27 Tote bei Schiffsunglück im Kongo

Bei einem Schiffsunglück im Südwesten der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 27 Menschen ertrunken. Weitere 54 Menschen würden noch vermisst, teilte ein Behördensprecher am Sonntag mit. Die Opfer seien überwiegend Schüler, die sich auf dem Weg in die Ferien befanden.

Das Boot sei in der Nacht zum Freitag auf dem Fluss Kasai gekentert. Als Ursache für die Katastrophe machte der Behördensprecher Jacques Mbila aus, dass das Boot überladen und die Besatzung betrunken gewesen sei.

Die Opfer wurden in der Stadt Idiofa in der Provinz Inongo bestattet, wie eine Lokaljournalistin berichtete. In der Kathedrale der Stadt wurde ein Trauergottesdienst abgehalten.

(APA/ag.)

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