13-Jährige in Wien-Margareten von Bim erfasst: Mädchen nicht mehr in Lebensgefahr

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Das Mädchen, das am Freitag in Wien-Margareten von einer Bim erfasst wurde, ist nicht mehr in Lebensgefahr.
Das Mädchen, das am Freitag in Wien-Margareten von einer Bim erfasst wurde, ist nicht mehr in Lebensgefahr. - © Wiener Linien/Johannes Zinner
Das Mädchen, das am Freitagvormittag in Wien-Margareten von einer Straßenbahn erfasst wurde, erlitt schwere Kopfverletzungen, befindet sich aber nicht mehr in Lebensgefahr.

Die 13-Jährige erlitt schwere Kopfverletzungen, zudem bestand der Verdacht auf innere Verletzungen. Nach der Erstversorgung wurde sie mit dem Wiener Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. “Sie ist derzeit nicht in Lebensgefahr”, sagte eine Krankenhaussprecherin am Nachmittag.

Mädchen in Wien von Bim erfasst

Der Unfall passierte gegen 9.50 Uhr bei der Kreuzung Margaretengürtel mit der Margaretenstraße. Die Fußgängerin hatte rot, ging aber dennoch über den Schutzweg am Margaretengürtel. Sie war nach Angaben des Bim-Fahrers von ihrem Handy abgelenkt. Die Straßenbahn der Linie 18 war stadtauswärts unterwegs, der Fahrer hat noch mehrmals gebimmelt und eine Notbremsung eingeleitet, berichtete Daniel Amann, Sprecher der Wiener Linien. Ein Zusammenstoß konnte nicht mehr verhindert werden, die Straßenbahn war mit einer Geschwindigkeit von 40 bis 50 km/h unterwegs. Der Fahrer erlitt einen schweren Schock und musste betreut werden.

(APA/Red)

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