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Mieten in Wien steigen: Innere Stadt vor Donaustadt, Neubau und Mariahilf

Die Mieten in Wien stiegen im Schnitt um 6 Prozent.
Die Mieten in Wien stiegen im Schnitt um 6 Prozent. ©FOTO: HELMUT FOHRINGER
Wer in der Inneren Stadt wohnen möchte, sollte viel Geld haben. Aktuell kosten Mietwohnungen im 1. Bezirk im Mittel 15,60 Euro pro Quadratmeter warm. Damit ist die Innere Stadt mit Abstand der teuerste Bezirk Wiens, innerhalb des letzten Jahres verteuerten sich die Mieten noch weiter.
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Höchste Kaufpreise in Wien
Mieten steigen weiter

Mit einer Steigerung von 12 Prozent fiel die Zunahme in der Inneren Stadt nicht nur am stärksten unter allen 23 Bezirken aus, sondern war auch doppelt so hoch wie im kompletten Stadtgebiet.

Insgesamt kletterten die Preise in Wien von 2016 auf 2017 um 6 Prozent, was Mieten von im Median 13,10 Euro pro Quadratmeter zur Folge hat. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Auswertung von immowelt.at, einem der führenden Immobilienportale Österreichs. Dafür wurden die Angebotspreise von Wohnungen und Häusern in Wien und den einzelnen Bezirken untersucht.

Grund für die gestiegenen Preise in der Inneren Stadt sind zahlreiche modernisierte Altbauwohnungen, teils mit luxuriöser Ausstattung, in bester Innenstadtlage, die sich aktuell auf dem Markt befinden. Häufig sind diese auch noch möbliert, was die Preise zusätzlich nach oben treibt.

Platz 2 der höchsten Mieten: Donaustadt

Dass die Innere Stadt den anderen Bezirken davoneilt, wird beim Blick auf den zweitteuersten Bezirk deutlich. In Donaustadt beträgt der Quadratmeterpreis aktuell 14,10 Euro, also 1,50 Euro weniger als in der Inneren Stadt. Vor einem Jahr war der Unterschied zum teuersten Stadtbezirk nur halb so groß. Dadurch, dass die Mieten in Donaustadt (+7 Prozent) deutlich weniger gestiegen sind, geht die Preisschere aktuell weit auseinander. Dennoch befinden sich die Preise für einen zentrumsfernen Bezirk auf hohem Niveau, was nicht zuletzt an zahlreichen Neubau-Wohnungen liegt, die dort derzeit auf den Markt kommen.

Geteilter 3. Platz: Mariahilf und Neubau

Knapp unter den Preisen von Donaustadt liegen die innenstadtnahen Bezirke Mariahilf und Neubau. Jeweils 14 Euro pro Quadratmeter müssen Mieter im 6. und 7. Bezirk zahlen. Während in Neubau (+8 Prozent) die Mieten innerhalb eines Jahres überdurchschnittlich stark gestiegen sind, haben sie sich in Mariahilf (+6 Prozent) genauso stark wie in der kompletten Stadt erhöht.

Niedrigste Mieten in Simmering und Ottakring

Deutlich preiswerter als in den innenstadtnahen Lagen leben Mieter in den südlichen Randbezirken. Sowohl Simmering (12,30 Euro) als auch Favoriten (12,40 Euro) zählen zu den günstigsten Vierteln Wiens. Lediglich in Ottakring (12,30 Euro) und den angrenzenden Bezirken Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus (jeweils 12,50 Euro) sind die Mieten auf ähnlich niedrigem Niveau.

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