37 Tote nach Erdrutschen in Zentralchina

Kein Ende der Unwetter in China in Sicht.
Kein Ende der Unwetter in China in Sicht. - © AP
Schwere Unwetter und Überschwemmungen haben in Zentralchina etliche Erdrutsche ausgelöst und mindestens 37 Menschen das Leben gekostet. 110 Personen wurden am Dienstag in den Provinzen Sichuan und Shaanxi noch vermisst, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

Rettungskräfte setzten die Suche nach Überlebenden mit schwerem Gerät fort, während andernorts Arbeiter bedrohte Deiche mit Sandsäcken verstärkten und Wasser aus überlaufenden Rückhaltebecken abgelassen wurde.

Der Scheitelpunkt der Hochwasserwelle auf dem Jangtse habe am Dienstag den Drei-Schluchten-Damm passiert, berichteten Xinhua und der staatliche Fernsehsender CCTV. Damit habe der Damm den höchsten bisher dort gemessenen Wasserstand standgehalten. Die Hochwasserkontrolle war eines der wichtigsten Argumente für den Baus des weltgrößten Staudamms

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