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Morddrohung in Asylunterkunft: 30-Jährigem wurde Messer an die Kehle gehalten

Der Mann wurde festgenommen, bestreitet jedoch die Vorwürfe.
Der Mann wurde festgenommen, bestreitet jedoch die Vorwürfe. ©APA (Sujet)
Am Mittwochabend bedrohte ein 30-Jähriger einen Mann in einer Asylunterkunft mit dem Tod und hielt ihm dabei ein Küchenmesser an die Kehle. Grund der Auseinandersetzung war das Wochentaschengeld in Höhe von 40 Euro.

Am 31.01.2018 um 19:45 Uhr kam es in einer Bundesasylunterkunft in der Erdbergstraße in Wien-Landstraße zu einem schweren Raubversuch.

Messerattacke und Morddrohung in Wiener Asylunterkunft

Ein 30-Jähriger zückte ein Küchenmesser, hielt es einem ebenfalls 30-jährigen Mann an die Kehle und bedrohte ihn mit dem Tod, sollte er ihm sein Wochentaschengeld in Höhe von 40 Euro nicht geben. Als dieser der Aufforderung nicht nachkam, flüchtete der Tatverdächtige und entledigte sich des Tatmessers.

Er konnte kurze Zeit später von Polizisten festgenommen werden, die Staatsanwaltschaft Wien stellte die Untersuchungshaft in Aussicht. Trotz mehrerer übereinstimmender Zeugenaussagen zu dem Vorfall bestreitet der mutmaßliche Täter die Vorwürfe. Das Opfer erlitt eine leichte Schnittverletzung am Hals.

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