366.000 Besuche bei "Langer Nacht der Forschung"

366.000 Besuche bei "Langer Nacht der Forschung"
Die “Lange Nacht der Forschung” bricht den Besucherzahlen-Rekord: 146.880 Gäste allein in Wien.

Mit 366.000 Besuchen hat die dritte “Lange Nacht der Forschung” gestern, Samstag, Abend nach Angaben der Organisatoren einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnet. In Dornbirn, Graz, Innsbruck, Krems, Tulln, Linz, Salzburg und Wien hatten Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen ihre Türen für das breite Publikum geöffnet, mehr als 2.000 Forscher boten bei rund 570 Stationen einen Blick hinter die Kulissen von Wissenschaft, Forschung und Innovation.

In Wien wurden 146.880 Besuche bei 159 Stationen gezählt. Beispielsweise haben sich etwa an den Standorten des Austrian Institute of Technology (AIT) im Tech Gate Vienna tausende Interessierte über die neuesten heimischen Forschungsschwerpunkte informiert. Infrastrukturministerin Doris Bures (S) unterstrich dabei die Bedeutung der Veranstaltung für Bewusstseinsbildung- und Informationsarbeit im Bereich Forschung und Technologie. In Graz reichte das Spektrum der 66 Stationen vom Leben im Mittelalter bis zur Zukunft des Automobils, insgesamt wurden 78.840 Besuche gezählt.

Bereits zum sechsten Mal in Folge und zum dritten Mal unter dem Dach der “Langen Nacht der Forschung” präsentierten sich Innsbrucker Forschungseinrichtungen. Forschungsmüde ist das Publikum aber noch nicht, Stationen wie die radiologische Untersuchung von Ötzi oder simulierte Marsexpeditionen wurden 36.720 mal besucht. In Linz verzeichneten 94 Aussteller 42.120 Besuche, in Salzburg gab es 48 Stationen, die 21.600mal besucht wurden – wobei in beiden Städten die jeweilige Hauptuniversitäten nicht mitmachten. Die 80 Stationen in Krems und Tulln zählten 34.560 Besuche, die zwölf Stationen der FH Vorarlberg in Dornbirn 4.860 Besuche.

Seitens der verantwortlichen Minister – die “Lange Nacht der Forschung” wird von Infrastruktur-, Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium sowie dem Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFT) veranstaltet – wurde im Vorfeld betont, auch im nächsten Jahr wieder eine derartige Veranstaltung zu organisieren.

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