43 Länder nehmen am 61. Song Contest in Stockholm teil

Mans Zelmerloew brachte den ESC nach Schweden
Mans Zelmerloew brachte den ESC nach Schweden - © APA/HELMUT FOHRINGER
2016 findet in Stockholm der 61. ESC statt. Insgesamt beteiligen sich 43 Länder am Wettbewerb – womit der Allzeitrekord eingestellt wurde.

So sind neben Australien, das nach seinem Debüt beim Jubiläumsbewerb in Wien neuerlich den Gesangswettstreit schmücken wird, auch die Ukraine und Bosnien-Herzegowina nach Pausen wieder mit von der Partie.

Rückkehrer zum ESC – Kroatien und Bulgarien

“Wir sind stolz, Rundfunkanstalten aus 43 Ländern beim Song Contest 2016 begrüßen zu dürfen”, wird ESC-Supervisor Jon Ola Sand in einer Aussendung zitiert. “Das Zusammenkommen all dieser Länder zeigt, trotz der Herausforderungen, der sich Europa und die Welt heutzutage stellen müssen, wie stark die Kraft der Musik und die anhaltende Anziehungskraft des Song Contest ist.”

Zurückgezogen hat hingegen Portugal, das heuer in Wien noch mit von der Partie war. Weiterhin nicht mit an Bord bleibt die Türkei – entgegen ihrer ursprünglichen Ankündigung. Die European Broadcasting Union befinde sich aber weiterhin in Gesprächen mit allen Mitgliedern, die derzeit nicht am ESC teilnehmen, heißt es. Österreich bestimmt am 12. Februar in der großen TV-Show “Eurovision Song Contest – Wer singt für Österreich?” auf ORF eins seinen Vertreter. Zehn Künstler und Gruppen werden dann miteinander um die Teilnahme beim ESC 2016 rittern.

Diese Länder nehmen am ESC teil

Währenddessen können sich Fans bereits eines der begehrten Tickets sichern. So ist der Vorverkauf für die Shows in Stockholm am heutigen Donnerstag gestartet. Das erste Halbfinale des musikalischen Großevents findet am 10. Mai statt, das zweite Halbfinale am 12. Mai. Und für die Finalisten wird es dann am 14. Mai in der Stockholmer Globe Arena ernst. Welches Land in welchem Semifinale antreten muss, wird im Jänner mittels Ziehung entschieden. Deshalb die Teilnehmer des 61. Eurovision Song Contest nach alphabetischer Reihenfolge:

  • Albanien
  • Armenien
  • Aserbaidschan
  • Australien
  • Belgien
  • Bosnien-Herzegowina
  • Bulgarien
  • Dänemark
  • Deutschland
  • Estland
  • Finnland
  • Frankreich
  • Georgien
  • Griechenland
  • Großbritannien
  • Irland
  • Island
  • Israel
  • Italien
  • Kroatien
  • Lettland
  • Litauen
  • Malta
  • Mazedonien
  • Moldawien (Republik Moldau)
  • Montenegro
  • Niederlande
  • Norwegen
  • Österreich
  • Polen
  • Rumänien
  • Russland
  • San Marino
  • Schweden
  • Schweiz
  • Serbien
  • Slowenien
  • Spanien
  • Tschechien
  • Ukraine
  • Ungarn
  • Weißrussland
  • Zypern
(APA)

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