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Verkehrserziehung für Kinder: Wien erhält neuen "Hallo Auto"-Standort in Erdberg

Am neuen Standort sollen jährlich 5.500 Kinder auf ihre mobile Zukunft und den Schulweg vorbereitet werden.
Am neuen Standort sollen jährlich 5.500 Kinder auf ihre mobile Zukunft und den Schulweg vorbereitet werden. ©ÖAMTC/Houdek
Am Montag hat das Verkehrssicherheitsprogramm "Hallo Auto" einen neuen Standort in der Zentrale des ÖAMTC im Mobilitätszentrum in Wien-Erdberg eröffnet. Davor wurde das Programm auf der Donauinsel und in Auhof durchgeführt.

Bei dem Projekt “Hallo Auto” lernen Volksschüler unter anderem Details über den Anhalteweg eines Fahrzeuges. In Zukunft sollten am neuen Standort jährlich 5.500 Kinder auf den Straßenverkehr vorbereitet werden. Bisher wurden 170.800 Kinder in Wien über die Gefahren informiert.

Bis jetzt wurde “Hallo Auto” in Wien auf der Donauinsel und in Auhof durchgeführt. Der Platz auf der Donauinsel wurde jedoch von den Vermietern gekündigt.

Neuer “Hallo Auto” Standort in Erdberg eröffnet

“Dieser neue Standort liegt ideal und vor allem sicher. Von der U-Bahnstation Erdberg sind die Schüler in fünf Minuten hier, ohne eine Straße überqueren zu müssen”, sagte ÖAMTC-Direktor Oliver Schmerold bei der Pressekonferenz. Er betonte, wie wichtig die Selbstständigkeit im Straßenverkehr sei. Die Infrastruktur stelle der ÖAMTC zur Verfügung, finanzielle Unterstützung komme von der AUVA.

“Wir wollen einen Beitrag leisten, damit auch Eltern ruhig schlafen können und Kinder sicher in die Schule kommen”, sagte Alexander Bernart, Leiter der AUVA-Landesstelle Wien. Lehrkräfte können innerhalb der Unterrichtszeit auf das Angebot zurückgreifen.

2016 wurden in Wien 280 Kinder als Verkehrsteilnehmer verletzt und eines getötet. Davon sind 68 von ihnen am Schulweg verunglückt.

Kinder dürfen selbst auf’s Bremspedal treten

Die Kinder lernen, dass sich der tatsächliche Anhalteweg eines Autos aus Reaktions- und Bremsweg zusammensetzt. Sie schätzen mit Verkehrshütchen den Anhalteweg eines Fahrzeugs. In einem extra umgebauten Auto dürfen sie dann selbst auf das Bremspedal treten. Sie bekommen auch Informationen über sicheres Verhalten als Fußgänger und Sicherung im Auto.

(APA/Red)

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