Öffentliches Gratis-WLAN in Wien: Die Anmeldung Schritt für Schritt

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In Wien lassen sich rund 400 gratis WLAN-Hotspots finden.
In Wien lassen sich rund 400 gratis WLAN-Hotspots finden. - © APA/HELMUT FOHRINGER
Über 400 gratis WLAN-Hotspots gibt es in Wien – neben unzähligen kostenlosen Hotspots von Restaurants und Lokalen stellt auch die Stadt Wien umsonst WLAN zur Verfügung. So etwa auf der Donauinsel, wo allein 27 WLAN-Funkstationen stationiert sind.

Egal ob für Handy, Laptop oder Tablet. Mobiles Internet ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Wer sein Datenvolumen sparen möchte, kann auf die vielen WLAN-Hotspots der Stadt zugreifen. Die Stadt Wien bietet dabei nicht nur eigene Access-Points an, sondern listet auch die offenen WLAN-Netze von Hotels, Restaurants und sonstigen Lokalen (Freewave) auf.

Auf der Karte werden in blau die öffentlichen Netze der Gastronomie, in rot finden sich die gratis WLAN-Netzwerke der Stadt Wien.

Wie melde ich mich an?

Die Anmeldung ist schnell, einfach und kostenlos. Zunächst muss das Handy, Tablet oder der Laptop mit dem Netzwerk “wienatPublicWLAN” verbunden werden. Automatisch oder im Internet-Browser erscheint dann eine Startseite der Stadt Wien. Dort kann man sich unter dem Menüpunkt “Internet” mit einem Klick im WLAN der Stadt anmelden.

Seit Mai 2015 ist es zudem notwendig, einmalig die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren. Wer sich einmal angemeldet hat, wird automatisch mit dem WLAN verbunden.

WLAN-Hotspots anzeigen via Wien-App

In der Wien.at-live-App für Android und iOS kann man sich die WLAN Standorte in der Stadt Wien ebenfalls auflisten lassen. Daneben gibt es zudem noch nützlicher Funktionen wie Wetterupdates oder Meldungen zu Verkehrsstörungen.

In der wien.at-App werden die WLAN-Hotspots der Stadt angezeigt. Screenshot ©

Alternativ kann auch die App Wiman verwenden, die ebenfalls freie WLAN-Netze in der Umgebung anzeigt.

WLAN-Geschwindigkeit und Empfang

Die Geschwindigkeit des Public WLAN in Wien ist auf ein Megabit pro Sekunde beschränkt (Up- und Download). Zudem können nicht alle Webseiten abgerufen werden – aus Kinder und Jugendschutzgründen werden etwa einige Seiten gesperrt. Der Empfang ist rund 100 Meter um den Access-Point möglich. Je näher sich dieser befindet, desto besser der Empfang. Die Router befinden sich dabei meist auf Lichtmasten.

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