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Jerusalem-Demo in Wien: Erneute Kundgebung vor US-Botschaft am Samstag geplant

Am Samstag ist eine erneute Jerusalem-Demo vor der US-Botschaft in Wien geplant.
Am Samstag ist eine erneute Jerusalem-Demo vor der US-Botschaft in Wien geplant. ©APA/EXPA/MICHAEL GRUBER
Am Samstag rufen die Gruppen BDS-Austria, die Palästinensiche Jugend Österreichs und der Verein Dar Al-Janub zu einer Kundgebung vor der US-Botschaft in Wien auf. Bereits vergangene Woche wurde wegen der Entscheidung Donald Trumps, die US-Botschaft in Israel von Tel-Aviv nach Jerusalem zu verlegen, kritisiert.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wird am Samstag zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr, vor der US-Botschaft in Wien eine Kundgebung (“Protest gegen die völkerwidrige US-Politik bezüglich Jerusalems”) stattfinden.

Antisemetismus bei Jerusalem-Demo in Wien

Von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr wird im Bereich Boltzmanngasse/Ecke Strudlhofgasse ein Schutzbereich errichtet. Schon in der vergangenen Woche wurde demonstriert, etwa 700 Personen waren bei der Jerusalem-Demo in Wien anwesend. Mitunter sollen antismitische Sprüche gefallen sein,wie der Standard berichtet, sollen auch Davidstern-Fahnen mit einem Hakenkreuz in die Höhe gehalten worden sein.

Jüdische Hochschülerschaft kritisiert Jerusalem-Demo in Wien

Bereits letzte Woche gab es eine solche Demo, dabei wurde zur Zerstörung Israels und zu einer neuen Intifada aufgerufen und insbesondere auch “schlachtet die Juden” skandiert. Hier geht es um Volksverhetzung und potentielle Wiederbetätigung. Das ist untragbar, rechtliche Schritte werden derzeit geprüft”, so Benjamin Hess, Co-Präsident der Jüdischen österreichischen Hochschülerschaft in einer Aussendung am Freitag.

Vor allem das vollkommene Schweigen großer Teile von Politik und Zuvilgesellschaft seien erschreckend. “Wir fordern klare Bekenntnisse und ein entschiedenes Vorgehen gegen derartige Orgien des Judenhasses! Konkret sollten sowohl Parteien als auch Vertreter_innen der Zivilgesellschaft jegliche Zusammenarbeit, nicht nur mit den Veranstalter_innen, sondern auch mit allen sie unterstützenden Organisationen und Einzelpersonen sofort einstellen!”, so Guttmann weiter.

(Red.)
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