Mireille Ngosso als Vize-Bezirkschefin in der City: Hasspostings werden rechtlich geprüft

Die Hasspostings gegen Mireille Ngosso werden von der SPÖ rechtlich geprüft.
Die Hasspostings gegen Mireille Ngosso werden von der SPÖ rechtlich geprüft. - © APA/GEORG HOCHMUTH
Die Hasspostings gegen die SPÖ-Politikerin und künftige Vize-Chefin der Wiener Innenstadt Mireille Ngosso könnten rechtliche Folgen haben, denn die SPÖ prüft, juristisch gegen die Verfasser der sexistischen und rassistischen Postings vorzugehen.

Die SPÖ prüft rechtliche Schritte nach den beleidigenden Postings gegen die neue stellvertretende Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt, Mireille Ngosso. Die Ärztin, die im Kongo geboren wurde, tritt am 20. April 2018 ihr Amt an.

Hasspostings gegen Ngosso werden von SPÖ geprüft

Als vergangene Woche bekannt gegeben wurde, dass Ngosso Vize-Chefin im ersten Wiener Gemeindebezirk wird, schlug ihr auf Facebook sowie in anderen Foren eine regelrechte Welle an Hasspostings entgegen. Überrascht zeigt sich Ngosso davon nicht, sie freut sich jedenfalls über die Solidarität und Unterstützung, die ihr viele andere Menschen entgegengebracht haben.

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