hat und benützt wurde&#8221;, schrieb Leserreporter Thomas G. in seiner E-Mail an VIENNA.AT. Er glaubt, dass die plötzliche Strenge der Weißkappler mit der &#8220;windigen Idee der Ausdehnung der <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parkraumbewirtschaftung&#8221;</a> zusammenhänge. Erst seit Anfang April werde in der Hamiltongasse in <a href="http://www.vienna.at/bezirk/1140" target="_blank">Wien-Penzing</a> &#8220;rigoros abgestraft&#8221; &#8211; das &#8220;Gewohnheitsrecht&#8221; der Anrainer ist &#8220;scheinbar obsolet&#8221;, so G..</p>
<h2>Waren Weißkappler tatsächlich zu streng?</h2>
<p>In §23 der Straßenverkehrsordnung heißt es: &#8220;Der Lenker hat das Fahrzeug zum Halten oder Parken unter Bedachtnahme auf die beste Ausnützung des vorhandenen Platzes so aufzustellen, dass kein Straßenbenützer gefährdet und kein Lenker eines anderen Fahrzeuges am Vorbeifahren oder am Wegfahren gehindert wird. Außerhalb von Parkplätzen ist ein Fahrzeug, sofern sich aus Bodenmarkierungen oder Straßenverkehrszeichen nichts anderes ergibt, zum Halten oder Parken am Rand der Fahrbahn und parallel zum Fahrbahnrand aufzustellen.&#8221; Da in der Hamiltongasse keine Bodenmarkierungen anzeigen, dass es sich um Schrägparkplätze handelt, ist die rechtliche Lage eindeutig: Der Weißkappler war nicht (zu) streng &#8211; vielmehr muss man davon ausgehen, dass seine Kollegen, die vor April für das Gebiet zuständig waren, eher mal ein Auge zugedrückt haben, sofern dort überhaupt kontrolliert wurde.</p>
<p><a href="http://www.vienna.at/werden-sie-leserreporter-fuer-vienna-online/news-20110207-04134044" target="_blank">Wollen auch Sie Leserreporter für VIENNA.AT werden?</a></p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn2.vienna.at/2013/04/leser_ja.jpg"><media:description><![CDATA[In Wien-Penzing werden Falschparker seit April anscheinend vermehrt gestraft.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/werden-sie-leserreporter-fuer-vienna-online/news-20110207-04134044"><![CDATA[Jetzt Leserreporter werden!]]></vmh:media_extension>
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		<title>Experte: Die Liebe zwischen Rot-Grün in Wien ist erkaltet</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 11:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die rot-grüne Stadtregierung in Wien ist seit rund zweieinhalb Jahren im Amt. "Es ist weder das Chaos ausgebrochen noch die Glückseligkeit", zog Politikberater Thomas Hofer am Mittwoch Bilanz. Die Volksbefragung bezeichnet er als "Knieschuss", die der Liebe zwischen den Parteien nicht unbedingt gut getan hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rot-grüne Stadtregierung in Wien ist seit rund zweieinhalb Jahren im Amt. &#8220;Es ist weder das Chaos ausgebrochen noch die Glückseligkeit&#8221;, zog Politikberater Thomas Hofer am Mittwoch Bilanz. Die Volksbefragung bezeichnet er als &#8220;Knieschuss&#8221;, die der Liebe zwischen den Parteien nicht unbedingt gut getan hat.<span id="more-3542464"></span>Für Meinungsforscher Peter Hajek ist es &#8220;eine bis dato sicher umstrittene und viel diskutierte Regierung&#8221;. Dabei erinnerte Hajek an jene Ideen und Vorschläge der Grünen, die in der Vergangenheit für viel Gesprächsstoff sorgten &#8211; von der Schaffung eines Fahrradbeauftragten bis hin zur Ausweitung der <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parkraumbewirtschaftung</a>. &#8220;Es ist spannend, wie die Grünen eigentlich die Themenlandschaft bestimmen&#8221;, verwies Hajek etwa auf das aktuell viel besprochene Thema Wohnen, wo Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou in Wien die Debatte losgetreten hatte. Überhaupt haben die Grünen der Stadtregierung seiner Meinung nach bisher den Stempel aufgedrückt.</p>
<h2>Konflikte bei Rot-Grün</h2>
<p>Im Laufe der Zeit hätten sich <a href="http://www.vienna.at/halbzeit-bei-rot-gruen-in-wien-zusammenarbeit-laut-haeupl-sehr-okay/3515766" target="_blank">zwischen Rot und Grün</a> aber auch sogenannte Konfliktlinien aufgetan, merkte Hofer an &#8211; wobei er ebenfalls das Thema Wohnen als Beispiel heranzog. Auf Vassilakous Vorschlag einer Mietzinsobergrenze hätte das Umfeld des SPÖ-Wohnbaustadtrats Michael Ludwig &#8220;relativ pikiert&#8221; reagiert: &#8220;Da hat man schon gesehen, was passiert, wenn ein Koalitionspartner, in diesem Fall die Grünen, über den eigentlich vereinbarten Themenbereich hinausgrast.&#8221; Auch in Sachen Parkpickerlausweitung habe man gesehen, dass mehr als ein Blatt Papier zwischen die Koalitionspartner passe.</p>
<h2>Die Liebe in Wien ist erkaltet</h2>
<p>Für Hofer ist zur Halbzeit klar: &#8220;Die Liebe ist bis zu einem gewissen Grad erkaltet. Das ist jetzt eine Zweckbeziehung.&#8221; Auch Bürgermeister Michael Häupl gestand unlängst in einem Interview, dass der &#8220;Honeymoon&#8221; vorbei sei. Darunter leidet laut Hofer aber auch der &#8220;gemeinsame Verkauf&#8221; von Projekten, wie etwa unlängst bei der Wiener Volksbefragung zu sehen gewesen sei, deren Ergebnisse Häupl und Vassilakou in getrennten Presseterminen präsentierten.</p>
<h2>Volksbefragung war &#8220;Knieschuss&#8221;</h2>
<p>Apropos <a href="http://www.vienna.at/specials/volksbefragung-wien" target="_blank">Volksbefragung</a>: Für Hajek war das Plebiszit ein Knieschuss, von der Fragestellung her sei dieses &#8220;aufgelegt&#8221; gewesen. Man habe gemerkt, wie SPÖ und Grüne versucht hätten, ihre Kernthemen zu platzieren und sich dafür den Sanctus der Bevölkerung zu holen, unterstrich auch Hofer: die Sozialdemokraten in Sachen Privatisierungsschutz, die Grünen in Sachen Energieprojekte und Bürgerbeteiligung. Beide Fragen gingen mit einem für die Parteien positiven Votum aus. Wobei es hier durchaus einen Widerspruch gebe: Privatisierungsschutz auf der einen Seite, private Beteiligung auf der anderen Seite.</p>
<h2>Grüne profitieren von der Koalition</h2>
<p>Einig sind sich die Experten, wer bisher von der Zusammenarbeit eher profitierte: die Grünen. Sie hätten ihre Regierungsfähigkeit unter Beweis gestellt und Vassilakou mache ihren Job als Stadträtin nicht so schlecht. &#8220;Sie ist sehr präsent, sie setzt viel um&#8221;, lobte Hajek. Ein &#8220;kommunikatives Desaster&#8221; sei jedoch die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung gewesen, so Hofer.</p>
<p>Was die Zukunft anbelangt, so ist Hajek überzeugt: &#8220;Es ist eine stabile Regierung, die nicht den Anschein hat, dass sie es nicht durch die Legislaturperiode schafft.&#8221; Wobei, je näher die nächste Wien-Wahl im Jahr 2015 rückt, umso härter könnte die Gangart werden: &#8220;Da muss es dann zu einer Zuspitzung kommen, auch auf Kosten des Koalitionspartners&#8221;, so Hofer. Eine Zerfleischung werde es nicht geben, &#8220;aber sicherlich viel härtere Fronten.&#8221; Auch die eine oder andere Zurückhaltung, die jetzt noch geübt werde, könnte dann aufgegeben werden. Hajeks Hinweis an die SPÖ in Hinblick auf bevorstehende Wahlen: &#8220;Die Frage ist: Schafft es die Sozialdemokratie für Wien, eine Vision über die nächsten Jahre hinaus zu zeichnen und auch ganz bewusst neue, starke Akzente zu setzen?&#8221; Denn derzeit habe man nämlich eher das Gefühl, die SPÖ sehe sich als Verwalterin der Stadt. Große Würfe gebe es nicht &#8211; zumindest nicht in der politischen Debatte. (APA)</p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn3.vienna.at/2013/04/rotgruen_apa.jpg"><media:description><![CDATA[Die rot-grüne Stadtregierung feiert Halbzeit - Zeit für eine Bilanz.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/halbzeit-bei-rot-gruen-in-wien-offene-projekte-der-stadtregierung/3515782"><![CDATA[Offene Projekte der Stadtregierung]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/halbzeit-bei-rot-gruen-in-wien-die-bisherigen-erfolge-der-stadtregierung/3515779"><![CDATA[Bisherige Erfolge von Rot-Grün]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/halbzeit-bei-rot-gruen-in-wien-zusammenarbeit-laut-haeupl-sehr-okay/3515766"><![CDATA[Häupl: Zusammenarbeit "sehr okay"]]></vmh:media_extension>
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		<title>Maria Vassilakou will Ausweitung der Anrainerparkplätze in Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Zehn Prozent der Parkplätze sind beim Pilotprojekt Anrainerparken in den teilnehmenden Bezirken für Anrainer reserviert. Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou will das Projekt ausweiten und zudem auch noch den Prozentanteil erhöhen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Zehn Prozent der Parkplätze sind beim Pilotprojekt Anrainerparken in den teilnehmenden Bezirken für Anrainer reserviert. Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou will das Projekt ausweiten und zudem auch noch den Prozentanteil erhöhen.<span id="more-3542362"></span>Derzeit gibt es in den Bezirken<a href="http://www.vienna.at/bezirk/1060" target="_blank"> Mariahilf</a>, <a href="http://www.vienna.at/bezirk/1070" target="_blank">Neubau</a> und der <a href="http://www.vienna.at/bezirk/1080" target="_blank">Josefstadt</a> Anrainerparkplätze. Schon bald soll die Regelung auf  weitere Bezirke ausgedehnt und zudem der Prozentanteil erhöht werden,  kündigte die grüne Ressortchefin im Interview an. Die  &#8220;Nachjustierungen&#8221; sollen schon im Sommer umgesetzt werden.</p>
<h2>Mehr Anrainerparkplätze in Wien</h2>
<p>In den vergangenen Monaten haben einige Bezirke (mehr)  <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Anrainerstellplätze</a> gefordert. &#8220;Unter der Voraussetzung, dass ein Bezirk  die Parkraumbewirtschaftung hat und es trotzdem einen gewissen  Parkplatzdruck gibt, wird die Regelung entsprechend ausgeweitet&#8221;,  versicherte Vassilakou. Zuletzt hatte es geheißen, um die  Zehn-Prozent-Marke zu überschreiten, brauche es das Okay des Bundes.  Doch auch auf Landesebene gebe es Möglichkeiten, wiewohl man aufpassen  müsse, den Bogen nicht zu überspannen, &#8220;sonst könnte die gesamte  Regelung aufgehoben werden&#8221;, so die Ressortchefin. Von ihr gebe es  jedenfalls &#8220;grünes Licht, dass man das großzügiger auslegt&#8221;.</p>
<h2>Konzept für Mariahilfer Straße steht</h2>
<p>Wenig  Details gibt es indes weiterhin zur geplanten <a href="http://www.vienna.at/1060/mariahilfer-strasse-neu-hick-hack-zwischen-gruenen-und-opposition/3538724" target="_blank">Befragung über die  Mariahilfer Straße Neu</a>. Sie soll im Herbst nach einer &#8220;monatelangen&#8221;  Testphase des neuen Verkehrskonzepts, das ab Sommer erprobt wird, über  die Bühne gehen und alle Bewohner des sechsten und siebenten Bezirks  einbinden. Was wann wie gefragt wird, ist noch offen. Es dürfte  jedenfalls auf mehrere Fragen hinauslaufen. &#8220;Es greift zu kurz, nur von  einer Ja/Nein-Frage auszugehen&#8221;, so Vassilakou: &#8220;Es wird Ja/Nein-Fragen  geben, es wird darüber hinaus aber auch die Möglichkeit geben,  detailliertes Feedback zu geben. Man wird gefragt sowohl zu den  Veränderungen in der eigenen Umgebung als auch in Zusammenhang mit dem  Gesamtprojekt.&#8221;</p>
<h2>Keine Änderungen in Sachen MaHü?</h2>
<p>Dass die Bürger den Verkehrsberuhigungsplan  generell noch kippen könnten, glaubt die Verkehrsstadträtin nicht: &#8220;Ich  gehe davon aus, dass eine gute Mehrheit zufrieden sein wird mit dem  Projekt.&#8221; Außerdem gebe es hauptsächlich Änderungswünsche bei den  Detailmaßnahmen innerhalb der Grätzel &#8211; also etwa Einbahnumdrehungen  oder Abbiegeverbote. Hinsichtlich der geplanten Abschnitte auf der  &#8220;Mahü&#8221; selbst ließen die Rückmeldungen indes &#8220;in keiner Art und Weise&#8221;  darauf schließen, dass es Wünsche gäbe, diese noch zu ändern. Sprich:  Fußgängerzone und Begegnungszonen bleiben wohl so, wie sie bisher vorgesehen  waren.</p>
<h2>In Sachen Fahrradstraßen aktiv werden</h2>
<p>Beim Thema Radfahren vermisst Vassilakou Tatendrang seitens  der Bezirkschefs. Sie fordert die Vorsteher auf, in Sachen  Fahrradstraßen &#8211; sie müssen vom Bezirk beantragt werden &#8211; &#8220;endlich&#8221;  aktiv zu werden. Auf diesen dank neuer Straßenverkehrsordnung nun  möglichen Routen haben Radler und Fußgänger Vorrang. Der Autoverkehr ist  nur ausnahmsweise erlaubt. &#8220;Mein Appell lässt sich mit einem Wort  zusammenfassen: Bewegung.&#8221; Denn sie könne nicht behaupten, &#8220;dass sie mir  die Türe einrennen, damit wir möglichst viele Radstraßen oder  Begegnungszonen zu schaffen&#8221;. Was die Aufhebung der Benützungspflicht  angeht, würden derzeit alle Radwege geprüft. &#8220;Unser Ziel ist es, alles  freizugeben, wo es keine Sicherheitsbedenken gibt&#8221;, betonte die  Verkehrsstadträtin. (APA)</p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.vienna.at/2013/04/vassilakou_apa.jpg"><media:description><![CDATA[Das Projekt Anrainerparkplätze soll in Wien ausgeweitet werden.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/anrainerparken-in-mariahilf-neubau-und-wien-josefstadt-startet/3290071"><![CDATA[Anrainerparken gestartet]]></vmh:media_extension>
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		<title>Wohnen am Wiener Hauptbahnhof: Keine Parkplätze vor der Haustür</title>
		<link>http://www.vienna.at/wohnen-am-wiener-hauptbahnhof-keine-parkplaetze-vor-der-haustuer/3537499</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 06:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Gut angebunden sind die Wohnungen, die rund um den neuen Wiener Hauptbahnhof entstehen, tatsächlich. Zumindest was den öffentlichen Verkehr betrifft. Autos sollen dort eher eine untergeordnete Rolle spielen und Parkplätze auf der Straße wird es keine geben, so Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Gut angebunden sind die Wohnungen, die rund um den neuen Wiener Hauptbahnhof entstehen, tatsächlich. Zumindest was den öffentlichen Verkehr betrifft. Autos sollen dort eher eine untergeordnete Rolle spielen und Parkplätze auf der Straße wird es keine geben, so Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou.<span id="more-3537499"></span>In Immobilienannoncen lässt das Attribut  &#8220;verkehrsgünstig&#8221; eher nichts Gutes erahnen &#8211; sondern viel befahrene  Straßen. Für jene Wohnungen, die am Gelände des künftigen Hauptbahnhofs  entstehen, gilt dies jedoch nicht. Gut angebunden ist das Areal  tatsächlich, nämlich durch den größten Bahnhof des Landes. Autos bleiben  aus dem Gebiet hingegen Großteils ausgesperrt.</p>
<p>Vorgestellt wurde am Donnerstag der Plan für das Gebiet, das an den  Helmut-Zilk-Park angrenzt und das gemeinsam mit der ÖBB entwickelt  wird. Auf anderen Flächen wird zum Teil bereits gebaut. Östlich des  Parks, der ab heuer errichtet wird, befinden sich vorerst jedoch nur  Baustellenflächen. Ab wann sich das Bild des elf Hektar großen  Brachlandes ändert, ist jedoch schon fixiert: Ab 2016 wird hier ein  Stadtteil mit Wohnraum für rund 3.500 Personen entstehen.</p>
<h2>Wohnungen rund um den Hauptbahnhof</h2>
<p>&#8220;Es wird  ein innerstädtisches Quartier werden, in dem die Menschen gerne leben  wollen: mit Platz zum Flanieren, Spielen, mit Begegnungsmöglichkeiten  und bester Infrastruktur, besonders was Bildung, Nahversorgung oder  Mobilität betrifft. Es gibt viele neue Ansätze, die wir hier verfolgen,  um Innovation und soziale Durchmischung zu fördern. Unter anderem werden  auch Baugruppen eingeladen, um sich ihren eigenen Wohnraum zu  errichten&#8221;, erklärte Vassilakou.</p>
<p>Das Viertel und die Gebäude  orientieren sich an den Qualitäten gründerzeitlicher Stadtteile &#8211; wozu  unter anderem eine kleinteilige Parzellierung der Grundstücke beitragen  soll. Auch &#8220;nutzungsoffene Strukturen&#8221; sind geplant. Sie sollen im  Hinblick auf zukünftige, veränderte Ansprüche flexibel bleiben, wie es  hieß. Die Widmung soll auch Häuser mit größeren Raumhöhen ermöglichen. Das  Entstehen einer belebten Erdgeschoßzone ist überhaupt von &#8220;höchster  Bedeutung&#8221;, wie betont wurde. An stadtplanerisch wichtigen Punkten  werden Grundstücke an Bauträger vergeben, im neuen Hauptbahnhof-Viertel  sollen aber auch Baugruppen zum Zug kommen. Interessierte können sich  dabei zusammenschließen und selbst eigenen Wohnraum schaffen.</p>
<h2>Keine Parkplätze auf der Straße</h2>
<p>Die  innerstädtische Lage erlaubt laut Vassilakou auch ein innovatives  Mobilitätskonzept mit optimaler Anbindung an den öffentlichen Verkehr,  attraktiven Fußgängerrouten und zentralen Quartiersgaragen. Zwischen den  Gebäuden sind Freiräume mit unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten  geplant. Nur für Autos soll &#8211; abgesehen von den Garagen &#8211; der Bereich tabu sein und <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parkplätze</a> auf der Straße wird es kaum geben. Eine Promenade ist geplant, allerdings in  verkehrsberuhigter Form.</p>
<p>&#8220;Es entsteht ein lebenswertes  Stadtviertel, das vom Individualverkehr weitgehend durchfahrtsfrei ist&#8221;,  betonte Herbert Logar, Geschäftsführer der ÖBB Immobilienmanagement  GmbH: &#8220;Gemeinsam mit der Stadt Wien,  den Planern und allen weiteren Beteiligten sind wir mit dem  kooperativen Verfahren einen ganz neuen Weg in der Stadtentwicklung  gegangen. Das erstellte städtebauliche Leitbild und der kooperative  Masterplan sind die beste Grundlage, auf der wir nun einen lebendigen  Stadtteil mit hoher Wohn- und Lebensqualität schaffen.&#8221; Der neue  Stadtteil entsteht dort, wo einst die Züge der ÖBB rollten. Die Bahn  benötigt die Flächen nach dem Abriss des alten Südbahnhofs nicht mehr.  Der Nachfolger der Station, der <a href="http://www.vienna.at/hauptbahnhof-wien-die-probleme-des-grossprojektes/3400360" target="_blank">Hauptbahnhof</a>, wird derzeit gebaut &#8211; und  ist sogar schon im Teilbetrieb. (APA)</p>
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	</item>
		<item>
		<title>TomTom Stau-Index: Wien liegt auf Platz 19 im europäischen Vergleich</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 10:41:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Moskau ist laut TomTom-Stau-Index die Welt-Stau-Hauptstadt. Gemessen wird darin jährlich die Verkehrsbelastung in 161 Städten auf fünf Kontinenten. Wien belegt im europäischen Vergleich Platz 19 (von 59).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moskau ist laut TomTom-Stau-Index die Welt-Stau-Hauptstadt. Gemessen wird darin jährlich die Verkehrsbelastung in 161 Städten auf fünf Kontinenten. Wien belegt im europäischen Vergleich Platz 19 (von 59).<span id="more-3536838"></span>Wien belegt im <a href="http://www.tomtom.com/en_gb/congestionindex/" target="_blank">Stau-Index</a> im europäischen Vergleich den 19. Platz unter 59 Städten. Im Durchschnitt verlängern Stau und Verkehr die Fahrtzeit in Wien um 25%. Statt 60 Minuten dauert die Fahrt verkehrsbedingt 75 Minuten. Während der Rushhour müssen sich Autofahrer sogar noch länger gedulden: Bei einer Stunde Fahrtzeit im Berufsverkehr beträgt der Zeitverlust durch Stau und Verkehrsbehinderungen 27 Minuten. Pendler, die jeden Tag 30 Minuten in die Arbeit mit dem Auto unterwegs sind, verlieren so 71 Stunden auf ein Jahr gerechnet.</p>
<p>Verglichen mit der Welt-Stau-Hauptstadt Moskau verlieren Autofahrer in Wien aber noch wenig Zeit im Straßenverkehr: Im Durchschnitt ist die Fahrtzeit in Moskau verkehrsbedingt um 66% länger. In der morgendlichen Rushhour beträgt die Verzögerung dort sogar 106%.</p>
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		<title>Parkpickerlausweitung: FPÖ fordert rückwirkende Abstimmung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 06:27:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Nach der Volksbefragung sollte es in jenen Bezirken, in denen im Herbst 2012 das Parkpickerl eingeführt wurde, eine "rückwirkende" Abstimmung durchgeführt werden, findet die FPÖ.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Nach der Volksbefragung sollte es in jenen Bezirken, in denen im Herbst 2012 das Parkpickerl eingeführt wurde, eine &#8220;rückwirkende&#8221; Abstimmung durchgeführt werden, findet die FPÖ.<span id="more-3528911"></span> Auch nach der <a href="http://www.vienna.at/specials/volksbefragung-wien" target="_blank">Volksbefragung</a>, bei der entschieden wurde, dass die Bezirke in Sachen Parkpickerl entscheiden, geht die Diskussion zum Thema <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parken in Wien</a> weiter. Nach dem Vorbild der Befragungen in Hietzing und Währing &#8211; in beiden Fällen entschieden sich die Anrainer gegen die Einführung des Parkpickerls &#8211; will die FPÖ nun auch in den Bezirken Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring und Hernals Befragungen durchführen. &#8220;Rückwirkend&#8221;, wie es heißt.</p>
<h2>Kritik an der neuen Infrastrukturabgabe</h2>
<p>Wenn es möglich sei, dass durch die geplante <a href="http://www.vienna.at/infrastrukturabgabe-in-wien-geplant-auch-fuer-grundflaeche-soll-gezahlt-werden/3521924" target="_blank">Infrastrukturabgabe</a> &#8220;fleißigen Häuselbauern 100 Millionen Euro aus der Tasche&#8221; gezogen werden, so die FPÖ, dann sollte es auch möglich sein, im Nachhinein über die Parkpickerlausweitung abzustimmen. Diese Abgabe soll rückwirkend eingeführt werden. In den genannten Bezirken herrsche nach der Ausweitung der Kurzparkzonen im Oktober 2012&#160; &#8220;massive Unzufriedenheit über die Geldbeschaffungsaktion der Stadtregierung&#8221;, meint FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik. Seine Partei werde in der nächsten Gemeinderatssitzung erneut einen Antrag auf bezirksweite Befragungen einbringen, kündigte er an.</p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.vienna.at/2013/03/parkpickerl_apa.jpg"><media:description><![CDATA["Rückwirkend" möchte die FPÖ über das Parkpickerl in den Bezirken 12, 14, 15, 16 und 17 abstimmen lassen.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/infrastrukturabgabe-in-wien-geplant-auch-fuer-grundflaeche-soll-gezahlt-werden/3521924"><![CDATA[Infos zur Infrastrukturabgabe]]></vmh:media_extension>
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		<title>Mobilitätswandel in Wien: Das Auto verliert an Bedeutung</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 14:17:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Untersuchung des VCÖs zeigt, wie sich die Mobilität in Wien verändert hat: Mittlerweile sind die Öffis die wichtigsten Verkehrsmittel. Das Auto verliert an Bedeutung und immer mehr Wege werden zu Fuß zurückgelegt. Zudem hat sich in elf von 23 Bezirken trotz Bevölkerungswachstums die Anzahl der Autos verringert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Untersuchung des VCÖs zeigt, wie sich die Mobilität in Wien verändert hat: Mittlerweile sind die Öffis die wichtigsten Verkehrsmittel. Das Auto verliert an Bedeutung und immer mehr Wege werden zu Fuß zurückgelegt. Zudem hat sich in elf von 23 Bezirken trotz Bevölkerungswachstums die Anzahl der Autos verringert. <span id="more-3526013"></span>Im Jahr 2000 legte die Wiener Bevölkerung noch 37 Prozent ihrer  Wege mit dem Pkw zurück, 2012 waren es nur mehr 27 Prozent. Immer  mehr Wienerinnen und Wiener entscheiden sich, ohne eigenes Auto zu  leben. 41 Prozent der Wiener Haushalte haben kein Auto. &#8220;Die Wienerinnen und Wiener haben ihr  Mobilitätsverhalten verändert. Der Platz zwischen den Verkehrsmitteln  ist diesen Änderungen folgend fairer zu verteilen. Dazu gehören eigene,  baulich getrennte Gleiskörper für die Straßenbahn, eine grüne Welle für  die Bim und der Bau weiterer Straßenbahnlinien&#8221;, betont Christian Gratzer vom <a href="http://www.vcoe.at/" target="_blank">VCÖ</a>. Das veränderte Mobilitätsverhalten hat Wiens Klima- und Energiebilanz verbessert.</p>
<h2>Öffis sind wichtigstes Verkehrsmittel in Wien</h2>
<p>Die  Öffis sind das wichtigste Verkehrsmittel in Wien. Im Jahr 2006 wurden das erste Mal mehr Alltagswege mit den Öffis  zurückgelegt als mit dem Auto. 2012 sind die Wienerinnen und  Wiener fast um die Hälfte mehr Wege mit Öffis gefahren als mit dem Auto.  Bim, U-Bahn und S-Bahn sind die effizientesten Fahrzeuge. Durch eine Straßenbahnfahrt können bis zu 150 Autofahrten ersetzt werden, so die Rechnung des Verkehrsclubs. Aber auch das Laufen steht ganz hoch im Kurs: 2012 wurden in Wien erstmals mehr Wege zu Fuß zurückgelegt als mit dem Auto.</p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn2.vienna.at/2013/03/auto_apa.jpg"><media:description><![CDATA[In Wien ist das Auto nicht mehr das wichtigste Verkehrsmittel.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/wiener-linien-verzeichneten-2012-einen-neuen-fahrgastrekord/3466658"><![CDATA[Fahrgastrekord der Öffis]]></vmh:media_extension>
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		<title>Parksheriff in Wien-Brigittenau von Fahrzeugbesitzer attackiert</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 11:13:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weil er einen Parksheriff bedroht und attackiert hatte, wurde ein 38-Jähriger am Donnerstag festgenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil er einen Parksheriff bedroht und attackiert hatte, wurde ein 38-Jähriger am Donnerstag festgenommen.<span id="more-3525712"></span>In der Adolf-Gstöttner-Gasse im <a href="http://www.vienna.at/bezirk/1200" target="_blank">20. Bezirk</a> hatte ein 36-jähriger Magistratasngestellter kurz vor 17 Uhr ein Strafmandat ausgestellt. Der Fahrzeugbesitzer (38) hatte ihn daraufhin gegen ein geparktes Fahrzeug gestoßen. Der 36-Jährige blieb unverletzt, meldete den Vorfall jedoch er Polizei. Als die Polizisten den Sachverhalt vor Ort klären wollten, kam der Mann zu seinem Fahrzeug zurück und begann den <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parksheriff</a> verbal zu bedrohen. Der 38-Jährige wurde wegen gefährlicher Drohung und Widerstand gegen die Staatsgewalt festgenommen.</p>
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		<title>Halbzeit bei Rot-Grün in Wien: Offene Projekte der Stadtregierung</title>
		<link>http://www.vienna.at/halbzeit-bei-rot-gruen-in-wien-offene-projekte-der-stadtregierung/3515782</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 07:42:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund zweieinhalb Jahren Rot-Grün in Wien. Einige angekündigte Projekte der Stadtregierung sind noch ausständig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund zweieinhalb Jahren Rot-Grün in Wien. Einige angekündigte Projekte der Stadtregierung sind noch ausständig.<span id="more-3515782"></span></p>
<p>Öffi-Tarifreform, höhere  Kinder-Mindestsicherung, NS-Deserteursdenkmal oder Aufwertung des  Kontrollamts &#8211; die Wiener Stadtregierung hat einige Projekte umgesetzt. Auf Wahlrechtsreform, Kinder-Aktivcard oder einen Standort für  das Wien Museum Neu heißt es indes weiterhin warten. Zur größten koalitionären Baustelle geriet das Parkpickerl.</p>
<h2>Baustelle Parkpickerl</h2>
<p>Zum Aufreger Nummer eins avancierte indes das Thema <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parkpickerl </a>bzw.    dessen angestrebte (und mittlerweile in fünf Bezirken erfolgte)    Ausweitung, was nicht zuletzt einer ziemlich verunglückten    Kommunikationsstrategie und dem Widerstand auch einiger SPÖ-Bezirke    geschuldet war. Vor allem die bis dahin in der Versenkung geglaubte ÖVP    nutzte dies zur eigenen Widerauferstehung und setzte dank 150.000    Bürgerunterschriften pro Volksbefragung die Stadtregierung derart unter    Druck, dass diese schließlich eine eigene, eben abgehaltene    Volksbefragung aus dem Hut zauberte &#8211; wobei formale und inhaltliche    Patzer für Häme sorgten. Alles bleibt wie es ist, also in    Bezirkshand.</p>
<p>Vassilakou zeigte sich daraufhin einigermaßen resigniert.    Sie rechne bis 2015 mit keiner weiteren Ausweitung mehr.  Die  Causa  Pickerl hatte über Umwege auch personelle Auswirkungen. Der    langjährige SPÖ-Verkehrssprecher Karlheinz Hora warf das Handtuch und    wechselt demnächst als Bezirksvorsteher in die Leopoldstadt &#8211; offiziell    freilich &#8220;aus persönlichen Gründen&#8221;. Seine Agenden teilten die Roten   auf  drei Personen auf.</p>
<h2>Pleiten und Pannen beim Stadthallenbad</h2>
<p>Eine der wohl größten Pannen der Wiener Stadtregierung ist die millionenschwere  Renovierung des  tröpfelnden (angeblich wegen Fehler  bei Generalplanung  und ausführenden Firmen)  <a href="http://www.vienna.at/herabfallende-fliesen-im-wiener-stadthallenbad/3262176" target="_blank">Stadthallenbads </a>-&#160; Die Sachverständigen haben  monatelang Beweise   gesichert, ein Bericht ist nach wie vor ausständig.  Ob der von der  Stadt  angestrebte Wiedereröffnung bis Ende des Jahres  hält, ist  fraglich.</p>
<p>Ausständig der Rot-Grünen Pläne ist auch die ursprünglich für Herbst 2011  angekündigte  und dann aus Budgetgründen auf Eis gelegte  Kinder-Aktivcard, die  jungen Wienern kostenlosen  Zutritt zu  Musikstunden, Sportvereinen oder Sprachkursen ermöglichen  soll. Ein neues Prostitutionsgesetz wurde realisiert, der Wunsch der Grünen für Ausnahmebereiche &#8211; sogenannte Erlaubniszonen -, scheiteten am Widerstand roter Bezirke.</p>
<h2>Weitere Baustellen der Rot-Grünen Stadtregierung</h2>
<p>Wenig entschlussfreudig zeigt man sich auch in Sachen Wien-Museum   neu.  Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (S) schiebt eine    Standortentscheidung seit Monaten auf. Dabei sind seit geraumer Zeit    lediglich noch ein Ausbau am Karlsplatz oder ein kompletter Neubau am    Hauptbahnhofareal im Rennen. Kein großes Geheimnis ist, dass der    Ressortchef sich eher für das Bahnhofsgelände erwärmen kann, die Grünen    indes den Karlsplatz favorisieren. Vom paktierten Ziel, den Radleranteil bis  2015 auf rund zehn  Prozent   zu verdoppeln, ist man allerdings noch weit  entfernt. Ende 2012  betrug   dieser gut sechs Prozent.</p>
<p>Große Baustelle ist aber  weiterhin die <a href="http://www.vienna.at/weitere-verhandlungen-bei-wiener-wahlrechtsreform/3333113" target="_blank">Wahlrechtsreform</a>, die   ursprünglich bis Ende des Vorjahres  umgesetzt sein sollte. Reibereien   gibt es nach wie vor in Sachen  künftige Mandatsverteilung. Die Grünen   wollen die mehrheitsfördernde  Komponente möglichst abschaffen, die SPÖ   als bisherige Profiteurin legt  sich hier freilich quer. Nun soll es  bis  Sommer eine Einigung geben.</p>
<p>(Red./APA)</p>
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		<title>Parkpickerlausweitung nach der Wiener Volksbefragung kein Thema mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:48:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Parkraumbewirtschaftung in Wien wird nicht zentralisiert. Im Rahmen der Volksbefragung haben die Wiener entschieden, dass jeder Bezirk selber darüber entscheiden darf, ob ein Parkpickerl eingeführt werden soll. Erst kürzlich haben sich die Bürger von Hietzing und Währing in gesonderten Abstimmungen gegen ein Pickerl entschieden. Nach den Ergebnissen der Volksbefragung wurde aber erneut Kritik an der Fragestellung zum Thema Parken geäußert. "Die Wiener Volksbefragung ist vorbei. Und es ist nichts entschieden", heißt es etwa vom ÖAMTC. Für Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou ist das Thema Parkpickerlausweitung damit erledigt, sagte sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Parkraumbewirtschaftung in Wien wird nicht zentralisiert. Im Rahmen der Volksbefragung haben die Wiener entschieden, dass jeder Bezirk selber darüber entscheiden darf, ob ein Parkpickerl eingeführt werden soll. Erst kürzlich haben sich die Bürger von Hietzing und Währing in gesonderten Abstimmungen gegen ein Pickerl entschieden. Nach den Ergebnissen der Volksbefragung wurde aber erneut Kritik an der Fragestellung zum Thema Parken geäußert. &#8220;Die Wiener Volksbefragung ist vorbei. Und es ist nichts entschieden&#8221;, heißt es etwa vom ÖAMTC. Für Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou ist das Thema Parkpickerlausweitung damit erledigt, sagte sie.<span id="more-3515253"></span>Auf die Frage “Wie soll die Parkplatzsituation und Lebensqualität für  Bezirksbewohner/innen verbessert werden? A) Es sollen für jeden Wiener  Bezirk Parkraumregelungen eingeführt werden oder B) Es soll Lösungen für  einzelne Bezirke geben (mit Berücksichtigung der Interessen der  Nachbarbezirke” stimmten 37,48 Prozent (98.935 Stimmen) für “A” und  62,52 Prozent (165.004 Stimmen) für “B”. Das <a href="http://www.vienna.at/wien-wills-wissen-das-sind-die-ergebnisse-der-volksbefragung-in-wien/3514976" target="_blank">Ergebnis der Volksbefragung</a> ist eindeutig, trotzdem steht noch immer die Frage nach der reformierung der Parkraumbewirtschaftung im Raum. Bei einer Pressekonferenz am Dienstag versicherte Bürgermeister Michael Häupl, dass die Expertenkommission sich weiter mit dem Thema <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parkpickerl</a> auseinander setze. Für Verkehrsstadträtin und Vize-Bürgermeisterin Maria Vassilakou ist das Thema Parkpickerlausweitung hingegen &#8220;erledigt&#8221;, wie sie in einer eigenen Pressekonferenz mitteilte.</p>
<h2>Parkpickerlausweitung für Maria Vassilakou erledigt</h2>
<p>Infolge der Bürgerentscheidung, die  Parkraumbewirtschaftung anders als von ihr gewünscht in Bezirkshand zu  lassen, werde es in dieser Legislaturperiode wohl keine weitere  Ausweitung der Pickerlzonen mehr geben, verkündete Maria Vassilakou am Dienstag. Allerdings  will die Ressortchefin bis Sommer einen Vorschlag für ein neues  Tarifsystem zur Abstimmung im Gemeinderat vorlegen.Es sei keine Niederlage ihrer Politik, dass die Mehrheit der Wiener  gegen eine Zentralisierung beim Thema Abstellgebühren votiert haben,  versicherte Vassilakou. Auch von der vergleichsweise hohen Anzahl an  ungültigen Stimmen bei dieser Frage zeigte sie sich ungerührt. Ihre  Interpretation: Dem <a href="http://www.vienna.at/spoe-findet-boykottaufrufe-bei-wiener-volksbefragung-geschmacklos/3500232" target="_blank">Boykottaufruf</a> von ÖVP und FPÖ sei hier kaum Folge  geleistet worden. Man könne daraus nicht ableiten, dass die  Fragestellung unverständlich gewesen sei. Mit der Entscheidung sei  jedenfalls der in der Vergangenheit an sie gerichtete Vorwurf, das  jetzige Modell sei ein Fleckerlteppich, obsolet. Die  Ausweitungsbestrebungen selbst sind für Vassilakou offenbar damit so gut  wie erledigt. Zwar können Bezirke noch bis Jahresende die Einführung  des Pickerls beantragen, &#8220;aber ich rechne nicht damit, dass sich noch  ein weiterer Bezirk dafür entscheiden wird&#8221;, zeigte sie sich  einigermaßen resigniert.</p>
<h2>Parken bleibt trotzdem wichtiges Thema</h2>
<p>Ganz ist die Causa aber nicht vom Tisch.  Denn immerhin liegen seit Monaten Vorschläge einer Expertenkommission  für ein neues Bewirtschaftungsmodell &#8211; etwa mit einem Zonentarifmodell &#8211;  in der Schublade. Vassilakou will den noch ausstehenden Endbericht  abwarten und darauf aufbauend bis Sommer einen Vorschlag präsentieren.  Dieser soll dann im Gemeinderat zur Abstimmung vorgelegt werden und,  falls es eine Mehrheit dafür gibt, in den bereits bewirtschafteten  Bezirken bzw. Bezirksteilen umgesetzt werden. Falls sich aufgrund des  geänderten Systems doch noch ein Bezirk für die Einführung von  Parkgebühren entscheide, könne er diese bis Ende 2013 beantragen:  &#8220;Danach wird es in dieser Legislaturperiode nicht mehr möglich sein.&#8221;</p>
<h2>Vom Ergebnis nicht überrascht</h2>
<p>Das  Ergebnis der Parkpickerlfrage habe sie &#8220;nicht weiter überrascht&#8221;, so  die Stadträtin. Wobei die Tatsache, dass vor allem in den  Flächenbezirken die Zentralisierung abgelehnt wurde, insofern &#8220;mit  Schmunzeln&#8221; zu betrachten sei, als dort sowieso keine  Parkraumbewirtschaftung vorgesehen gewesen wäre. Dies hatte Vassilakou  übrigens im Vorfeld der Volksbefragung, als sie für Antwortvariante A  geworben hatte, nicht erwähnt.</p>
<p>Erfreut zeigte sich Vassilakou über  die Zustimmung zum Ausbau von Öko-Energieprojekten. Sie habe die  zuständige Magistratsabteilung 20 bereits damit beauftragt, in den  nächsten Wochen konkrete Vorschläge nach dem Vorbild der  Bürgersolarkraftwerke auszuarbeiten. Überrascht habe sie die deutliche  Ablehnung der Olympia-Bewerbung. David Ellensohn, Klubchef der Wiener  Grünen, ergänzte, mit dem breiten &#8220;Ja&#8221; zum Privatisierungsschutz seien  Forderungen nach einer &#8220;Verscherbelung&#8221; öffentlicher Bereiche nun  hoffentlich vom Tisch. (APA/ Red.)</p>
]]></content:encoded>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn2.vienna.at/2013/03/strassenaufsicht_apa.jpg"><media:description><![CDATA[Die Wiener sprachen sich in der Volksbefragung dafür aus, dass die Bezirke künftig entscheiden sollen.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/wiener-volksbefragung-kritik-der-opposition-an-parkpickerl-frage/3438933"><![CDATA[Kritik an der Parkpickerl-Frage]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/wiener-parkpickerl-spoe-gegen-entmachtung-der-bezirke/3499054"><![CDATA[SPÖ gegen Entmachtung der Bezirke]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/wien-wills-wissen-das-sind-die-ergebnisse-der-volksbefragung-in-wien/3514976"><![CDATA[Ergebnis der Volksbefragung]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/oevp-busek-spricht-von-pflanzerei-bei-der-wiener-volksbefragung/3515256"><![CDATA[ÖVP spricht von Pflanzerei]]></vmh:media_extension>
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<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/erste-reaktionen-zum-olympia-nein-bei-der-wiener-volksbefragung/3515079"><![CDATA[Erste Reaktionen zum Olympia-Nein]]></vmh:media_extension>
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		<title>Wien will&#8217;s wissen: Das sind die Ergebnisse der Volksbefragung in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwar nicht soviele Wiener wie erhofft, aber dennoch einige haben abgestimmt und ihre Meinung zur Parksituation, Olympia, Privatisierung und erneuerbare Energieprojekte geäußert. Nun wurden die Ergebnisse der Wiener Volksbefragung mitgeteilt. Die Wahlbeteiligung lag bei 29,46 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar nicht soviele Wiener wie erhofft, aber dennoch einige haben abgestimmt und ihre Meinung zur Parksituation, Olympia, Privatisierung und erneuerbare Energieprojekte geäußert. Nun wurden die Ergebnisse der Wiener Volksbefragung mitgeteilt. Die Wahlbeteiligung lag bei 29,46 Prozent.<span id="more-3514976"></span></p>
<p>Der Wiener Bürgermeister, Michael Häupl, hat am Dienstag, den 12. März die Ergebnisse der <a href="http://www.vienna.at/specials/volksbefragung-wien" target="_blank">Wiener Volksbefragung</a> mitgeteilt. Der Traum von Olympia in Wien ist ausgeträumt: Die Wiener  haben sich bei der Volksbefragung mit klarer Mehrheit gegen eine  Bewerbung der Stadt um die Austragung der Olympischen Spiele 2028 (71,94 Prozent für  &#8220;Nein&#8221;), für einen Privatisierungsschutz (86,96 Prozent für &#8220;Ja&#8221;) und&#160; Öko-Projekte (66,06 Prozent für &#8220;Ja&#8221;) ausgesprochen.</p>
<p>In Sachen Parkpickerl wünschen sich die Wiener, dass jeder Bezirk eigene Entscheidungsgewalt hat (62,52 Prozent).</p>
<h2>Die Ergebnisse der Wiener Volksbefragung</h2>
<ul>
<li>
<h3>&#8220;Nein&#8221; zu Olympia-Bewerbung</h3>
</li>
</ul>
<p>Die  deutliche Ablehnung zu Olympia ist insofern bemerkenswert, als  Häupl selbst im Vorfeld des Plebiszits die Werbetrommel für Olympia  gerührt hatte &#8211; etwa in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem  Präsidenten des Österreichischen Olympischen Komitees, Karl Stoss. Auch  der grüne Klubchef David Ellensohn hatte sich für eine Bewerbung  starkgemacht. 71,94 Prozent (212.672 Stimmen) votierten dagegen,  lediglich 28,06  Prozent (82.940 Stimmen) konnten sich für das  Großspektakel erwärmen.  Das geht aus dem vorläufigen Endergebnis des  Plebiszits hervor, das  Bürgermeister Michael Häupl (S) und die für  Wahlen zuständige  Stadträtin Sandra Frauenberger (S) am Dienstag  präsentiert haben.</p>
<p>Auf die Frage &#8220;Soll sich die Stadt um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2028 bemühen&#8221;, stimmten 28,06 Prozent (82.940 Stimmen) für &#8220;Ja&#8221; und 71,94 Prozent (212.672 Stimmen) für &#8220;Nein&#8221;.</p>
<ul>
<li>
<h3>Wiener für Privatisierungsschutz&#160;</h3>
</li>
</ul>
<p>Die Wiener haben sich klar für den Privatisierungsschutz öffentlicher Dienstleistungen und Betriebe (86,96 Prozent für Ja) ausgesprochen.</p>
<p>Auf die Frage &#8220;Die kommunalen Betriebe bieten der Wiener  Bevölkerung wichtige Dienstleistungen. Zum Beispiel Wasser, Kanal,  Müllabfuhr, Energie, Spitäler, Gemeindewohnbauten und öffentliche  Verkehrsmittel. Sind Sie dafür, dass diese Betriebe vor einer  Privatisierung geschützt werden?&#8221; stimmten 86,96 Prozent (258.758 Stimmen) für &#8220;Ja&#8221; und 13,04 Prozent (38.787 Stimmen) für &#8220;Nein&#8221;.</p>
<ul>
<li>
<h3>&#8220;Ja&#8221; zu Öko-Projekten</h3>
</li>
</ul>
<p>Bei der Volksbefragung in Wien zeichnete sich auch ein &#8220;Ja&#8221; für den Ausbau alternativer Energieprojekte mit finanzieller Bürgerbeteiligung (66,06 Prozent für Ja) ab.</p>
<p>Auf die Frage &#8220;Soll die Stadt nach dem Beispiel der Bürger/innen-Solarkraftwerke  weitere erneuerbare Energieprojekte entwickeln, die mit finanzieller  Beteiligung der Bürger/innen realisiert werden&#8221; stimmten 66,06 Prozent (185.417 Stimmen) für &#8220;Ja&#8221; und 33,94 Prozent (95.270 Stimmen) für &#8220;Nein&#8221;.</p>
<ul>
<li>
<h3>Variante B beim Parkpickerl</h3>
</li>
</ul>
<p>Bei der Parkpickerl-Frage votierten die Bürger überwiegend für Variante B (62,52 Prozent). Damit bleibt die Entscheidungsgewalt in Sachen <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parkraumbewirtschaftung </a>bei den Bezirken.</p>
<p>Auf die Frage &#8220;Wie soll die Parkplatzsituation und Lebensqualität für Bezirksbewohner/innen verbessert werden? A) Es sollen für jeden Wiener Bezirk Parkraumregelungen eingeführt werden oder B) Es soll Lösungen für einzelne Bezirke geben (mit Berücksichtigung der Interessen der Nachbarbezirke&#8221; stimmten 37,48 Prozent (98.935 Stimmen) für &#8220;A&#8221; und 62,52 Prozent (165.004 Stimmen) für &#8220;B&#8221;.</p>
<h2>Wahlbeteiligung lag bei 29,46 Prozent</h2>
<p>Das Ergebnis der Wiener Volksbefragung ist demnach fix. Es wurden bereits alle persönlich abgegebenen  Stimmzettel sowie die bisher eingetroffenen Briefstimmen und somit bereits 337.834 abgegebene Stimmen ausgezählt, was einer  Wahlbeteiligung von 29,46 Prozent gleichkommt.</p>
<p>Diese könnte noch  steigen, da aufgrund der langen Nachfrist noch alle bis spätestens 18.  März eintreffenden Kuverts mitberücksichtigt werden. Am Ergebnis selbst  wird dies aber kaum noch etwas ändern.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/KGloWYP5SEY" width="450"></iframe></p>
<p>(Red./APA)</p>
]]></content:encoded>
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<media:content height="350" width="600" url="http://cdn3.vienna.at/2013/03/befragung_apa1.jpg"><media:description><![CDATA[Wien will es wissen: So haben die Wiener bei der Wiener Volksbefragung entschieden]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/wiener-volksbefragung-2013-ergebnis-wird-am-dienstag-praesentiert/3514665"><![CDATA[Ergebnis wird erwartet]]></vmh:media_extension>
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	</item>
		<item>
		<title>Parksheriffs sollen sich gegenseitig Strafen erlassen haben: Prozess in Wien</title>
		<link>http://www.vienna.at/parksheriffs-sollen-sich-gegenseitig-strafen-erlassen-haben-prozess-in-wien/3511575</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 13:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Kein Parkschein? Normalerweise gibt es dann einen Strafzettel. Parksheriffs in Wien sollen solche Fälle intern geregelt und sich gegenseitig die Strafen erlassen haben. Allerdings nur, wenn ihnen die Gründe der Kollegen "plausibel und glaubwürdig" erschienen. Jetzt müssen sie sich vor Gericht verantworten - ihnen wird Amtsmissbrauch vorgeworfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="thickbox_headline">Kein Parkschein? Normalerweise gibt es dann einen Strafzettel. Parksheriffs in Wien sollen solche Fälle intern geregelt und sich gegenseitig die Strafen erlassen haben. Allerdings nur, wenn ihnen die Gründe der Kollegen &#8220;plausibel und glaubwürdig&#8221; erschienen. Jetzt müssen sie sich vor Gericht verantworten &#8211; ihnen wird Amtsmissbrauch vorgeworfen.<span id="more-3511575"></span>Weil sie nach eigenem Bekunden &#8220;eine Panik  hatte, dass ich laufend Strafen zahle&#8221;, soll ein weiblicher Parksheriff  in Wien eine Kollegin dazu  gebracht haben, ihr eine Buße für ihr ohne Parkschein in der  Kurzparkzone abgestelltes Auto zu ersparen. Darüber hinaus soll die  38-Jährige Ähnliches regelmäßig bei anderen Kollegen praktiziert haben,  weil sie &#8211; wie sie am Freitag im Straflandesgericht deponierte &#8211;  &#8220;menschlich&#8221; sein wollte.</p>
<h2>Parksheriff wurde Amtsmissbrauch vorgeworfen</h2>
<p>Staatsanwalt Juan Pablo Gomes Reyes warf der Frau, die ihren Job als  Parkraumüberwacherin inzwischen aufgegeben hat und nun in einer Trafik  beschäftigt ist, Amtsmissbrauch vor. Sie soll öfters Kollegen ein  bargeldloses Organmandat ausgestellt, dieses ausgedruckt, ihnen hinter  die Windschutzscheibe ihrer ohne Parkschein in der Kurzparkzone  abgestellten Pkw geklemmt und damit vorgegeben haben, sie bestraft zu  haben. In Wahrheit aber &#8211; so die Anklage &#8211; stornierte die 38-Jährige  diesen Vorgang im Nachhinein, so dass das Fehlverhalten der Kollegen  ohne Sanktion blieb.</p>
<p>&#8220;Die Kollegen sind so behandelt worden wie  normale Bürger&#8221;, erzählte die Angeklagte. Sie sei oft nach Einsätzen von  ihr unbekannten &#8220;Parksündern&#8221; angerufen und nachträglich gebeten  worden, doch von einer Strafe abzusehen. &#8220;Wenn&#8217;s an plausiblen Grund  gegeben hat, ist das storniert worden. Es musste der Grund plausibel und  glaubwürdig sein&#8221;, behauptete die Frau.</p>
<h2>Kollegen haben sich Strafen erlassen</h2>
<p>Folgt man den Angaben der 38-Jährige, wäre es üblich, dass Wiener  Parksheriffs Organmandate stornieren, wenn sich &#8220;Parksünder&#8221; mit einem  kurzen WC-Besuch, einem unaufschiebbaren Termin oder einer Prüfung  entschuldigen. Letzteres war laut Anklage die Begründung, weshalb die  Frau auf Bitte ihres Kommandanten die Strafe für eine ranghohe Kollegin  in einem anderen Bezirk im Nachhinein stornierte: Diese gab vor, sie  habe eine Prüfung geschrieben und sich daher nicht um einen <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parkschein</a> kümmern können.</p>
<p>Dass sie selbst eine Kollegin um den Gefallen  gebeten hatte, ihr ein bargeldloses Organmandat zu schreiben, um  ausgerechnet in der Kurzparkzone vor ihrem Büro ohne Parkschein stehen  bleiben zu können, erklärte die 38-Jährige mit &#8220;geistiger Umnachtung&#8221;.  Sie sei damals &#8220;geistig scheinbar verwirrt&#8221; gewesen. Die mitangeklagte  Kollegin kam nur deshalb ungeschoren davon, weil sie das Mandat zwar  stornierte, sich aber zuvor nicht getraut hatte, es am Pkw der  38-Jährigen anzubringen. Sie befürchtete nämlich, dabei von ihren  Vorgesetzten beobachtet zu werden. Richterin Andrea Philipp wertete dies  als Rücktritt vom Versuch, weshalb dieses Verhalten straflos blieb.</p>
<p>Der  Verhandlung gegen die 38-Jährige wurde demgegenüber vertagt. Die  Richterin will zahlreiche weitere Zeugen hören, um die Straf-Praxis  unter den &#8220;Blaukapplern&#8221; von der <a href="http://www.wien.gv.at/amtshelfer/verkehr/" target="_blank">MA67</a> näher zu beleuchten. (APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kein Parkpickerl in Hietzing: Häupl fordert Anerkennung des Ergebnisses</title>
		<link>http://www.vienna.at/kein-parkpickerl-in-hietzing-haeupl-fordert-anerkennung-des-ergebnisses/3504765</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Währing hat sich auch Hietzing gegen das Parkpickerl ausgesprochen. Nun&#160; hat sich auch Wiens Bürgermeister, Michael Häupl, zu der Ablehnung der Bürger geäußert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Währing hat sich auch Hietzing gegen das Parkpickerl ausgesprochen. Nun&#160; hat sich auch Wiens Bürgermeister, Michael Häupl, zu der Ablehnung der Bürger geäußert.<span id="more-3504765"></span></p>
<p>Nachdem sich einige die Wiener Politiker bereits am Donnerstag, den 28. Februar zu der <a href="http://www.vienna.at/kein-parkpickerl-in-hietzing-die-ersten-reaktionen-der-wiener-politiker/3503750" target="_blank">Entscheidung der Bürger in Hietzing gegen das Parkpickerl geäußert</a> haben, ließ sich Wiens Bürgermeister, Michael Häupl, etwas Zeit mit seiner Reaktion. Er versicherte, dass das Ergebnis anerkannt wird.</p>
<h2>Michael Häupl äußert sich zum Parkpickerl</h2>
<p>&#8220;Grundsätzlich sind alle Politikerinnen und Politiker gut beraten,  sich  sehr ernsthaft mit Voten der Bevölkerung auseinanderzusetzen&#8221;,   unterstrich der Stadtchef. Die Ergebnisse seien anzuerkennen &#8211; das gelte   auch für die bevorstehende Befragung. Allerdings versicherte er: &#8220;Über   die Bezirke wird sicher nicht drübergefahren.&#8221; Die jüngsten   Befragungsergebnisse in Währing und <a href="http://www.vienna.at/buerger-in-wien-hietzing-stimmen-gegen-das-parkpickerl/3503713" target="_blank">Hietzing</a>, die sich gegen das Pickerl   aussprachen, wurden von Häupl zur Kenntnis genommen: &#8220;Für mich zählt   die Entscheidung der Bezirksvorsteher und des Bezirksparlaments.&#8221;</p>
<p>Deshalb werde dort &#8220;bis auf Weiteres&#8221; keine Parkraumbewirtschaftung   eingeführt. Häupl betonte jedenfalls, dass sich die Stadtregierung  einig sei,  dass die Parkraumbewirtschaftung nur unter Einbeziehung der  Bezirke  ausgeweitert werden könne: &#8220;So steht es auch im   Regierungsübereinkommen.&#8221; Über die Art und Weise, wie eine Ausweitung   initiiert werde, bestünden unterschiedliche Auffassungen bei Rot und   Grün, &#8220;die es auch in jeder guten Familie geben kann&#8221;. Die SPÖ wünscht   sich, dass weiterhin die Entscheidungshoheit in den Bezirken bleibt, die   Grünen sind für eine zentrale Steuerung.</p>
<h2>Expertenrunde für Parkpickerl in Wien</h2>
<p>Auch werde die  Diskussion über die Organisation des ruhenden  Verkehrs fortgeführt,  kündigte er an. Im Vorjahr initiierte  Verkehrsstadträtin Maria  Vassilakou (G) eine Expertenrunde zum  <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parkpickerl</a>. Derzeit würden die  Effekte in den bereits bestehenden  Parkpickerl-Zonen evaluiert. Die  Ergebnisse sollen noch vor dem Sommer  vorliegen. In der  Expertenkommission herrsche grundsätzlich Einigkeit über eine   bezirksweise Parkraumbewirtschaftung. Auch vertiefende Untersuchungen   seien vorgesehen, so würden etwa großzügige Überlappungszonen und eine   Optimierung der Zonengrenzen geprüft, berichtete der Bürgermeister.  Auch  diese Ergebnisse erwartet er noch vor dem Sommer.</p>
<p>Die Diskussion um die Parkraumbewirtschaftung zieht nicht nur Linien  zwischen Regierung und Opposition: Auch innerhalb der rot-grünen  Stadtregierung gibt es verschiedene Meinungen &#8211; konkret was die  Steuerung anbelangt. Während die SPÖ weiterhin die Entscheidungshoheit  bei den Bezirken lassen will, wünschen sich die Grünen eine zentrale  Koordinierung.</p>
<p>(Red./APA)</p>
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<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/kein-parkpickerl-in-hietzing-die-ersten-reaktionen-der-wiener-politiker/3503750"><![CDATA[Reaktionen der Politiker]]></vmh:media_extension>
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		<item>
		<title>Kein Parkpickerl in Hietzing: Die ersten Reaktionen der Wiener Politiker</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 19:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Vorhersehbar" und "nicht weiter überraschend": Die Reaktionen der Wiener Politiker fielen wenig emotionsgeladen aus. Nach Währing hat sich nun auch Hietzing gegen das Parkpickerl ausgesprochen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Vorhersehbar&#8221; und &#8220;nicht weiter überraschend&#8221;: Die Reaktionen der Wiener Politiker fielen wenig emotionsgeladen aus. Nach Währing hat sich nun auch Hietzing gegen das Parkpickerl ausgesprochen. <span id="more-3503750"></span></p>
<p>So wie vergangene Woche der Wiener  Bezirk Währing hat nun auch Hietzing <a href="http://www.vienna.at/buerger-in-wien-hietzing-stimmen-gegen-das-parkpickerl/www.vienna.at/buerger-in-wien-waehring-stimmten-gegen-das-parkpickerl/3497775" target="_blank">“Nein” zum  Parkpickerl</a> gesagt: 78,5 Prozent (18.618 Personen) sprachen sich im  Rahmen einer  Bürgerbefragung gegen die Einführung einer flächendeckenden   Kurzparkzone aus, 21,5 Prozent (5.113 Personen) votierten dafür. 113   Stimmen waren ungültig. Damit wird es auch im 13. Bezirk kein Parkpickerl geben.</p>
<p>Die Wiener Politiker reagierten auf das Ergebnis zum Thema <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parkpickerl </a>ziemlich nüchtern und meinten, dass Ergebniss sei &#8220;nicht weiter überraschend&#8221;.</p>
<h2>Vassilakou nicht verwundert</h2>
<p>Maria Vassilakou, Wiens  Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin meinte, das Votum der Brger aus Hietzing sei zu respektieren. Verwundert über das &#8220;Nein&#8221; zum Parkpickerl sei sie jedoch nicht.&#160; &#8220;Das Votum der Hietzingerinnen und Hietzinger  ist zu respektieren, aber nicht weiter überraschend, wenn man auch in  Bezirksteilen befragt, die niemals Parkraumbewirtschaftung bekommen  würden oder werden&#8221;, kritisierte sie in einer Aussendung.</p>
<p>Wenig verwundert zeigt sich Johannes Stöckler, Klubobmann der Grünen Hietzing, über das Ergebnis der Umfrage von ÖVP-Bezirksvorsteher Gerstbach zum Thema Parkraumbewirtschaftung im Hietzing:  &#8220;Gerstbach hat den gesamten Bezirk befragt, obwohl nur eine Minderheit  im Norden mit Parkplatzproblemen zu kämpfen hat.&#8221; Eine klare Ablehnung  einer flächendeckenden Parkraumbewirtschaftung, deren Einführung  flächendeckend im 13. Bezirk laut StVO gar nicht möglich ist, war  deshalb zu erwarten. &#8220;Die Grünen haben sich nie für eine flächendeckende  Parkraumbewirtschaftung in Hietzing ausgesprochen. Deshalb haben wir die manipulative Fragestellung auch kritisiert&#8221;, so Stöckler.</p>
<h2>SPÖ zeigt sich überrascht über Ablehnung</h2>
<p>Etwas überrascht vom Ergebnis scheint wohl die SPÖ gewesen zu sein,  wie der Hietzinger  Bezirksvorsteherstellvertreter Reinhard Feistritzer  zugab: &#8220;Dass die  Befragung gegen die Parkraumbewirtschaftung ausfallen  wird, wenn der  gesamte Bezirk befragt wird, war zu erwarten &#8211; diese  große Mehrheit  dagegen haben wir aber nicht in diesem Ausmaß erwartet.&#8221;  Das deutliche  Resultat sei natürlich zur Kenntnis zu nehmen.</p>
<p>ÖVP-Landesparteiobmann  Manfred Juraczka freute sich über die <a href="http://www.vienna.at/buerger-in-wien-hietzing-stimmen-gegen-das-parkpickerl/3503713" target="_blank">Abstimmung gegen das Parkpickerl in Hietzing</a>:  &#8220;Das ist ein Triumph der  direkten Demokratie.&#8221; Vassilakou und  Bürgermeister Michael Häupl (S)  seien nun gefordert, grundlegende  Veränderungen in der  Parkraumbewirtschaftung herbeizuführen. Wobei: Ob  Maria Vassilakou die  richtige Person sei, um die notwendigen  Veränderungen in der  Verkehrspolitik in Wien zu stemmen, dürfe  bezweifelt werden, so  Juraczka.</p>
<h2>Kein Parkpickerl in Hietzing: Weitere Reaktionen</h2>
<p>Gerstbach hingegen ist zufrieden mit der  Wahlbeteiligung und dem Ergebnis: &#8220;Damit ist das Thema von der  Bevölkerung eindeutig entschieden worden. Ich werde mich  selbstverständlich wie vorher angekündigt daran halten.&#8221; Er wies einen  Vorwurf Vassilakous zurück, dass man außer der Ablehnung des Parkpickerl  keine Vorschläge zur Reduktion der Feinstaubelastung für bessere  Luftqualität und wirksamen Klimaschutz in Wien zu bieten habe.</p>
<p>Das Ergebnis sei  außerdem eine weitere Ohrfeige für den &#8220;ohnedies   schon längst massiv  angeschlagenen Bürgermeister, unterstrich   FPÖ-Klubchef Johann Gudenus  und prophezeite: &#8220;Den nächsten Bauchfleck   wird Häupl mit seiner  Placebo-Volksbefragung und seinen sinnlosen   Fragen machen, die nur eine  Verhöhnung der Bürger sind.&#8221; Er erinnerte,   dass die Freiheitlichen in  der morgigen Gemeinderatssitzung einen   Misstrauensantrag gegen Häupl  einbringen werden: &#8220;Dieser Bürgermeister   und seine Politik sind den  Bürgern nicht mehr zuzumuten. Es ist  höchste  Zeit, dass er abtritt und  den Weg zu Neuwahlen freimacht.&#8221;</p>
<p>Eine Reaktion von Wiens Bürgermeister, Michael Häupl, war am Donnerstagabend noch ausständig.</p>
<p>(Red./APA)</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bürger in Wien-Hietzing stimmen gegen das Parkpickerl</title>
		<link>http://www.vienna.at/buerger-in-wien-hietzing-stimmen-gegen-das-parkpickerl/3503713</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 15:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Währing folgt nun das "Nein" zum Parkpickerl in Hietzing. Hier wird es dem Ergbnis der Bürgerbefragung entsprechend nun auch kein Parkpickerl geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Währing folgt nun das &#8220;Nein&#8221; zum Parkpickerl in Hietzing. Hier wird es dem Ergbnis der Bürgerbefragung entsprechend nun auch kein Parkpickerl geben.<span id="more-3503713"></span></p>
<p>So wie vergangene Woche der Wiener  Bezirk Währing hat nun auch Hietzing <a href="www.vienna.at/buerger-in-wien-waehring-stimmten-gegen-das-parkpickerl/3497775" target="_blank">&#8220;Nein&#8221; zum  Parkpickerl</a> gesagt: 78,5 Prozent (18.618 Personen) sprachen sich im  Rahmen einer Bürgerbefragung gegen die Einführung einer flächendeckenden  Kurzparkzone aus, 21,5 Prozent (5.113 Personen) votierten dafür. 113  Stimmen waren ungültig.</p>
<h2>Nein zum Parkpickerl in Hietzing</h2>
<p>Das teilte die Bezirksvorstehung Hietzing am  Donnerstagnachmittag auf APA-Anfrage mit.Wien.  Insgesamt wurden in Hietzing rund 41.000 Fragebögen versendet. Etwa  24.000 davon wurden retourniert &#8211; was eine Wahlbeteiligung von rund 59  Prozent ergibt.</p>
<p>Zuletzt hatte Währing sich  gegen die Einführung des &#8220;Pickerls&#8221; ausgesprochen. Wobei dort sogar zwei  Mal abgestimmt wurde. Das erneute Votum wurde durchgeführt, da die  angrenzenden Westgürtel-Bezirke seit Herbst 2012 bewirtschaftet werden.  Der Stellplatzdruck ist seither auch in Währing angestiegen. Die  Währinger lehnten aber auch bei der zweiten Ausgabe das Parkpickerl ab &#8211;  mit einer Mehrheit von rund 56 Prozent.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Alle Infos zur Diskussion um das <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parkpickerl in Wien</a> finden Sie in unserem Special.</strong></p>
<p style="text-align: left;">(Red./APA)</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kurzparkzonen sind negativ für den Immobilienmarkt in Wien</title>
		<link>http://www.vienna.at/kurzparkzonen-sind-negativ-fuer-den-immobilienmarkt-in-wien/3500766</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 08:27:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Umfrage unter Immobiliensuchenden und Maklern hat gezeigt: Die Ausweitung der Kurzparkzonen in Wien haben negative Auswirkungen auf den Markt. Die Preise für Wohnungen mit Garage oder eigenem Parkplatz steigen weiterhin, Immobilien in Lagen ohne Anbindung an die Öffis verlieren hingegen an Wert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Umfrage unter Immobiliensuchenden und Maklern hat gezeigt: Die Ausweitung der Kurzparkzonen in Wien haben negative Auswirkungen auf den Markt. Die Preise für Wohnungen mit Garage oder eigenem Parkplatz steigen weiterhin, Immobilien in Lagen ohne Anbindung an die Öffis verlieren hingegen an Wert.<span id="more-3500766"></span>Anlässlich der bevorstehenden Volksabstimmung befragte das  Immobilienportal FindMyHome.at 140 Makler und 730 Immobiliensuchende zu  ihrer Meinung über ein wienweites Parkpickerl. Ernüchterndes Ergebnis:  Die jetzt schon hohen Immobilienpreise würden durch die Ausweitung des  Parkpickerls auf das gesamte Stadtgebiet in Objekten mit integrierten  Parkmöglichkeiten noch weiter steigen. Eigentum könnte durch die neue  Parksituation in bestimmten Lagen an Wert verlieren.</p>
<h2>Immobilien ohne Parkmöglichkeiten unbeliebt</h2>
<p>73 Prozent der befragten Makler befürchten, dass Immobilien ohne hauseigene Parkmöglichkeit künftig nur mehr schwierig zu vermieten sein werden, wodurch Immobilieneigentümer deutliche Einbußen hinnehmen müssten. Lagen ohne ausgezeichnete Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr werden laut 58 Prozent der befragten Immobilienexperten deutlich an Wert verlieren. In Top-Lagen wird es zu weiteren Preissteigerungen kommen.</p>
<p>„Die versteckte Zusatzsteuer der rot-grünen Stadtregierung kann zu massiven Verschiebungen am Immobilienmarkt führen, die vor allem Mieter mit kleinem Budget in Randlagen treiben&#8221;, warnen die Immobilienexperten Benedikt Gabriel und Bernd Gabel-Hlawa vom Portal FindMyHome.at.</p>
<h2>Parkpickerl beeinflusst den Markt negativ</h2>
<p>&#160;</p>
<p>Bereits jetzt fühlen sich 52 Prozent der 730 befragten Immobiliensuchenden in ihrer aktuellen Wohnsituation durch die Ausweitung des Parkpickerls beeinträchtigt. Für 71 Prozent hat sich die persönliche Parksituation in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Weitere 53 Prozent werden auf ihrem täglichen Arbeitsweg behindert. Schon die aktuelle Situation führt dazu, dass 59 Prozent der Immobiliensuchenden sich für eine Wohnlage am Stadtrand entscheiden würden, um der zusätzlichen Gebührenbelastung zu entgehen. „Die Stadtregierung ist gefragt, zeitgemäße Verkehrs- und Mobilitätskonzepte zu entwickeln und nicht neue Zusatzsteuern einzuführen, die sowohl Mieter als auch Eigentümer massiv belasten&#8221;, schließen Gabriel und Gabel-Hlawa.</p>
<p>Alle Infos zum Thema <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">Parken in Wien</a> finden Sie in unserem Special.</p>
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		<item>
		<title>Maria Vassilakou hofft auf Folgsamkeit der Bezirkschefs in Sachen Parkpickerl</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 13:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anders als der Koalitionspartner SPÖ wünscht sich Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou eine Zentralisierung der Parkraumbewirtschaftung in Wien. Sie hat am Montag offiziell empfohlen, bei der Parkpickerlfrage die Antwort A anzukreuzen. In ihren Augen wäre das Thema dann "endlich erledigt".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als der Koalitionspartner SPÖ wünscht sich Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou eine Zentralisierung der Parkraumbewirtschaftung in Wien. Sie hat am Montag offiziell empfohlen, bei der Parkpickerlfrage die Antwort A anzukreuzen. In ihren Augen wäre das Thema dann &#8220;endlich erledigt&#8221;.<span id="more-3500081"></span>Würde Antwort A (&#8220;Es sollen für jeden Wiener Bezirk Parkraumregelungen eingeführt werden&#8221;) eine Mehrheit finden, dann könnte statt des bisherigen Fleckerlteppichs eine Gesamtlösung für die Stadt erarbeitet und das Thema noch 2013 &#8220;endlich erledigt&#8221; werden. Doch selbst wenn sich die Bürger für eine Steuerung aus dem Rathaus aussprächen, hätten weiter die Bezirkschefs das letzte Wort. Denn legistisch &#8211; sprich: in der Stadtverfassung &#8211; werde sich nichts ändern, sagte die Ressortchefin.</p>
<h2>Bezirkschefs sollen &#8220;freiwillig&#8221; folgen</h2>
<p>Sie gehe aber davon aus, dass die Vorsteher &#8220;freiwillig das Votum befolgen&#8221;, also die seitens ihres Ressorts empfohlenen Bewirtschaftungszonen auch umsetzen. Würde sich ein Bezirkschef &#8211; etwa Währings ÖVP-Vorsteher Karl Homole, der sich erst jüngst durch eine inzwischen <a href="http://www.vienna.at/buerger-in-wien-waehring-stimmten-gegen-das-parkpickerl/3497775" target="_blank">zweite Befragung</a> in seiner Ablehnung des Parkpickerls bestätigen hat lassen &#8211; trotzdem querlegen, wären Vassilakou weiterhin die Hände gebunden. Denn an der gesetzlichen Regelung, dass die Bezirke die Bewirtschaftung absegnen bzw. die flächendeckenden Kurzparkzonen kundmachen müssen, ändert sich in jedem Fall nichts. &#8220;Man kann nicht ein Puzzlestück aus der Dezentralisierung herausnehmen&#8221;, argumentierte die Stadträtin. Und eine generelle Zentralisierungsdebatte mit entsprechender Änderung der Stadtverfassung nähme Jahre in Anspruch.</p>
<h2>Die Macht der Bezirke</h2>
<p>Sie gehe aber auch bei Homole davon aus, dass bei ihm das Resultat einer Volksbefragung mehr ins Gewicht falle als jenes zweier &#8220;Umfragen&#8221;: &#8220;Ob der Herr Bezirksvorsteher das auch so sieht, muss er selbst wissen.&#8221; Vom gestrigen Aufruf vier roter Vorsteher, gegen eine Entmachtung der Bezirke zu votieren, zeigte sich Vassilakou heute &#8220;wenig überrascht&#8221;. Es sei klar, dass die Bezirke so viel Macht wie möglich für sich reklamierten. Ein zentral vorgegebenes Konzept könnte jedenfalls noch heuer umgesetzt werden. &#8220;Es ist mir ein großes Anliegen, das Thema endlich aus seiner Schrulligkeit herauszuholen&#8221;, unterstrich die Grün-Politikerin. Schrullig deshalb, weil monatelang über eine Maßnahme diskutiert werde, die sich innerhalb des Gürtels seit rund zwei Jahrzehnten bewährt habe.</p>
<h2>Empfehlungen für die Volksbefragung</h2>
<p>Vassilakou rief außerdem dazu auf, für den Ausbau alternativer Energieprojekte zu stimmen. Sie verwies unter anderem auf die für 2050 angestrebte &#8220;Energiewende&#8221;, ab der Wien nur noch mit erneuerbarer Energie versorgt werden soll.</p>
<p>Wiens grüner Klubchef David Ellensohn widmete sich der Olympia-Bewerbung und dem Privatisierungsschutz. Was die Sommerspiele 2028 betrifft, trete er klar für ein &#8220;Ja&#8221; ein. Angesichts einer wachsenden Stadt sei das Großevent eine Chance. Denn nur zehn Prozent des Aufwands würden in Sportstätten fließen, der Rest in Infrastruktur. Das olympische Dorf könnte etwa für Wohnungen nachgenutzt werden. Beim Schutz öffentlicher Daseinsvorsorge vor Privatisierung sei er sicher, dass die Wiener dies wollen, verhehlte er nicht. Der Vorwurf, das Wort &#8220;schützen&#8221; in der Fragestellung sei bereits tendenziös, sei wohl richtig. Denn: &#8220;SPÖ und Grüne haben sich klar positioniert.&#8221; Die Unterstützung der Wiener würde Argumentationshilfe liefern, sollte es &#8211; beispielsweise seitens der Rathaus-Opposition &#8211; wieder einmal Privatisierungstendenzen geben, erläuterte Ellensohn. (APA)<br />
Mehr Infos zum Thema Parken in Wien finden Sie <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Wiener Parkpickerl: SPÖ gegen Entmachtung der Bezirke</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 16:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parken Wien]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Wiener Volksbefragung  wird u.a. darüber abgestimmt, ob die <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank"> Parkraumbewirtschaftung</a> künftig zentral vom Rathaus gesteuert werden  soll. Das würde jedoch eine Entmachtung der Bezirke bedeuten, die derzeit in  Sachen Parkpickerl die Entscheidungsgwalt haben. Und das lehnen die SP-Vorsteher ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Wiener Volksbefragung  wird u.a. darüber abgestimmt, ob die <a href="http://www.vienna.at/specials/parken-wien" target="_blank"> Parkraumbewirtschaftung</a> künftig zentral vom Rathaus gesteuert werden  soll. Das würde jedoch eine Entmachtung der Bezirke bedeuten, die derzeit in  Sachen Parkpickerl die Entscheidungsgwalt haben. Und das lehnen die SP-Vorsteher ab.<span id="more-3499054"></span>Um diesen Kompetenzverlust zu verhindern, haben vier  SPÖ-Bezirksvorsteher am Sonntag zu einem kurzfristig einberufenen  Hintergrundgespräch geladen, um den Wienern zu raten, gegen die Zentralisierung zu votieren</p>
<p>Alles andere käme einer Politik des Drüberfahrens sehr nahe, zeigten  sich der Sprecher der roten Bezirke, Floridsdorfs Vorsteher Heinz  Lehner, und seine Kollegen aus Simmering, Renate Angerer, aus  Rudolfsheim-Fünfhaus, Gerhard Zatlokal, und aus der Brigittenau, Hannes  Derfler, überzeugt.</p>
<h2>Parkraum: Bedingungen je nach Bezirk anders</h2>
<p>Jeder Bezirk habe seine eigenen Rahmenbedingungen,  Anforderungen und Bedürfnisse, weshalb es weiterhin individuelle  Lösungen geben müsse, so der Tenor.</p>
<p>Sie riefen deshalb auf, bei der  Volksbefragung zwischen 7. und 9. März bei der Pickerlfrage die Antwort B  &#8211; &#8220;Es soll Lösungen für einzelne Bezirke geben (mit Berücksichtigung  der Interessen der Nachbarbezirke)&#8221; &#8211; anzukreuzen.</p>
<h2>SPÖ und Grüne uneins</h2>
<p>Auch  Bürgermeister Michael Häupl (S) hatte bereits betont, dass er beim  Parkpickerl für einen Verbleib der Kompetenz bei den Bezirken plädiert.  Die grüne Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou wünscht sich hingegen eine  zentrale Steuerung.</p>
<p>(APA)</p>
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<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/specials/parken-wien"><![CDATA[Mehr zur Causa Parken in Wien]]></vmh:media_extension>
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