21. Kinderfilmfestival ging am Sonntag in Wien zu Ende

21. Kinderfilmfestival ging am Sonntag in Wien zu Ende
Der Preis der Kinderjury ging diesmal an den spanischen Film “Carlitos und das Land der Träume”. Das Internationale Kinderfilmfestival präsentiert seit mittlerweile 20 Jahren alljährlich eine Auswahl an interessanten Produktionen für Kinder und Jugendliche in Wien.

Mit der Vergabe der Preise und einer leichten Besuchersteigerung ging gestern, Sonntag, das 21. Internationale Kinderfilmfestival Wien zu Ende. Der Preis der Kinderjury ging an den spanischen Film “Carlitos und das Land der Träume”, der als “abwechslungs- und detailreich” gelobt wurde und “ein ernstes Thema ausgesprochen humorvoll” behandle. Der Film von Jesus del Cerro erhielt zudem auch den Publikumspreis. Eine Lobende Erwähnung gab es für den dänischen Film “Max(imal) peinlich”.

Mit dem UNICEF-Preis für jenen Film, der sich ganz besonders für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzt, zeichnete die Kinderjury in diesem Jahr den indischen Film “Tahaan” aus. Eine “Lobende Erwähnung” im Rahmen des UNICEF-Preises 2009 erhielt die französisch-iranisch-libanesische Koproduktion “Niloofar”.

5.700 Besucher (5.300 im Vorjahr) sahen heuer 15 Filme, die in 49 Vorstellungen und vier Wiener Kinos gezeigt wurden. Aufgrund der großen Nachfrage mussten mehrere Zusatzvorführungen eingeschoben werden.

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