13 Tote und fast 30 Verletzte bei Busunfall in Ecuador

Bei einem Busunglück im Andenstaat Ecuador sind 13 Menschen ums Leben gekommen. Nach Behördenangaben vom Montag wurden weitere 28 Menschen verletzt, als der Bus im Norden des Landes von einer Straße abkam und sich überschlug. Der Bus war am Sonntagabend (Ortszeit) von der Hauptstadt Quito in die Stadt Ibarra unterwegs, als es zu dem Unfall kam.

Zwölf Menschen starben den Angaben zufolge noch an der Unfallstelle nahe der Stadt Otavalo, ein Mensch erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Tödliche Verkehrsunfälle sind Alltag im Andenstaat Ecuador. Schätzungen einer Nichtregierungsorganisation zufolge werden im Schnitt jeden Tag 13 Menschen bei Unfällen getötet und 140 verletzt. Ursache ist in den meisten Fällen menschliches Versagen.

(APA/ag.)

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