10 Tipps für optimalen Sonnenschutz

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Nicht auf den Sonnenschutz in der warmen Jahreszeit vergessen.
Nicht auf den Sonnenschutz in der warmen Jahreszeit vergessen. - © dpa
Der Sommer hält sich seinen Einzug in Österreich. Sonnenschutz ist dabei das Um und Auf, nicht zuletzt, um Hautkrebs vorzubeugen. Wir verraten Ihnen hier ein paar grundlegende Tipps für den optimalen Schutz.

Mit UV-Strahlung ist nicht zu spaßen – einen Sonnenbrand fängt man sich nämlich schnell mal, was wiederum das Hautkrebsrisiko steigen lässt. Auch ist die Sonnenstrahlung ein wesentlicher Faktor für den Hautalterungsprozess.

Daher lohnt es sich allemal, die empfindliche Haut zu schützen. Hier einige wichtige Basics, die Sie dabei beachten sollten:

10 Tipps für optimalen Sonnenschutz

1. Mittagssonne meiden: Von ca. 11.00 Uhr bis 15.000 Uhr ist es besonders ratsam, der Haut eine Sonnen-Pause zu gönnen, da die UV-Strahlung in diesem Zeitraum besonders stark ist.

2. Schatten schützt, aber nicht unbegrenzt: An heißen Tagen unter Bäumen im Schatten zu liegen ist nicht nur herrlich entspannend, es schützt auch vor der Sonne. Aber Achtung: Trotzdem Sonnenschutz auftragen, denn die UV-Strahlen dringen trotzdem durch. Auch unterm Sonnenschirm darf die Sonnencreme nicht fehlen.

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3. Richtiger Lichtschutzfaktor: Hat man einen eher dunklen Teint, reicht meist LSF 20 aus. Hellere Typen sollten unbedingt höhere LSF-Cremes verwenden, 40 oder 50+.

4. Reichlich Creme verwenden: Bei Sonnencreme nicht zu sparsam sein – mindestens 25 Milliliter Sonnenschutzmittel pro Ganzkörperanwendung sind ein Muss.

5. Auf alle Körperpartien achten: Klar, Schultern und Rücken, Arme und Beine gehören kräftig eingeschmiert. Aber auch auf die anderen Körperpartien nicht vergessen, etwa Knie und Kniekehlen, Füße, Handrücken etc.

6. Das Eincremen wiederholen: Nicht nur einmal mit einer Portion Sonnencreme drübergehen: Der Schutzfilm wir etwa durch Schwitzen zerstört. Auch bei wasserfester Sonnencreme sollte man sich nach dem Schwimmen unbedingt wieder einschmieren, insbesondere nach über 25 Minuten Aufenthalt im Wasser.

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7. Erst auftragen, dann Sonne tanken: Sonnenschutzmittel sollten rund eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad (im Schatten!) aufgetragen werden, da die Filter ein wenig Zeit brauchen, um ihre Wirkung zu entfalten.

8. Bleiben Sie angezogen: Wenn man auf Nummer sicher gehen will, schützt Kleidung immer noch am besten vor der Sonne. Ein leichtes weißes Hemd sowie ein Sonnenhut gehören in jede Strandtasche. Aber: vollständiger Schutz ist hierbei trotzdem nicht gegeben, selbst Baumwollkleidung lässt rund sechs Prozent der Strahlung durch.

9. Besondere Vorsicht bei Kindern: Zarte Kinderhaut ist empfindlicher gegenüber der UV-Strahlung, da die Eigenschutzmechanismen der Haut noch nicht vollständig ausgeprägt sind. Also besonders bei den Kleinen auf einen hohen LSF achten.

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10. Übertreiben Sie es nicht! Mehrmaliges Auftragen von Sonnencreme verlängert nicht die Zeit, die man in der Sonne verbringen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Daher tanken Sie ihre Sonnendosis nicht über mehrere Stunden – Ihre Haut wird es Ihnen danken.

Bilder: dpa, Red./(ABE)

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