Oft sind es kleine Unachtsamkeiten oder Mängel, die große Folgen haben. Durch offene Kellerfenster, Wasserzuleitungen ohne sachgemäße Dämmung und nicht entleerte Wasserleitungen in Gärten können die Leitungen aufgrund lang anhaltender Minusgrade einfrieren und schließlich brechen. Eine solche zugefrorene Wasserleitung ist zwar problematisch, wird aber zunächst häufig nicht bemerkt. Das böse Erwachen kommt meistens erst, wenn die Wasserleitung wieder auftaut und durch die vom Frost beschädigte Leitung Wasser ausrinnt. Dann wird es wirklich teuer. Denn zu den Reparaturkosten kommt ein durch den Wasseraustritt stark erhöhter Wasserverbrauch hinzu.
Damit es gar nicht erst so weit kommt, empfehlen die Wiener Wasserwerke (MA 31) Hausverwaltungen und Hauseigentümern rechtzeitig Wasserzähler, Wasserleitungen und Wasserhähne zu kontrollieren, um von unliebsamen Überraschungen verschont zu bleiben.
Bereits einfache Maßnahmen sorgen wirkungsvoll dafür, dem Frost den Hahn abzudrehen:
Trotz der besten Kontrollen und Vorsichtsmaßnahmen sind witterungsbedingte Frostschäden nicht völlig auszuschließen. In diesem Fall sind die Wiener Wasserwerke für alle Gebrechen der Wasserleitung zuständig, die bis zum Wasserzähler eines Hauses entstehen. Rund um die Uhr, an jedem Tag der Woche sind die Spezialisten der Wiener Wasserwerke unter der Telefonnummer (01) 599 59 erreichbar, um rasch Hilfe auch bei Frost zu leisten.
Auf diesen Linien der Wiener Verkehrsbetriebe sollten Sie heute auf keinen Fall Ihren Fahrschein 'vergessen':
U1, 5A, 25A, 29A, 11B